Mögliche AM5-CPU-Defekte vermeiden: Welche Spannungen wichtig sind

Mein CPU VDDCR_VDD VRM ist beim Gaming auf 1.285V (quasi dauerhaft in diesem oder ähnlichem Bereich).
Idle auf 1.000V oder sogar weniger...

Cinebench R23 Multicore = 1.085V (mit Peaks am Anfang jedes "Bild" auf 1.150V)
Cinebench R23 Singlecore = 1.205V

Wie ist das bei euch? Auch so "hoch"...?

Das rechte Bild, das is vddio mc und ja aber ich Denke es is viell. Ok se Etwas unter standard zu stellen, nicht zu weit runter ? Was meint ihr?
Ich hab die im Bios auf 1.100V gestellt und HWInfo zeigt 1.092V
 
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Gibt es irgendwelche speziellen Folter-Tools die gezielt auf den I/O-Die abzielen, um die VSOC Spannung auszuloten?
ich verwende einfach prime95 und dann large FFTs, wenn das 10min läuft ohne fehler reicht mir das fürs erste.
 
Hab jetzt mal EXPO deaktiviert.
Sieht besser aus, oder?

Fragt sich, wie sich die langsamere Geschwindigkeit (von 2400 statt 3000 MHz) auswirkt, aber ich hab lieber ein "nicht abbrennendes" System...
 

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Der wichtigste Satz aus dem Artikel: (das "noch" sollte man mMn komplett streichen)

1770499688208.png


Was nun teilweise daraus gemacht und interpretiert wird... grenzt ja schon fast an Panikmache. Resultat: Es wird an Spannungen rumgedreht, wo für manche User völlig unklar ist, wofür diese eigentlich verantwortlich sind. Ob die Werte überhaupt sinnvoll sind, ist nochmal ein anderes Thema.

VDDIO ist eine Signalspannung die kann bei 1.35V nix beschädigen...
Ich untermauer mal mit Grafik (wieder mal) für bessere Nachvollziehbarkeit:

1770500005854.png 1770500019428.png
 
Wie "groß" ist denn der Unterschied zwischen 6000 MHz CL36 und 4800 CL30?
Das wären die Timings meines RAMs.

..daß der RAM jetzt auch nur noch mit 1.1V läuft, statt 1.35 hilft sicher auch, Strom zu sparen. Die Frage ist, was das an Performance kostet?
 
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Mein CPU VDDCR_VDD VRM ist beim Gaming auf 1.285V (quasi dauerhaft in diesem oder ähnlichem Bereich).
Idle auf 1.000V oder sogar weniger...

Cinebench R23 Multicore = 1.085V (mit Peaks am Anfang jedes "Bild" auf 1.150V)
Cinebench R23 Singlecore = 1.205V

Wie ist das bei euch? Auch so "hoch"...?
Kann das mal jemand prüfen bitte? Lässt mir keine Ruhe :-)
 
Wie "groß" ist denn der Unterschied zwischen 6000 MHz CL36 und 4800 CL30?
Non X3D CPUs = relativ groß. Da werden deine 4800-CL30 auch nicht viel reißen.

1770502640004.png 1770502674313.png

..daß der RAM jetzt auch nur noch mit 1.1V läuft, statt 1.35 hilft sicher auch, Strom zu sparen.
Im Stresstest, wo 98% des RAM's ausgelastet werden, sparst du ein paar Watt (und Wärme). Im Normalbetrieb sind's 1-3 Watt Unterschied. Den Leistungsverlust wirst du da deutlich mehr merken.

Die Frage ist, was das an Performance kostet?
Die Frage ist doch eher, warum den PC zur Krücke machen? Auf Basis von was überhaupt? Nicht vorhanden Fakten? Den einzigen Fakt, den es momentan zum Thema gibt, ist: "man weiß es nicht und es wird intern untersucht".
 
Habe bei mir den RAM (6000er/CL30) jetzt auch auf 1,1V runtergeregelt. Läuft auch stabil.
Mich wundert, dass er auch mit nur 1,1V läuft.
 
