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Was ein Bullshit. Zeig mir mal den Handwerksmeister, welcher den Job von der Pike aus gelernt und sich hoch gearbeitet hat, der 100k verdient. Kleiner Tip, den gibt es nicht. Nicht einmal in der Industrie. Und bedenke, wenn wir alle studiert hätten, würden wir in Höhlen leben und in eigenen Müll ersticken, weil es niemanden gibt, der uns Häuser baut und den Müll beseitigt
Der Handwerker kann nicht den Job wechseln und mehr verdienen?
Oder eine eigene Firma gründen?
Oder in sonst wie prüfen einen Job zu bekommen wo man mehr verdient (wobei Handwerk schon nicht verkehrt ist).
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Das stimmt, daher war mein Wink mit dem Zaunpfahl auch mit dem Angestellten Meister.
Aber mit diesem Experten zu diskutieren bringt nichts, der lebt in seiner eigenen rosaroten Welt. Die Realität sieht nunmal anders aus.
Ja das ist genau was ich gesagt habe. Es ist möglich. Ich habe auch zwei Berufe und weitere Fortbildugen und einen langen Weg hinter mir. Viele haben keine Lust dazu, was ich verstehe. Aber es kann jeder wenn er möchte.habe auch mal mit 25k angefangen. Mit Frau und Kind schon unterwegs. Viele Jahre 60Stunden und mehr.
Du bist doch das beste Beispiel, dass Einkommen nicht viel mit Intelligenz und Leistung zu tun. Außer dümmlichsten Beleidigungen, deren Nutzung bereits im Kindergarten cringe waren, hast du doch nichts drauf und verweigerst dich allen Fakten. Vor allem, was hat das mit linksideologischer Prägung zu tun, wenn man auf den nachprüfbaren Fakt hinweisst, dass lediglich 7-8% der deutschen Einkommensteuerpflichtigen ein Bruttogehalt über 100.000€ haben? Was ist daran links? Der einzige Vollideologe hier bist du. Und nein, wenn eben nur ein kleiner BRuchteil 100.000€ Bruttogehalt und drüber hat, kann das definitiv nicht jeder verdienen. Ich halte jede Wette, dass eine erhebliche Menge an Menschen die in jedem Test, der Intelligenz bemisst, schlägt und dennoch verdienst du mehr als sie. Intelligenz ist also schon mal definitiv raus, wenn es darum geht, das man soviel Geld verdient oder nicht. Hinzu kommt, du kennst weder mein Einkommen, noch meinen Bildungsstand, noch meinen Werdegang und erdreistest dich dennoch, dich allen ernstes über mich zu stellen und zu meinen, dass das allein dein verdienst ist, dass du diese Gehaltsklasse erreicht hast und andere nicht.
Das ist einfach nur pervers arrogant und komplett neben der Spur. Dann aber traurig sein, wenn man Flaschen sammelnde Rentner sieht. Die sammeln die, weil zu viele wie du sind. von der Realität komplett entfremdet, arrogant und egoistisch.
@Mustis
Um an solche Gehälter zu kommen, benötigt man hauptsächlich Glück. Mit Studium ist es zwar einfacher aber ohne Glück bringt einem da auch das Studium nichts. Zum Glück gehört dann auch du priese Vitamin B
@Mustis
Um an solche Gehälter zu kommen, benötigt man hauptsächlich Glück. Mit Studium ist es zwar einfacher aber ohne Glück bringt einem da auch das Studium nichts. Zum Glück gehört dann auch du priese Vitamin B
Auch nicht wahr und wieder das andere extrem. Bin völlig ohne Vitamin b über diese Schwelle getreten. Mal abgesehen von der ivy League Gesellschaft kommt man auch als normalo an solche Gehälter. Ist dann wohl kaum Glück wenn man Beförderungen schafft, oder durch clevere Jobwechsel die Gehaltsleiter rauf rutscht.
Deswegen ja mein Wink mit Glück. Gut du hast es ohne Vitamin B geschafft aber auch das war Glück. Musst du doch selber zugeben. Für viele sind solche Gehälter unerreichbar, da zähle ich mich selber zu, selbst als Ausbilder komme ich nicht viel höher, als dass was ich jetzt Verdiene.
