Nova Lake-HX: Core Ultra 400 kommt im Notebook mit maximal 28 Kernen

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8P+16E+4LPE-Konfiguration mit analog acht Performance-, 16 Efficiency- und wiederum acht Low-Power-Efficiency-Kernen.
Vier nicht acht Low-Power-Efficiency-Kerne,

Für den Desktop realisiert Intel die bis zu 52 Kerne über gleich zwei Compute-Tiles. Diese bieten eine 8P+16E+2LPE-Konfiguration
Den aktuellen Gerüchten zur Folge sind die LPE Kerne bei Nova Lake im SoC Tile und nicht auf den Compute Tile, die damit nur 8P+16e Kerne haben, aber eben keine LPE Kerne.
 
Auf den ersten Blick klingen 28 Kerne gut, unterm Strich sind es aber wieder nur 8 P-Kerne.

Ich denke mal der Unterschied zu Arrow Lake (Refresh) also Core Ultra 9 275HX / 285HX / 290HX Plus wird vermutlich nicht der Rede wert sein.
 
Ich denke mal der Unterschied zu Arrow Lake (Refresh) also Core Ultra 9 275HX / 285HX / 290HX Plus wird vermutlich nicht der Rede wert sein.
Nur ist Arrow Lake Plus (oder Refresh, auch wenn Intel es nicht so nennt) zumindest bisher eine reine Desktop Sache, während die H und HX Serie mobile Plattformen sind, was jede Vergleich schon verbietet. Dann ignoriert diese Vergleich den Unterschied in der Fertigung, der generell den größten Unterschied bzl. der Effizienz ausmacht und die ist gerade bei mobilen Plattformen mit ihren relativ geringen Power Limits für die Performance sehr wichtig. Dabei ist es egal ob die Fertigung in Intel 18A(-P) oder einem der Prozesse von TSMCs N2 Familie erfolgen wird.
 
Auf den ersten Blick klingen 28 Kerne gut, unterm Strich sind es aber wieder nur 8 P-Kerne.

Ich denke mal der Unterschied zu Arrow Lake (Refresh) also Core Ultra 9 275HX / 285HX / 290HX Plus wird vermutlich nicht der Rede wert sein.
Vermutlich wird die CPU statt maximal 6400Mhz RAM immerhin 7200MHz unterstützen, was kein kleiner Schritt wäre. Die IPC dürfte hoffentlich auch 5-10% zunehmen, sodass ich im besten Fall bis zu 20% mehr Leistung erwarte als mit Arrow Lake. Nett, wenn man von einer älteren Plattform kommt; nicht zuletzt auch deshalb, weil wohl die Effizienz besser sein wird.
 
Nur ist Arrow Lake Plus (oder Refresh, auch wenn Intel es nicht so nennt) zumindest bisher eine reine Desktop Sache, während die H und HX Serie mobile Plattformen sind, was jede Vergleich schon verbietet.
Intel hat den Arrow Lake Plus / Refresh doch auch schon als Mobile Modelle vorgestellt: https://www.heise.de/news/Intel-stellt-Notebook-Topmodell-Core-Ultra-9-290HX-Plus-vor-11216309.html

Vermutlich wird die CPU statt maximal 6400Mhz RAM immerhin 7200MHz unterstützen, was kein kleiner Schritt wäre. Die IPC dürfte hoffentlich auch 5-10% zunehmen, sodass ich im besten Fall bis zu 20% mehr Leistung erwarte als mit Arrow Lake. Nett, wenn man von einer älteren Plattform kommt; nicht zuletzt auch deshalb, weil wohl die Effizienz besser sein wird.
Auch beim Speicher hat sich mit Arrow Lake und dann nochmal mit Arrow Lake Plus / Refresh schon was getan. Und inoffiziell geht eh immer ein bisschen mehr als offiziell.

Die andere Frage welche RAM bekommt man aktuell überhaupt zu halbwegs akzeptablen Preisen.

Wenn wir jetzt zu den (für den Mobile Bereich wichtigen) SO-DIMM Module schauen sind da DDR5-5200 CL44 oder DDR5-5600 CL46 Standard, und DDR5-5600 CL40 das Beste was man zu einigermassen akzeptablen Preisen bekommen kann.

