[Sammelthread] Welche Serie habt ihr zuletzt gesehen und wie fandet ihr sie?

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Bei Staffel 5 kann ich mich dann doch nicht anschliesen.
Bin hier bei einer 8 /10,

Mein größtes Problem bei der letzten Staffel ist die lange spanne zwischen Staffel 4 und 5.
Ich meine, das sind keine Jungs mehr, das sind quasi junge Männer. Zwar hat man mit der Maske gut was hinbekommen, aber dennoch.
Des weiteren dieses ganze sentimentale Gequatsche teilweise war echt schlimm.
Vor allem die letzte Folge: Nach dem Endkampf hab ich mal geschaut wie lange es noch geht und mein erster Gedanke war: Oh Gott, wieder so nen Quark wie bei der Herr der Ringe am ende ...
Nichts desto trotz war die letzte Stunde dann doch noch relativ unterhaltsam.

Wills coming out ist auch voll der Quark, die Serie sagt also, das Homosexualität bei Männern ist was anderes als bei Frauen, siehe Robin ?
Hätte man auch in nem Nebensatz plus kurzer Scene machen können.

Auch das so viele Hauptcharaktere sind, es sind einfach zu viele. Vor allem Holly dann noch, wenigstens war Derek etwas cool, lockere Sprüche sind ja eher selten sonst in Staffel 5.

Hätte man die letzte Staffel nochmal um 2 folgen länger hingezogen und während der Staffel noch die eine oder andere Person sterben lassen, hätte man wenigstens noch bissel mehr Emotion für den Endkampf gehabt.

Eigentlich würde ich sogar für die letzte Staffel maximal ne 7 von 70 geben, aber nichts destotrotz fand ich die schauspielerische Leistung und auch sonst die Bilder die man gesehen hat einfach Top.

Ich bin gespannt, wie das Stranger Things Universum weiter geht. Da wird sicher noch einiges cooles kommen.

End Fazit kann man sagen: Stranger Things kann man eigentlich immer sehen.

Vor allem Staffel 1 und 2 sind einfach genial.
Kann man immer mal wieder an nem Weekend durchsuchten.

War tatsächlich auch etwas länger mit der Wertung für Staffel 5 beschäftigt, bin dann schließlich doch bei der 8.5 geblieben. Die technische Umsetzung und schauspielerische Leistung (nicht aller) war so der Punkt, der Staffel 5 0.5 Punkte mehr zu gegen, als der Staffel 4.

Heute Abend möchte ich noch die Doku zu ST5 schauen, bin gespannt, was man dort so zu sehen bekommt.
 
und genau damit habe ich (als Gen Y) bei Stranger Things immer meine Probleme gehabt. Sie drücken dein Gesicht mit aller Gewalt in die 80er Jahre Welt und fahren dafür jeden Kitsch auf. Und genau deshalb wirkt das ganze 80er Jahre Setting irgendwie für mich völlig unglaubwürdig und künstlich. Man kann 80er Jahre Vibes auch einfach mit purer Liebe zum Detail umsetzen und der "Kenner" wird es sofort als 80er erkennen ohne das Depeche Mode oder was auch immer läuft. Da ist für mich, auch wenn es ein ganz anderes Genre ist, "The Americans" viel authentischer.
Typisch Gen Y. :d Einfach keinen Plan und immer empfindlich. :d
 
ST: Starfleet Academy S1E01: 8/10

Ich hatte mir den Cast vorher nicht angeschaut, aber die Rückblende am Anfang mit Paul Giamatti und Tatiana Maslany hat mir schon gut gefallen. Letztere halte ich für eine exzellente Schauspielerin, die mir in Orphan Black bereits extrem gut gefallen hat aufgrund ihrer Wandlungsfähigkeit. Visuell wie zu erwarten beeindruckend gemacht, die erste Szene in der Academy war schon witzig, die Szene mit dem altbekannten Doc fast noch besser. Könnte gut werden die Serie...
 