Gut, ich hätte auch vor 30 Jahren auf meine Vater hören können und mich durch seinen besten Freund in den Konzern bringen lassen aber der Job war für mich früher undenkbar. Ich dachte der sei absolut nichts für mich
Ne, seine These ist ja, dass er das verdient, weil er so fleißig und schlau ist und es deshalb ja verdient hat, dass er das bekommt. Dabei spielt Glück, einfach eine zentrale Rolle. Deutschland ist eben keine Leistungsgesellschaft. Daher ist es eben Unsinn, dass das jeder kann. Auch theoretisch nicht. Denn das Glück muss dir (auch) hold sein um da hin zu kommen. Zumal es ja an seiner widersprüchlichen Darstellung nicht ändert. Entweder leistet jeder einen entsprechenden Beitrag oder Rentner sammeln Flaschen. Und wenn man schon die oberen 7-8% nicht groß belasten soll, weil das ja unfair ist, wen dann? Zumindest steuertechnisch zahlt ein Spitzenverdiener heute so wenig wie kaum sonst seit dem 2. WK.
Zudem kotzt mich bei dieser Denke wie bei diesem USer an, dass da IMMER mitschwingt, dass alle, die das nicht verdienen, entweder nicht wollten, zu dumm waren oder zu faul. Das ist nämlich der unweigerliche Umkehrschluss bei der Geschichte.
PS: und nur weil der ein oder andere es ohne Vitamin B geschafft hat, heißt das nicht, dass das im allgemeinen eine zentrale Rolle spielt. Das ist gesichert belegt durch empirische Daten. Glück kann man ohnehin nicht bemessen. Aber es lässt sich ableiten. Wenn Fleiß und Intelligenz die relevanten Komponenten wären, warum sind so viele Akademiker nicht bei 100.00€ und mehr? Weil die alle keinen Bock haben? Warum verdient keiner der mir persönlich bekannten Professoren so viel? An Fleiß und Intelligenz wirds denen eher nicht mangeln.
@sidewinderdxii :
Du gibst hier leider echt auch gewaltigen Blödsinn von dir. Vitamin B etc. kann einem den Aufstieg erleichtern...mit Glück hat das aber echt wenig zu tun.
So wie du für dich einen "bequemen" Weg gewählt hast, machen das eben andere in eine andere Richtung und gehen da mit etwas mehr Einsatz/Nachdruck an die Sache ran.
Der Handwerker kann nicht den Job wechseln und mehr verdienen?
Oder eine eigene Firma gründen?
Oder in sonst wie prüfen einen Job zu bekommen wo man mehr verdient (wobei Handwerk schon nicht verkehrt ist).
Okay, also wechseln jetzt alle unter 100k den Job um mehr wie 100k zu erhalten. Wer genau macht dann die Jobs unter 100k? Oder bekommt man dort dann auch irgendwann einfach 100k?
Ganz schön lebensfremd deine Ansichten. Beruf ist halt für viele (mich eingeschlossen) nicht nur dicke Kohle, ich muss auch irgendwie bissl spaß dran haben.
Ich frag mich noch mehr, wo die ganzen Jobs mit 100.000+ herkommen sollen... MAcht Kai 3df kann platz wenn jemand anklopft, der schlauer ist und mehr geleistet hat?
So wie du für dich einen "bequemen" Weg gewählt hast, machen das eben andere in eine andere Richtung und gehen da mit etwas mehr Einsatz/Nachdruck an die Sache ran.
Ich schätze deine Beiträge (auch wenn ich nicht immer deiner Meinung bin – aber darum geht es nicht), sondern du gibst dir häufig Mühe deine Ansichten auch zu erklären. Das finde ich gut.
In der Aussage würde ich aber nicht zustimmen. Beispiel: um solch hohe Summen zu verdienen benötigt man u.a. auch eine bestimmte Intelligenz sowie bestimmte Persönlichkeitseigenschaften (die beide in Kombination einem Menschen überhaupt erlauben in solche Positionen zu kommen). Nicht jeder Menscht bringt sowas mit sich. Und nicht jeder Mensch kann sich endlos in die eine oder andere Richtung entwickeln; es gibt auch Grenzen.
Nicht "Jeder" kann es schaffen (auch nicht prinzipiell aus meiner Sicht!) 100.000€ oder mehr verdienen.
Ausnahmen gibt es natürlich immer, aber die sind nicht die Regel. Meistens sind Leute die mehr verdienen auch überdurchschnittlich intelligent, haben passende Persönlichkeitseigenschaften für ihren Arbeitsbereich, etc. pp.
Also Leute. Es ging doch nie darum zu beurteilen wer wie viel Geld verdient, was gut sei oder was normal, usw.
Jeder ehrliche Job, ist ein guter Job. Egal, was man dabei verdient. Jeder hat den gleichen Respekt verdient. 🙂🙏🏼
Es ging darum, dass man Leistung immer stärker bestraft.
Beispiel
Wenn ein Kollege am Wochenende 10 Stunden extra arbeitet, warum soll er dann von diesem Extraverdienst noch höhere Steuern zahlen.
