[Sammelthread] Fotos eurer (Armband-)Uhren

btw meine olle Seamaster macht an einem Tag -2/-3 Sekunden.
 
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In wie weit die 3h für einen vollständigen Aufzug reichen, kann man nicht pauschalisieren, da es natürlich davon abhängig ist, wie viel Armbewegung in diesen drei Stunden zusammengekommen ist. ;)
Stimmt absolut.
Abgesehen davon ist die Effizienz des Aufzuges höchst unterschiedlich. Meine Erfahrung:
Bei einer Uhr mit Lemania 5100 hat meine Bewegung nie gereicht, dass sie durchläuft
Valjoux 7750: nicht ganz so schlimm, aber für mich nicht ausreichend
ETA 2892: schon besser
Omega Master Chronometer: ziemlich effizient
Effizienter ist nur die Seiko Spring Drive

Allerdings: seit ich in Rente bin (6/25) ist Automatik selbst bei Omega problematisch.
Ich hab mir deshalb eine mit Handaufzug gekauft:
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Bloß 3 Stunden am Tag tragen ist krass zu wenig - wenn du in diesen 3 Stunden nicht gerade Joggen oder einer anderen Tätigkeit nachgehst die viel Armbewegung innehat, wird das der Grund sein warum das Uhrwerk seinen Job nicht machen kann. Ziehe sie doch manuell auf - das lässt sie doch zu?


Seit Samstag habe ich eine Orient "Mako-3" im Bestand die seit Sonntag auch mal altmodisch gemessen wird; Denke das spricht für sich. 😇
Sie hat direkt gestern auf Arbeit auch ihre erste "Kampfspur" erhalten, in Form von ner kleinen Schramme in dem Lünetteninlay bei "52"
Völlig egal, dafür sind Uhren Gebrauchsgegenstände.


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Heute aus der kalten DHL Paketbox befreit: gebrauchte Orient Kamasu (RA-AA0002L19B).

Eigentlich auf dem Papier kleiner als meine (im Bild rechte) Citizen BN0151-17l (am LIW Jubilee), aber sie lässt es sich nicht anmerken. :d

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Dafür nichts vom 11.11.-Aliexpress-Sale, denn der war dieses Jahr irgendwie Vergackeierung des Kunden (Streichpreise der kurz zuvor erhöhten Streichpreise).
 
Shotgläser mit bernsteinfarbenem Inhalt habe ich anders in Erinnerung. Der Literpreis ist aber ähnlich...

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So. Weil ich einige Uhren zu wenig ans Handgelenk schnalle: 2026 wird immer montags gewechselt.

Damit der Übergang gleich gut klappt, habe ich schon vor Silvester angefangen.

Daher: Eine Woche mit der Citizen NY0040-09EE mit sieben verschiedenen Armbändern. ;)

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Der letzte Besitzer hat ihr ein domed sapphire gegönnt. Leider ohne AR. Daher gibt es recht viele Reflexionen der Umwelt.

Hey, sie ist 29 Jahre alt (Produktionsmonat Januar 1997), da darf sie auch ein wenig ihre Eigenheiten haben. Ist ja schließlich schon länger erwachsen. ;)
 
Meine letzter Kauf vom letzten Jahr ist heute angekommen. Orient FAG03001B Golden Eye II (auch wenn an ihr kein bisschen Gold ist, wird sie so genannt :))
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Damit habe ich nun endlich auch eine Automatik, welche als Dresswatch durchgehen kann.
 
nein, ist nicht zu sehen...
 
Nur auf deinem Screenshot, wahrscheinlich ging die Einbettung im Post schief?
Also ich sehe es am Desktop und am Smartphone. Aber macht ja nichts, binde ich sie eben noch einmal ein - mit einem anderen Bild.

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Orient baut sehr schöne Uhren. 🥰

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Würde nicht Orient drauf stehen könnte das jeder Hersteller sein....denn das Design wird wohl nicht von Orient erfunden wurden sein
 
Weiß jetzt nicht so genau worauf du hinaus möchtest? Würde nicht nen Mercedesstern auf einem Auto sein könnte es genauso jeder Hersteller sein... oder ne Mikrowelle, oder Herd, Deckenleuchte, oder oder oder.
Rolex hat seine symetrischen Designs sowie die einseitig drehbaren Lünetten also auch von Blancpain abgekupfert? Ich bin diese Diskussionen sowas von leid, absolut Sinnbefreit.

Das Orient, genauso wie Seiko, zur Epson Gruppe gehören ist dir bekannt?

Das asymetrische Design könnte an eine SKX angelehnt sein - es könnte aber genauso andersrum von Orient stammen, ist eben ein typisch Japanisches Design.
 
Das Design der Orient Lünette ist klar, wie so viele andere Uhren auch, an der Rolex Submariner orientiert. Die gesamte Uhr wirkt wie eine Submariner Homage (Indices, etc.). Dadurch wird sie austauschbar, weil sie in so ähnlicher Form halt auch von anderen Herstellern angeboten wird.

