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danke für den Hinweis... es tut mir leid ich wollte eigentlich inder Regel schreiben.
Das mit der Redundanz, solltest du nochmal nachlesen, bevor du meine Aussage als Quatsch abstempelst. Du scheinst widerum weniger Erfahrungen mit zwei AGB's in einer Customwakü zu haben, sonst würden qualifiziertere Aussagen kommen....schade
danke für den Hinweis... es tut mir leid ich wollte eigentlich inder Regel schreiben.
Das mit der Redundanz, solltest du nochmal nachlesen, bevor du meine Aussage als Quatsch abstempelst. Du scheinst widerum weniger Erfahrungen mit zwei AGB's in einer Customwakü zu haben, sonst würden qualifiziertere Aussagen kommen....schade
da scheinst was verpaßt zu haben, beschäftige mich seit 30 jahren mit pumpen und geschloßenen wasserkreisläufen , les mal den post von 16:30 gestern-
bevor du was von qualifizierten Aussagen fasselst
da scheinst was verpaßt zu haben, beschäftige mich seit 30 jahren mit pumpen und geschloßenen wasserkreisläufen , les mal den post von 16:30 gestern-
bevor du was von qualifizierten Aussagen fasselst
Das ist schön... hat nur niemand geholfen. Die Erfahrung zeigt, dass sein Anwendungsfall Probleme mitsich bringt, wie hier auch andere Anwender angemerkt haben... und das genau aus diesem Grund auch viele einen geschlossenen Dual Top verwenden.
Hab dein Post gelesen... bistn echter Sympathieträger merkt man sofort^^
Beim HK IV dürfte die Montagerichtung fast egal sein.
Die Kühlfinnen sind symmetrisch und mittig ausgeführt, die Anströmung ist auch mittig.
Einzig die Seite ggü. dem Auslass muss das Wasser über zwei Kanäle links und rechts der Finnen zum Auslass strömen. Aber ich denke die Finnen selbst haben hier einen deutlich höheren Strömungswiderstand als die Rücklaufkanäle.
PS: Meine HK IV ist auch so montiert wie bei *********, zum einen wegen potentiell besserer Entflüftung aber noch mehr weil so die Verschlauchung einfacher war.
Das ist richtig, betrifft aber nur die Maximalwerte.
Du scheinst dich auszukennen, dir muss ich es nicht sagen, aber für die anderen könnte der Text hier ganz hilfreich sein.
Ganz egal wie du es anstellest 2 AGBs in einen Kreislauf sind !!!SCHEISSE!!!
sehen aber toll aus
Einer der AGBs wird dir über die Zeit immer voll laufen
Das entlüften ist ein Aktion Spiel
Um die AGBs gleich voll zu bekommen muss einer offen sein und der andere vorsichtig geöffnet werden. Bist du zu langsam beim verschließen viel spass beim putzen
bei einer pumpe mit 160l Durchsatz kann man mit einer Spreizung von 2K ca 400W Wärme übertragen, ausreichend für cpu und graka, mit einer Pumpe parallel müßten 320l durchgesetzt werden um eine Spreizung von 1K zu erreichen, wenn die Raumtemp gleich bleibt, da wirds haarig
der Widerstand der Kühler steigt ja nicht linear und die Hersteller stellen keine Datenblätter zur Verfügung.
Drum erschließt sich mir der Grund für 2 Pumpen nicht.
Ja Ausfallsicherheit- oder es sieht halt schicker aus- man kann die 2te Pumpe auch in den Schrank legen-
die 90° Fittings fressen mehr als die 2te Pumpe aufgrund der erhöhten Widerstände leisten kann und dann soll da auch noch die doppelte Wassermenge durch-
dies begrenzt aber leider der Rohrquerschnitt.
Ich bin deshalb auf Schlauch umgestiegen und versuche die unvermeidbaren Fittings gerade auszuführen, oder 2 Kreisläufe- die sinnfrei sind.
