Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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was passiert bei wget auf die adresse?
 
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was passiert bei wget auf die adresse?
Code:
wget 192.168.1.1
Saving 'index.html'
HTTP response 200 OK [http://192.168.1.1]
index.html           100% [==============================================================>]   65.31K    --.-KB/s
                          [Files: 1  Bytes: 65.31K [331.56KB/s] Redirects: 0  Todo: 0  Err]
 
Hi Zusammen, ich nutze auf dem Notebook Fedora 42 KDE, im Grunde Standardeinstellungen, und ich kann über Firefox meinen Router nicht erreichen. Auf dem Windows-PC klappt das. Woran kann das denn liegen? Internet etc. geht ohne Probleme. Ich hab

  • mal wegen Firewall geguckt, schau da aber wie die Sau ins Uhrwerk...
mal den Befehl: "Systemctl status firewalld" eingeben und schauen was die ausgabe ist. Ich vermute dass die Fedora eigene Firewall den zugriff auf die Seite verhindert. Wenn firewalld installiert und aktiviert ist diese mal test weise mit "sudo systemctl stop firewalld" deaktivieren und dann mal versuchen.

Nur als idee.

 
Also der Webserver läuft und liefert etwas aus, und du erreichst ihn und deine Namensauflösung funktioniert grundsätzlich.

Entweder die Firewall blockt die applikation (glaub ich nicht) oder da ist irgendwas mit dem Browser und httpS komisch. Versuch mal testweise https erzwingen auszuschalten.

Edit: DNS irrelevant, me=dum.
 
Ja, was aber daran liegt, das Canonical allmählich anfängt microsoftartige Zicken zu machen, die man mit einem Wechsel zu Linux eigentlich loswerden wollte.
Deswegen nimmt man Mint, das ist quasi Ubuntu ohne Canonical-Zicken. :d
Hä? Wo?

Das gilt wohl nur für fundamentalistisch eingestellte Zeitgenossen, die einen dann auch schräg anschauen, wenn man Software KAUFEN will - für Linux! Kann und darf ja gar nicht sein.

Und wie sieht das mit amerikanischen Distributionen - wie Fedora - aus, wenn man keine Abhängigkeit von den VSA haben möchte?! Viele Linux-Umsteiger wollen ja von Microsoft und VSA weg...
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, das mit dem https könnte auch sein, guter Punkt.
 
Passender wäre: Meinung kundgetan. ;)
Und auf deiner Seite: Argumente ignoriert. Wurden wirklich genügend genannt.
Was niemand behauptet hat:
  • Das das böse weil amerikanisch wäre
  • Das Ubuntu schlecht zum zocken wäre
  • Das Ubuntu nicht funktionieren würde
  • Das Linux-Software kaufen dohv ist
  • Das jeder und sein Hund nicht gerne Ubuntu nehmen darf - whatever rows your boat!
Was wiederholt als Argument (Das ist keine Meinung, da gibt es einen relevanten Unterschied) genannt wurde:
  • Canonical hat eine breite Historie von Userunfreundlichen Entscheidungen getroffen (Snap, Amazon, Telemetriedaten opt-out, ...)
  • Marc Shuttleworth ist ziemlich diskutabel und sehr nah an US-billionaires
  • Ubuntu hat zuviel Kontrolle über seine User, nicht umgekehrt
Du ignorierst das nicht nur, sondern kommst mit Whataboutism und komischem politischem Kram um die Ecke, wiederholt, in einem Linux-Anfängerhilfethread, weil... ja warum eigentlich dieses wiederholte OT-gespamme? Aus Gründen? Weil jemand etwas böses über deine Distro sagt? Ich verstehs nicht, aber es NERVT.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leute, Piledriver1 hat doch schon mal nur rum getrollt als er ne Software gesucht hat oder sowas.
Einfach ignorieren
 
Hey,

einfach als kleines Feedback nach eurem Support letztens bzgl. Stromverbrauch, kleinen Bugs und Desktopskalierung.

Nachdem ich CachyOS, Ubuntu und Manjaro probiert habe, bin ich nun bei Fedora mit KDE gelandet und es läuft ganz gut (Bis auf Sleep... Der Monitor wird abgeschaltet, der Rechner läuft aber weiter 🙃 Da muss ich nochmal schauen)

Ggf. hat noch jemand Tipps bzgl. Einstellungen die man bei Fedora auf jedenfall ändern sollte.
 
Weiß zufällig jemand auf was AerynOS basiert? ich finde dazu nichts.
Wenn in der Beschreibung schon steht, das schon die Installation "challenging" sein kann und man dann noch nichtmal solche Grundinformationen findet, wäre die Distro für mich alleine schon deswegen raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat Ähnlichkeiten mit Gentoo hab das 15 Jahre für eine dev umgebung betrieben wenn man viel zeit und bock hat ist das schon cool. Aber hier in einem Anfängerbereich ehr abschreckend für viele.
 
