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Wäre aber wohl deutlich besser als gar keine Überprüfung.je älter man wird, desto schnell baut der Körper ab, da wären 5 Jahre schon wieder zu viel.
Nein.Vielleicht müssen nur "auffällige Individuen" zur MPU?![]()

Wäre aber wohl deutlich besser als gar keine Überprüfung.

Du siehst das also so, das gar keine Überprüfung besser ist?Sehe ich nicht so.
Man soll also keine medizinische Überprüfung für Ü70 einführen, weils für 18-jährige auch keine gibt?Dann müsstest du auch anfangen zu überprüfen, ob alle 17/18 jährigen überhaupt schon die nötige Reife mitbringen, ein Fahrzeug zu führen.
Beim Motorrad gibts die schon seit Ewigkeiten. Wenn du unter 25 einen Motorradführerschein machst, darfst du die ersten 2 Jahre maximal 48PS (früher 34PS) fahren.beim Auto ebenso wie beim Moped eine PS Begrenzung einzuführen.
Kann man so sehen, aber spätestens beim Eintritt einer schwerwiegenden Folge sollte der Staat hier Schluss machen.Merke ich, dass ich nicht mehr geeignet bin, ein Fahrzeug zu führen, muss ich die Konsequenz daraus ziehen, unabhängig, ob ich es noch dürfte oder nicht.
Jetzt könnte man einwenden, dass diese Altersgruppe halt geprüft wird.Dann müsstest du auch anfangen zu überprüfen, ob alle 17/18 jährigen überhaupt schon die nötige Reife mitbringen, ein Fahrzeug zu führen.
Oder ins Internet dürfen.Kann man in dem Zuge auch bitte direkt eine Eignungsprüfung durchführen bevor Menschen Nachwuchs zeugen?
ChatGPT funktioniert nicht ohne Internet. Bei dem, was manche von sich geben, können die nur eine künstliche Intelligenz sein (ich weiß das aus erster Hand).Oder ins Internet dürfen.![]()

Im Grunde gibt es nur eines, was hilft: Eigenverantwortung.
Merke ich, dass ich nicht mehr geeignet bin, ein Fahrzeug zu führen, muss ich die Konsequenz daraus ziehen, unabhängig, ob ich es noch dürfte oder nicht.
Ok, dann ist eben eine medizinische Prüfung für Ü70 Alterdiskriminierung (nach oben) und einen Führerschein ab 18 erst zu erlauben ebenso Altersdiskriminierung (nach unten).In der Sozialpsychologie spricht man beispielsweise von "Altersstereotypen". Hier sind tatsächlich Stereotype im Bezug auf alte Menschen gemeint. Wobei es auch richtige bzw. zutreffende Stereotype gibt, genauso wie es positive und nicht nur negative oder falsche Vorurteile gibt.


Diskrimination in diesem sozialen Sinne bedeutet nicht dass bestimmte Gruppen von Menschen (z.B. Ältere) ungerecht behandelt werden nur weil für sie andere Vorschriften vorliegen können. Eine Altersdiskriminierung läge in diesem spezifischen Fall vor wenn ältere Menschen ab einem gewissen Alter eben tatsächlich keine signifikant schlechtere Fahrtauglichkeit aufweisen würden die zu statistisch gesehen mehr Unfällen führt.Ok, dann ist eben eine medizinische Prüfung für Ü70 Alterdiskriminierung (nach oben) und einen Führerschein ab 18 erst zu erlauben ebenso Altersdiskriminierung (nach unten).
Ändert nichts an meiner Argumentation.![]()
Nicht ich setze das vorraus, sondern die gegen so eine Prüfung sind setzen das vorraus. Die sind ja gegen so eine Prüfung weil SIE das für Altersdiskriminierung halten.Sobald beispielsweise eine bestimmte Altersgruppe anderen Vorschriften unterliegt (oder bestimmte Dinge erst ab Alter x anfallen oder möglich sind) setzt du voraus dass das Diskriminierung sei.

