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Es gab in der Vergangenheit in offiziellen Changelogs von AMD immer mal die Meldung / Known Problems, das etwas mit dem Afterburner zu Problemen führt oder Performance frisst.
Von daher... wer es nutzen will, soll es tun, aber nicht wundern wenn geschrieben wird "meeeh, besser nicht".
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Wo du recht hast
Ich nutze seit 2001 Geforce, seit 2003 Radeon & Geforce, seit 2009 nur noch Radeon, und muss sagen, Radeon Treiber sind echt super.
Seit dem Wattman 2016, ein Traum.
Da konnte man mehr machen als mein Kumpel mit seiner GTX 970 mit MSI afterburner damals. (ich konnte frei undervolten ohne limit, er nicht, ich konnte Ramvolt einstellen, er nicht, lüfterkurve etc)
Ich weiß noch, der Grau Bug der GTX 970, wo schwarz nicht richtig Schwarz dargestellt wurde.
Und auch die RTX 5000 Treiber 2025 waren ja mal Historisch schwach bei Nvidia. Die ersten 6 Monate lief Vulkan auf vielen Spielen nicht etc.
Mittlerweile gefällt mir AMD echt besser. Ich nutze schon seit etlichen Jahren nur noch Radeon nachdem ich mir um 2017 mal eine RX 480 für den HTPC gekauft hatte und schon da bemerkte dass alles ziemlich gut läuft, zumal die Karte für etwas über 200 € mit 8 GB damals eine Legende war. Jetzt hatte ich im Frühjahr mal zeitweise eine 3070 und habe den neuen Treiber gesehen. Der Wattman ist ausführlicher als das von NVIDIA. Und immer noch dieses Antike laggige control panel...
Ich nutze Afterburner nur für Overlay in Verbindung mit dem RTSS Editor und Daten aus Hwinfo64. Das Tool ist echt geil. Fastboot immer aus, dann sollte es auch nicht resetten wenn es keine Probleme oder Stromausfälle gab. Ansonsten ist das more clock tool sehr gut da kann man auch Profile speichern und laden aber es ist übersichtlicher als Wattman wenn man damit überfordert ist.
So ist es. Wenn NVIDIA jetzt einen Knaller bringt wird der gekauft. Ansonsten bleibe ich rot. Intel kann ansonsten auch gern 4090-Leistung für um die 1 K abliefern mehr brauche ich gar nicht. Eine 5090 wäre vermutlich schon wieder zu stark wobei natürlich auch alles Preisfrage. Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten und Intel nächstes Jahr eine 5080 unter 500 € anbietet würde ich sie ebenfalls kaufen aus reiner Neugier. Die 3070 habe ich auch nur gekauft weil die 6800er wesentlich teurer waren und Intel gerade erst neu erschienen.
Ich geh da mit anderen Ansatz ran.
Stock muss die Karte mit allem klar kommen, und bei erfolgreichen UV sollte es genauso sein.
In 3DMark kann ich auch um die -100 Fahren. Im sensibelsten Spiel -40 was ich bisher finden konnte.
Also -35 mitsamt Puffer.
Kackt die Karte irgendwo ab ist sie schlicht nicht stabil.
Eigentlich bin ich auch Fan von one-profile-fits-all. Aber manchmal ist es auch schwierig zu sagen ob es wirklich eine Instabilität der Karte ist. BL4 vor den 3-4 Patches z.B. ist auch dauernd abgestürzt und der Treiber hat alles zurückgesetzt. Allerdings ist BL4 genauso oft @stock abgestürzt, lag also definitiv am Spiel. Bei D4 geb ich dir aber uneingeschränkt recht, da dieses definitiv stabiler läuft wenn @stock oder -50mV. Vielleicht lasse ich auch tatsächlich -50mV dauerhaft, viel Unterschied ist das eh nicht mehr, dann sollte ich auf der sicheren Seite sein und hätte auch wieder ein Profil für alles
Bezüglich Neukauf, ich hoffe ich kann jetzt erstmal eine Weile bei der 9070 XT bleiben und die nächste Generation löst nicht schon wieder den "will-haben-obwohl-total-unnötig" Reflex aus, die 6950 hätte locker noch gereicht ...
Ich hab bis heute in BL4 zum Glück noch nicht ein einzigen Absturz gehabt direkt seit Release gezockt. Also auch da hat sich mein konservatives Setting bewährt
Die nächste Gen werde ich wohl mit nehmen. Auf der Leistung der 4080/9070 XT bin ich jetzt schon 2 Jahre.