Hier werden ja jetzt lustige Experimente betrieben. Ram auf 4800 drosseln, so ein Schwachsinn. Das macht null Sinn als Massnahme der hier genannten Problematik. Aber klar, wer gerne mit angezogener Handbremse fährt obwohl ohne im moderaten Bereich wäre, bitte. Bei Expo DDR5-6000 lädt mein Board genau 1.25V VSOC. Manuell habe ich bereits mit 1.24 Errors. Also alles bestens, seit Spätherbst 2024. Und wenn der Ram Hersteller sagt, der Ram kann bei XMP/Expo mit 1.35 oder 1.4 gefahren werden, dann ist das absolut ok. Geht aber ja aus dem Bericht auch hervor.
VDDIO auf 1.35 führt auf meinem System z.B. in Reboots mit Windowsreparaturen. Man sollte schon wissen was man macht.

@CloudStrife81 lass mal Karhu oder y-cruncher laufen, bin ich ja gespannt.
 

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Habe bei mir den RAM (6000er/CL30) jetzt auch auf 1,1V runtergeregelt. Läuft auch stabil.
Mich wundert, dass er auch mit nur 1,1V läuft.
Kann mir nicht vorstellen das das wirklich stabil ist.
Vielleicht paar Stunden, aber von 1.4 auf 1.1 ? Glaub ich nicht…
Und bringen tut es auch nicht wirklich was, der Ram ist für 1.4 zertifiziert…
 
Hier werden ja jetzt lustige Experimente betrieben. Ram auf 4800 drosseln, so ein Schwachsinn. Das macht null Sinn als Massnahme der hier genannten Problematik. Aber
Das stimme ich zu
Bei Expo DDR5-6000 lädt mein Board genau 1.25V VSOC. Manuell habe ich bereits mit 1.24 Errors. Also alles bestens, seit Spätherbst 2024. Und wenn der Ram Hersteller sagt, der Ram kann
ich habe seit August VSOC 1.15 V und CO -19 drin und getestet

jetzt bin ich noch runter auf 1.10
Spannungen sind halt Silicon Lotterie
 
Hier werden ja jetzt lustige Experimente betrieben. Ram auf 4800 drosseln, so ein Schwachsinn. Das macht null Sinn als Massnahme der hier genannten Problematik. Aber klar, wer gerne mit angezogener Handbremse fährt obwohl ohne im moderaten Bereich wäre, bitte. Bei Expo DDR5-6000 lädt mein Board genau 1.25V VSOC. Manuell habe ich bereits mit 1.24 Errors. Also alles bestens, seit Spätherbst 2024. Und wenn der Ram Hersteller sagt, der Ram kann bei XMP/Expo mit 1.35 oder 1.4 gefahren werden, dann ist das absolut ok. Geht aber ja aus dem Bericht auch hervor.
VDDIO auf 1.35 führt auf meinem System z.B. in Reboots mit Windowsreparaturen. Man sollte schon wissen was man macht.

@CloudStrife81 lass mal Karhu oder y-cruncher laufen, bin ich ja gespannt.
Da muss ich dir zustimmen.

Hatte mich vom Artikel total verleiten lassen und habe blind rumgefrickelt. Dabei habe ich festgestellt, dass mein System mit den 1.2 VSOC nicht klar kommt und die Aktion abgebrochen.
Ärgere mich über meine Dummheit zu glauben, dass dies nun plötzlich funktionieren könnte, habe ich die Spannungen und negative CO Settings doch tagelang ausgelotet. o_O
Also alles wieder so wie es war und Schwamm drüber. Ich werde deswegen auch nicht den RAM auf JEDEC setzen.
 
