Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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Habe eben versucht unter Linux Mint 22.2 eine GTX 960 zum Laufen zu bekommen. Habe die SSD von der Linux Kiste (i5 4590 und deren iGPU) in den anderen PC umgesteckt (i7 1660 v2 + GTX 960), beim ersten Start lief der TV auch direkt auf der höchsten Auflösung (4k), konnte dort auch noch in der Anzeigeeinstellung auf 1920x1080 runterstellen.

Dann habe ich über die Treiberverwaltung versucht einen Nvidia Treiber zu installieren. Mir wurde der "Nvidia-Driver-535" empfohlen, nach der Installation und Neustart lief der Bildschirm aber nur noch auf 800x600 4:3, ohne die Möglichkeit eine andere Auflösung zu wählen.
Dasselbe mit dem "Nvidia-Driver-580", sowie dem "580-open", nur 800x600 4:3 möglich.

Komischerweise blieb es bei dieser einzigen Auflösung auch mit dem nouveau Treiber, keine andere Auflösung auswählbar.

Habe ich einfach Pech?
 
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Eigentlich bin ich kein Neuling, aber ich denke die Frage passt hier ganz gut.

Ich möchte auf meinem neuen gebrauchten Thnkpad T14 Gen 3 AMD gerne auch wieder Linux installieren wie auf allen meinen anderen Systemen.
Nun möchte ich wegen der AUR Problematik gerne keine Arch Disro mehr verwenden, leider muss ich das AUR verwenden da einige Dinge die es z.B. für Debian basierende Distros in den offiziellen Quellen gibt, einfach in den offiziellen Arch Quellen fehlt.

Da ich auf jeden Fall wieder KDE verwenden möchte, und ich mich mit Debian selbst sehr gut angefreundet habe, würde ich gerne was Debian bassiertes nehmen. Kubuntu ist leider raus, wegen der Snap Seuche.
Debian selbst ist mir bei vielen Softwarepaketet zu "veraltet". Was würdet ihr mir in diesem Fall nun empfehlen?
 
Frag doch deine KI... *scnr*

Entweder Distrobox auf Arch, mit dem AUR umgehen lernen oder Debian unstable.
 
Mint. Also quasi *buntu ohne *buntu-Seuche.
 
Habe ich schon mal gemacht, brachte nur Ärger. Deshalb
 
Wennst meinst. Viel Spaß beim Weitersuchen. Ich hab nix gesagt und werde hier auch nix mehr sagen.
 
mit dem AUR umgehen lernen
Kann leider den dort angegebenen Programmcode nicht prüfen.
Habe weder ein Claude Abo noch kann ich den Code lesen.

Deshalb möchte ich ja weg von Arch. Die Kiste muss laufen.
Vielleicht probiere ich mal Fedora
 
MX-Linux oder Nitrux würden mir da einfallen. Auf Debian basis mit KDE. Selbst genutzt habe ich aber beide nicht, also keine Ahnung wie viel die taugen.

Edit: Devuan und Zorin könnte man sich evtl auch mal anschauen. Fedora wenn man kein Problem mit SELinux hat auch.
 
Kann leider den dort angegebenen Programmcode nicht prüfen.
Habe weder ein Claude Abo noch kann ich den Code lesen.
Du musst nicht den Programmcode prüfen. Du musst einem Maintainer, der registriert ist, vertrauen (ist bei jedem anderen FOSS Programm - inkl. dem Linux Kernel - genauso) und danach die Diffs überprüfen und bewerten. Das ist eigentlich bei allen anderen FOSS-Programmen auch so.
Deshalb möchte ich ja weg von Arch. Die Kiste muss laufen.
Vielleicht probiere ich mal Fedora
Alles wqas das AUR-Problem WIRKLICH bewirkt hat ist das sichtbar machen der von mir beschriebenen Thematik. Unlaufend hat sie keine Kiste gemacht.
Fedora schaut ziemlich gut aus.
 
Du musst dafür keinen Code lesen können. Ein AUR-helper-Programm + traur reichen dafür. Der sagt dir in den aktuellen Fällen: Maintainer wechsel. Neuer aintainer nicht registriert. Potentiell unsichere Techniken hinzugefügt.
Weisst du, es ist echt blöd dir zu helfen: Von der KI schluckst du alles was dir vorgekotzt wird, inhkl schädlichem Zeugs, aber wenn dir Menschen helfen bewertest du deren Hilfe ohne es auszuprobieren. Vielleicht überdenkst du das mal...
 
Ein AUR-helper-Programm + traur reichen dafür. Der sagt dir in den aktuellen Fällen: Maintainer wechsel. Neuer aintainer nicht registriert. Potentiell unsichere Techniken hinzugefügt.
Danke für die Info, das hättest du aber auch gleich in deinem ersten Beitrag schreiben können.
Dann wäre so eine Diskussion garnicht erst entstanden.

