Wenn du den mehr als 10% für berufliche Zwecke nutzt, kann er als Arbeitsmittel abgesetzt werden. Hab ich selbst gemacht und ist ohne Probleme durchgegangen. Als freiwillige Angabe habe ich dazu auch angegeben, dass ich als IT‘ler gelegentlich aus dem Home-Office arbeite.
Ich bin ohnehin gespannt, wie das nächstes Jahr läuft. Also jetzt ohne erste Tätigkeitsstätte und nur Home-Office. Da kann man tatsächlich anteilig Versicherung, Kredit, Renovierungen etc. Absetzen. Nur leider findet man da widersprüchliches ob begrenzt oder unbegrenzt absetzbar. Denke eine Beratung beim Steuerberater wird fällig, zumal das Büro im Keller ist.