Weiß jetzt nicht genau, ob Mr.Wurst das gemeint hat.

Verstehe auch, dass du nicht gerade erfreut bist, wenn du stolz deine Uhr präsentierst und das die Reaktion ist. Dennoch glaube ich, dass deine Argumentation, es wäre eben "typisch japanisches Design", so nicht stimmt. Das ist ein Rolex Design an dem man sich, sehr deutlich, orientiert hat.
 
Orient ist in meinen Augen ein super Hersteller von Uhren der verdammt viel fürs Geld bietet.
Für mich wirkt auch gerade dieses Modell nicht wie eine "Hommage". Klar, es ist einer Taucheruhr, was will man da neu erfinden?

Im Vergleich zur Rolex:
- Zeiger sind anders gestaltet
- Lünettenform anders
- Datumsposition an anderer Stelle und keine Lupe
- Kronenposition unterscheidet sich

Da kommen mir dann am Ende eher Marken wie Steinhart oder Davosa in den Sinn.
Ist aber alles nur mein persönliches Empfinden.

Wichtig ist, @Pirate85 hat Spaß an der Uhr und den wünsche ich auch weiterhin :-)
 
Stolz präsentieren ist der falsche Wortlaut. Eine Uhr ist an sich nichts worauf man "Stolz" sein kann, man hat ja an sich nichts daran geleistet außer sie für Summe X zu kaufen (Ist ja nix anderes als bei einem Fahrzeug z.b.). Ich finde einfach es ist eine schöne, schlichte Uhr (...)

Stolz bin ich wenn ich bei einer Uhr selbst einen Service gemacht habe - was bei dieser Uhr tatsächlich auch passiert ist, denn die wurde gebraucht gekauft und lief wie ein Sack Nüsse.
Gerade bei den Orient/Epson Kalibern (in dem Falle ein Orient F6922) ist das nicht so einfach denn - anders als bei Seiko - man findet nicht viele Informationen zu ihnen im Netz und es war das erste mal das ich ein solches Kaliber überhaupt gemacht habe.

Zum Design:
Das Kissendesign des Gehäuses sowie die Krone auf 3.8, 4.0 oder eben 4.1 Uhr ist typisch Japanisch. Das Datum auf 4 ist ebenfalls nichts was Rolex macht, genauso wie die 12, 3, 6 und 9 Uhr Indizes die keine Balken (3, 6 & 9 Uhr) oder gleichschenkligen Dreiecke auf 12 wie bei Rolex sind, sondern jeweils eben ein gleichschenkliges Trapez - bei dem Lünetteninlay gebe ich dir Recht, abseits vom - wieder typisch Japanisch - versenkten 12 Uhr Punkt, der wesentlich "dickeren" Schriftart der Ziffern, tiefer als die Lünette sitzendem Glas und den wesentlich aggressiver gefrästen Nuten im Drehkörper ist es dem einer Submariner zum Verwechseln ähnlich - aber eben nur auf den ersten Blick bei ungeübten Betrachtern, jemandem der sich mit Uhren beschäftigt fallen die Unterschiede sofort ins Auge.

Kurzgefasst: Das einzige was an dieser Uhr einer Rolex sehr ähnelt sind die vergleichsweise langen Hörner und das Grundlayout des Lünetteninlays.

Es ist allerdings auch kein ausgefeiltes Design sondern soll ja gerade einfach sein denn es ist eine Funktionsuhr.

Selbst die Drehfunktion der Lünette ist anders gebaut als bei den meisten anderen Uhren die ich bisher in der Fuchtel hatte. Da sitzt nämlich keine simple Klickfeder oder Ball drunter sondern es ist eine Flachfeder die komplett um das Gehäuse herum geht, an 2 Punkten von unten in die Zähne des Lünettenringes eingreift und somit einen ziemlich coolen "Doppelklick" Sound macht - ähnlich dem von Seiko (TAG Heuer z.b. baut es auch ähnlich, nur dann mit 4 Federpunkten).


Ich verstehe schlicht nicht wieso man sofort ins negative geht sobald irgend etwas ähnlich gelöst ist.
Da gibts ganz andere Marken die quasi Direktkopien nur mit anderem Namen bauen.

Dass das mittlerweile sogar auf 0815 Ebene passiert ist mir hingegen neu. Wenn man nach der Prämisse geht dürfte keiner mehr Uhren bauen, denn die "einfachen" Designs oder auch funktionellen Designs sind an sich nichts was man als "erfunden" nehmen kann und werden seit 50 Jahren in mal mehr mal weniger stark abgewandelten Form genutzt.

Gerade Taucheruhren sind in sich sehr ähnlich da es Funktionsuhren sind, da geht es um die schnelle, einfache Ablesbarkeit und nicht darum das es sonstwie ausgefallen sein muss.

