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der kleine lebt nun in einen heim für die schwerstfälle, wo die kinder abgeschoben werden, die keiner in unserer gesellschaft haben will. ein riesenanteil sitzt dort im rollstuhl und kann auch mit 10jahren keinen einzigen satz sprechen. der witz dabei ist nur, das die betreuer dort schon anriefen und fragten, ob wir ihn jetzt zurücknehmen würden, weil sie seinen aufwand nicht auffangen können. in einen spezialheim für die ganz kaputten für knapp 10k im monat...
wegen der lächerlichen coronageschichte können wir ihn nicht besuchen und hat nun eine noch größere bindungsstörung. aber am ende nun auch nicht mehr "unser" problem. wir sind theoretisch noch bereitschaftspflege, können diese aber durch corona gar nicht nutzen. eine rückführung werde ich nur zustimmen, wenn wir diese 10k auch bekommen. dann können wir uns voll und darum kümmern und eine nachtwache als angestellte einstellen. ansonsten soll der staat für den schlechteren platz halt abdrücken. wie gesagt, es ist nicht unser kind. schuld am ganzen problem hat einzig und allein die leibliche mutter, die auch jetzt noch rechtlichen stress macht. ein gerichtsverfahren steht noch aus. ach ja, von den 10k könnten wir uns auch endlich mal nen anwalt leisten, den sie als hartztante geschenkt bekommt... aber egal
Du möchtest 10000€/Monat für die Betreuung haben? In welcher Welt lebst du denn?

Das in Kombination mit den Vorschlägen/Beispielen nimmt wirklich schon 99% der Arbeit ab.Belegabruf


Den braucht es eigentlich auch nur dann, wenn du dich wirklich 0 auskennst oder du eine nicht gerade kleine Firma hast.Gibt zudem ein gutes Gefühl sich auszukennen im Laufe der Zeit und pro Jahr 200€ - 1200€ je nach Situation an Steuerberatung zu sparen![]()
Ja.. Schade nur, dass die ELSTER-Schnittstelle bei mir nicht mehr funktioniert. Die wollen, dass ich W10 installiere *hust*Mit z. B. wiso steuer ist das auch noch easy ohne Ende. Das kann man nur jedem empfehlen.
Sagt mal Leute...pickt euch nicht immer die einzelnen Sätze raus sondern seht es im Ganzen. ich kann die Situation wie sie geschildert wird schon nachvollziehen.Du möchtest 10000€/Monat für die Betreuung haben? In welcher Welt lebst du denn?
So siehts auch bei mir ausFreu mich schon auf die Rückzahlung für dieses Jahr, wenn endlich mal die Nebenkostenabrechnung noch kommen würde![]()
Die lässt aber auch wieder auf sich warten..+1
Vor allem mit Signatur kein Papier, kein Sprit- und Zeitverbrauch zum Amt, mit dem Belegabruf schon das meiste ausgefüllt und idR. schnellere Bearbeitungszeiten (zumindest bei meinem kleinen Klitschenamt)
GK und Arbeitgeber sind verpflichtet, das elektronisch zu melden. Du müsstest das schon lange bei dir drin haben. Wenn da was fehlt hak nach, das ist nicht Standard.Ich hab den belegabruf auch beantragt und eingerichtet, aber das was übermittelt wurde war echt bisschen dürftig im sinne von es hat fast alles relevante noch gefehlt. Zumindest kam bisher nix mehr nach. Da hatte ich mir mehr erwartet.
GK und Arbeitgeber sind verpflichtet, das elektronisch zu melden. Du müsstest das schon lange bei dir drin haben. Wenn da was fehlt hak nach, das ist nicht Standard.
Ich habe meist spätestens im Februar alle Daten vollständig importiert.
Bei mir das Gleiche, bei der Freundin ging es sogar nur mit einer 3-Satz-Erklärung durch ohne Nachfrage.Bei mir hat das FA nach einem Wisch vom Arbeitgeber verlangt, der besagt dass ich auch von zu Hause arbeite. Nachdem ich den eingereicht habe, wurde alles anerkannt.


Können sich schon leisten, nur auf dem Dorf gibts keine AnwälteZum Glück bin ich kein Ingenieur. Die können sich ja nicht mal nen Anwalt leisten![]()
Wo wir gerade bei Steuererklärungen sind:
Ich habe dieses Jahr mein Arbeitszimmer renoviert und auch einen neuen Schreibtisch und - stuhl gekauft.
Nun bin ich seit einem Monat im Homeoffice.
Könnte ich dem Finanzamt verklickern, dass ich die Sachen zwingend für das Homeoffice anschaffen musste und als Werbungskosten zusätzlich zum Freibetrag ansetzen?
Würde ich einfach auf die Quadratmeter aufteilen und wenn das Zimmer nicht nur für Homeoffice genutzt wird dann davon noch n prozentualen Anteil berechnet anhand der Anzahl der Tage in denen das Zimmer als Arbeitszimmer genutzt wurde
Verstehst du?