32GB Kit (2x 16GB) Kingston Fury Impact DDR5-5600 CL40 für 401,95€ https://geizhals.de/kingston-fury-impact-so-dimm-kit-32gb-kf556s40ibk2-32-a2876865.html
32GB Kit (2x 16GB) G.Skill Ripjaws DDR5-5600 CL40 für 418,87€ https://geizhals.de/g-skill-ripjaws-so-dimm-kit-32gb-f5-5600s4040a16gx2-rs-a2962909.html

Das Beste was man überhaupt kauen könnte wäre DDR5-6000 CL38 / DDR5-6000 CL36 / DDR5-6400 CL38 / DDR5-6800 CL40 aber da sind die Preise jenseits von gut und böse.
 
Intel hat den Arrow Lake Plus / Refresh doch auch schon als Mobile Modelle vorgestellt:
Das muss mir entgangen sein, oder gab es hier bei HL keine News darüber?.
Die andere Frage welche RAM bekommt man aktuell überhaupt zu halbwegs akzeptablen Preisen.
Die Frage stellt sich doch bei Notebooks kaum, da man diese ja eigentlich immer mit RAM und SSD kauft und zumindest die großem Hersteller dürften entsprechende Verträge haben um sich langfristig RAM und SSDs zu sichern. Wer nicht aufrüsten möchte, braucht also kein RAM für sein Notebook zu kaufen.
 
Klar werden die meisten Notebooks fertig gekauft und so erstmal verwendet.

Aber es gibt auch noch die Mini-PC als Barebone z.B. von Shuttle die man selbst mit RAM und SSD versehen kann.

Und auch bei Notebooks kann es durchaus sinnvoll sein sie nach eigenen Wünschem umzurüsten. denn Notebooks mit mindestens 32GB RAM und mindestens 2TB SSD gibt es meist nur entsprechend teuer mit Premium-CPU und Premium GPU.

Ein günstiges 999€ Notebook mit Core 7 240H oder Ryzen 7 170 / GeForce RTX 5050 Mobile / 16GB RAM / 512GB SSD auf 32-48GB RAM und 2-4TB SSD hochrüsten ist günstiger. Und für viele Anwendungen sind auch ein Core 7 240H oder Ryzen 7 170 und eine GeForce RTX 5050 Mobile ausreichend.
 
Dann braucht man aber auch nicht die schnellsten RAMs um aus der Möhre noch ein wenig mehr zu holen, sondern hätte das Geld besser gleich für ein Modellen mit schnellerer CPU / Graka ausgegeben.
Das stimmt, DDR5-5600 CL40 oder auch DDR5-5600 CL46 und DDR5-5200 CL44 reichen dafür völlig. Und objektiv betrachtet sind diese Standards garnicht so schlecht, da sie schon bei 1.1V anliegen.

Die ganzen DDR5-6000 CL30, DDR5-6400 CL32, DDR5-6800 CL34 Riegel hingegen haben meist Profile für 1.4V oder mindestens 1.35V.
 
Diese Kernzahlen klingen immer brutal, aber im Notebook zählt am Ende doch eher, wie lange das Ding die Leistung halten kann. Wenn die Kühlung dicht macht, bringen dir auch 28 Kerne nichts mehr.
Gerade bei HX Chips sieht man ja oft, dass sie nur kurz boosten und dann runtergehen. Da bin ich eher gespannt auf die Dauerleistung als auf die Peak-Werte.
 
Wenn man ein Notebook mit hoher Dauerleistung will, dann muss man eines nehmen, welches nicht extrem flach und leicht ist und genau in solche kommen normalerweise die HX Modelle rein. Die Leistung wie bei einem Desktop sollte man trotzdem nicht erwarten, da die CPUs mit einem PL1 von 35W oder 45W oder so etwas in der Art betrieben werden, was ja je nach Notebook unterschiedlich sein kann, also deutlich weniger als die 125W die für Desktop CPUs normal sind oder gar 250W, wenn man sie im Retail Mainboard im Intel Profile betreibt, was meist das Performance Profile ist. Wer viel Dauerleistung will, der ist mit einem Notebook nie gut bedient, die sind eher für Lasten wo es allenfalls nur kurz hohe Auslastungen gibt und dann können die CPU ja eine viel höhere Leistung bringen, weil sie bis zu PL2 ziehen dürfen, was gerne über 100W sind. Nur eine Kühlung zu bauen die so viel Wärme dauerhaft abführen kann, würde ein sehr schweres, dickes oder bei Last lautes Notebook bedeuten und daher ist eben nur kurz viel Leistungsaufnahme erlaubt und dann nach kurzer Zeit eben deutlich weniger.

