[Sammelthread] HP ProLiant N36L/N40L/N54L Microserver

Liebe Gemeinde,

ich habe seit einigen Jahren ein N54L unter Freenas/Truenas in Betrieb. Die aktuellen Versionen von Truenas laufen (bei mir) von USB bzw via SATA nicht stabil.
Ich überlege ob man die vier Platten inklusive Käfig und Verkabelung an einem passenden RAID-Kontroller weiter betreiben kann?
Daher wäre eventuell meine Frage welcher Steckertyp für die Datenleitung ist an Backplane verarbeitet?

Vielleicht muss ich meine Frage auch umformulieren ;-)


Vielen Dank und eine schönen Abend!
 
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der Stecker ist genormt, musst dir nur ne Controllerkarte suchen, die den gleichen hat.

3. Zeile Post #1

Anschlüsse intern: 1x MiniSAS SFF-8087 Port auf 4-fach SATA Backplane

Afaik ist für FreeNAs der onboardcontroller ja nicht im Raid Modus, sondern kann jede Platte einzeln ansprechen.
Das muss die Controllerkarte auch können ... der modus heißt äh... ich komm nicht drauf

edit: HBA Mode, IT-Modus, JBOD oder Passthrough Modus



z.B. https://www.ebay.de/itm/374086918376

passt mechanisch, Rest müsste man testen ... ob die Karte auch reiner HBA sein kann ...


Es geht auch M.2

 
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Wobei ich mich da frage, was mit den anderen zwei SATA Anschlüssen verbunden ist, dass man da so ran will.
Ansonsten müsste der kleine ja 1* 16x PCIe und den 1x PCIe nutzbar haben, sofern nicht der 1x durch die RAC Karte blockiert wird.
 
Vielen Dank für die prompte Antwort!
Ich war mir nicht sicher ob sich die Bezeichnung auf den Stecker oder einen Kontroller bezieht.
Das der Kontroller unter Truenas/ZFS nicht im RAID-Modus arbeitet ist mir klar.
Ich über lege ob ich den ganzen Käfig in einen "neuen" Rechner umziehe, ich habe ein Fujitsu primergy tx1330 m1 geschenkt bekommen. 3.5er Fujitsu-Platten via LSI-Kontroller, zum Teil defekt. Einem Tandberg Backuplaufwerk mit SSD-Medien.
Es ist ein Erstkontakt mit Server-Hardware, wenn auch älter. Im Moment möchte ich keine 1000€ inverstieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du magst den Laufwerkskäfig und seine Bauart, richtig? Willst aber neuere Hardware haben ...

Ich habe mir so etwas gebraucht besorgt und in einem Gehäuse mit 3x 5,25" Schacht verbaut.
Servergehäuse sind nicht mal eben günstig und HDD Bays sind schon ne Sache für sich.


Ich mag es so, der N40L und auch der N36L laufen aber beide noch als Backup Server für den "großen", nur eben nicht mehr 24/7
 
Hallo zusammen,
obwohl mein N36L in die Jahre gekommen ist, reicht er mir für meine Zwecke vollkommen aus.
Hauptsächlich Datengrab, Plex-Server (ohne recoding) und ein bisschen Win-basiereten Kleinkram wie itunes-OTA-backup-Ziel etc,

z.Zt läuft die Kiste mit 2xSSD mit Windows-Spiegelung als System und 2x16TB HDD mit Win-Spiegelung als Datenplatte. (z.Zt. noch Win10 mit ext Support)
(Da die Last klein ist reicht mir dies gegen Hardware-Tod vollkommen aus und im Notfall ist jede Platte einzeln sofort vollständig lauffähig)
Controller ist im Bios auf AHCI eingestellt