Das beste Resultat war - Mora- eine Pumpe- kleineres Gehäuse- Pumpe nach draußen- 2 Schnelltrenner und gut, und immer warme Füße
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vorher stand ein Bigtower mit insgesamt 4 Radis und hardtubing sah schick aus- die Kühlleistung wurde bei weitem nicht erreicht- Mora forever- lol
wo ich das Foto von @Ascardia sehe mit dem High Flow Next... sollte man den nicht jeweils mit 2 geraden Stücken Schlauch/Hardtube anschliessen? Die gerade Extender sind bestimmt auch gleichwertig, aber die 90° Kurve dürfte doch Turbulenz in den Sensor bringen.
Hat jemand Erfahrungen damit, ob sich die Lautstärke von dem High Flow Next, wenn man direkt davor/danach einen Winkel montiert?
Es stimmt schon, dass die was fressen, aber so viel ist es nicht. Bei einer entsprechend hohen Anzahl hat das natürlich einen gewissen Einfluss, aber verglichen mit beispielsweise einem CPU-Kühler ist der Widerstand ein Witz.
Da kommt im Parallelbetrieb vielleicht 5% mehr Wasser durch, im seriellen Betrieb etwa 50%.
Ich hab da ein Bildchen für dich.
Sicher, bei den Maximalwerten ist das nicht so viel, beide sind in guten Bereichen, aber wer betreibt seine Pumpe auch auf Vollgas? Die beiden DDCs aus dem Bildchen sind ab etwa 2700 Umdrehungen für mich zu hören. Mit 2 Pumpen habe ich 120l/h Durchfluss, mit nur einer 77. Ich habe über 50% Gewinn durch die zweite Pumpe in einem Bereich, wo sich durch die für PC-Verhältnisse große Abwärme meines Systems unter Last noch ein paar K holen lassen.
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Sicher, bei den Maximalwerten ist das nicht so viel, beide sind in guten Bereichen, aber wer betreibt seine Pumpe auch auf Vollgas? Die beiden DDCs aus dem Bildchen sind ab etwa 2700 Umdrehungen für mich zu hören. Mit 2 Pumpen habe ich 120l/h Durchfluss, mit nur einer 77. Ich habe über 50% Gewinn durch die zweite Pumpe in einem Bereich, wo sich durch die für PC-Verhältnisse große Abwärme meines Systems unter Last noch ein paar K holen lassen.
@Sinsspass
parallel doppelter Durchfluß- wenn die Dimensionierung der Leitungen stimmt wobei wir durch Platzmangel im Gehäuse leider eingeschränkt sind, und die Kühler das ausbremsen,
der Vorteil der Reihenschaltung ist Erhöhung der Förderhöhe- wodurch etwas mehr Volumen durch den Kreis gepresst wird.
Wenn die 2te Pumpe wg. niedrigerer Drehzahl und Geräuschminderung verbaut ist ok- gleicht die 2te das aus bei ebenso niedriger Drehzahl-
Durch den Loop hier, ohne nennenswerte zusätzliche Querschnittsveränderungen gehen 182l bei 70%, da ist die Pumpe noch relativ leise, das ist mehr als genug.
Da die Systeme alle Hiflow sind und die Kühler tatsächlich den höchsten Widerstand aufbauen ist einfach bei Durchfluß x-Ende- die tubularen Verwirbelungen im Medium werden zu hoch- es entstehen an den Leitungswänden microwirbel die zusätzlich bremsen, besonders an Verengungen und Richtungswechseln, deshalb geht man im Rohrleitungsbau nicht über Fließgeschwindigkeiten von 1,0m/S, bei schnelleren Fließgeschwindigkeiten und zu niedrigem Zulaufdruck entsteht Kavitation- Materialabtrag.
