Mögliche AM5-CPU-Defekte vermeiden: Welche Spannungen wichtig sind

Mir reichen für 6000 CL26 (32GB) rund 1.080v Vsoc (1.060v läuft stabil durch + bisschen Puffer). Gängig laut AMD DDR5 Thread sind meist so 1.100v bis 1.150v Vsoc, wohlgemerkt bei 32GB @ 6000.
Alter, was hast’n du da für den RAM???
Selbst ich mit hochwertigsten SKHynix A-Die (2x16 - 8000Mhz) kriege sie nicht so „scharf“ runter 😳
 
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Das Wichtigste: Reduziert die TBP und die Stromstärken! Bei MSI liegen 230w an, obwohl ein 9950x3d mit 200w angegeben ist … Auch ist die Stromstärke mit 160 und 230A Viel zu hoch gewählt. Ich habe nun eine TBP von 200W und 155/200A, was sich sehr wenig bemerkbar macht, außer dass die CPU nun nur noch max. 75 Grad Celsius sieht und keine 84 mehr. Zudem weiß man ja noch nicht einmal von welchem Hersteller der Sockel seitens der Hersteller bezogen wird. Vielleicht liegt auch hier die Ursache des Problems?!
 
Alter, was hast’n du da für den RAM???
105€ Patriot RAM (zumindest damals war das Preis). Wie viel VSOC man braucht, hängt von der RAM-Konfig (Takt, Kapazität, 1:1/ 1:2) und der CPU selbst ab. Hatte damals auch einen Screenshot dazu hochgeladen.

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Fahr aber heute ein minimal anderes Settings.
Bei der CPU hab ich scheinbar Glück gehabt. Bootet bis 8400 (auf dem Board), macht problemlos 2200 FCLK und lässt sich vergleichsweise stark undervolten.
 
105€ Patriot RAM (zumindest damals war das Preis). Wie viel VSOC man braucht, hängt von der RAM-Konfig (Takt, Kapazität, 1:1/ 1:2) und der CPU selbst ab. Hatte damals auch einen Screenshot dazu hochgeladen.

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Fahr aber heute ein minimal anderes Settings.
Bei der CPU hab ich scheinbar Glück gehabt. Bootet bis 8400 (auf dem Board), macht problemlos 2200 FCLK und lässt sich vergleichsweise stark undervolten.
Kann man echt bis 2200 gehen? Ich hab es zwar nicht getestet, da ich bei 2067Mhz mehr „Punkte“ in den Benchmarks erzielen konnte als mit 2100Mhz. Deshalb bin ich bei 2067 geblieben.
Hab aber auch ein gutes Board von MSI (MSI - MAG X870E TOMAHAWK MAX WIFI PZ). Fahre aber beim Speicher CL30-36-36-76 - CL28 wollte mein Board gar nicht und sprang immer wieder auf JEDEC 5600Mhz bei CL46…

Aber Respekt 👌🏼
 
2x32GB Hynix A (@3000 CL30 oder 6400 CL 32) liegt bei mir bei 1,15V Vcore SOC unter 1,14V wird es sofort instabil.
MB: Gigabyte Aorus Elite X870E X3D
CPU: 9800X3D
System ist so optimal mit möglichst geringen Spannungen bei möglichst hohen Cinebench Allcore Werten. Weitere Spannungen siehe Foto
 

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Kann man echt bis 2200 gehen?
Warum denn nicht? Eigentlich auch nichts besonderes. Muss halt CPU können und VDDG Spannungen entsprechend anpassen.

CL28 wollte mein Board gar nicht
Das hängt primär vom Speicher und Mem VDD ab. Ziehst du CL an, musst du in den meisten Fällen auch RAM Spannung erhöhen.

CL26, gerade auf 6000 MTs mit A-Die's, ist jetzt keine Kunst. 6400 CL24/ 8200 CL30 ist schon ein anderes Thema, ist aber eher was fürs Auge. Im daily mit X3D CPU ist man mit 6000 CL30 bereits bestens bedient.
 
Kann man echt bis 2200 gehen? Ich hab es zwar nicht getestet, da ich bei 2067Mhz mehr „Punkte“ in den Benchmarks erzielen konnte als mit 2100Mhz.
Ich habe den Durchsatz mit Karhu verglichen

2x32 GB
210 MB/s CPU 5000 MHz 1,15v SoC RAM 5600 MT/s FCLK 1866
212 MB/s CPU auto noCO 1,25v SoC RAM 6000 MT/s FCLK 2000 expo Timings
220 MB/s CPU 5000 MHz 1,10v SoC RAM 5600 MT/s FCLK 2000
222 MB/s CPU 5000 MHz 1,15v SoC RAM 5600 MT/s FCLK 2000
225 MB/s CPU 5225 MHz 1,10v SoC RAM 6000 MT/s FCLK 2000
240 MB/s CPU 5225 MHz 1,15v SoC RAM 6000 MT/s FCLK 2200
242 MB/s CPU 5225 MHz 1,10v SoC RAM 6000 MT/s FCLK 2200
245 MB/s CPU 5425 MHz 1,15v SoC RAM 6000 MT/s FCLK 2200