Das kurze Boosten hat halt den Sinn Lastspitzen schneller abarbeiten zu können, damit der Rechner spontaner reagiert und ist nicht als Dauerzustand gedacht, eben weil die Kühlung sonst zu aufwendig wäre und damit zu groß und schwer für ein Notebook. Zumal die Leute heute ja leise, flache und leichte Notebooks wollen.
 
Auf den ersten Blick klingen 28 Kerne gut, unterm Strich sind es aber wieder nur 8 P-Kerne.

Sicher? Es ist bereits bekannt, dass diese Mobile-Iteration auf bis zu 12 P-Cores setzen wird. Wir rechnen: 12 P-Cores plus 16 E-Cores
 
Es ist bereits bekannt, dass diese Mobile-Iteration auf bis zu 12 P-Cores setzen wird.
Wo steht das? Es würde bedeuten, dass Intel dafür ein eigenes CPU Tile fertigen müsste und die H und HX nutzen traditionell immer die gleichen Chips wie die Desktop Modelle, wo alle Gerüchte von 8+16 Kernen für das größte CPU Tile sprechen.
 
Diese Kernzahlen klingen immer brutal, aber im Notebook zählt am Ende doch eher, wie lange das Ding die Leistung halten kann. Wenn die Kühlung dicht macht, bringen dir auch 28 Kerne nichts mehr.
Gerade bei HX Chips sieht man ja oft, dass sie nur kurz boosten und dann runtergehen. Da bin ich eher gespannt auf die Dauerleistung als auf die Peak-Werte.
Kommt drauf an was man machen will, für komplexe Filter auf grosse Videos anwenden ode komplexen Code compilen ist ein Notebook natürlich nicht ganz optimal.

Aber bei komplexe Filter auf kurze Videos für Social Media anwenden oder beim Gaming braucht es nur kurz relativ viel Peakleistung, aber eh nicht über einem längeren Zeitraum. Das kann ein Notebook problemlos.

Wenn man ein Notebook mit hoher Dauerleistung will, dann muss man eines nehmen, welches nicht extrem flach und leicht ist und genau in solche kommen normalerweise die HX Modelle rein. Die Leistung wie bei einem Desktop sollte man trotzdem nicht erwarten, da die CPUs mit einem PL1 von 35W oder 45W oder so etwas in der Art betrieben werden, was ja je nach Notebook unterschiedlich sein kann, also deutlich weniger als die 125W die für Desktop CPUs normal sind oder gar 250W, wenn man sie im Retail Mainboard im Intel Profile betreibt, was meist das Performance Profile ist. Wer viel Dauerleistung will, der ist mit einem Notebook nie gut bedient, die sind eher für Lasten wo es allenfalls nur kurz hohe Auslastungen gibt und dann können die CPU ja eine viel höhere Leistung bringen, weil sie bis zu PL2 ziehen dürfen, was gerne über 100W sind. Nur eine Kühlung zu bauen die so viel Wärme dauerhaft abführen kann, würde ein sehr schweres, dickes oder bei Last lautes Notebook bedeuten und daher ist eben nur kurz viel Leistungsaufnahme erlaubt und dann nach kurzer Zeit eben deutlich weniger.
Die CPU Leistung ist nur selten das Problem, meist hat man bei einem Notebook egal ob bei komplexer Videobearbeitung oder Gaming das Problem das man eher im GPU Limit hängt.

Selbst mit einem technisch "alten" (weil es ja nur Neuauflagen sind) Intel Core 7 240H oder AMD Ryzen 7 170 in Verbindung mit Nvidia GeForce RTX 5050 Mobile, RTX 5060 Mobile bis hin zur RTX 5070 Mobile.

Denn die RTX 5070 Mobile entspricht ja eigentlich einer RTX 5060 Ti 8GB aus dem Desktop-Bereich die noch dazu niedriger getaktet betrieben wird.

Trotzdem snid ein Core 7 240H oder Ryzen 7 170 selbst mit RTX 5050 Mobile und erst rest mit RTX 5060 Mobile oder RTX 5070 Mobile immer noch besser als ein Core Ultra 9 285HX oder Ryzen AI9 HX 375 nur mit iGPU.