Reicht mir auch noch völlig aus, aber denke die 9060 XT, die meine Frau nutzt im zweit Sys, wird in den Rechnern der Kids wandern um da mal die 2070 super abzulösen die immer mehr schwächelt. Dann wird meine 9070 XT wohl im Rechner der Frau landen und entsprechend werde ich dann wohl ein Upgrade vornehmen.
Ergänzend sei gesagt das über meinen Kasten auch die ganzen Story Games gedaddelt werden mit Anspruch an 4K/60 am Oled TV mit Pad vom Sofa. Da ist der Anspruch an die Leistung also gleich etwas höher und positiver Nebeneffekt das am Schreibtisch high fps @1440p gar kein Problem ist. Bei ihr am Rechner geht es währenddessen ausschließlich rein um MP Titel @1440p
Bei den Kids ist ohnehin nur FHD angesagt, daher passt die Rotation sehr gut alle Paare Jahre und so verbleibt manch gute GPU/CPU teils jahrelang in der Familie.
Bei meiner Acer RX 9070 ohne XT, dafür mit Werks-OC, habe ich die meiste Zeit -75 mV unter Linux und Windows eingestellt. -100 mV war früher noch Borderline-stabil im SteelNomad und das war unter den 3DMarks am instabilsten. -75 mV war über Monate überall stabil.
Das einzige, was war, ist, dass UE5-Games ab und an abgestürzt sind, aber Grafik hat sich nicht aufgehangen und es gab auch kein Wattman-Popup. Aber die Abstürze waren sehr selten und ich denke mal, dass es nichts mit meinem PC zu tun hatte, sondern mit den jeweiligen Games.
Nun probiere ich seit kurzem -85 mV unter Linux (CachyOS, CachyOS-Kernel, Cosmos-sched-ext: lowlatency, sonst stock) aus. Lowlatency, da ich das bei A1RM4X gesehen habe und der gemeint hat, dass Input-Latenzen viel besser sind. Ich meine auch, dass die etwas besser sind, aber ich zocke auch nicht CS bei 1200 FPS, wo ich sowas stark merken würde, wenn das System ne ungewöhnlich hohe Latenz hat. Die -85 mV sind bisher stabil.
Das Werks-OC (245 W) ist an, da die Leistung der RX 9070 doch schon gut übertroffen wird mit 10 % mehr Power-Target (Werks-RX-9070 läuft mit 220 W). Mit dem Undervolt läuft die Karte etwa 200 MHz höher als stock (~3200 MHz, kommt aber auf die Auslastung an). Bei +10 % Power-Target verbraucht die Karte etwa 270 - 275 W und leider sind die Temps bei der Acer hoch, wobei ich durch das neue NT etwas besser Temps habe. Hotspot-Temp von 100 °C und Max-OC habe ich schon gesehen mit dem alten NT.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Windows 11 wird nur bei Anticheat-Spielen angemacht, aber bisher ist mir kein nicht-lauffähiges Spiel untergekommen. Battlefield 6 funktioniert nicht unter Linux, aber besitze ich nicht. Borderlands 4 hat zwar Anticheat, aber das läuft hier gut unter CachyOs und mit besseren 1%-Lows (, kann aber subjektiv sein). Avg. ist Windows etwa 10 % besser. Ich finde einfach nur, dass das System unter Linux soviel besser läuft und ich nicht von ständigen erzwungenen Updates unterbrochen werde und das System einfacher zu bedienen ist. CPU-Auslastung ist viel niedriger und ich werde nicht von Ads oder der Suche nach Einstellungen unterbrochen.
Ich werde bei der nächsten gen quasi die Mittelklasse kaufen, das was jetzt RX9060XT ist, und dann erst im Jahr 2027 die Leistung einer RTX4080/RX9070XT haben
Und ich plane die Karte mindestens 5 Jahre drin zu lassen. Also werde ich 2032 noch die GPU Leistung haben, die alle hatten die sich eine RTX 4080 im Jahr 2022 gekauft haben
Aber bin halt Super Silent Enthusiast. Bei Volllast darf die GPU nicht hörbar sein. 600rpm max. Daher dieser Schwerpunkt.
