[Sammelthread] Immobilien - Miete und Eigentum

Warum nimmst du nicht die Birnen von Hue ohne Farbe?
Ich verwende sehr gerne Dimmer quasi überall hier in der Bude und nehme dafür einfach die von dir genannten HUE Birnen. All der ganze Häck Mäck mit irgendwelchen Spannung reduzieren und dann geht das eh nicht wegen LED Lampe usw. Da nehme ich eine ne HUE Birne und kann dir einfach mit quasi jeden System einfach einstellen, bei mir auch am normalen Lichtschalter, da Hue einfach mit quasi jeden System zusammen arbeitet. #
Zu dem Thema Erbbaurecht..
Auch wenn diese Erbbaurecht Sache am Ende nicht vom eigentlichen Käufer wie dir relevant wird, ist es dann doch immer ein Thema beim Verkauf der Immobilie. Ich persönlich würde nie eine Bude mit Erbpacht kaufen, völlig egal, ob ich das Ende der Vertragslaufzeit erlebe oder nicht. Ich sehe eine Immobilie mittlerweile auch nur noch als ein Objekt an, was man gut verkaufen kann. Hängt natürlich auch vom Gebiet ab. Wenn die Preise lächerlich hoch sind und die Nachfrage gewaltig, dann ist das wohl egal. Wenn die Nachfrage aber eher überschaubar ist und der Käufer sich aus 2-3 Buden eine aussuchen kann (jo soweit ist es mittlerweile vielerorts wieder), werden die Leute im Zweifel meistens eher das Ding kaufen, wo sie nicht so eine Erbgeschichte mit drauf haben.

Der niedrigere Kaufpreis zieht am Ende ein weiteren laufenden Posten nach sich. Wer auf gar keinen Fall verkaufen will, kann hier vielleicht! Geld sparen. Am Ende wird der niedrigere Kaufpreis durch die Pacht am Ende wieder ausgeglichen mit dem Endergebnis, das man nie echter Eigentümer wird.
 
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Mir fehlt da auch die Ahnung, aber wäre bei dem FernwärmeZwangsZusatzvertag nicht der Fernwärmebetreiber der Ansprechpartner für solche Anpassungsanfragen?
Oder entscheidet sich nach dem Wert welcher Wärmetauscher im Haus verbaut werden muss?
Hab recherchiert. 1. AP wäre hier der Bauträger und erst wenn der einen weiter verweist der Betreiber.

Ich glaube nicht, dass da technisch etwas verändert werden muss. Ich vermute da eher System. Das bringt dem Betreiber einen Haufen Geld der mMn völlig unnötig ist. Wir haben ja nen Pufferspeicher... Mein Gott dann ist das Wasser mal kühler wenn beide duschen gleichzeitig laufen. Das ist net oft der Fall .
 
Hab recherchiert. 1. AP wäre hier der Bauträger und erst wenn der einen weiter verweist der Betreiber.

Ich glaube nicht, dass da technisch etwas verändert werden muss. Ich vermute da eher System. Das bringt dem Betreiber einen Haufen Geld der mMn völlig unnötig ist. Wir haben ja nen Pufferspeicher... Mein Gott dann ist das Wasser mal kühler wenn beide duschen gleichzeitig laufen. Das ist net oft der Fall .

Wir wohnen in einem Reihenhaus mit Fernwärme. Anschlussleistung sind 10kW, die wir in den Umfang nicht brauchen. Laut Fernwärmesatzung können wir das beim Betreiber beantragen und die müssen das binnen 4 Wochen ändern. In der Regel wird nur in der Verteilerstation umgestellt. Ins Haus muss da keiner.
Wir wollen das auch noch machen.
Schau mal in die Berechnung. Für unser Haus sieht Rechnung nach Norm um die 7kW vor.
 
Wir wohnen in einem Reihenhaus mit Fernwärme. Anschlussleistung sind 10kW, die wir in den Umfang nicht brauchen. Laut Fernwärmesatzung können wir das beim Betreiber beantragen und die müssen das binnen 4 Wochen ändern. In der Regel wird nur in der Verteilerstation umgestellt. Ins Haus muss da keiner.
Wir wollen das auch noch machen.
Schau mal in die Berechnung. Für unser Haus sieht Rechnung nach Norm um die 7kW vor.

Welche Berechnung?

Die einzige Angabe die ich bisher habe ist aus dem KV Entwurf wo von 12-15 kw die Rede ist, was mMn viel Zuviel ist.
 