Da der Plattenplatz der Datenplatte jetzt eng wurde wollte ich ein externes Mehrfach Gehäuse mit 4x Sata über den eSATA Anschluss betreiben und dort zunächst die vor ein paar Jahren ausgebauten 4TB Platten einbauen.
Verwendetes ext. Gehäuse: Cenmate 80U3Raid3G im Modus Normal d.h. jede Platte einzeln.
Leider wurde vom System immer nur die erste Platte von beiden im externen Gehäuses erkannt.
Dies soll mit dem modifizierten Bios funktionieren daher habe ich das das Bios Update von Nathaniel Perez (Link von Seite 1 dieses Threat) erfolgreich eingespielt.
(Zumindest habe ich nun im Bios erheblich mehr Optionen als vorher obwohl sich die Versionsnummer 041 nicht geändert hat)

Über etliche Tage versuche ich jetzt den eSata Anschluss dazu zu bewegen die weiteren Platten unter Windows anzusprechen.
Bislang erfolglos. Jede Platte einzeln ist definitiv in Ordnung.
Die Config-Software des Gehäuse-Herstellers sieht die beiden eizelnen Platten im ext. Gehäuse.
Die Variante über USB würde ich gerne vermeiden.

Daher die Frage:
Welcher der Wissenden kann mir hier auf die Sprünge helfen?
Varianten von "nutz doch Free-Nas, unRAID etc." halte ich z.Zt. nicht für sinnvoll. Langfristig vielleicht, jetzt nicht.

Besten Dank für jeden Ratschlag


######## Edit 10.01.2026
PROBLEM GELÖST
Tldr:
Ausgehend von der Vermutung das ext Gehäuse unterstützt das nicht, Abschweifungen in Richtung SAS, Unterschied Sata-SAS, konnte der HP das überhaupt, häng die Platten an einen gescheiten Server, das ist alles Gebastel und der Andeutung mit anderem Betriebssystem kein Problem. Dennoch viel guter Input.

Lösung:
How-to aus web-Archive ausgegraben und durchgegangen siehe hier
https://web(dot)archive(dot)org/web/20160317171310/http://homeservershow.com/forums/index.php?/topic/4727-successfully-enabled-port-multiplier-on-esata/

Richtigen AMD-Treiber installiert siehe hier
Der Vollständigkeit und Dokumentation halber der Pfad zum Treiber innerhalb des AMD-Package
amd-catalyst-15.7.1-sb-sata-ahci-win10-win8.1-win7\Packages\Drivers\SBDrv\SB7xx\AHCI\W764A

Es musste die alte Version verwendet werden.
In der Stand heute aktuellen V18.10 des Chipset-Driver Package ist der AHCI Treiber NICHT enthalten.

Vielen Dank an alle die an meinem Weg zur Lösung dieses Probleme beteiligt waren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das externe Gehäuse wird wohl sata port multiplier nicht unterstützen. Deshalb wird nur eine Platte erkannt. Man wird also auf einen Raid Modus ausweichen müssen damit alle Platten als ein Raid Array erkannt werden.
 
Das externe Gehäuse wird wohl sata port multiplier nicht unterstützen. Deshalb wird nur eine Platte erkannt. Man wird also auf einen Raid Modus ausweichen müssen damit alle Platten als ein Raid Array erkannt werden.
Oder alle Platten als "Large" hintereinander schalten, wenn das Gehäuse bzw. dessen Elektronik das hergibt.
 
Laut der Anleitung
siehe die Anleitung www(dot)cenmate(dot)com/uploads/soft/20250328/1-25032Q3593bP.pdf (sorry den link möchte das Forum nicht)
Soll das Gehäuse genau dies unterstützen. (Einzelne Platten werden als einzelne Platten erkannt im Modus Normal)

Ich wollte eigendlich auf das integrierte Raid verzichten und weiterhin Software-Raid machen.
Das Gehäuse unterstützt sowohl Raid1 als auch Large Disk, (nur letzteres bring mir nichts, da ich gerne die Daten Hardwaremässig doppelt habe)

Sollten sich heute Abend neue Erkenntnisse ergeben werde ich sie mitteilen,

Habe da heute noch was von IDE Einstellungen für den zweiten on Board Controller gelesen die dort etwas blockieren könnten das ich prüfen muss.