2x16 GB
224 MB/s CPU 5225 MHz 1,10v SoC RAM 5600 MT/s FCLK 2000
227 MB/s CPU 5225 MHz 1,10v SoC RAM 6000 MT/s FCLK 2000
244 MB/s CPU 5225 MHz 1,10v SoC RAM 6000 MT/s FCLK 2200
246 MB/s CPU 5225 MHz 1,15v SoC RAM 6000 MT/s FCLK 2200
 
Grundsätzlich muss man sagen ist der Trend beschissen.
Wenn der Kunde sein gekauftes Produkt anpassen muss aus Angst das es Defekt geht, läuft irgendwas falsch.
So darf es nicht weiter gehen.
 
...muss aus Angst das es Defekt geht, läuft irgendwas falsch.
So darf es nicht weiter gehen.
Wenn man sich von manchen Panikpressen Angst machen läßt LOL
Es gibt schlimmere Sachen in der Welt, wo man Angst haben sollte, aber nicht bei einem AMD-System ;)

Die Angst mit den ganzen Spannungen ist in meinen Auge blödsinn und sorgt nur für bestimmte an Klickzahlen. Lasst euch nicht verrückt machen !!!
 
Wenn man sich von manchen Panikpressen Angst machen läßt LOL
Es gibt schlimmere Sachen in der Welt, wo man Angst haben sollte, aber nicht bei einem AMD-System ;)

Die Angst mit den ganzen Spannungen ist in meinen Auge blödsinn und sorgt nur für bestimmte an Klickzahlen. Lasst euch nicht verrückt machen !!!
Sehe ich auch so.

Hier hat es ja immerhin dazu geführt, einen Extraartikel mit Spannungsempfehlungen zu veröffentlichen. Wenn diese manchem helfen, ruhiger zu schlafen, gut so.

Schlimmstenfalls führt es dazu, dass ehemals stabile Systeme nun unnötigerweise häufiger zum Absturz neigen.

Ansonsten: Die Kirche im Dorf lassen.
 
So darf es nicht weiter gehen.
Was soll denn passieren?

normalerweise hat man ungefähr ohne Expo 1.1 V und mit Expo 1.25. die meisten CPUs laufen damit nun seit einem Jahr problemlos

das manche sterben, ist zu erwarten (Silicon Lotterie, betreiben an der Leistungsgrenze des derzeit machbaren)

was man vermeiden sollte, ist den PBO boost von +200 MHz zu nutzen, da der die Spannungen erhöht
und Scalar nur 1x und nicht 10x, da damit der Boost länger gehalten wird, was die Alterung beschleunigt
auf Auto bekomme ich PBO Limits von 1000 W und 1000 A
manche MB auto settings sind erschreckend

man kann Spannungen und Temperaturen absenken, ist aber nicht für die breite Masse umsetzbar, die macht bestimmt nicht mal ein FW Update
 
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Was soll denn passieren?

normalerweise hat man ungefähr ohne Expo 1.1 V und mit Expo 1.25. die meisten CPUs laufen damit nun seit einem Jahr problemlos

das manche sterben, ist zu erwarten (Silicon Lotterie, betreiben an der Leistungsgrenze des derzeit machbaren)

was man vermeiden sollte, ist den PBO boost von +200 MHz zu nutzen, da der die Spannungen erhöht
und Scalar nur 1x und nicht 10x, da damit der Boost länger gehalten wird, was die Alterung beschleunigt
auf Auto bekomme ich PBO Limits von 1000 W und 1000 A
manche MB auto settings sind erschreckend

man kann Spannungen und Temperaturen absenken, ist aber nicht für die breite Masse umsetzbar, die macht bestimmt nicht mal ein FW Update
Früher war es aber nicht so frequentiert....
Die breite Masse, nicht gemeint ist ein großer teil von HWLuxx sondern einfach nur Gamer, wollen Plug and Play.
Genau dafür sind Auto-Settings. Sie sollen Dau sicher laufen.

Genau die "Standard" Settings scheinen hier immer mal aus dem Ruder zu laufen. War bei Intel schon so und jetzt bei AMD.
Der bereits integrierte "Boost", ist kein OC im klassischen Sinne.
Wenn ich ein Serienauto mit Turbolader kaufe ist es doch auch kein "Tuning" und wenn ich noch quasi einen Knopf habe den ein und aus zu schalten...
 