Ich habe die alten Unterlagen durchgesehen. Bei uns wurde nach EnEV-PRO 2007 im Rahmendes Energiebedarfsausweis eine Anlagenbewertung nach DIN V4701-10 berechnet.
Für die Anschlussleistung kann man überschlägig den Jahresenergieverbrauch durch die "Vollbenutzungsstunden" teilen und erhält die Anschlussleistung. Je nachdem wird eine Spanne von 1500-2000h für die Vollbenutzungsstunden angegeben. Ich habe mit einem guten Puffer 1000h angesetzt und kam für uns auf 7kW Anschlussleistung.
Für die reine Heizleistung langt das bei uns Dicke. (Es war ja die Tage wieder gut kalt.)
Falls Warmwasser auch drüber läuft, macht es ggf. Sinn auch da noch gezielt drauf zu schauen. Wenn der Boiler leer ist, braucht es ggf. ein paar Minuten bis wieder alles hoch geheizt ist.
 
Wir haben jetzt für Donnerstag einen Termin mit Bauträger und Betreiber der Fernwärme. Mal sehen, denke eher die werden drauf bestehen. Will jetzt vorher nicht noch mehr trara machen. Aber gut - ggfls lege ich in einem Jahr dann nach, sobald die erste Abrechnung vorliegt.

Danke!
 
Das klingt doch nach einem guten Plan.
Ihr bekommt doch bestimmt noch einen Haufen Unterlagen (bei Übergabe?). Da ist dann ggf. auch die Planungsrechnung des Heizungsbauers dabei.
Bei uns decken sich die Auslegungswerte grob ganz gut mit o.g. Rechnung.
 
Bisher haben wir nur den Vertrag der Fernwärme erhalten und dort steht dann einfach nur 30€ netto je kw - die kw Zahl wurde mir aber nicht mitgeteilt. Hab ich nun erst im KV gesehen. Aber gut, schauen wir mal was am Donnerstag raus kommt.
Die differenz ist schon ordentlich. Wie gesagt, hab kein Problem auch mal zu warten, wenn 2 Leute gleichzeitig länger duschen…ist ja unser Thema dann…
 
Joa Leute danke für die ganzen Einschätzungen, ihr habt natürlich irgendwo Recht. 😄 Wie gesagt, wir haben uns wieder gegen das Objekt entschieden, aber aus anderen Gründen. 😉
 
Ea gibt aber in gewissen Städten leider sehr viele Erbpacht Wohnungen/Häuser und für die Zukunft weiste dann Bescheid. 😝
 
Am ende zählt immer der Gesamtpreis, bei Erbpacht dann also der Gesamtpreis am Ende des Lebens, bzw. am Ende der Nutzungsdauer der Immobilie. Alte Erbpachtverträge können noch sehr günstig sein, sollten dann aber auch locker bis zum eigenen Ende reichen. Man sollte dann aber auch bedenken, das die Bude in paar Jahren bei Zwangsverkauf (Pflege oder sowas) bei nur noch zb 10 Jahre Erbpacht "nichts" mehr Wert ist, weil keiner sowas kaufen will - außer der Markt ist so angespannt, das jede Abstellkammer gekauft wird.

Bezüglich der Fernwärmegeschichte ist mir unklar, was eigentlich das Thema ist. Die notwendige Heizleistung ergibt sich doch aus den Energieausweis ?!
 
Wo soll das denn stehen im energieausweis?

Glaube du verwechselst da was. Ein Verbrauchsausweis gibt zb an wieviel kWh/Jahr benötigt werden.

Hier geht es um die Heizlast (in kw) wieviel das Haus in der Spitze verbrauchen kann. Das steht nicht im EA.
 
Naja die Heizlast steht schon im direkten Zusammenhang mit den Verbrauch pro Jahr, da die Nutzungsdauer Rechnerisch immer gleich ist (365Tage). Aber ja, die Heizlast steht nicht direkt mit drin.

Die Heizlast für Warmwasser ist bei quasi jeder Bude immer gleich, völlig egal, ob von 1900 oder 2026 (jaja Verluste über alte Dämmung bla bla bla... - die Unterschiede sind hier je nach Ausführung nicht groß. Erspart uns die Extremsituationen, wo das anders ist). Sie hängt eigentlich nur von den Anzahl der Personen ab, welche dort wohnen. Und da rechnet der Planer doch mit einen fixen Wert.
Der restliche Wert der Heizlast (also die Bude aufwärmen) hängt aber direkt Proportional mit der Effizenzklasse zusammen. Wenn meine Bude nur die Hälfte am Wert im Energieausweis verbraucht, ist die Heizlast bei Heizen auch nur die Hälfte. Wäre das anders, wäre der Energieausweis ein Stück Klopapier.

Wäre spanend zu wissen, wie die Heizlast bei Fernwärme überhaupt berechnet wird. Was ist mit den Verlusten im internen Netz?
 