Die jetzige RX9060XT wäre kaum schneller als meine RX6800 leider. (Und die RX9070 hat nur 30% mehr FPS pro watt, was mir zu wenig ist für diesen Aufpreis)
RX 9070 mit 10 % mehr Power-Target (Werks-RX-9070 läuft mit 220 W). Mit dem Undervolt läuft die Karte etwa 200 MHz höher als stock (~3200 MHz, kommt aber auf die Auslastung an). Bei +10 % Power-Target verbraucht die Karte etwa 270 - 275 W und leider sind die Temps bei der Acer hoch
Brauchst du denn diese paar % mehr leistung unbedingt ?
Wenn nein würde ich sie mit -30% Powertarget bei 150W laufen lassen. Wäre mit undervolt kaum Leistungserlust zu Stock (evtl 1-2%) und du kannst die Lüfter um mehr als 200% langsamer laufen lassen bei gleichen Temps. Für mich als Super Silent Freak wäre das ein Traum.
Und sparst auch über 120W was Umwelt und Geld gut tut.
Und die Karte und die Wärmeleitpads sind natürlich weniger gestresst und leben Potentiell länger. Win Win Win. The Intelligent Choice.
Brauchst du denn diese paar % mehr leistung unbedingt ?
Wenn nein würde ich sie mit -30% Powertarget bei 150W laufen lassen. Wäre mit undervolt kaum Leistungserlust zu Stock (evtl 1-2%) und du kannst die Lüfter um mehr als 200% langsamer laufen lassen bei gleichen Temps. Für mich als Super Silent Freak wäre das ein Traum.
Und sparst auch über 120W was Umwelt und Geld gut tut.
Und die Karte und die Wärmeleitpads sind natürlich weniger gestresst und leben Potentiell länger. Win Win Win. The Intelligent Choice.
Nutze meist FPS-Limiter und oft auch Frame-Gen, um auf 144 FPS zu kommen. Wird die Leistung dennoch knapp, darf die Karte die erwähnten 245 W ziehen. Meist läuft die Karte also durch das Frame-Cap und Frame-Gen je nach Spiel und Auslastung bei 130 - 210 W. Frame-Gen, da ich 144 Min-FPS brauche, da ich mittels Sunshine auf Moonlight streame und ich nur bei 144 FPS in-Sync bin. Der Monitor am PC kann 144, 120, 60 Hz und der Laptop leider nur 144, 60 Hz. 60 Hz / FPS fühlt sich leider sehr unflüssig an für mich. Für langsame Spiele wie vor paar Monaten Metal Gear Solid Delta SE ging's, solange es locked ist natürlich. Problem ist, dass Ausreisser nach unten oder oben zu komischem Nachziehen / Frame-Doppeln oder Microlag führt. Am PC-Monitor bleibt das Bild flüssig, da Freesync und Frame-Cap greift, nur beim Streaming kommt es zu diesem Verhalten.
Das stimmt. Daher sträube ich mich auch immer noch n neuen TV zu kaufen. Passt mir so ganz gut mit den 1440p/180 am Monitor und 4K/60 am TV via Sunshine für Story Games mit Pad.
Wenn ich per Sunshine streame cap ich auf 60 FPS damit das Bild schön glatt am tv ist und nicht zu dem von dir geschilderten Verhalten kommt.
Dazu hab ich in RTSS ein extra Hotkey gesetzt der auf 60 limitiert bzw. wieder frei gibt. Und den hotkey via DSX für meinen Dual Sense Controller auf den MIC Button gelegt
Wie auch das Touchpad als Maus eingestellt und die PS Taste als F5 für Spiele mit schnell speichern.
So brauch ich am TV nur Moonlight starten und den Controller anmachen. Einmal die mute Taste drücken für das 60 FPS cap und Abfahrt.
Generell nutze ich ja über Adrenalin ein Cap bei 170.
Klappt super so in Kombination ohne ständig was verstellen zu müssen.
Es gab in der Vergangenheit in offiziellen Changelogs von AMD immer mal die Meldung / Known Problems, das etwas mit dem Afterburner zu Problemen führt oder Performance frisst.
Von daher... wer es nutzen will, soll es tun, aber nicht wundern wenn geschrieben wird "meeeh, besser nicht".
Du meinst wahrscheinlich eher das Windows Programm für die CPU "Ryzen Master" oder?
Das wahr eigentlich nur ganz nett um sich anzusehen ob alles was im BIOS eingestellt war gut funktioniert.
