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Wobei Lautsprecher ja eigentlich just deswegen Klemmterminals verwenden. Und ich meine, selbst schnöde 5,35mm-Klinkenstecker kommen schon in die Größenordnung 5 mOhm.Das von mir weiter oben genannte Sommer Cable Tribun mit 2x2,5mm² hat einen Widerstand von 7,9Ohm pro km. Da ist der Übergangswiderstand bei jedem Stecker größer (und unterschiedlicher) als 20m mehr oder weniger![]()
Ich hab's mal ausgerechnet, 7 m davon wären noch für einen Dämpfungsfaktor von 126 bei 4 Ohm gut (31,6 mOhm), ist also tatsächlich eigentlich noch kein Riesenthema. Viele Verstärker haben einen mindestens so großen Ausgangswiderstand.
Negativ. Auf-Achse-Frequenzgänge sind immer "frei schwebend" gemessen. Da kommt dann die Verstärkung durch Grenzflächen / den Raum noch obendrauf, im Zweifelsfall heißt es dann mit EQ gegensteuern (aber bitte nicht übertreiben, ein bißchen Anstieg untenrum darf schon sein). Beim Wandabstand geht es tatsächlich explizit um Kammfiltereffekte durch den Laufzeitunterschied von Direktschall und Wandreflexion. Ich borge mir mal die Illustrationen:Da gehts nur drum dass Genelec die bei ihren Nahfeldmonitoren den "Roomgain" (eigentlich die Verstärkung durch nahe Flächen) im Tiefbass mit berücksichtigt haben. Neumann hat dies bei der KH Serie aber zB nicht gemacht. Entweder man füllt den Bass per EQ oder einem Subwoofer auf.
Diese Minima wird man quasi nicht los, und je tiefer die Frequenz desto schwerer.