Zuletzt bearbeitet:
2x32GB Hynix A (@3000 CL30 oder 6400 CL 32) liegt bei mir bei 1,15V Vcore SOC unter 1,14V wird es sofort instabil.
MB: Gigabyte Aorus Elite X870E X3D
CPU: 9800X3D
System ist so optimal mit möglichst geringen Spannungen bei möglichst hohen Cinebench Allcore Werten. Weitere Spannungen siehe Foto
Korrektur: unter 1,14 V instabil - nicht 1,45V
 
Früher ware es aber nicht so frequentiert....
Ich denke, das liegt auch daran, dass die Strukturbreite der Prozessoren immer kleiner wird und die Prozessoren somit immer empfindlicher werden.
Die breite Masse, nicht gemeint ist ein großer teil von HWLuxx sondern einfach nur Gamer, wollen Plug and Play.
Genau dafür sind Auto-Settings. Sie sollen Dau sicher laufen.
Das ist auch irgendwie verständlich, doch wenn diese Auto-Spannungen dann jedoch zu Schäden führen (Stichwort: Ryzen-7000-SoC-Gate), dann ist das eben nicht mehr zielführend. Genau aus diesem Grund müssen die Mainboard-Hersteller intensiv mit AMD zusammenarbeiten. AMD muss den Mainboard-Herstellern die maximalen Specs inkl. Spannungen übermitteln. Dass dann hier und da dennoch Prozessoren das Zeitliche segnen, gab es früher auch schon. Aber mit den AM5-Prozessoren ist es eben besonders auffällig.

Unser Artikel hier soll keine Panik schüren, sondern ein wenig die Angst nehmen. Die Mainboards legen meist zuviel Spannung an, die in den meisten Fällen gar nicht notwendig ist. Und diese kann man im BIOS reduzieren. Und klar, nicht jeder Nutzer, der berechtigt auf einfaches Plug & Play setzt, wird wissen, dass man die Spannungen anpassen kann. Hinzu kommt, dass nicht jeder bereit ist, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Aber möglicherweise kann eben dieser Artikel etwas behilflich sein. ;)
 
Das ist auch irgendwie verständlich, doch wenn diese Auto-Spannungen dann jedoch zu Schäden führen (Stichwort: Ryzen-7000-SoC-Gate), dann ist das eben nicht mehr zielführend. Genau aus diesem Grund müssen die Mainboard-Hersteller intensiv mit AMD zusammenarbeiten. AMD muss den Mainboard-Herstellern die maximalen Specs inkl. Spannungen übermitteln. Dass dann hier und da dennoch Prozessoren das Zeitliche segnen, gab es früher auch schon. Aber mit den AM5-Prozessoren ist es eben besonders auffällig.
Ja ich denke dem geschuldet sind auch schnellere Produktlebenszyklen. Vielleicht täusche ich mich auch, aber gefühlt werden neue Produkte schneller auf den Markt geworfen. Die Qualitätskontrolle wird immer schmaler, sieht man auch bei Software.
Wird alles ausgequetscht was geht. AMD versucht seine Chance hier zu nutzen seinem Rivalen Intel Marktanteile abzunehmen. Was ihnen durchaus auch gelingt.
 
Ich kann vor lachen nicht mehr! Da kaufen sich die fps Jäger extra einen X3D um den dann runter zu regeln und den RAM mit jedec 4800 laufen zu lassen. :rofl:
 
Ich kann vor lachen nicht mehr! Da kaufen sich die fps Jäger extra einen X3D um den dann runter zu regeln und den RAM mit jedec 4800 laufen zu lassen. :rofl:
Der ist trotzdem schneller als als irgend ein Intel mit Zucht RAM :bigok:
 
Satire sollte man kennzeichnen.
 
Mich irritiert an der ganzen Geschichte, dass nicht nur hier sondern auch in anderen Foren der Eindruck entsteht, dass man fast schon mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass quasi nur die SoC Spannung für die ganze Misere (falls es überhaupt eine gibt) verantwortlich ist.
Niemand hier weiß doch, wie hoch die Fehlerquote der betroffenen CPUs tatsächlich ist, was dafür verantwortlich ist und welche Spannungswerte tatsächlich kritisch oder "safe" sind.

Nicht jeder als defekt gemeldeter 9800X3D muss zwingend an der gleichen Ursache "gestorben" sein. Verbogene Sockelpins, CPU-Kühler mit falscher Druckverteilung oder generell zu hohem Anpressdruck, "echtes" Overclocking, ... usw.

