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Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
  • Erstellt am
Du musst dafür keinen Code lesen können. Ein AUR-helper-Programm + traur reichen dafür. Der sagt dir in den aktuellen Fällen: Maintainer wechsel. Neuer aintainer nicht registriert. Potentiell unsichere Techniken hinzugefügt.
Weisst du, es ist echt blöd dir zu helfen: Von der KI schluckst du alles was dir vorgekotzt wird, inhkl schädlichem Zeugs, aber wenn dir Menschen helfen bewertest du deren Hilfe ohne es auszuprobieren. Vielleicht überdenkst du das mal...
 
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Ein AUR-helper-Programm + traur reichen dafür. Der sagt dir in den aktuellen Fällen: Maintainer wechsel. Neuer aintainer nicht registriert. Potentiell unsichere Techniken hinzugefügt.
Danke für die Info, das hättest du aber auch gleich in deinem ersten Beitrag schreiben können.
Dann wäre so eine Diskussion garnicht erst entstanden.

Weisst du, es ist echt blöd dir zu helfen: Von der KI schluckst du alles was dir vorgekotzt wird, inhkl schädlichem Zeugs, aber wenn dir Menschen helfen bewertest du deren Hilfe ohne es auszuprobieren. Vielleicht überdenkst du das mal...
"Von der KI schluckst du alles was dir vorgekotzt wird,"
ähm nein

"bewertest du deren Hilfe ohne es auszuprobieren."
Wie soll ich das Tool "traur" denn ausprobieren, wenn du erst JETZT davon schreibst?
Du bist lustig.
 
Ein AUR-helper-Programm + traur reichen dafür.
Welches kannst du empfehlen? Checke die changes aktuell immer manuell aber wenn man die offensichtliche Sachen automatisiert prüfen lassen kann, gerne.
 
Welches kannst du empfehlen? Checke die changes aktuell immer manuell aber wenn man die offensichtliche Sachen automatisiert prüfen lassen kann, gerne.
Ich nutze yay mit angepassten flags und traur zum check.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Danke für die Info, das hättest du aber auch gleich in deinem ersten Beitrag schreiben können.
Dann wäre so eine Diskussion garnicht erst entstanden.
Nö, da ich deinen Kenntnisstand nicht kenne und ich immer etwas Mitarbeit vorraussetze.
"Von der KI schluckst du alles was dir vorgekotzt wird,"
ähm nein
Ähm doch. Du hast in einem deiner Skripte ein noconfirm drin. Case closed.
"bewertest du deren Hilfe ohne es auszuprobieren."
Wie soll ich das Tool "traur" denn ausprobieren, wenn du erst JETZT davon schreibst?
Das mag bei dem Beispiel von traur aber passen, aber ich hab dir beim ersten Mal schon gesagt das du keinen Code lesen können musst. Ich dachte dann kommt ein "warum", stattdessen Wiederholung.
Nein, ich bin nur naiv und gutgläubig. Aber ich irre mich leider oft...
 
Nö, da ich deinen Kenntnisstand nicht kenne und ich immer etwas Mitarbeit vorraussetze.
Hatte dir meinen Kenntnissstand mitgeteilt.

Ähm doch. Du hast in einem deiner Skripte ein noconfirm drin. Case closed.
Weil ich das da drin stehen haben wollte, das kam nicht von der Ki selbst.

Nein, ich bin nur naiv und gutgläubig. Aber ich irre mich leider oft...
Langsam verstehe ich als langjähriger Linux User, was mit der "toxischen Linux Community" gemeint ist
 
Öhm ja, Shit in, Shit out. Hol dir hilfe von der KI, ich geb zumindest bei dir auf. GL!
 
Gentoo, BSD, oder NixOS wären noch Alternativen mit aktuellen Paketen, wenn's wirklich kein Arch sein soll.
 
@toscdesign Ich würde vorschlagen, installiere Debian stable mit KDE, stell die Sourcen auf testing und das wars.
Immer schön am Zahn der Zeit, bis auf kurz vor Release der nächsten Stable. Dann wird für einige Wochen nur noch Bugfixing betrieben, bevor es wieder neues Futter gibt.

Neuen Kernel, neues Mesa, neue KDE Versionen kommen hier zügig an. Die müssen erstmal durch experimental und unstable durch und sind in der Regel gut abgeklopft. Die letzten Jahre bin ich sehr zufrieden mit Testing.
Hatte früher (tm) debian, als es da noch keine sATA Treiber gab, bin dann auf Kubuntu und blieb dort Jahrzehnte, bis die anfingen mit Snaps und einigen anderen Entscheidungen mich zu einem Umdenken zu zwingen.