Zuletzt bearbeitet:
Pluribus 6,5/10

Fing unglaublich stark, verwirrend und erfrischend anders an. Auch, dass das Thema "Alien" mal anders aufgezogen wurde war echt ein Knaller. Für die ersten Episoden hätte ich eine dicke 8/10 gegeben. Aber ich merke dass die Serie für mich zunehmend an Reiz verliert.
Und die typischen Breaking Bad Probleme treffen hier auch wieder zu. Sowohl BB als auch Saul waren mir vom Erzähltempo immer eine Spur zu langsam. Und diese Langsamkeit und Beharrlichkeit nervt bei manchen Dingen gewaltig. Diese Telefon-Ansage ist eines dieser Dinge die dann einfach Zeit frisst ohne das in dem Moment Handlung passieren kann.
Auch sonst hat mich das Cliffhanger Finale absolut nicht überzeugt. Vielmehr glaube ich, dass diese Serie für mich zu einem zweiten Better Call Saul wird, ironischerweise mit gleicher Schauspielerin. Vermutlich findet man sich dann irgendwann in Staffel 3 wieder und es ist immer noch nichts passiert. Schade drum. Mir hätte eine 12-teilige Kurzgeschichte als Ganzes völlig ausgereicht.
 
Klingt wie Carrie aus Homeland.. :LOL:
 
His & Hers - 8/10
 
ST: Starfleet Academy S1E01: 8/10

Ich hatte mir den Cast vorher nicht angeschaut, aber die Rückblende am Anfang mit Paul Giamatti und Tatiana Maslany hat mir schon gut gefallen. Letztere halte ich für eine exzellente Schauspielerin, die mir in Orphan Black bereits extrem gut gefallen hat aufgrund ihrer Wandlungsfähigkeit. Visuell wie zu erwarten beeindruckend gemacht, die erste Szene in der Academy war schon witzig, die Szene mit dem altbekannten Doc fast noch besser. Könnte gut werden die Serie...
Mich triggert das es in der Disco Timeline spielt... und Disco war so unglaublich schlecht.
Werde aber sicher mal reinschauen, habe aber null Hoffnung.
 
Ich weiß gerade nicht, was genau diese Timeline ist ehrlich gesagt. :unsure: Mir gefallen die Charaktere bisher, besonders die beiden Klingonen sind glaube ich echt unterhaltsam. Aber es gibt auch eine Nervige, ähnlich wie diese Tilly (oder wie sie heißt).
 
Star Trek Starfleet Academy S01E01 : 0,5/10

Wenn man dachte es kann nach Discovery nichts dümmeres und schlechteres nachkommen hat sich geirrt. Die Schreiber der Serie haben keine Ahnung von der Lore des Franchises und der Technik , sind aber auch nicht in der Lage interessante Charaktere zu erschaffen. Wenn man die Kadetten hier betrachtet und an zBsp. Red Squad aus DS9 denkt, oder die Kadetten in TNG frägt man sich unwillkürlich ob die Sternenflotte nur noch DEI-Agenda hat: Wir haben Caleb , unsere Hauptfigur der durch die Trennung seiner Mutter auf den falschen Pfad gekommen ist und im Gefängnis sitzt, den unsere zweiter Hauptcharakter Helen Hunter (Charaktername schon vergessen) aus schlechtem Gewissen aus dem Gefängniss holt und ihn quasi nötigt als Kadett an der Akademie anzufangen. Der Schauspieler liefert eine ganz solide Leistung, die Rolle ist nur einfach schlecht als Gen-Z Kirk angelegt und trifft sehr dumme Entscheidungen. Dann haben wir Jay-Den , den höchstwahrscheinlich schwulen Klingonen aus den Vororten von Berlin. Wer hat sich diesen Namen ausgedacht? Das klingt eher nach Ke Vin und nicht nach Klingone. Atypische Charaktere sind per se ja eine gute Sache und der Charakter quasi noch der der sich am meisten nach Trek anfühlt. Dann haben wir eine leicht blöd kuckende Schwarze die ein junges Hologramm darstellen soll, hier jedoch komplett als Comedic Relief endet und eine noch blödere Tilly ergibt.

Zur Technik: Die USS Athena fliegt anscheinend mit ihren internen Sensoren. Liest niemand die Dialoge gegen ob die Sinn machen? Caleb ist anscheinend ein Ausbruchsgenie und sendet eine versteckte Nachricht so dass der Hauptantagonist Sie easy peasy empfängt. Sehr glaubwürdig. Ein weiblicher JemHadar Hybride als 1 Offizier. Biologisch unmöglich : Jem Hadar werden geklont , es gibt nur Männer und sie können sich nicht fortpflanzen (Siehe DS9) und selbst wenn man das ignoriert: Welche pädophile Klingonin würde mit einem 12 jährigen Jem Hadar ins Bett hüpfen? ( 15 ist schon ein hohes Alter bei Jem Hadar). Die ausgestorbene Rasse von Belle und Lokai taucht auf.