@Datanette Ich würde das auch so lassen. Wenn du um die 1.25 VSOC bist, dann sollte die Welt i.O. sein. Wenn man Ram im Bereich 6000 hat, dann wird das Board auch nicht gross mehr anlegen, zumindest habe ich das noch nicht beobachtet. Und wenn man anfängt an den VSOC / VDD-Spannungen rumzuschrauben, dann spielen so viele Faktoren mit rein. Schon nur ob der Ram Dual Ranked oder Single Ranked ist. Sprich, wenn man sich nicht in die Thematik eingelesen hat, am besten einfach die Finger davon lassen. Die bei mir angelegten 1.4V bei MEM VDD (das ist die Expo Spez vom Ram und wird beim Aktivieren von Expo gelesen), VDDIO, MEM VDDQ sind absolut ok. Ich habe bei mir einzig die Timings optimiert und die VSOC ausgelotet (es hat sich herausgestellt, dass die unter Auto angelegten 1.25V bei mir schon das Optimum sind, leider). VDDIO habe ich dann mal probiert runter zu kriegen, ohne Erfolg. Aber wie gsagt, die können bis 1.4 ohne weiteres synchron zur MEM VDD gefahren werden. Das einzige was mich etwas erstaunt hat ist, dass CLDO VDDP in meinem Falle bis zum letzten Bios (2004 mit Agesa 1.3.0.0 Asus) unter Auto 0.9V angelegt hat. Mit neustem Bios waren es auf einmal 1.1 (was aber auch noch im Rahmen wäre). Deshalb habe ich die auch manuell auf 0.9 gesetzt. Aber auch da, man muss wissen, ob es damit wirklich stabil ist. Ich teste das mit jeweils paar Stunden Prime95 (Custom, FFTs in-place), Karhu (mit vollständig angesprochenem Ram) und einigen Durchgängen y-cruncher Component Stress Tester.
 
Es weiß auch keiner was genau zu den defekten geführt hat und ob dieser Aktionismus der an den tag gelegt wird irgend etwas nutzt.
 
Wie lange sollte man bei y-cruncher laufen lassen? Ich habe die Spannungen eben mal reduziert und möchte wissen, ob es stabil ist
 
Wie lange sollte man bei y-cruncher laufen lassen? Ich habe die Spannungen eben mal reduziert und möchte wissen, ob es stabil ist
Mit welcher Dauer Stabilitätstest man sich wohl und "sicher" fühlt, muss jeder selbst entscheiden.
Ich bin von vSOC 1,25v bei Auto auf manuell 1,2v manuell gegangen. Außerdem habe ich auch CPU VDDIO / MC und MEM VDD/VDDQ von Auto 1,35v auf manuell 1,3v gesetzt und dann mal paar Tests laufen lassen.
y-cruncher, Karhu und Testmem5 jeweils so ca 3-4h und über Nacht habe ich noch Prime Blend drüber laufen lassen, waren so 8h. Und bisschen BF 6 gespielt :) Ich fühle mich damit jetzt wohl. Sollte beim Spielen was auffallen, gucke ich mir das halt nochmal an.
 
7800X3D
Asus X670E-Plus Wifi
2x 16GB 6000 CL36 (EXPO)

VSOC 1,24V
VDD 1,4V
VDDIO 1,4V
VDDQ 1,4V

Alles prima.

Hatte die Spannungen testweise mal manuell reduziert. Dann lief mein CO aber nicht mehr stabil.
 
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Sprich, wenn man sich nicht in die Thematik eingelesen hat, am besten einfach die Finger davon lassen.
Das ist der wichtigste Hinweis
Es erfordert Beschäftigung mit dem Thema OC und UV

Mal eben ein paar Settings im Bios ändern
reicht oft nicht aus. Man muss verstehen, was
die Änderungen bewirken und wie die Werte zusammen hängen.

