Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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Fängt ja schon mal super nervig an. Ich habe wenig Lust gerade jetzt in eine neue (viel zu teure) ssd zu investieren.

Ich verstehe nicht wieso am Ende die gesamte 2TB gelöscht werden soll obwohl ich die 1TB Partition zu Beginn ausgewählt habe.

Warum er wegen der Boot efi Partition meckert verstehe ich auch nicht, das hat das System doch von selber erstellt.
 

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Fängt ja schon mal super nervig an. Ich habe wenig Lust gerade jetzt in eine neue (viel zu teure) ssd zu investieren.

Ich verstehe nicht wieso am Ende die gesamte 2TB gelöscht werden soll obwohl ich die 1TB Partition zu Beginn ausgewählt habe.
Wo steht das die gesamten 2TB gelöscht werden?

Laut dem letzten Screenshot wird nvme0n1p4 gelöscht. Das ist nur eine Partition. Und zwar die vierte, die du laut Screenshot 2 ja auch löscht.
Die 2,05TB die weiter oben stehen zeigen an um welche Festplatte es geht. Nämlich nvme0n1 (ohne pX!).

Das ist die Windowsuser-Experience. Partitionieren und Formatieren funktioniert unter Linux auch nicht anders als unter Windows. Aber weil der Benutzer weiß, das er gerade etwas bedient was nicht Windows ist, verliert er spontan die Fähigkeit zu lesen was auf dem Bildschirm angezeigt wird. :p


Warum er wegen der Boot efi Partition meckert verstehe ich auch nicht, das hat das System doch von selber erstellt.
Die hat wohl eher Windows irgendwann mal erstellt.


edit: zudem muss ich jetzt immer wieder mir eine neue Pin vergeben wenn ich mich bei windows 11 anmelden möchte, ist das das Linux Erlebnis von dem alle sprechen? :d
Dein Windows macht komische Sachen und du fragst dich ob das die Linux-Experience ist? :rolleyes2:
Ich würde eher sagen, du experienced gerade wie zickig Windows sein kann.
 
Wo steht das die gesamten 2TB gelöscht werden?

Laut dem letzten Screenshot wird nvme0n1p4 gelöscht. Das ist nur eine Partition. Und zwar die vierte, die du laut Screenshot 2 ja auch löscht.
Die 2,05TB die weiter oben stehen zeigen an um welche Festplatte es geht. Nämlich nvme0n1 (ohne pX!).

Das ist die Windowsuser-Experience. Partitionieren und Formatieren funktioniert unter Linux auch nicht anders als unter Windows. Aber weil der Benutzer weiß, das er gerade etwas bedient was nicht Windows ist, verliert er spontan die Fähigkeit zu lesen was auf dem Bildschirm angezeigt wird. :p



Die hat wohl eher Windows irgendwann mal erstellt.



Dein Windows macht komische Sachen und du fragst dich ob das die Linux-Experience ist? :rolleyes2:
Ich würde eher sagen, du experienced gerade wie zickig Windows sein kann.

Ich bin halt davon ausgegangen das die kompletten 2TB gelöscht werden und er Zeile für Zeile weiter fortführt und alle Partitionen formaitiert. Lieber einmal mehr fragen bevor man alles platt macht.

Die Windows experience nervt mich schon lange, deswegen will ich eigentlich schon lange wechseln bzw. was anderes ausprobieren.
 
Ich habe jetzt unter Windows einfach meine vorhanden Festplatte partitioniert. Ich habe keine Möglichkeit eine weitere Festplatte einzubauen.

falls es mit nvme slot etc... zu tun hat, im gegensatz zu windows lässt sich linux auch ohne zusätzliche tools auf usb ssd/hdd installieren ohne den windows bootloader zu beeinträchtigen, nur so als idee :)
 
Ich habe die Installation abgeschlossen. Nach dem Neustart habe ich jetzt aber leider keine Möglichkeit die Partition in der bootreihenfolge auszuwählen. In den bootoptionen wird sie mir aber angezeigt, jedoch lässt sie sich nicht darüber starten.
 

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Hättest du nicht eine separate EFI-Partition gebraucht, wenn du direkt im Bios die Linux-Partition zum Booten auswählen willst?

Ka, ich hab das immer nur auf separate Platten installiert und da hat jede Platte ihre eigene EFI-Partition und die wähle ich im Bios aus.
 
Keine Ahnung - wo, wie oder wann man das erstellt oder hätte erstellen sollen.

In einem anderen Erklärvideo beginnt der erste Neustart mit einem Bluescreen - "Perform MOK management". Es wird erklärt das man dort eine art "key" mit dem passwort "universalblue" erstellen soll.
Der Step kam bei mir erst gar nicht.
 
Das ist ein guter Ansatz.
Linux trifft hier gleich auf 3 Herausforderungen: Eine NTFS-Platte, SecureBoot und das Sleep statt Shutdown-Verhalten von Windows.
Ist aber lösbar, habe ich hier auf 5 Rechnern problemlos in Betrieb
 
Moin Moin,

ich hätte gerne unter Bazzite ein Dock ähnlich dem von Apple. Ich habe Plank getestet, aber das wird wohl nicht mehr Unterstützt von der Distro. Aktuell habe ich es recht rudimentär mit den Widgets die das OS zur Verfügung stellen selbst gebastelt...aber dieser Zoom Effekt wenn man auf ein Icon geht ist halt nicht da.