Weisst du, es ist echt blöd dir zu helfen: Von der KI schluckst du alles was dir vorgekotzt wird, inhkl schädlichem Zeugs, aber wenn dir Menschen helfen bewertest du deren Hilfe ohne es auszuprobieren. Vielleicht überdenkst du das mal...
"Von der KI schluckst du alles was dir vorgekotzt wird,"
ähm nein

"bewertest du deren Hilfe ohne es auszuprobieren."
Wie soll ich das Tool "traur" denn ausprobieren, wenn du erst JETZT davon schreibst?
Du bist lustig.
 
Ein AUR-helper-Programm + traur reichen dafür.
Welches kannst du empfehlen? Checke die changes aktuell immer manuell aber wenn man die offensichtliche Sachen automatisiert prüfen lassen kann, gerne.
 
Welches kannst du empfehlen? Checke die changes aktuell immer manuell aber wenn man die offensichtliche Sachen automatisiert prüfen lassen kann, gerne.
Ich nutze yay mit angepassten flags und traur zum check.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Danke für die Info, das hättest du aber auch gleich in deinem ersten Beitrag schreiben können.
Dann wäre so eine Diskussion garnicht erst entstanden.
Nö, da ich deinen Kenntnisstand nicht kenne und ich immer etwas Mitarbeit vorraussetze.
"Von der KI schluckst du alles was dir vorgekotzt wird,"
ähm nein
Ähm doch. Du hast in einem deiner Skripte ein noconfirm drin. Case closed.
"bewertest du deren Hilfe ohne es auszuprobieren."
Wie soll ich das Tool "traur" denn ausprobieren, wenn du erst JETZT davon schreibst?
Das mag bei dem Beispiel von traur aber passen, aber ich hab dir beim ersten Mal schon gesagt das du keinen Code lesen können musst. Ich dachte dann kommt ein "warum", stattdessen Wiederholung.
Nein, ich bin nur naiv und gutgläubig. Aber ich irre mich leider oft...
 
Nö, da ich deinen Kenntnisstand nicht kenne und ich immer etwas Mitarbeit vorraussetze.
Hatte dir meinen Kenntnissstand mitgeteilt.

Ähm doch. Du hast in einem deiner Skripte ein noconfirm drin. Case closed.
Weil ich das da drin stehen haben wollte, das kam nicht von der Ki selbst.

Nein, ich bin nur naiv und gutgläubig. Aber ich irre mich leider oft...
Langsam verstehe ich als langjähriger Linux User, was mit der "toxischen Linux Community" gemeint ist
 
Öhm ja, Shit in, Shit out. Hol dir hilfe von der KI, ich geb zumindest bei dir auf. GL!
 
Gentoo, BSD, oder NixOS wären noch Alternativen mit aktuellen Paketen, wenn's wirklich kein Arch sein soll.
 
@toscdesign Ich würde vorschlagen, installiere Debian stable mit KDE, stell die Sourcen auf testing und das wars.
Immer schön am Zahn der Zeit, bis auf kurz vor Release der nächsten Stable. Dann wird für einige Wochen nur noch Bugfixing betrieben, bevor es wieder neues Futter gibt.

Neuen Kernel, neues Mesa, neue KDE Versionen kommen hier zügig an. Die müssen erstmal durch experimental und unstable durch und sind in der Regel gut abgeklopft. Die letzten Jahre bin ich sehr zufrieden mit Testing.
Hatte früher (tm) debian, als es da noch keine sATA Treiber gab, bin dann auf Kubuntu und blieb dort Jahrzehnte, bis die anfingen mit Snaps und einigen anderen Entscheidungen mich zu einem Umdenken zu zwingen.

Habe dann Arch, später EndeavourOS getestet und habe den Debian Unterbau maximal vermisst.
Dann habe ich nachgelesen und klebe seitdem auf Testing.
Zocken geht, Arbeiten geht, bin sehr zufrieden. Zumal testing gefühlt wesentlich besser läuft als alle Kubuntu (LTS) Versionen auf denen ich vorher unterwegs war.
 
@Zyxx
Das ist auf jeden Fall mal einen Versuch wert. Im Grunde würde mir ja ein Debian mit aktuellem Kernel reichen.
Wenn das nach deiner Beschreibung gut funktioneirt, wäre das eine gute Lösung (y)

Kubuntu kommt auch für mich wegen dem Thema Snaps und der immer größeren Einschränkungen seitens Ubuntu auch nicht in Frage.
Alle neuen Server VMs und LXCs in meinem Homelab setze ich inwischen mit Debian anstatt Ubuntu Server auf. Da ich hier inzwischen weniger "anpassen" muss.