Sicher? Es ist bereits bekannt, dass diese Mobile-Iteration auf bis zu 12 P-Cores setzen wird. Wir rechnen: 12 P-Cores plus 16 E-Cores

Wo steht das? Es würde bedeuten, dass Intel dafür ein eigenes CPU Tile fertigen müsste und die H und HX nutzen traditionell immer die gleichen Chips wie die Desktop Modelle, wo alle Gerüchte von 8+16 Kernen für das größte CPU Tile sprechen.

Meine Letzte Info war das es im Mobile mamimal 8P + 16E + 4 LPE Kerne geben würde, also ein Compute-Tile im Vollausbau.

Eine Version mit 12P + 16E + 4 LPE Kerne müsste dann genau wie die Desktops mit 14P und 16 P-Kernen aus wie Compute-Tiles bestehen, aber nur das dann eben noch etwas mehr Kerne deaktiviert sind. 6P + 8E auf beiden Compute-Tiles. Möglich wäre es sicher.
 
Trotzdem snid ein Core 7 240H oder Ryzen 7 170 selbst mit RTX 5050 Mobile und erst rest mit RTX 5060 Mobile oder RTX 5070 Mobile immer noch besser als ein Core Ultra 9 285HX oder Ryzen AI9 HX 375 nur mit iGPU.
Wenn man denn Anwendungen hat, die die GPU nutzen, was ja nicht immer der Fall ist. Aber auch dann ist ein Notebook immer einem Desktop mit vergleichbarer (also z.B. Ultra 9 mobile gegen Ultra 9 Desktop, RTX 5070 Mobile gegen RTX 5070 Desktop) Hardware unterlegen, spätestens wenn die volle Leistung über längere Zeit gebraucht wird. Klar ist das nebensächlich, wenn man unterwegs ist und etwas erledigen muss, da es dort viel schwerer wäre eine Desktop mitzunehmen, aufzubauen und die Arbeit dann darauf zu erledigen, nur weil er schneller fertig wäre. Aber wer Hardware für Zuhause kauft, sollte überlegen ob das schicke Notebook, welche den Schreibtisch so schön aufgeräumt aussehen lässt, wirklich die richtige Wahl ist.
Meine Letzte Info war das es im Mobile mamimal 8P + 16E + 4 LPE Kerne geben würde, also ein Compute-Tile im Vollausbau.
Du meinst maximale und ja, so sagen es die Gerüchte bisher.
Eine Version mit 12P + 16E + 4 LPE Kerne müsste dann genau wie die Desktops mit 14P und 16 P-Kernen aus wie Compute-Tiles bestehen, aber nur das dann eben noch etwas mehr Kerne deaktiviert sind. 6P + 8E auf beiden Compute-Tiles. Möglich wäre es sicher.
Mit zwei CPU Tiles wäre das möglich, aber extra eine Version mit zwei der 6+8 Tiles zu entwickeln, dürfte sich nicht lohnen und ebenso nicht so viele Kerne zu deaktivieren. Die neusten Gerüchte behaupten übrigens, dass im Desktop die Ultra 9X unterhalb der Spitzenmodelle wohl statt 14P Kernen, doch 16 bekommen werden, aber nur 24 statt 32 e-Kerne wie die Spitzenmodelle. Der nächste Schritt darunter wären die dann die Ultra 7 K mit einem CPU Tile, also 8+16 Kerne (jeweils plus der 4 LPE Kerne im SoC Tile). Der Sprung wäre dann also direkt von 8 auf 16 P Kerne. Die großen CPU Tiles mit bLLC und einem oder zwei defekten P Kernen, können dann im den Ultra 7 ohne K mit 6+12 Kernen verwurstet werden, was wohl das Einstiegsmodell der Nova Lake mit bLLC werden wird.

Aber abwarten, es ist noch eine Weile hin und derzeit scheint Intel sich noch nicht festgelegt zu haben, wie die Modelle genau aussehen werden, die sie dann aus den vermutlich 3 CPU Tiles (6+8, 8+16, 8+16 bLLC) zusammensetzen werden. Modelle mit 2 CPU Tiles dürften im Notebook aber wenig Sinn machen, da hier die Power Limits zu gering sein dürften um bei allen Kernen unter Last genug Frequenz zu erzielen, dass sie in einen effizienten Betriebsbereich kommen, zumal auch die Kommunikation zwischen beiden CPU Tiles die Leistungsaufnahme erhöhen dürfte.
 
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