Habe dann Arch, später EndeavourOS getestet und habe den Debian Unterbau maximal vermisst.
Dann habe ich nachgelesen und klebe seitdem auf Testing.
Zocken geht, Arbeiten geht, bin sehr zufrieden. Zumal testing gefühlt wesentlich besser läuft als alle Kubuntu (LTS) Versionen auf denen ich vorher unterwegs war.
 
@Zyxx
Das ist auf jeden Fall mal einen Versuch wert. Im Grunde würde mir ja ein Debian mit aktuellem Kernel reichen.
Wenn das nach deiner Beschreibung gut funktioneirt, wäre das eine gute Lösung (y)

Kubuntu kommt auch für mich wegen dem Thema Snaps und der immer größeren Einschränkungen seitens Ubuntu auch nicht in Frage.
Alle neuen Server VMs und LXCs in meinem Homelab setze ich inwischen mit Debian anstatt Ubuntu Server auf. Da ich hier inzwischen weniger "anpassen" muss.

Nebenbei scheint Tuxedo OS wühl auch auf Debian testing umzusteigen, als Basis:
 
Alternativ suche ich auch immer noch jemanden der mal PikaOS testet @toscdesign ;)
Die Distribution sieht interessant genug aus und basiert ebenfalls auf Debian.

Meine Vorräte an Bastelhardware sind aber aktuell 0, da ich vor dem Umzug SEHR VIEL zum Elektroschrott gebracht habe.
Jetzt hätte ich doch ganz gerne nochmal so ein halbfunktionierendes intel/AMD Board, Mist^^.
 
Alternativ suche ich auch immer noch jemanden der mal PikaOS testet @toscdesign ;)
Die Distribution sieht interessant genug aus und basiert ebenfalls auf Debian.
Kannte ich gar nciht. Habe bei so unbekannten Distros immer schiss, das diese schnell wieder eingestellt werden.

Meine Vorräte an Bastelhardware sind aber aktuell 0, da ich vor dem Umzug SEHR VIEL zum Elektroschrott gebracht habe.
Jetzt hätte ich doch ganz gerne nochmal so ein halbfunktionierendes intel/AMD Board, Mist^^.
Keine möglichkeit ne VM aufzusetzen?
 
VMs gehen zwar, aber das ist zu langweilig :d.
 
Debian Testing soll aber keine bzw. nicht so schnell Sicherheitsupdates bekommen laut Beschreibung... wäre für mich ein NoGo.
 
Jemand ne Ahnung wieso mein CachyOS (und davor meine ich auch schon mal bei Bazzite und Endeavour) keine meiner Lüftersensoren erkennt?
Also ich kann nur die Drehzahlen meiner GPU sehen, aber nicht von CPU und den Gehäuselüftern.
Code:
sensors
bringt einfach nicht wirklich auskunft.

Code:
❯ sensors
k10temp-pci-00c3
Adapter: PCI adapter
Tctl:         +40.4°C 
Tccd1:        +41.2°C 

nvme-pci-0100
Adapter: PCI adapter
Composite:    +44.9°C  (low  =  -0.1°C, high = +74.8°C)
                       (crit = +79.8°C)

acpitz-acpi-0
Adapter: ACPI interface
temp1:        +16.8°C 
temp2:        +16.8°C 
temp3:        +16.8°C 

gigabyte_wmi-virtual-0
Adapter: Virtual device
temp1:        +31.0°C 
temp2:        +37.0°C 
temp3:        +40.0°C 
temp4:        +43.0°C 
temp5:        +44.0°C 
temp6:        +48.0°C 

amdgpu-pci-0b00
Adapter: PCI adapter
vddgfx:      620.00 mV
fan1:         606 RPM  (min =    0 RPM, max = 3200 RPM)
edge:         +45.0°C  (crit = +110.0°C, hyst = -273.1°C)
                       (emerg = +115.0°C)
junction:     +50.0°C  (crit = +110.0°C, hyst = -273.1°C)
                       (emerg = +115.0°C)
mem:          +67.0°C  (crit = +108.0°C, hyst = -273.1°C)
                       (emerg = +113.0°C)
PPT:          44.00 W  (cap = 300.00 W)
pwm1:             19%
sclk:         898 MHz
mclk:           1 GHz

nvme-pci-0400
Adapter: PCI adapter
Composite:    +58.9°C  (low  = -273.1°C, high = +89.8°C)
                       (crit = +94.8°C)
Sensor 1:     +58.9°C  (low  = -273.1°C, high = +65261.8°C)
Sensor 2:     +36.9°C  (low  = -273.1°C, high = +65261.8°C)
 
Hast du "sudo sensors-detect" ausgeführt?