Sonst geht das Ding wohl zurück.
 
Sorry für die späte Antwort.
Das Ding möchte nicht.

Also stellt sich die Frage:
Welches ext. Plattengehäuse funktioniert?
 
Microserver! Mein Plan ist, das Microserver Gehäuse auszuweiden und dessen SAS Backplane über einen Slotadapter mit einem externen SAS Kabel an einen leistungsfähigeren Server anzuhängen.
 
Microserver! Mein Plan ist, das Microserver Gehäuse auszuweiden und dessen SAS Backplane über einen Slotadapter mit einem externen SAS Kabel an einen leistungsfähigeren Server anzuhängen.
Da sträubt sich mir das Nackenhaar!
Aber ok, ist ja Dein Zeugs....

Old-Papa
 
Wieso? Das ist eine saubere Lösung für ein feines 4-Bay SAS Enclosure. In meinem Fall 8-Bay weil ich im 5,25" Slot 4x 10k 2,5" HDDs auch noch drin hab 8-)
 

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In so einen Allerwelts-BigTower reingestopft soll das schick sein? Vs ein bewährtes modulares SAS-Storage + Application-Server Setup in einem Rack?
Ich erwidere: so was gibt´s auch in erwachsen (und entsprechend angestaubt ;) ). Wir scheinen ein ähnliches Baujahr zu haben, aber nicht den gleichen Geschmack:

1767799109768.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich präzisere meine Frage nochmals:
Welches externe Gehäuse unterstützt Sata Port Multipler?
Oder habe ich die falsche Bios Firmware? Nur welche ist dann die richtige?
(welche ich eingespielt habe hatte ich oben bereits erwähnt)
 
Ich präzisere meine Frage nochmals:
Welches externe Gehäuse unterstützt Sata Port Multipler?
Oder habe ich die falsche Bios Firmware? Nur welche ist dann die richtige?
(welche ich eingespielt habe hatte ich oben bereits erwähnt)
gab es Sata Port Multiplier damals überhaupt schon und gibt es überhaupt ein Bios seitens HP oder modifiziert, was das unterstützt?

Für mich klingt das eher nach propritärem Müll als wirklich sauber laufendem Standard
Ist das überhaupt SAS oder doch nur SATA?
Old-Papa
Sata komplett, nur entsprechender SFF Anschluss der HP 4HDDbay
 
so tief bin ich nicht in der Materie drin, aber das Board im Microserver spricht nur SATA.

Ob SAS und Sata über identische Technik laufen, oder ob da ggf kontakte fehlen, kA.

ich weiß nur, dass SAS Controller auch SATA LW ansprechen können, ob allerding SATA Verbindungen mit entsprechendem Controller auch SAS können und auf welcher Ebene da Unterschiede sind, da bin ich raus.

Das müsste man mit einem SAS Controller mit entsprechender SFF Schnittstelle und SAS LW trocken mal austesten.
 
Nein, SAS Platten gehen nicht in ein SATA Bay, umgekehrt schon. Selbst SATA Daten- und Strom Kabel gehen nicht auf SAS Platten, da braucht es Adapter. Siehe hier:

 
Nun laut diesem Thread ist die original-Backplane des mini G7 eine SAS-Backplane, auch der Stecker ist SAS
Nur der on Board Controller kann nur Sata. Für SAS braucht es einen entsprechenden Controller.

Port Multipler soll auch funktionieren mit entsprechend gemoddetem Bios.
Es sollen einige auch mehrere Laufwerke in den ex-CD-Schacht eingebaut haben.

Das externe Gehäuse wird wohl sata port multiplier nicht unterstützen.

Daher die Frage welches ext Gehäuse Sata Port Multipler unterstützt.
Ich kann doch in all den Jahren nicht der einzige sein dem die Plattenzahl nicht mehr ausreicht...
 