Das wäre nur dann Eigenverantwortung, wenn du nur für dich selbst verantwortlich bist = nur dich selbst auch schädigen kannst. Im Straßenverkehr meiner Meinung nicht gegeben.
Du glaubst nicht wie oft ich das gedacht habe, bin mir aber gar nicht sicher, ob man das so sagen darf?Kann man in dem Zuge auch bitte direkt eine Eignungsprüfung durchführen bevor Menschen Nachwuchs zeugen?
Schwieriges Thema!
Natürlich hast du Recht, aber wenn man das mal weiterspinnt, relativiert sich das.
Was ist mit Alkohol?
Den trinkst du auch eigenverantwortlich, wenn du dich allerdings nicht im Griff hast, steigst du ins Auto, und wirst zur Gefahr für die Allgemeinheit.
Ich bin generell kein Freund davon, alles verbieten oder regulieren zu wollen, und finde, dass meist das Gegenteil erreicht wird.
In der Regel wissen die Menschen, die auffällig werden, ganz genau, dass etwas nicht passt, es ist den meisten schlichtweg egal.
Ich bin ganz klar dafür, das die Leute deutlich schneller mal zur Nachschulung müssen. Strafen sind ja schön und gut, aber wenn sie es einfach nicht besser wissen, werden sie es wieder machen. Linke Spur Schleicher = Nachschulung. Bei Rot über Stoppschild gefahren = Nachschulung. Radfahrer gefährdet = Nachschulung. Diese Nachschulung muss auch kein riesen Bürokratiekack sein für viel Geld, sondern einfach 1-2-3 Stunden Theoriekurs mit den üblich immer gleichen Dingen, die auf deutschen Straßen passieren. Kostet dann 150€ und die Fahrschule kann sich dumm und dämlich dran verdienen, wenn sie da an 1-2 Abenden den Leuten nochmal die häufigsten Fehler klar aufzeigt und wie es richtig geht. (Rechtsfahrgebot, bei Rot halten, Rettungsgasse bilden, Reißverschlussverfahren usw...) Das würde ernsthaft was bringen, weil viele wissen einfach gar nicht, wie bestimmte Dinge richtig gehen, weil es in der Fahrschule kaum bis gar nicht dran kam. Wie viele Reißverschlüsse habt ihr denn in der Fahrschule aktiv gemacht? 0 oder 1 ? Und Theorie? Jo wurde erwähnt, aber ging unter bei all den anderen kram. Oder wieso fahren so wahnsinnig viele Leute bei 3 Spuren auf der mittleren Spur, obwohl rechts meilenweit niemand ist?! Und wieso wird ständig Radfahrern die Vorfahrt genommen, selbst dann, wenn man sie 5sek vorher noch überholt hat und dann rechts abbiegen möchte...Vielleicht müssen nur "auffällige Individuen" zur MPU?![]()
Öhm, wenn man eine Strafe bezahlt, hat man irgendwas falsch gemacht. IdR steht das was man falsch gemacht hat, auch im Bußgeldbescheid. Und wenn man dann immernoch nicht weiß, was man falsch gemacht hat, bzw. wie man es richtig hätte machen sollen, dann würde man nachfragen (zumindest wenn das Bußgeld hoch genug ist).Ich bin ganz klar dafür, das die Leute deutlich schneller mal zur Nachschulung müssen. Strafen sind ja schön und gut, aber wenn sie es einfach nicht besser wissen, werden sie es wieder machen.

Die Bürokratie besteht dann darin, diese Schulungen zu vermitteln und zu kontrollieren ob die Schulung tatsächlich besucht wurde und bei Versäumen demjenigen hinterherzulaufen, das er die Schulung machen muss oder die dann noch höhere Strafe einzutreiben.Linke Spur Schleicher = Nachschulung. Bei Rot über Stoppschild gefahren = Nachschulung. Radfahrer gefährdet = Nachschulung. Diese Nachschulung muss auch kein riesen Bürokratiekack sein für viel Geld, sondern einfach 1-2-3 Stunden Theoriekurs mit den üblich immer gleichen Dingen, die auf deutschen Straßen passieren. Kostet dann 150€ und die Fahrschule kann sich dumm und dämlich dran verdienen,