Mein Board zeigt das unterhalb von
nct6797-isa-0a20
an
 
Debian Testing soll aber keine bzw. nicht so schnell Sicherheitsupdates bekommen laut Beschreibung... wäre für mich ein NoGo.
Wichtiger Punkt!
Debian Testing bezieht die Sicherheitsupdates aus dem selben Mechanismus wie seine Updates.
Sprich Pakete aus Unstable/Sid. Es dauert aufgrund dieses Aufbaus immer bis das Migrationsfenster erreicht ist. In der Regel ein paar Werktage (ich meine offiziell fünf).
Die Security apt Sourcen sind normalerweise leer und bekommen nur höchst selten Futter.
Soll wohl bei richtig bösen Zero Days passieren, ansonsten habe ich es selbst erlebt wenn es in Richtung Freeze fürs nächste Release geht.

Wer auf quasi direkte Sicherheitsupdates angewiesen ist, müsste entweder Debian Stable oder Unstable oder experimental nehmen. Testing hat da etwas Delay drin.
 
Hast du "sudo sensors-detect" ausgeführt?

Mein Board zeigt das unterhalb von
nct6797-isa-0a20
an
jupp, grade nochmal gemacht. Bringt nichts. Hab genau die gleiche Ausgabe.
Daher kann ich unter Linux auch meine Lüfter nicht steuern.
 
Kernel Modul für den Nuvoton (nct xx xx) ist geladen?
 
Wie kann ich das prüfen @BuffaloPaps

Und wichtiger ist: Was wenn das Modul nicht geladen sein sollte?
Oder wenn es geladen wurde aber eben dennoch keine Lüfterangezeigt werden?
 
Wenn es nicht automatisch geladen wird, mit "modprobe" prüfen und ggf. manuell nachladen. Im Netz Mal suchen, welches nct Modul du benötigst. Es werden pro Modul meist mehrere Chips unterstützt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

z.B. bei meinem Board mache ich es so:

Kernel Modul Nuvoton 6799: sudo modprobe nct6775
anschließend: sudo systemctl restart coolercontrold (falls du das Programm zum Einstellen nutzt)
Sensoren sind in: /sys/class/hwmon/hwmon9/

Könnte man auch dann automatisieren.... 😏
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, ich habe mich dann wohl durch die Antwort von Shihatsu irrtümlich zum Nuvoton leiten lassen.
 
Debian Testing soll aber keine bzw. nicht so schnell Sicherheitsupdates bekommen laut Beschreibung... wäre für mich ein NoGo.
Ob die jetzt am gleichen Tag oder etwas später kommen, ist bei mir eher irrelevant.

Sprich Pakete aus Unstable/Sid. Es dauert aufgrund dieses Aufbaus immer bis das Migrationsfenster erreicht ist. In der Regel ein paar Werktage (ich meine offiziell fünf).
Die kommen also häufiger als ich mein System update :fresse:


Hab mir mal Fedora in einer VM angeschaut, die KDE Integration ist schon gut gemacht.
Aber das hat ja richtige Windows Vibes "Um Updates zu installieren müssen sie neustarten" und dann isntalliert der die wirklich beim nächsten Boot erst.
Eigentlich totaler quatsch, außer es handelt sich um ein Kernelupdate.
 
Ja, das stört mich bei Fedora tatsächlich auch etwas. Vor allem gibt es halt gefühlt fast täglich updates.
Da es aber keine Zwangsupdates gibt und die installation wirklich in 1-2 Minuten erledigt ist finde ich es allerdings akzeptabel.
Mann kann Sie auch einfach bequem bei herunterfahren lassen installieren.
 
Genau dieses "Windows" verhalten mag ich aber eben nicht. Die Updates, die keinen Neustart benötigen, sollten doch direkt installierbar sein.
Geht bestimmt per Terminal
 
Jop, das nervt tatsächlich etwas, vor allem mit Verschlüsselung, dann will der ja beim boot ein Passwort. Daher mach ich Terminal (da arbeite ich eh dan ganzen Tag drin) einfach ein

sudo dnf upgrade --refresh ; sudo dnf offline clean

Der zweite verhindert die Updates beim booten.
 
Danke, perfekt (y)

Dann sehe ich auch was er genau aktualisiert. Das habe ich lieber, als wenn ich nur einen Fortschrittsbalken sehe 😅
 
Hab mir mal Fedora in einer VM angeschaut, die KDE Integration ist schon gut gemacht.
Aber das hat ja richtige Windows Vibes
Ich werfe dann mal OpenSUSE Tumbleweed in den Raum.
Arbeite ich schon mehrere Jahre mit ohne Probleme.
Stets aktuell und eine klasse BTRFS/Snapshot integration, sollte ein Update doch mal Probleme machen (bisher 1x vorgekommen).
Updates laufen allerdings nicht automatisch, da muss man sich händisch drum kümmern (immer darauf achten ein vollständiges Dist. Update zu machen!). ;)
 
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