Nun laut diesem Thread ist die original-Backplane des mini G7 eine SAS-Backplane, auch der Stecker ist SAS
Nur der on Board Controller kann nur Sata. Für SAS braucht es einen entsprechenden Controller.
Genau das ist auch mein Verständnis. Backplane ist SAS deswegen geb ich gern mit einem SAS SAN an ;) , Platten bei mir aber alle SATA.
Es sollen einige auch mehrere Laufwerke in den ex-CD-Schacht eingebaut haben.
Siehe mein Foto ;) Da laufen 4x 10k rpm SATA Serverplatten drin, in einem IcyDock Einschub.
Daher die Frage welches ext Gehäuse Sata Port Multipler unterstützt.
Ich kann doch in all den Jahren nicht der einzige sein dem die Plattenzahl nicht mehr ausreicht...
Ich wiederhole mich: warum ned einfach ein zweites Microserver Gehäuse ansteuern, über einen SAS/SATA Controller mit externem Port, in meinem Fall SAS9200-8e? Die Backplane des Microserver kannst Du auch mit einem günstigen Slotblechadapter sff-8087 auf sff-8088 nach außen führen, mit einem externen SAS-Kabel verbinden, fertig. Die Teile liegen alle bei mir schon rum, super günstig - allein die Zeit für die Umsetzung fehlt mir ;)

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Zuletzt bearbeitet:
Daher die Frage welches ext Gehäuse Sata Port Multipler unterstützt.
Ich kann doch in all den Jahren nicht der einzige sein dem die Plattenzahl nicht mehr ausreicht...

Sata Port Multiplier ist Murks.
Die Standard Technik für viele Platten ist ein SAS Controller + SAS Expander (kann auch Sata Platten)
 
Daher die Frage welches ext Gehäuse Sata Port Multipler unterstützt.
Ich kann doch in all den Jahren nicht der einzige sein dem die Plattenzahl nicht mehr ausreicht...

Sata Multiplier waren nie gängig und unterstützt, das wurde quasi nur in diesen komischen extern-raid-Boxen verwurschtelt; das Zeug ist vielfach proprietär. Da kann ich @gea nur bestätigen.

Dazu kommt, wieviel Zeit und Zusammengeschustere möchtest Du da in das Bestandssystem packen. Das wird nix gescheites. Desasterfälle möchte ich mir da nicht vorstellen.
Datenverluste und Ausfälle sind da quasi vorprogrammiert.

Vernünftige Lösungen, die ich vorschlagen würde, hast Du leider kategorisch ausgeschlossen.
 
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Ich wiederhole mich: warum ned einfach ein zweites Microserver Gehäuse ansteuern, über einen SAS/SATA Controller mit externem Port, in meinem Fall SAS9200-8e? Die Backplane des Microserver kannst Du auch mit einem günstigen Slotblechadapter sff-8087 auf sff-8088 nach außen führen, mit einem externen SAS-Kabel verbinden, fertig. Die Teile liegen alle bei mir schon rum, super günstig - allein die Zeit für die Umsetzung fehlt mir ;)

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Sorry, es hat erst jetzt Klick gemacht.
So war das also gemeint, was ich für ein totales abschweifen vom Thema gehalten habe.
Nachträglich meine tiefste Entschuldigung hierfür.

Wäre eine Option,
Benötigt einen weiteren SATA Controller und ein Gehäuse um die Platten zu montieren.
Dafür war bei Dir ein, bei mir nicht vorhandenes, zweites Microserver Gehäuse vorgesehen.

Wird bei mir platzmässig eng.
Müsste ich mal nach 1HE Gehäuse mit Backplane schauen oder was entsprechendes basteln.


Sata Multiplier waren nie gängig und unterstützt, das wurde quasi nur in diesen komischen extern-raid-Boxen verwurschtelt; das Zeug ist vielfach proprietär. Da kann ich @gea nur bestätigen.
Genau so ein Ding habe ich wie zu Beginn beschrieben vor der Nase. Da war die Theorie dies würde den Modus nicht unterstützen.
Und ebenso wie beschrieben denke ich nicht daran den dort verwursteten Controller das Raid handeln zu lassen.