Nebenbei scheint Tuxedo OS wühl auch auf Debian testing umzusteigen, als Basis:
 
Alternativ suche ich auch immer noch jemanden der mal PikaOS testet @toscdesign ;)
Die Distribution sieht interessant genug aus und basiert ebenfalls auf Debian.

Meine Vorräte an Bastelhardware sind aber aktuell 0, da ich vor dem Umzug SEHR VIEL zum Elektroschrott gebracht habe.
Jetzt hätte ich doch ganz gerne nochmal so ein halbfunktionierendes intel/AMD Board, Mist^^.
 
Alternativ suche ich auch immer noch jemanden der mal PikaOS testet @toscdesign ;)
Die Distribution sieht interessant genug aus und basiert ebenfalls auf Debian.
Kannte ich gar nciht. Habe bei so unbekannten Distros immer schiss, das diese schnell wieder eingestellt werden.

Meine Vorräte an Bastelhardware sind aber aktuell 0, da ich vor dem Umzug SEHR VIEL zum Elektroschrott gebracht habe.
Jetzt hätte ich doch ganz gerne nochmal so ein halbfunktionierendes intel/AMD Board, Mist^^.
Keine möglichkeit ne VM aufzusetzen?
 
VMs gehen zwar, aber das ist zu langweilig :d.
 
Debian Testing soll aber keine bzw. nicht so schnell Sicherheitsupdates bekommen laut Beschreibung... wäre für mich ein NoGo.
 
Jemand ne Ahnung wieso mein CachyOS (und davor meine ich auch schon mal bei Bazzite und Endeavour) keine meiner Lüftersensoren erkennt?
Also ich kann nur die Drehzahlen meiner GPU sehen, aber nicht von CPU und den Gehäuselüftern.
Code:
sensors
bringt einfach nicht wirklich auskunft.

Code:
❯ sensors
k10temp-pci-00c3
Adapter: PCI adapter
Tctl:         +40.4°C 
Tccd1:        +41.2°C 

nvme-pci-0100
Adapter: PCI adapter
Composite:    +44.9°C  (low  =  -0.1°C, high = +74.8°C)
                       (crit = +79.8°C)

acpitz-acpi-0
Adapter: ACPI interface
temp1:        +16.8°C 
temp2:        +16.8°C 
temp3:        +16.8°C 

gigabyte_wmi-virtual-0
Adapter: Virtual device
temp1:        +31.0°C 
temp2:        +37.0°C 
temp3:        +40.0°C 
temp4:        +43.0°C 
temp5:        +44.0°C 
temp6:        +48.0°C 

amdgpu-pci-0b00
Adapter: PCI adapter
vddgfx:      620.00 mV
fan1:         606 RPM  (min =    0 RPM, max = 3200 RPM)
edge:         +45.0°C  (crit = +110.0°C, hyst = -273.1°C)
                       (emerg = +115.0°C)
junction:     +50.0°C  (crit = +110.0°C, hyst = -273.1°C)
                       (emerg = +115.0°C)
mem:          +67.0°C  (crit = +108.0°C, hyst = -273.1°C)
                       (emerg = +113.0°C)
PPT:          44.00 W  (cap = 300.00 W)
pwm1:             19%
sclk:         898 MHz
mclk:           1 GHz

nvme-pci-0400
Adapter: PCI adapter
Composite:    +58.9°C  (low  = -273.1°C, high = +89.8°C)
                       (crit = +94.8°C)
Sensor 1:     +58.9°C  (low  = -273.1°C, high = +65261.8°C)
Sensor 2:     +36.9°C  (low  = -273.1°C, high = +65261.8°C)
 
Hast du "sudo sensors-detect" ausgeführt?

Mein Board zeigt das unterhalb von
nct6797-isa-0a20
an
 
Debian Testing soll aber keine bzw. nicht so schnell Sicherheitsupdates bekommen laut Beschreibung... wäre für mich ein NoGo.
Wichtiger Punkt!
Debian Testing bezieht die Sicherheitsupdates aus dem selben Mechanismus wie seine Updates.
Sprich Pakete aus Unstable/Sid. Es dauert aufgrund dieses Aufbaus immer bis das Migrationsfenster erreicht ist. In der Regel ein paar Werktage (ich meine offiziell fünf).
Die Security apt Sourcen sind normalerweise leer und bekommen nur höchst selten Futter.
Soll wohl bei richtig bösen Zero Days passieren, ansonsten habe ich es selbst erlebt wenn es in Richtung Freeze fürs nächste Release geht.

Wer auf quasi direkte Sicherheitsupdates angewiesen ist, müsste entweder Debian Stable oder Unstable oder experimental nehmen. Testing hat da etwas Delay drin.
 
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