10 Spiele können stabil laufen und das 11. führt dann zu Abstürzen

RAM Timings haben Abhängigkeiten zueinander
bestimmte Timings erhöhen die Temperatur
dagegen hilft dann UV sehr gut

Spannungen haben auch Abhängigkeiten zueinander
und haben mindest und maximal Werte

manchmal bootet das Bios nach dem Training in den Secure Modus (standard Settings) oder das Training scheitert ganz und man muss das Bios zurück setzen (Batterie raus).

vor allem unterschiedliche Tests laufen lassen über Stunden

instabile RAM Signal- oder Spannungsbedingungen können Bitfehler im RAM erzeugen, fehlerhafte Daten werden ausgegeben

CPU Rechenfehler unter Last oder Lastwechseln führen zu fehlerhaften Berechnungen, die als „korrekt“ gespeichert werden
 
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Ich bin jetzt auf VSOC 1.17 / DRAM VDD 1.35 / DRAM VDDQ 1.35 / VDDP 0.9 / CPU VDDIO / MC 1.14 -> stabil
Vorher VSOC 1.15 / DRAM VDD 1.35 / DRAM VDDQ 1.35 / VDDP 0.9 / CPU VDDIO / MC 1.10 -> instabil (nur in Stresstests - normal Windows/Gaming lief)

Jetzt noch die CO optimieren :-) Hab aber eigentlich keine Lust mehr...:-)
 
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Kann mir nicht vorstellen das das wirklich stabil ist.
Vielleicht paar Stunden, aber von 1.4 auf 1.1 ? Glaub ich nicht…
Und bringen tut es auch nicht wirklich was, der Ram ist für 1.4 zertifiziert…
Hatte gestern definitiv die 1,1V anliegen und hab gewiss 3h problemlos BF6 gespielt, ohne Abstürze. Evtl. hatte ich aber 4800 (CLK40) eingestellt, ich kann`s nimmer genau sagen.

Daher hab ich jetzt nochmal gegengeprüft und das System den ganzen Vormittag getestet, jetzt mit 2x 32 GB DDR5-6000 (CL30) und da brauche ich wohl doch 1,35V ;-).
Den offenbar wichtigeren Wert (SoC/SMU) habe ich jetzt bei 1,15V gefixt, darunter komme ich nicht crashfrei. Zuvor war er bei 1,2V gefixt.
Die restlichen Werte (VDDQ. VDDIO usw.) habe ich zur Sekunde mal bei 1,35V gefixt. Da muss ich nochmal ran, wenn ich etwas mehr Zeit habe aber ich glaube die Werte waren nicht super kritisch für die CPU, solange es bei <1,4V bleibt.

In Summe läuft der 9800X3D mit Curve Optimizer (-25) und PBO Advanced (+175 MHz) sowie dem SoC/SMU (1,15V) super auf dem ASRock X870 Pro RS WiFi (neuestes BIOS/AGESA) und liefert unter Wasser gute 5,4 GHz all-core bei max. 1,23V.

So werde ich es jetzt erstmal lassen.

Danke für den nützlichen Hinweis bzw. Thread an HwLuxx.
 
Ja, irgendwann sollte man es auch gut sein lassen, sonst optimiert man sich tot…:-)
Zumal alle deine Spannungen ja absolut unkritisch sind.
Mein CO ist zwischen 15 und 30 - je nach Kern.
 
@Induktor Bleibt die Frage, ob es bei meinem Anforderungsprofil (Videoberechnung, kein Gaming) eine Rolle spielt, daß der RAM langsamer getaktet ist.

Deine Screenshots beziehen sich ja alle auf Gaming-Performance
 
Wie "groß" ist denn der Unterschied zwischen 6000 MHz CL36 und 4800 CL30?
Das wären die Timings meines RAMs.

..daß der RAM jetzt auch nur noch mit 1.1V läuft, statt 1.35 hilft sicher auch, Strom zu sparen. Die Frage ist, was das an Performance kostet?
Man muss ja nicht direkt in das andere "Extrem" fallen. Lade doch einfach EXPO und senke dann die Spannungen etwas ab, wie im Artikel beschrieben. Mit 6000 bist du nicht sonderlich hoch und die Wahrscheinlichkeit, dass deine CPU das mit geringen SoC Spannung stabil schafft, ist dementsprechend groß.
Gute Tests sind die üblichen Verdächtigen für RAM OC, wie z.B. HCI, Karhu oder Testmem5 mit entsprechenden Profilen. Infos dazu finden sich in den RAM OC Threads.