Zum Thema vernünftige Lösung:
Am vernünfigsten wäre es vermutlich die kleine Kiste in Rente zu schicken und was neueres zu verwenden was dann genug Reserven für die eine oder andere virtualisierte Spielerei, und einige PlattenSteckplätze mehr hätte.
Das wird dann eine andere Baugröße und anderer Stromverbrauch.
Aber irgendwie mag ich den kleinen.

Auf der Anderen Seite sehe ich bei dem kleinen im jetzigen Zustand auch mit anderem Betriebssystem keine Möglichkeit weitere Platten anbinden zu können. Nun ja, man könnte den Bootloader auf usb packen. Die Systemplatte nicht mehr Spiegeln oder die zwei System-Platten oben einbauen. Auch wieder Gebastel.


Btw: Ich habe inzwischen den alten How-To Thread im Webarchiv ausgegraben
Siehe https://web(dot)archive(dot)org/web/20160317171310/http://homeservershow.com/forums/index.php?/topic/4727-successfully-enabled-port-multiplier-on-esata/
Und beim vergleichen nebenbei festgestellt das der AMD Installer den AHCI Treiber doch nicht getauscht hatte.
(Also vielleicht eigene Blödheit von Anfang an.)

Nun, Familie schaut grade Plex, Neustart wäre... ungünstig
Kommt später, ich werde berichten.
 
Ich kann Erfolg zu meiner Urprungs-Anfrage vermelden.

Nach manueller Installation des AMD AHCI Treiber wird die zweite Platte im Win erkannt.
War also von Anfang an ein Layer 8 Problem.

Sogar die alte Spiegelung wurde wiedererkannt.
Nach provozieren einer vollständigen Neu-Synchronisation ist die dafür belegte Lese und Schreib-Geschwindigkeiten mit je etwa 98-110 MB/s ziemlich genau das selbe was auf der internen Backplane zu beobachten ist. (Wert aus Task-Manager)
Nicht schnell, jedoch ziemlich genauso wie vorher. Zudem hat die Kiste ja Zeit.

Der Vollständigkeit und Dokumentation halber der Pfad zum Treiber innerhalb des AMD-Package
amd-catalyst-15.7.1-sb-sata-ahci-win10-win8.1-win7\Packages\Drivers\SBDrv\SB7xx\AHCI\W764A

Es musste die alte Version verwendet werden.
In der Stand heute aktuellen V18.10 des Chipset-Driver Package ist der AHCI Treiber NICHT enthalten.


Edit:
Ich habe mir erlaubt eine Zusammenfassung des Weges und Verweis auf die Lösung in meinen Ursprunsbeitrag zu editieren damit wer anders oder ich selbst das vielleicht einmal wiederfinden kann.


Vielen Dank an alle Beteiligten,
ohne die Diskussionsimpulse stände ich vermutlich immer noch wie der Ochs vorm Berg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, es hat erst jetzt Klick gemacht.
So war das also gemeint, was ich für ein totales abschweifen vom Thema gehalten habe.
Nachträglich meine tiefste Entschuldigung hierfür.

Wäre eine Option,
Benötigt einen weiteren SATA Controller und ein Gehäuse um die Platten zu montieren.
Dafür war bei Dir ein, bei mir nicht vorhandenes, zweites Microserver Gehäuse vorgesehen.

Wird bei mir platzmässig eng.
Müsste ich mal nach 1HE Gehäuse mit Backplane schauen oder was entsprechendes basteln.

Alles gut. Ich würd´s ja umgekehrt machen, als Anregung für die Upgrade-Zukunft: 1HE Server als App-Host, Microserver als reiner Storage-Server mit zB TrueNAS.
Siehe mein Bild, bei mir ist das ein Fujitsu TX120 S3p mit Xeon 1265L v2 mit einem N40L als reiner Storage Server. Damit bist flexibel, und der TX120 kann auch 2-4 Platten noch zusätzlich aufnehmen.
 
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