Man muss sich mal davon verabschieden, das immer und alles irgendwie für Sozialschwache gemacht wird. Nicht die Schwächsten geben die Grenze vor, sondern Angebot und Nachfrage. Wer es sich nicht leisten kann, muss halt woanders wohnen. Es gibt genügend bezahlbaren Wohnraum, nur halt nicht da, wo alle wohnen wollen (Angebot und Nachfrage). Die haben Jahrzehntelang für 28€ im Monat das Grundstück gepachtet, das MUSS denen doch klar gewesen sein, das die Erbpachtzeit irgendwann ausläuft und dann knallt es halt. Ja, damals beim Kauf inkl. Pacht hat man sicher nicht mit 1600€ gerechnet, aber das ist allgemeines Lebensrisiko. Sie haben sehr billig gekauft und nun fickt sie der ehemaliger Geiz. Nun ist ihr Haus auch nichts mehr wert, weil bei der nun folgenden Pacht mit 1600€ im Monat wird niemand mehr das Haus inkl. Patch kaufen wollen. Wahrscheinlich ist es ein lächerlich großes Grundstück, was damals verschenkt wurde und nun halt ausgeschlachtet wird. Die Kirche ist und war niemals ein Almosenverein, sondern eine knallharte Wirtsbude.

google: Nach dem öffentlichen Dienst sind die evangelische und katholische Kirche (gemeinsam mit Caritas und Diakonie) der größte private Arbeitgeber in Deutschland. Sie beschäftigen insgesamt rund 1,8 Millionen Menschen in 50.000 Einrichtungen.

Genau das im verlinkten Beitrag gezeigte ist ist der Grund, weshalb man sich Erbpacht ernsthaft überlegen muss. Natürlich sind das hier Extrembeispiele, wobei wahrscheinlich die Erbpacht einfach der eigentlich Grundstückswert geteilt wird durch einen Wert irgendwo bei ~150-200 rum, so das man nach 15-20 Jahren den Wert quasi bezahlt hat.
 
So morgen wird der eine teil der Finanzierung schon umfinaziert (hatte 200k über bausparer mit 2,2% auf 20 Jahre und 55k als normalen Kredit und 10 Jahre Zinsbindung). Mal schauen was mir die Spaskasse anbietet. Sind noch ca 30k offen von den 55k und meine Hoffnung ist ja nochmal 100k zu bekommen (Wärmepumpe, "Außenanlage,... Bei 3,x% wäre ich dabei :bigok:).
 
Unter 4% sollte aktuell kein Problem sein.
 
Hier gehen Häuser auf Erbpacht weg wie warme Semmel. Selbst Neubau-Reihenhäuser mit Handtuchgarten und 600€+ Erbpacht monatlich.
 
Würd auch im leben Kein Erbpacht machen, eine Tochter Firma von uns hat nun ein Problem, in 2 Jahren läuft deren Vertrag aus, und je nachdem wie hoch der neue Vertrag wird, machen sie die Bude dicht:fresse:
bzw bereiten die das schon langsam vor, weil alle böses ahnen.
 
Und das geht nachträglich trotz Vereinbarung und Vertrag? :unsure::rolleyes2:
P.S. Ich bin so froh das wir das Objekt nicht gepachtet haben. :fresse:
kenne mich da ja nun nicht aus, aber so wie ich den Artikel verstehe, laufen die Verträge halt in 1-2 Jahren aus und die Anwohner könnten verlängern zu dem dann neuen Preis.
Klar könnte man sagen die wussten es ja , als sie es damals so unterschrieben haben (oder halt danach gekauft), aber so eine heftige Steigerung ist halt wirklich kaum stemmbar.
1600€ was da als ein (wohl extremes, aber dennoch) Beispiel angegeben wurde - monatlich - ist mehr als mein Haus mich inkl. Grundstück kostet ^^
 
Also 3,85% gibt er mir... Restschuld, Wärmepumpe und 20k zur "freien" Verfügung. Gar nicht mal so gut
 
Welche Zinsen sind für Immos mit vernünftigen Eigenkapital (20%+) aktuell so machbar unter guten Bedingungen ?
 
Kommt sicher stark auf das Objekt und den Beleihungsauslauf an. Unter 3,5 ist schwierig aktuell denke ich.
 
Hab bissle rum gespielt. Mit baufi etc. Unter 3,7% komme ich nicht.

Der alte hatte übrigens 1,65%...
 
Hat sich ja wenig geändert gegenüber 2023.
 
Kommt sicher stark auf das Objekt und den Beleihungsauslauf an. Unter 3,5 ist schwierig aktuell denke ich.

Ich habe noch vor ein paar Tagen den Kalkulator angeschmissen, genau so sieht es aus. Eigentlich viel zu viel momentan. :fresse: Man kann glaube über Kfw günstiger Zinsen bekommen & beantragen.
 
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