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Mögliche AM5-CPU-Defekte vermeiden: Welche Spannungen wichtig sind
Vielleicht sind das nur irgendwelche Spannungsspitzen (Peaks) von denen keiner was weiß. (Was das Zeug killt)
Keine Ahnung, die halten sich ja alle eher bedeckt.
Ich weiss.
Da ich aber von einem 14 Jahre alten Rechner komme, bin ich aktuell über den Leistungszuwachs sehr erfreut.
Wenn dann mal klarer ist, warum die AMDs sterben, kann ich immer noch herumschrauben.
Man soll sich ja noch freudige Dinge für die Zukunft bereit halten. ;-)
Wenn man das wüsste was es genau ist, könnte man es schnell beheben oder ? Deswegen gibt es auch kein hin+her, weil AMD den Daumen darauf hat.
Da gehen mal von vielen Millionen ein paar CPUs defekt und ? Das wird in der heutigen Zeit alles so heißgekocht, gerade wenn viele Webseiten/Foren alles nur nachplappern.
Wenn man das wüsste was es genau ist, könnte man es schnell beheben oder ? Deswegen gibt es auch kein hin+her, weil AMD den Daumen darauf hat.
Da gehen mal von vielen Millionen ein paar CPUs defekt und ? Das wird in der heutigen Zeit alles so heißgekocht, gerade wenn viele Webseiten/Forum alles nur nachplappern.
Ja das stimmt, die X3D CPU´s laufen sehr gut, ist ja auch kein Wunder und paar sterben halt, ist nicht wirklich schlimm.
Bei ASRock Boards ist die Stückzahl vielleicht einfach viel höher die verkauft wurden...
ASUS mehr als Gigabyte... MSI keine Ahnung.
Das die Leute sich Sorgen machen weil das so aufgebauscht wird ist aber verständlich, ich bin ja auch etwas paranoid.
Mich irritiert an der ganzen Geschichte, dass nicht nur hier sondern auch in anderen Foren der Eindruck entsteht, dass man fast schon mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass quasi nur die SoC Spannung für die ganze Misere (falls es überhaupt eine gibt) verantwortlich ist.
...
Ich gehe mal davon aus, dass AMD schon längst eine Ansage an die Mainboardhersteller gemacht hätte, wenn man sich da so sicher wäre.
Versteht mich nicht falsch, die Experimente mit Undervolting könnten ja tatsächlich die Probleme minimieren oder gar lösen, aber man sollte sich dessen bewusst sein, dass momentan nur spekuliert wird.
Da in der Vergangenheit genau die Spannung mehrfach seitens AMD/Boardhersteller nach unten korrigiert wurde, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie auch genau dort das Problem vermuten und auch eine Ansage seitens AMD an die Boardhersteller kam.
"Undervolting" find ich schon etwas witzig. Es ist einfach nur weniger "overvolting".
Die angelegte SoC Spannung ist zudem je nach Board auch bei gleicher RAM/CPU Kombi unterschiedlich. Die Hersteller würfeln das - weshalb ich bei einem manuellen Absenken nicht von "untervolting" sprechen würde. Eher von manuellem OC anstatt Kristallkugel auto-OC durch den Hersteller.
Ich spreche absichtlich von UV, da hier ja nicht einfach ein Parameter auf einen festen Standardwert gesetzt werden soll, sondern die (möglichst) stabile Untergrenze durch Stabilitätstests ausgelotet wird.
Aber wenn dich das erheitert, dann umso besser.
Der Parameter ist aber nach dem Absenken nach wie vor deutlich über dem Standardwert, nicht darunter - darum ging es mir. Bei der SoC Spannung kam das Absenken damals durch AMD, nicht Asrock. Das Thema existiert ja schon seit den ersten 3D CPUs und ist nicht wirklich neu. Kocht halt einfach ab und zu mal wieder hoch, wenn es wieder 3D CPUs trifft.
AMD schrieb:
“Wir haben die Ursache des Problems gefunden und haben bereits eine neue AGESA verteilt, die Maßnahmen auf bestimmten Stromschienen auf AM5-Mainboards vorsieht, um zu verhindern, dass die CPU über ihre Spezifikationsgrenzen hinaus arbeitet, einschließlich einer Begrenzung der SOC-Spannung auf 1,3V. Keine dieser Änderungen beeinflusst die Fähigkeit unserer Ryzen 7000-Serie Prozessoren, den Speicher mit EXPO oder XMP-Kits zu übertakten oder die Leistung mit PBO-Technologie zu steigern.”
Kann das alles so bleiben wenn es stabil ist oder ist da was zu hoch für meine CPU (AMD 9950X3D), das Board (Asus ROG STRIX X870-A) oder den RAM (64GB Corsair 6000Mhz 30-36-36-76)?
Ich will nur sicher sein...
Das ProArt X870E-CREATOR WIFI hatte hier zuerst bei Version 2004 ein
"1.AGESA updated to ComboAM5 PI_Pre1.3.0.0 for better security."
inzwischen ist gestern schon wieder ein neues UEFI rausgekommen:
"Version 2101 Beta Version" mit "AGESA updated to ComboAM5 PI 1.3.0.0a".
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Soll man jetzt noch weiter warten, weil "Beta", nachdem schon "PI_Pre1.3.0.0" nicht so gut klang?
Soll ich überhaupt mit meinen obigen Werten das UEFI updaten, solange ich nicht an EXPO herumschraube?
Gestern war es dann auch bei mir soweit – PC ließ sich nicht mehr starten, CPU-Debug-LED leuchtet dauerhaft, kein POST. Das Fehlerbild deckt sich 1:1 mit den zahlreichen Berichten anderer Betroffener.
Was mich besonders ärgert: Ich hatte alle Spannungen manuell nach Empfehlung eingestellt, PBO deaktiviert, EXPO deaktiviert – und trotzdem hat es meinen Ryzen 5 9600X auf einem ASRock B850M Pro RS dahingerafft. Man könnte meinen, man wäre damit auf der sicheren Seite.