Aber ja nichts in Windows umstellen, denn das führte immer nur zu Chaos ^^.
Schau dir mal im LACT / GOverlay an, ob der VRAM bei dir auf 1250 MHz taktet. War bei mir nicht der Fall. Da ging der VRAM auf etwa 1000 MHz hoch. Ich habe dann in LACT das Performance-Level auf Manuell und das Leistungsprofil auf COMPUTE gestellt. Seitdem taktet der VRAM auch mit 1250 MHz, was etwa 10 - 20 % mehr Performance brachte. Bei Windows wird der VRAM-Takt als 2500 MHz angezeigt, da Windows die Double-Data-Rate einrechnet, was aber an sich nicht korrekt ist, da die Leistung zwar höher ist, aber nicht immer um das Doppelte.
Mein VRAM taktet eigentlich in Ordnung, ich kontrolliere aber beim nächsten Mal!
Was die Anzeige in LACT angeht:
Die ist mit einer neueren Verwion von LACT vor ein paar Monaten hier gefixed worden.
Wird dir das noch /2 angezeigt?
edit sagt: Bin aber auch mit 6900XT unterwegs, habe doch keine 9070xt :/.
Mein VRAM taktet eigentlich in Ordnung, ich kontrolliere aber beim nächsten Mal!
Was die Anzeige in LACT angeht:
Die ist mit einer neueren Verwion von LACT vor ein paar Monaten hier gefixed worden.
Wird dir das noch /2 angezeigt?
edit sagt: Bin aber auch mit 6900XT unterwegs, habe doch keine 9070xt :/.
Ja, LACT zeigt auch bei mir die VRAM-Frequenz im "Windows-Stil" an, also 2500 MHz statt den "echten" 1250 MHz wie unter MangoHUD an.
Bin davon ausgegangen, dass du eine 9000er Karte hast. Ich weiß nicht, ob das mit den niedrigen VRAM-Speeds (ohne Tweaking) auch die 6000er Serie trifft. Das solltest du mal verifizieren. Nun, ich habe das mit dem Fix auch im Inet gelesen und es sollte jeden mit einer 9000er Karte treffen, der unter Linux (, bzw. CachyOs) unterwegs ist. Ob es User mit einer anderen Distro trifft, weiß ich nicht, aber ich denke, dass das ein Problem mit mesa ist. Evtl. wurde es bereits in einem mesa-Update gefixt. Da weiß ich nichts genaues.
Was ein wenig schade ist, ist, dass viele Leute das nicht auf dem Schirm haben und dann von der Linux-Performance unterwältigt sind. Ich denke, dass die meisten YTer das nicht wissen, ihre Benches veröffentlichen und dann die niedrigere Performance ankreiden.
Wenn hier einer Linux mit einer 9000er-Karte nutzt, bitte unbedingt gegenchecken, ob der VRAM über 1250 MHz (respektive 2500 MHz, je nach Anzeige) taktet, denn wenn nicht, lasst ihr 10 - 20 % Performance einfach liegen. Selbst, wenn ihr UV oder underpowering nutzt, verliert ihr FPS und dadurch auch UV-Potential hinsichtlich Verbrauch, um eine bestimmte Framerate zu erreichen. Nur eine Sache stört dann hier: durch den niedriger taktenden VRAM war der Idle-Verbrauch natürlich besser.
Das ist der Fix: auf Manual > Compute setzen. Der Speicher taktet hier mit 1750 MHz im Idle, aber in Games sind es dann 2500 MHz statt 2000 MHz ggü. dem Auto-Setting.
Edit: 42 W im Idle, aber ich habe auch Sunshine-Streaming in 1440p mit 200 Mbit/s (HEVC) aktiv.
ich war am We kurz in Versuchung, ne 5070 Ti zu kaufen, aber ich hab es dann zum Glück doch gelassen.
Für WQHD mit 144fps sollte die XT locker reichen, meistens jedenfalls.
ich bin ja auch mehr der 4K Freund und da reichen mir dann auch 60fps. Auch bei Rennspielen... ^^
Und ja, Regler bedien ich natürlich. Mir reichen meist auch hohe Settings aus, da muss nicht alles blind auf ultra geballert werden.
Hoffe, FSR unterstützt bald noch ne ganze Menge Games mehr. Dann kann ich auch weiterhin 4K genießen, am liebsten natürlich nativ.^^