Muss das damals cool gewesen sein als es Dutzende Hersteller gab die ein und dieselbe Uhr gebaut haben und keiner hatte nen Problem damit. :fresse:
 
Muss das damals cool gewesen sein als es Dutzende Hersteller gab die ein und dieselbe Uhr gebaut haben und keiner hatte nen Problem damit. :fresse:
Wenn er jetzt noch vom Glashütter Verlagssystem liest, flippt er aus. ;)
 
Ihr müsst das ja nicht so sehen. Für mich ist die gepostete Orient stark an der Submariner orientiert. Denke auch, dass wenn man die gängigen Taucheruhren - Omega 300m, Rolex Sub, Blancpain Fifty Fathoms, von mir aus auch noch eine Breitling Superocean und eine Panerai einem Uhrenlaien zeigt, wird der die Orient neben die Rolex legen, wenn man ihn bittet, das ähnlichste Design zu suchen. Da hilft es auch nichts, dass sie die Krone auf 4 Uhr gelegt haben.

Sie haben die Uhr nicht 1:1 kopiert, da ist Steinhart und Davosa sicherlich nochmal eine andere Nummer. Aber eine Designorientierung an der Sub ist deutlich. Es ist ja auch nichts Verwerfliches daran, dieses Design gut zu finden. Das geht Millionen anderen Menschen auch so. Aber so zu tun, als ob das gar nichts damit zu tun hätte, ist mMn Augenwischerei.
 
Nach knapp 26 Jahren Citizen Aqualand musste mal eine neue her.

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@Tohdgenahgt ich tue nicht so als ob es gar nichts damit zu tun hätte, im Gegenteil.
Es ist mMn Augenwischerei wenn man ein allgemeines Design (Taucheruhr) auf einen Hersteller legt obwohl seit den 50ern nahezu alle Taucheruhren einen gemeinsamen Stammbaum haben. Alle von dir genannten Uhren haben Features der Submariner oder Fifty Fathoms wenn man danach geht, auch die von dir genannten "gängigen" Taucheruhren die mitunter vom Gehäuse her dem Oyster-Gehäuse wesentlich näher kommen.

Wenn dort auf dem von dir porträtierten Tisch auch eine Seiko 6105 oder Turtle liegen würde und nicht nur Europäische Modelle, wäre die Entscheidung völlig klar.

Die Gehäuseform und die Krone auf 4 würde alleine schon dafür sorgen das sich der Laie fragen würde warum er eine völlig andere Gehäuseform mit einigen fast Identischen Uhren vergleichen soll.

Jede Taucheruhr ist quasi mit einer anderen austauschbar - genau das ist ja der Sinn dahinter.
Die einzigen die da tatsächlich Designtechnisch komplett neben der Spur laufen bzw. gelaufen sind waren Seikos Uemura (Willard) Uhren und ihr Nachfolger, die Turtles.

Die Triton ist nebenbei gesagt eine Evolution aus der M-Force oder der Ray von Orient, gemischt mit Merkmalen der SKX Serie von Seiko auf dessen Einstellungsankündigung die Vorstellung der Triton folgte - Orient hat hier einfach nur den Wunsch der SKX Fans aufgegriffen und eine bessere SKX geliefert als es Seiko wollte.

Ich hoffe ich habe meine Sichtweise präzise genug dargelegt um ihr folgen zu können, das Thema ist damit auch für mich beendet. :-)


Mal schauen welche Ähnlichkeiten bei meinem Weihnachtsgeschenk auffallen - habe das in einer Bewertung der Uhr beim Hersteller sehr ausführlich dargelegt. :fresse2:

Eine Vandaag Tiefsee Automatik in der Ausführung "Gold-Ruhe" als relativ kompakte/flache Dresswatch mit Miyota 8215 - für so ein sehr günstiges Uhrwerk bin ich von der Genauigkeit schwer beeindruckt, in einer Arbeitswoche von 6 Tagen lief sie nur 5 Sekunden im Minus.
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Meine gute alte Citizen Aqualand. Besitze sie seit 1996. Hat so einige Tauchgänge hinter sich.

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Zuletzt bearbeitet:
Jede Taucheruhr ist quasi mit einer anderen austauschbar - genau das ist ja der Sinn dahinter.
Die einzigen die da tatsächlich Designtechnisch komplett neben der Spur laufen bzw. gelaufen sind waren Seikos Uemura (Willard) Uhren und ihr Nachfolger, die Turtles.

Jetzt wollen wir aber mal die Citizen Orca als neueres Modell und natürlich die Doxa 300 und 600 nicht vergessen. Von den Amphibia mal ganz zu schweigen.

Noch ein paar Kompressormodelle dazu, dann muss man langsam aber sicher Rolex unterstellen, dass sie sich all die Jahre seit den 1960ern nichts Neues haben mehr einfallen lassen.

;)
 
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