Den thermischen Vorteil kann man ausrechnen-
Mitteltemp der Radiatorfläche- Durchfluß- Raumtemp- sind die entscheidenden Faktoren
Gibts nicht. Mehr Durchfluss ist immer mehr besser. Die Gewinne werden natürlich immer kleiner, aber sind selbst mit normaler AC-Sensorik noch messbar. Lies selbst.
parallel doppelter Durchfluß- wenn die Dimensionierung der Leitungen stimmt wobei wir durch Platzmangel im Gehäuse leider eingeschränkt sind, und die Kühler das ausbremsen
Das ist das Problem. Eine D5 ist mit 1500l/h angegeben. Selbst in kleinen Kreisläufen mit einem Kühler und einem Radiator bleiben davon noch gut 300l/h übrig, bei größeren Kreisläufen entsprechend weniger. Man befindet sich auf der Kennlinie also sehr nahe am Maximaldruck und weit weg vom maximalen Durchfluss.
Und das ist der entscheidende Punkt. Durchfluss erzeugt Gegendruck, und so sich Pumpendruck und Gegendruck ausgleichen, läuft die Wakü. Mehr Druck bedeutet also mehr Durchfluss. Eine Parallelschaltung hilft bei der Fördermenge und damit auch bei der Druckstabilität bei hohen Durchflussraten, aber da kommt man gar nicht hin, weil die Pumpe schon lange vorher nicht genug Druck liefern kann. Seriell hingegen verdoppelt sich der Druck, sodass der Durchfluss einen ordentlichen Sprung hinlegt.
Wenn es denn so einfach wäre. Der Wärmeübergang vom Kühler ans Wasser und vom Wasser an den Radi wird dadurch auch beeinflusst und diese Faktoren machen nicht wenig aus.
hast du ein Pumpendiagramm von einer D5 für Medium Glycolgemisch- die Viskosität ist ja anders als von Wasser und die gewünschte Turbolenz im Kühler wird keinen unendlichen Durchfluß ermöglichen. Die Frage war doch ab wann gibt es keinen thermischen Vorteil mehr- bei einer Spreizung von 2K- müßte das doppelte Volumen durchgesetzt werden um auf 1K zu kommen um die Registermitteltemperatur (Radifläche) nochmals zu drücken. Temp Luft als wärmeabführendes Medium- nur sinkt der Wirkungsgrad des Radis dann halt auch. Register führen bei höheren Temperaturen höhere Leistungen ab- nun könnte man den Luftdurchsatz erhöhen, was wieder Geräusche macht. Ist auch der Grund warum interne Rads schlechter laufen als externe. Eine Leistung eines Kühlers hab ich bisher auch noch nirgends gefunden-
Die 1500l/h ereicht die DC gegen Null Widerstand, die verwendeten Pumpen sind meist angepaßte Warmwasserzirkulationspumpem- Lowara- Laing ect
2 Pumpen sind halt ein nice to have-
Ich würde 2 Pumpen mit nur einem gemeinsamen Ausgleichsbehälter betreiben, dann läuft auch nix über.
Das wäre hydraulische Entkopplung.
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Du fährst die ja in Reihe- da brauchts auch nur einen AGB- der muß halt vor der ersten Pumpe sitzen
Das verwendete Medium dürfte die Kennlinie eigentlich nicht beeinflussen, nur den aufgebauten Gegendruck. Ein zähflüssigeres Medium wird den entsprechenden Gegendruck eben bei niedrigerem Durchfluss aufbauen. Aber wenn man keinen Gegendruck hat, eben keinen Widerstand, dann hat man eben die schönen 1500l/h.
Real ist das eben nicht so, weil man durch die Widerstände Gegendruck hat.
Die Frage war doch ab wann gibt es keinen thermischen Vorteil mehr- bei einer Spreizung von 2K- müßte das doppelte Volumen durchgesetzt werden um auf 1K zu kommen
Wie gesagt, die Spreizung macht nicht viel aus. Entscheidend sind die durch höheren Durchfluss verbesserten Wärmeübergänge zwischen Wasser und Metall. Die durchschnittliche Temperatur des Kreislaufs sinkt, weil die Wärme effizienter an den Radiator abgegeben wird und man gegen Ende es Radiators eine effizientere Wärmeabgabe hat. Zugleich sinken auch die Differenzen zwischen den Komponenten und dem Wasser.