Einfacher Weg wäre:
SoC langsam absenken bis flott(er) Fehler auftreten und dann eben mit Sicherheitsmarge wieder hochgehen. Sagen wir dein Board gibt mit EXPO 1,30V SoC.
Dann gehst du halt auf 1,25V runter, 15Min testen, 1,20V, 15Min testen usw.
Wenn nun z.B. erste Fehler bei 1,10V SoC auftreten gibst du einfach 1,20V, musst nicht lange testen, hast deine Ruhe und trotzdem deutlich weniger Spannung als vorher.
Man kann das nun akribisch ausloten, Speichertakt und Timings ans Limit bringen oder einfach näherungsweise in stabile Bereiche bringen. Ersteres ist halt hobby und frisst mitunter unfassbar viel Zeit.

Jede CPU ist anders, die einen sind besser, die anderen schlechter und brauchen eben mehr SoC Spannung für den gleichen Speichertakt. Gleiches gilt auch im Bezug auf die "Empfindlichkeit" - manchen mögen die 1,35V SoC auf Dauer nichts anhaben, andere dagegen bauen schneller ab oder gehen ggf. sogar drauf.
Ob nun SoC Spannung oder Vcore - überall das gleiche Spiel und seit Jahrzehnten die gleiche Problematiken. Mal mehr Leckströme, mal weniger, mal mehr Stromfluss bei gleicher Spannung, mal weniger - es ist halt Siliziumlotto und "sichere" Spannungsbereiche wurden von Overclockern schon immer nur anhand von Erfahrungswerten herausgefunden.
Bei AM4 galt noch SoC <=1,20V wäre sicher. So ganz verstanden habe ich die viel höheren Spannungen bei Zen4/5 I/O DIE eh nie.

Zen3 12nm GF und als max galten 1,20V
Zen4/5 6nm TSMC und auf einmal wurden bis zu 1,40V reingezimmert. :rolleyes:

EDIT:
Laut deinem Post hier lädt dein System doch eh "nur" 1,20V SoC und die anderen Spannungen sind auch im Rahmen:

Wenn das läuft und du auf rumtesten keine Lust hast, würde ich es einfach so lassen. So lange da nun keine unnötig hohen Spannungen geladen werden, muss man sich da auch keinen Kopf machen. Weniger ausloten schadet natürlich trotzdem nicht, kostet aber halt Zeit.
 
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All diese manuellen Änderungen haben ja den Nachteil, daß ich sie bei jedem Bios-Update wieder machen muß, da ich die Einstellungen nicht übernehmen kann. Daher wäre ein "Schema X" schon nicht schlecht.
Aktuell schalte ich immer den Core Performance Boost" aus und setze die CPU auf Offset (-) beim Strom. Um RAM hab ich mir bisher keine Gedanken gemacht.
 
Bei den paar Spannungen hält sich der Aufwand in Grenzen und es ist flott wieder eingestellt, wenn man seine Werte erst einmal kennt. Ein "Schema X" gibt es nur im Sinne von "Anleitung X" - jede CPU ist halt anders und es ist und bleibt Overclocking. Deshalb gehen die Boardhersteller bei den Spannungen an die Grenze (oder mit Pech darüber), damit eben auch miese CPUs den EXPO Speichertakt schaffen sollen.
Ich habe Verständnis für die EXPO Nutzer, immerhin wurde und wird es selbst von AMD offensiv beworben, aber ich sehe halt auch was es ist - Overclocking! Da sind die Ergebnisse auf jedem System zwangsläufig verschieden. Offizieller Speichertakt bei Zen5 ist DDR5-5600, bei 2DPC sogar nur DDR5-3600 - alles darüber ist OC.

PS:
Ich muss mit jedem BIOS Update >80 Settings ändern. :fresse2: Selbst das dauert nur ein paar Minuten - Screenshots auf dem Handy auf und alles wieder einstellen.
 
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