Bei vielen bin ich davon überzeugt, dass du hier recht hast. Ich kann mir bei den meisten einfach nicht vorstellen dass sie die Verkehrsregeln absichtlich mißachten.aber wenn sie es einfach nicht besser wissen, werden sie es wieder machen
Ist halt alles nett in der Theorie aber hilft ja nichts wenn man nicht erwischt wird. Als Radfahrer bekommt man ja angeblich auch ne hohe Strafe inkl. Punkt in Flensburg wenn man bei Rot über die Ampel fährt. Es gibt hier Radfahrer, die halten bei keiner einzigen Ampel, egal an welcher Kreuzung. Ich überhole die und an der nächsten Kreuzung kriechen sie wieder an mir vorbei und schlängeln sich bei Rot auf die Kreuzung nur damit ich sie danach wieder überholen darf und das passiert mir wirklich jeden Tag auf meiner relativ kurzen Strecke. Es gibt kaum ne Ampel wo ich anhalte ohne dass nicht mindestens ein Radfahrer diese ignoriert. Scheint ja kein großes Risiko zu sein sonst würde man das ja nicht machen.Den nimmt man dann halt den Lappen ab
Das wird niemals funktionieren.Merke ich, dass ich nicht mehr geeignet bin, ein Fahrzeug zu führen, muss ich die Konsequenz daraus ziehen, unabhängig, ob ich es noch dürfte oder nicht.
Ja, leider, wie so vieles nicht, vernünftiger Umgang mit Alkohol, Feuerwerk, Süßwaren, Werkzeugen, Fahrzeugen aller Art, Völlerei im Allgemeinen, beliebig fortsetzbar.Das wird niemals funktionieren.
Es ist ja schon ein riesen Unterschied, ob jemand einen das kurz erzählt und alles auf der 1 Seite rein und auf der anderen rausgeht, oder ob man 2 Std in der Fahrschule sitzt und sich das nochmal genau erklären lässt mit Bild/Vdeo und so... Es sind IMMER die gleichen Fehler, den die Autofahrer machen. Wenn man 100 Folgen Dashcams geguckt hat merkt man, das es wirklich immer die gleiche gute Handvoll Fehler sind. Mittelspurschleicher, Fehler beim Auf/Abfahren von Autobahnen, bei Rot drüber Fahrer, Radfahrern die Vorfahrt nehmen, Reißverschluss und ein paar mehr). Und ja, einige machen diese Fehler auch absichtlich (zb zu 95% die Rotfahrer, während 95% der Mittelspurschleicher das sicher nicht besser wissen). Den wird man so natürlich nicht beikommen.Öhm, wenn man eine Strafe bezahlt, hat man irgendwas falsch gemacht. IdR steht das was man falsch gemacht hat, auch im Bußgeldbescheid. Und wenn man dann immernoch nicht weiß, was man falsch gemacht hat, bzw. wie man es richtig hätte machen sollen, dann würde man nachfragen (zumindest wenn das Bußgeld hoch genug ist).
Das muss halt dramatisch vereinfacht sein - und nicht zu teuer. Meine 100-150€ für 1 Abend ist ein fairer Preis. In so ein Theorieraum passen je nach Schule locker 10 Leute, also über 1000€ für 1 Abend rumlabern. Ist doch guter Preis und danach stellt die Bürokraft noch einen Standardzettel aus mit Name und Datum und schickt das der Behörde, die dann einen Harken setzt. Im Prinzip gibt es sowas ja auch schon. Man kann durch Schulungen doch Punkte abbauen. Ich finde nur, das es viel zu spät damit losgeht. Ziel sollte sein, das mehr Menschen sicher am Ziel ankommen. Ein Tempolimit bringt auf Autobahnen den Radfahrern keinerlei Sicherheit. Ich würde sogar tippen, das es mehr Tote gibt, weil die Autofahrer genervt sind vom Schleichen und in der Stadt dann eher Fehler machen...Die Bürokratie besteht dann darin, diese Schulungen zu vermitteln und zu kontrollieren ob die Schulung tatsächlich besucht wurde und bei Versäumen demjenigen hinterherzulaufen, das er die Schulung machen muss oder die dann noch höhere Strafe einzutreiben.
Das ist halt das Problem der heutigen Zeit. Alles wird Schleichend immer und immer und immer schlechter gegenüber. Man fragt sich, wie die in den 80-90er Jahren Brücken bauen konnten, die man heute nicht einmal mehr Instandhalten kann. Es ist ein schleichender Prozess, vielen Fällt es gar nicht auf, das wir vom "vergangenen Erfolg" leben und alles runterwirtschaften. Meine Mutter war Richterin und sie hatte mit schweren Jungs zu tun. Damals fuhr alle 30min ein Streifenwagen bei uns vorbei. Als ich Jung war, war jedes Wochenende Alkoholkontrollen an jeder Ecke in großen Stil. Ich habe seit Jahren keine solche Aktion mehr gesehen. Fehlende Polizeipräsenz führt halt auch dazu, das mehr Mist gebaut wird. Denn wer zieht bei tiefsten Dunkelrot über die Ampel, wenn hinter einen einen Streifenwagen fährt...Abgesehen davon ist das andere Problem, das diese Verstöße nur erkannt werden, wenn man von einer Polizeistreife life dabei erwischt wird. Dann wiederrum erklären einem die Polizisten sogar, was man falsch gemacht hat... aber es werden grundsätzlich viel zu wenige überhaupt erwischt.
Erkenntnis:
Kleinanzeigen wird wirklich von Jahr zu Jahr seltsamer...
Vor allem wie dreist manche in ihren Angeboten sind - ich würde mich schämen.

Als Vater wage ich mal zu behaupten, dass es tausend mal mehr Leute gibt, die an der Ampel an wartenden Kindern vorbeilatschen als Eltern, die ihre Kinder bei rot über die Ampel ziehen.Was ich viel bedenklicher halte, sind die Leute, die bei rot über die Ampel laufen und dabei noch ein Kind an der Hand haben. Sind immer top Vorbilder für ihre Kinder.