Nicht anderes ist diese 100k-Diskussion.
P.S.
Also einfach mal in Ruhe das ganze betrachten.
Mit 60k in Bocholt ist man sicher besser auf gestellt als mit 100k im Raum München. Alles relativ.
In der Aussage würde ich aber nicht zustimmen. Beispiel: um solch hohe Summen zu verdienen benötigt man u.a. auch eine bestimmte Intelligenz sowie bestimmte Persönlichkeitseigenschaften (die beide in Kombination einem Menschen überhaupt erlauben in solche Positionen zu kommen). Nicht jeder Menscht bringt sowas mit sich. Und nicht jeder Mensch kann sich endlos in die eine oder andere Richtung entwickeln; es gibt auch Grenzen.
Nicht "Jeder" kann es schaffen (auch nicht prinzipiell aus meiner Sicht!) 100.000€ oder mehr verdienen.
Ausnahmen gibt es natürlich immer, aber die sind nicht die Regel. Meistens sind Leute die mehr verdienen auch überdurchschnittlich intelligent, haben passende Persönlichkeitseigenschaften für ihren Arbeitsbereich, etc. pp.
Ja, das ist auch war. 👍🏼 Kann Deinen Gedanken folgen.
War etwas verallgemeinert gemeint, was ich sagte. Also immer vom Durchschnitt ausgehend, so meine ich es.
Ich bin auch "nur" Durchschnitt und war nie ein Überflieger.
Ich weiß auch nicht ob die Arbeit es wert ist, mehr Geld zu verdienen.
Die Motivation und Wertschätzung erhalte ich ja nicht von meiner Firma, sondern von anderen.
Ist halt einfach unwahr. Wer 100.000€ verdient, versteuert jeden weiteren Euro genau gleich wie den davor. Und Leistung wurde noch nie so gering besteuert wie heute, der Spitzensteuersatz ist historisch niedrig. Das ist alles nachlesbar. Wie kann man, wenn solche Daten in der Hosentasche stecken, nur so komplett ein Irrläufer sein mit seinen Aussagen?
Okay, also wechseln jetzt alle unter 100k den Job um mehr wie 100k zu erhalten. Wer genau macht dann die Jobs unter 100k? Oder bekommt man dort dann auch irgendwann einfach 100k?
Ganz schön lebensfremd deine Ansichten. Beruf ist halt für viele (mich eingeschlossen) nicht nur dicke Kohle, ich muss auch irgendwie bissl spaß dran haben.
Jetzt überlege noch in Ruhe, nicht in der Emotion. Es ging nicht darum, wer was soll. Oder muss. Usw.
Ja Spaß an der Arbeit ist super. Wenn aber jemand auf Spaß verzichtet und auch auf Freizeit, damit er mehr Geld für seine Familie verdienen kann, dann ist das doch okay oder nicht? Oder muss man diese Menschen bestrafen?
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Und bedenke, wenn wir alle studiert hätten, würden wir in Höhlen leben und in eigenen Müll ersticken, weil es niemanden gibt, der uns Häuser baut und den Müll beseitigt
Jetzt überlege noch in Ruhe, nicht in der Emotion. Es ging nicht darum, wer was soll. Oder muss. Usw.
Ja Spaß an der Arbeit ist super. Wenn aber jemand auf Spaß verzichtet und auch auf Freizeit, damit er mehr Geld für seine Familie verdienen kann, dann ist das doch okay oder nicht? Oder muss man diese Menschen bestrafen?
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Glaub mir, mein sachliches Ohr (in dem Falle Auge) funktioniert sehr gut
Wo wird er denn bestraft? Und bzgl. dem Punkt münchen vs Pampa (extra ohne Ort). Wollen wir also die Steuern nach Wohnort festlegen? Oder die Steuersätze? Weil irgendwo halt alles teurer ist?!
Ich kann ja deinen Ansatz verstehen, ist aber nun mal eine Solidargemeinschaft. Und es gibt halt weit mehr wie nur schwarz und weiß.
So wie du für dich einen "bequemen" Weg gewählt hast, machen das eben andere in eine andere Richtung und gehen da mit etwas mehr Einsatz/Nachdruck an die Sache ran.