Zum Gegenspieler: Paul Giammati ist ein super Schauspieler: Er spielt hier nur einen Piraten der so auch in Guardians of the Galaxy oder Star Wars auftauchen könnte. Ein eindimensionaler Charakter, meilenweit von einem Khan oder selbst einem Shinzon entfernt. Das dann aber so überdreht, das man mein man sieht hier eine Folge Star Wars

Einziger Lichtblick ist der Holodoc, aber ich weiß nicht ob der reicht.
 
@Cheesekilla - das ist genau das was ich befürchtet/erwartet habe.
 
[...] Biologisch unmöglich : Jem Hadar werden geklont , es gibt nur Männer und sie können sich nicht fortpflanzen (Siehe DS9) [...]
32. Jhdt, also gute 800 Jahre nach DS9. "suspension of disbelief" und so, sprich, nach so vielen vergangenen Jahrhunderten kann man schon annehmen, dass es irgendwelche wie auch immer geartete Veränderungen im genetischen Prozess der Dominion für die Herstellung der Jem'Hadar gab, was einen Hybrid ermöglichen könnte.
Und, Jem'Hadar sind - zumindest gemäß Sekundärliteratur - Hermaphroditen.

[...] Die ausgestorbene Rasse von Belle und Lokai taucht auf.
Vermeintlich ausgestorben. Bereits in "Section 31" gab es einen Überlebenden der Cheron.
 
Puh, zum Glück gucke ich das primär zur Unterhaltung. :LOL: 0,x oder 1 hatte ich nur dem Section 31 Film gegeben.
 
@Domdom
Ja da kommt noch ein guter Twist
 
Grad mal so am Handy n bisschen nebenher Starfleet Academy geschaut. Eigentlich nicht schlecht gemacht. Nichts was ich schauen werde, handwerklich jedoch ganz gut gemacht anscheinend. Aber manche Charaktere sind eher zum abgewöhnen. Der dicke Drill Sergeant da, der den Hauptcharakter gleich mal Ligestütze machen lässt... ziemlich albern. Und Holly Hunters echte Stimme kann man sich nicht länger als 5 min geben, die klingt immer so als hätte sie den Mund von Kautabak. :fresse:

Würde der ersten Folge ne neutrale 5/10 geben. Aber wie gesagt nichts womit ich weiter Zeit verbringen würde.
 
32. Jhdt, also gute 800 Jahre nach DS9. "suspension of disbelief" und so, sprich, nach so vielen vergangenen Jahrhunderten kann man schon annehmen, dass es irgendwelche wie auch immer geartete Veränderungen im genetischen Prozess der Dominion für die Herstellung der Jem'Hadar gab, was einen Hybrid ermöglichen könnte.
Und, Jem'Hadar sind - zumindest gemäß Sekundärliteratur - Hermaphroditen.


Vermeintlich ausgestorben. Bereits in "Section 31" gab es einen Überlebenden der Cheron.
Sektion 31 war so unterirdisch das ich den da nicht gesehen habe. Sekundärliteratur ist nicht Lore. Und wenn man DS9 gesehen hat macht das halt keinen Sinn. wenn das Dominion keine Krieger mehr braucht produziert es keine mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Muss mich zwingen die letzten Folgen noch anzuschauen. Kostet aber Überwindung. Jack Harper ist gefühlt dumm wie Brot. Ich hoffe da kommt noch ein guter Twist. Bislang eher 4,5/10.

Ich gebe 5/10. War mir alles etwas langatmig und öde bis auf das Ende.
 
The Beast in me S1 | 8/10

War doch eine ganz spannende Serie.
Anfangs hatte ich etwas Probleme rein zu kommen. Aber nach ein paar Längen ging es dann doch.
Claire Danes spielt echt stark, wirklich sympathisch ist ihr Charakter aber leider nicht.
Am herausragendesten fand ich aber Matthew Rhys, er war wirklich bedrohlich in dieser Figur.
Vor allem gegen Ende konnte er schauspielerisch noch so richtig was raushauen.

Sicherlich hatte die Serie ein paar Ungereimtheiten, aber sie hat mich doch positiv überrascht. Ich fand sie sehr spannend.
 
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