Wenn explizit gewünscht in der Ausschreibung, ja. Sonst mache ich das nicht. Bei manchen Arbeitgebern und in meinem Berufszweig (gerade öffentlicher Dienst) wird auch oft nur nach Tabellen gearbeitet, daher manchmal schwierig.
In exakt dem angedachten Bereich habe ich noch wenig Erfahrung, daher hätte ich sogar ein kleines Gehaltsminus akzeptiert. Aber auf's Jahr gerechnet sind das über 8000€ Netto (!) weniger.
Im Gespräch, als ich zum Gehalt gefragt wurde, auch die angedachte Höhe gut begründet genannt. Bis dann direkt gesagt wurde, dass die übliche Einstufung bei 3500€ Brutto liegt. Gehalts- und persönliche Entwicklung möglich, aber eben direkt mit dem Verweis, dass man dann auch auf Abruf parat stehen und 24/7 erreichbar sein soll. Aber hast Recht, p4n0, wenn im Gespräch sich zeigt, dass man gehaltsmäßig nicht auf eine Stufe kommt, "dreist" nachfragen, verlieren kann man nix (sofern man sowieso noch fest in Arbeit ist und weich ins Körbchen zurückfällt).
Finde ab und zu Vorstellungsgespräche auch einfach interessant, wenn sie ins leere laufen (und dann noch digital sind, keine Fahrtkosten / Fahrtzeit hat). Trainiert einen selber und gibt manchmal interessante Einblicke.