Mein Weg war mitnichten bequem. Ich hab damals gedacht, mein aktueller Job sei nichts für mich und habe eine handwerkliche Ausbildung gemacht. Nun nach der Ausbildung einen Arbeitsunfall gehabt und ich konnte den Job nicht mehr machen. Zwei Jahre am Band gearbeitet (befristet) und dann wurden alle, die nicht von der RAG kamen, nicht übernommen. Zweite Ausbildung gemacht und danach nichts anständig bezahltes (war vor dem Mindestlohn) gefunden, die Jobangebote die kamen, waren zwischen 6 und 9€/h und natürlich solle man SAP können (wundert mich nicht, dass die ewig gesucht haben). Also dankend abgelehnt und 12 Jahre in der Wohnungswirtschaft, bis zur Pleite des AG gewesen. Dann die dritte Ausbildung und mit Glück in den Konzern, in den der Freund meines Vaters mich 28 Jahre vorher reinbringen hätte können, reingerutscht. Also bequemer Weg sieht anders aus
Was ein Bullshit. Zeig mir mal den Handwerksmeister, welcher den Job von der Pike aus gelernt und sich hoch gearbeitet hat, der 100k verdient. Kleiner Tip, den gibt es nicht. Nicht einmal in der Industrie.
Ausnahmen gibt es schon. Mein Vater hat mit 16 eine Lehre als KFZ Mechaniker angefangen. U.a. auch große LKWs und derem Motoren etc. repariert, also ein körperlich dreckiger und anstrengender Job und "ganz unten" angefangen. Später den KFZ Meister gemacht. Noch später nebenberuflich BWL+VWL (irgend nen Wirtschaftszeug) studiert. Er hat es dann später zum Vorstandsvorsitzenden von ner großen AG gebracht.
Und warum bist du dann und die ganzen anderen Hochschulabsolventen keine Vorstandsvorsitzenden? Der von dir skizzierte Weg ist jetzt nicht sonderlich beeindruckend und einmalig. Wenn also FLeiß und Intelligenz ausschlaggebend sind und nicht Glück, Woran scheitert es dann bei all den anderen.
Mal davon abgesehen, dass dein Vater ja nicht als Handwerksmeister 100k+ verdient hat oder? Sondern eben mit BWL/VWL....
Ich kenne mehrere Handwerker die mit mehr als 100k. nach Hause gehen. Da gehört aber der Mut, das Wollen und die Aufopferung dazu sich selbstständig zu machen und eben nicht "Dienst nach Vorschrift" mit pünktlich Werkzeug fallen lassen und ab nach Hause.
Ist aber wie bei vielen Dingen so, wenn es mehr als Durchschnitt sein soll, muss man auch in irgendeiner Form sich vom Durchschnitt abheben.
Na ich glaube das liegt an anderen Themen bei Dir. Bin damit bisher ganz gut gefahren. Klar mag es auch die ein oder andere Situation gegeben haben, wo es umsonst war oder nicht gesehen wurde, aber insgesamt hat sich Gas geben bei mir voll ausgezahlt bisher und da mir meine Jobs Spaß gemacht haben wirkte es nie mühsam selbst wenn man mal ranklotzen musste.
Gibt bei uns die, die seit 30 Jahren den selben Job machen und nur meckern, das sind die dummen. Weil es hinten und vorne nicht zusammenpasst.
Ich kenne mehrere Handwerker die mit mehr als 100k. nach Hause gehen. Da gehört aber der Mut, das Wollen und die Aufopferung dazu sich selbstständig zu machen
Umsatz sicher. Was bleibt denn am Ende als tatsächlicher Lohn stehen? Und das auf 40h runtergerechnet. Die mit 100k Brutto Lohn machen ja nicht soviel weil sie allesamt einfach mehr Arbeiten als 40h.
PS: Zudem ist Selbstständigkeit und mehr als 40H arbeiten keine Garant für 100k. MEhr als 40h arbeitet der Durchschnittsdeutsche so oder so, Selbstständigkeit hin oder her....
Glaub mir, mein sachliches Ohr (in dem Falle Auge) funktioniert sehr gut
Wo wird er denn bestraft? Und bzgl. dem Punkt münchen vs Pampa (extra ohne Ort). Wollen wir also die Steuern nach Wohnort festlegen? Oder die Steuersätze? Weil irgendwo halt alles teurer ist?!
Ich kann ja deinen Ansatz verstehen, ist aber nun mal eine Solidargemeinschaft. Und es gibt halt weit mehr wie nur schwarz und weiß.
Siehst Du. Hätte Du erst die Beiträge davor gelesen, dann hättest Du es im Kontext gewertet und nicht so reagiert. Nichts für ungut.🙂
Zum Beispiel bei den Kosten des Pflegeheims. Ab einer gewissen Summe muss dann das Kind die Kosten für die Unterbringung und Pflege tragen. Da ist man dann schnell wirtschaftlich k.o. Bei 100k Bruttoeinkommen sind1500-2500€ monatlich auch ein K.O. Schlag.