Ich gehe mal davon aus, dass AMD schon längst eine Ansage an die Mainboardhersteller gemacht hätte, wenn man sich da so sicher wäre.
Versteht mich nicht falsch, die Experimente mit Undervolting könnten ja tatsächlich die Probleme minimieren oder gar lösen, aber man sollte sich dessen bewusst sein, dass momentan nur spekuliert wird.
 
Ich kann vor lachen nicht mehr! Da kaufen sich die fps Jäger extra einen X3D um den dann runter zu regeln und den RAM mit jedec 4800 laufen zu lassen. :rofl:

Es ist so absolut idiotisch ja, kannst du dir nicht ausdenken. Ich kann vieles nicht mehr lesen, erträgt man einfach nicht.
Auch Limit auf 80 Grad z.B. oder TDP Limit. AMD findets ebenfalls lächerlich.
 
@Creeping Death

Du sprichst mir aus der Seele, erwähne das auch schon die ganze Zeit 8-)

So ist ja der ganze Vorteil einer AMD Top-CPU gegenüber Intel dahin :bigok:
 
Das ist ja auch mehr Spekulation, warum weshalb und weswegen wissen wir ja nicht. Aber schaden wird es wohl nicht wenn man die Spannungen etwas nach unten optimiert.

Muss halt im Sommer auch noch stabil laufen...
 
Bitte denkt daran, dass eine reduzierte Spannung keine Unstabilität bedeutet, sondern evt. Leistungseinbußen die man nicht sofort sieht bzw. richtig einordnet.
Wenn man nur die SoC von 1.25 auf 1.20 reduziert, wird es wohl keine Probleme machen. Ich würde die PBO max. bis 85° begrenzen.
 
Ich bin da auch eher vorsichtig und möchte das nicht so hart auf Kante genäht haben.
 
Bitte denkt daran, dass eine reduzierte Spannung keine Unstabilität bedeutet, sondern evt. Leistungseinbußen die man nicht sofort sieht bzw. richtig einordnet.
Wenn man nur die SoC von 1.25 auf 1.20 reduziert, wird es wohl keine Probleme machen. Ich würde die PBO max. bis 85° begrenzen.
Doch, bei meinem System und meinen Settings führt eine SoC-Spannung von <1.24 V sofort zur Instabilität.

Es ist also abhängig vom jeweiligen Rechner, wie sich reduzierte Spannungen auswirken.

Pauschal zu behaupten, es habe keine Auswirkungen auf die Stabilität, ist daher falsch.
 
Denkt auch immer daran das jeder Chip ein Unikat ist, selbst vom selben Wafer ein Platz daneben.
Dann kommen die Boards und die ganzen Signalwege, Spannungswandler usw. noch dazu.
 
Asrock hat ja ein Bios Update raus gebracht

In diversen Hardware-Foren und auf Reddit hatten sich zuletzt wieder Nutzerberichte gehäuft, bei denen Ryzen-CPUs in Verbindung mit ASRock-Mainboards ausfielen. Teilweise wurde spekuliert, dass fehlerhafte Initialisierungsprotokolle die Prozessoren in instabile Zustände versetzten. Auch wenn Firmware allein einen physisch bereits defekten Chip nicht reparieren kann, soll das Update verhindern, dass die Hardware überhaupt erst in diese kritischen Zustände gerät.

fehlerhafte Initialisierungsprotokolle, hä :d
 
Da mein System mit diesen Werten bis jetzt stabil läuft und die Spannungen ohne EXPO, alles auf AUTO keine Probleme machen, sollte das wohl demnach passen, oder?

1770716067698.png


Es unterscheidet sich nur bei A2 und B2 :

1770716174393.png


Ich hab bis jetzt EXPO nicht eingeschalten und auch keine anderen Speicherübertaktungen vorgenommen, werde das wohl auch sein lassen,
solange die Usachen für das AMD-CPU-Sterben nicht klarer sind.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Mit welcher Dauer Stabilitätstest man sich wohl und "sicher" fühlt, muss jeder selbst entscheiden.
Ich bin von vSOC 1,25v bei Auto auf manuell 1,2v manuell gegangen. Außerdem habe ich auch CPU VDDIO / MC und MEM VDD/VDDQ von Auto 1,35v auf manuell 1,3v gesetzt und dann mal paar Tests laufen lassen.
y-cruncher, Karhu und Testmem5 jeweils so ca 3-4h und über Nacht habe ich noch Prime Blend drüber laufen lassen, waren so 8h. Und bisschen BF 6 gespielt :) Ich fühle mich damit jetzt wohl. Sollte beim Spielen was auffallen, gucke ich mir das halt nochmal an.
Warum schreibt https://www.numberworld.org/y-cruncher/#Download bei der Linux Version von "DLL dependency hell"?
Ich nehm da wohl besser nur die Windows Version, wenn einer bei Linux von "DLLs" schreibt.:ROFLMAO:
 
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