Bis auf Ubisoft Connect klappt ansonsten alles super, ist zwar doof, dass man die Gehäuselüfter nur über BIOS steuern kann, aber gut....ist halt so :d

Edit:
Razer Synapse hab ich noch gar nicht drauf....da bin ich mal gespannt wie gut das "OpenRazer" funktioniert.

Aber bis dato wirkt das OS sehr clean und flott...bei WIN11 wirkt es immer etwas träge
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun ja, atomar und stark individuell anpassbar beisst sich, das sollte dir bewusst sein.
 
@DonChulio +1 was Shihatsu sagt. Wenn du viel Customisen willst, brauchst du eine andere Distro. z.B. CachyOS. Gleichzeitig, je mehr du rumbastelst, desto eher wirst du irgendwelche Probleme bekommen. Behalte das im Hinterkopf, gerade als Anfänger.
 
was zum Henker ist "Atomar" :d

Bisher hat alles geklappt, nur eben das Dock nicht
 
Das heißt im Prinzip, dass der Systemrelevante Teil bei jedem Update als Ganzes überbügelt wird. Bietet halt Vorteile für Anfänger, dass man schwer was kaputt machen kann und updates auch zuverlässig funktionieren weil er halt immer das "Ganze" austauscht. Also für Anfänger wie dich, die nicht wissen was Atomar heißt, eigentlich genau das richtige :ROFLMAO:
 
Das heißt im Prinzip, dass der Systemrelevante Teil bei jedem Update als Ganzes überbügelt wird.
heißt meine Anpassungen sind nach einem Systemupdate wieder weg?

ich hab jetzt 1 Tag Investiert fürs einrichten....vielleicht springe ich mal zu CachyOS :d
Hab gelesen, da gibts auch so ne Art "TimeMachine" falls man was kaputt tweakt :d

Edit:
Sehe ich richtig, dass ich bei CachyOS die Treiber selbst aufspielen muss?
 
Cachoys kommt mit BTRFS, dann hast du Snapshots (ähnlich wie bei ZFS, das kennst du ja). Snapper ist standardmäßig aktiv, d.h. bei jeder Systemänderung ballert er dir erstmal nen Snapshot.

heißt meine Anpassungen sind nach einem Systemupdate wieder weg?
Kann man pauschal nicht sagen, Userkonfigurationen werden natürlich nicht überschrieben aber wenn du Systemnah irgendwas geändert hast, kann das schon passieren.
 
Laptop mit tatsch installieren, welches Linux? (Ubuntu) oder wurde bei Linux Mint diese Funktion verbessert?
Meine Nachbarin will nach Windows 10, zu Linux wechseln und eigentlich wollt ich Linux Mint installieren, aber habe gelesen das Mint noch Probleme mit tatsch macht. Kann das einer bestätigen oder wurde das Problem bei Mint schon gelöst?
 
Mach einen USB Stick fertig und teste es. Du kannst von dem booten und as bisher installierte System wird nicht angepackt.
Ich kenne niemanden der Touch am PC nutzt, daher einfach testen.
 
Hatte bei meinem Frauchen aus Spaß als sie im Urlaub war mal Ubuntu draufgeknallt (Lenovo Yoga 7 Convertible) - da ging mit bisschen Friemelei sogar die 3-in-1 Funktion. Hat mich schon überrascht...

Leider ist Ubuntu mittlerweile bei mir raus, hoffe die kriegen iwann die Kurve wieder. Flatpaks waren ja schon nicht unbedingt meins, außer es ging absolut nicht anders... aber die Snapseuche jetzt... nee danke. :wall:

Eventuell einfach mal das Standard-Debian probieren - gerade mit Trixie haste jetzt im Installer an sich alle großen DEs mit am Start und alle größeren Programme bekommste ohne weiteres im deb Format. (Ja ich weiß, kannste mit Ubuntu auch...)
 
Habe ein Linux Mint am laufen und ein Problem, das Betriebssystem startet ohne Sound und nach einem Neustart habe ich wieder Sound, wieder ein Neustart und der Sound ist nicht mehr da.
Das ist ein richtiges Wechselspiel. Etwas läuft nicht rund, aber was?
 
Eventuell einfach mal das Standard-Debian probieren - gerade mit Trixie haste jetzt im Installer an sich alle großen DEs mit am Start und alle größeren Programme bekommste ohne weiteres im deb Format. (Ja ich weiß, kannste mit Ubuntu auch...)
Ich weiss nicht, ob man Debian will. Ich war anfangs sehr auf Debian unterwegs (aus Gründen), verstehe aber mittlererweile die Leute, die es am Desktop nicht so wollen. Einerseits ja, andererseits nein.
Erst gabs KDE Plasma 6 mal über ein Jahr nicht für Debian, als es dann da war, hab ich gleich mal freudig installiert (in irgend ner VM).
Die Freude hat aber nicht all zu lang gehalten, ich weiss gar nimmer, woran es genau gelegen hat, irgendwie wohl daran, dass in den repos wieder "nix" drinnen war, glaube ich.

Ich werd mir tatsächlich mal Mint mit KDE ansehen, vielleicht ist das gar nicht so übel (nicht so für mich selbst, ich komm mit EndeavourOS schon klar, aber so allgemein als gangbare Alternative zu Windooze).
 
Ich wüsst mitlerweile nichts mehr das gegen Cachy für Anfänger spricht.
 
Oder so.

Wie ist das mit ner GUI zum Installieren von Kram?
Wegen Frau und so.
 
 
Ich dachte Shellys messen/steuern Energieverbrauch(er) ?
 
Es tuts offenbar gut genug für Cachy. Arch user sind toxische elitäre snobs.
 
Nicht alle, nein.
 
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