Hat Ähnlichkeiten mit Gentoo hab das 15 Jahre für eine dev umgebung betrieben wenn man viel zeit und bock hat ist das schon cool. Aber hier in einem Anfängerbereich ehr abschreckend für viele.
Danke. Mich schreckt sowas nicht ab. Arch war meine erste distro die ich wirklich genutzt habe (abgesehen von dem ganzen vom live system booten etc). Meine erste Arch installation hat ganze 11 Stunden gedauert und gelaufen ist es am ende erst nicht, aber ich mag sowas. Bin da dann aber wohl eher die Ausnahme als die Regel.

Schau ich mir im nächsten Urlaub def. mal näher an.
 
Weiß zufällig jemand auf was AerynOS basiert? ich finde dazu nichts.


Laut Distrowatch auf was eigenes.
Screenshot 2026-01-31 090808.png
 
AerynOS liest sich ein wenig wie ClearLinux, nur ohne Intel Optimierungen. Werde es mir mal ansehen. Denke aber mehr als eine Nischen Distro wird es nicht werden.
 
Hallo! :wink:
Ich habe vor von Windows 11 auf Linux Mint zu wechseln.
Was mich davon bisher abhält ist das Nicht-Vorhandensein von Linux-Treibern für eine Creative Soundblaster AE9, die ich mir eigentlich holen wollte, um meinen Beyerdynamic T1 2nd Gen. endlich ordentlich betreiben zu können.
Momentan nutze ich eine Soundblaster Z, die aber schon unter Windows Probleme bereitet.
Die bekommen schon keine 100%igen Windowstreiber gebacken. Und dann noch was für Linux stricken?
Ist wohl hoffnungslos. :(
Hat wer einen Vorschlag?
Gibt es eine Creative-Soundkarte, die offizielle Linux-Treiber hat?
Von mir aus auch Soundkarten von anderen Herstellern, die aber Treiber für Linux anbieten.
Zudem ist es mir wichtig weiterhin G-Sync nutzen zu können.
Funktioniert das unter Linux Mint?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo! :wink:
Ich habe vor von Windows 11 auf Linux Mint zu wechseln.
Was mich davon bisher abhält ist das Nicht-Vorhandensein von Linux-Treibern für eine Creative Soundblaster AE9, die ich mir eigentlich holen wollte, um meinen Beyerdynamic T1 2nd Gen. endlich ordentlich betreiben zu können.
Momentan nutze ich eine Soundblaster Z, die aber schon unter Windows Probleme bereitet.
Die bekommen schon keine 100%igen Windowstreiber gebacken. Und dann noch was für Linux stricken?
Ist wohl hoffnungslos. :(
Hat wer einen Vorschlag?
Gibt es eine Creative-Soundkarte, die offizielle Linux-Treiber hat?
Von mir aus auch Soundkarten von anderen Herstellern, die aber Treiber für Linux anbieten.
Zudem ist es mir wichtig weiterhin G-Sync nutzen zu können.
Funktioniert das unter Linux Mint?

G-Sync mit Wayland einwandfrei. Nutze am besten eine der "Gaming" Versionen wie CachyOS oder Bazzite.

Für das Sound Thema, warum kein externer DAC? Die sind eh viel potenter und brauchen keinen Treiber.
 
Danke für den Tipp! :)
Extern ist auch in Ordnung, solange ich ein Gerät finde, das Line-In besitzt.
Denn ich habe einen Retro-PC mit einer Soundblaster Live 5.1 von der mit Line-Out über einen externen Analog-Digital-Wandler der Sound via Toslink in meine momentane Soundblaster Z vom Haupt-PC eingespielt wird.
Und der DAC soll auch meinen Beyerdynamic T1 2nd Gen. mit 600 Ohm befeuern können.
Daher kann das externe Gerät auch ein paar Euro mehr kosten.
Ich kaufe lieber kostenintensiv, was dann auch funktioniert, als zwei Mal.
 
Ganz ehrlich?
Ich würde erstmal probieren wie die Soundkarte erkannt wird.
Mint drauf und los. Es sollte mich wundern wenn da kein Ton rauskommt.

Meine Asus Xonar DX die ich Jahre unter Windows hatte, hatte auch stetig Probleme unter Windows.
Unter Linux lief sie dann einfach ohne überhaupt jemals Mucken zu machen.

Im Endeffekt bin ich aber auch auf einen Topping DX1 gewechselt, da ich mehrere PCs mittels USB Umschalter hier nutze.
Der Aufwand den Sound umzuschalten wurde so enorm, das ich die Soundkarten alle in Rente schickte.
Ich habe es nicht bereut.
 
und wie hast du den angeschlossen? USB oder Toslink?
Über Toslink muss das Linux ja auch nichts von dem Teil erkennen...das läuft dann ja über internen Soundchip.
USB. Mein Mainboard hat kein Toslink out. Und selbst wenn es das hätte wäre mir der Komfort des USB-erkennens den "gefühlten" verbesserten Klang nicht wert. Oder überseh ich einen Vorteil?
 
Du brauchst halt keine "treiber" über Toslink. Außer eben die vom Onboard Sound. Aber die sollten ja eh erkannt werden.
Und was meinst du mit dem Komfort?
 
Schlafen legen.
Treiber in dem Sinne brauchte ich auch nicht, ALSA hats gleich erkannt bei jeder Distro.
 
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