[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Eben. Zumal man gar nix nachweisen muss... Man teilt einfach mit, dass man da nicht gearbeitet hat und dann ist es einfach eine geklärte Lücke im Versicherungskonto (bei der Rentenversicherung) :)
 
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Und wie sieht das mit Krankenversicherung aus? Ist es nicht tatsächlich so dass man sich zwei Tage arbeitslos melde müsste?
 
normal ja nicht, da man in den monat auch was eingezahlt hat. man kann es sich aber auch einfacher machen und die ende-anfang einfach lückenlos veranstalten. fertig ist die laube...
 
Und 1 Monat ist man "nachversichert". Falls relevant Details dazu aber lieber selber googlen, hab das nur im Hinterkopf so.
 
Eben. Zumal man gar nix nachweisen muss... Man teilt einfach mit, dass man da nicht gearbeitet hat und dann ist es einfach eine geklärte Lücke im Versicherungskonto (bei der Rentenversicherung) :)
Oooh da vertust du dich. Ich hatte bei meiner Scheidung eine rennerei, weil in meinem Rentenkonto eine Lücke von einem Tag war, dabei war es auch noch ein Fehler der Rentenversicherung. In Deutschland ist nichts einfach, schon gar nicht, wenn es Versicherungen oder Behörden sind.
 
Oooh da vertust du dich. Ich hatte bei meiner Scheidung eine rennerei, weil in meinem Rentenkonto eine Lücke von einem Tag war, dabei war es auch noch ein Fehler der Rentenversicherung. In Deutschland ist nichts einfach, schon gar nicht, wenn es Versicherungen oder Behörden sind.

Ähhmm, ich habe dort gelernt und auch gearbeitet, also wenn das nicht vor ein paar Jahren radikal geändert wurde, ist das noch so ;)

Bei einer Scheidung geht es um den Versorgungsausgleich, wo es primär ja eher darum geht, wer an den anderen Rentenansprüche (Punkte) abgibt. Und auch da spielen i.d.R. 2 Tage (!) keine Rolle. Was sollte denn dir Konsequenz sein? Von ungeklärten Lücken bist du der Benachteiligte, nicht die RV :)
 
Konsequenzen weiß ich nicht aber die wollten alles haben, damit ich die Lücke schließen kann. Die rennerei war schon erheblich. Vielleicht kommt es auch auf die Region an, welcher man engehört. Bei mir war es die DRV Rheinland, bei meiner ex Frau die DRV Bund und obwohl bei ihr auch Lücken vorhanden waren, hatte sie da nur wenig Nachweise zu erbringen (bei ihr die Zeit zwischen Schulabschluss und Ausbildungsbeginn, sprich die Sommerferien).
 
normal ja nicht, da man in den monat auch was eingezahlt hat. man kann es sich aber auch einfacher machen und die ende-anfang einfach lückenlos veranstalten. fertig ist die laube...

Du hast vollkommen recht, ich würde auch immer zum letzten des Monats kündigen und fertig. Nur sehe ich das wie sidewinder, in Deutschland passt sowas nicht in das Schema. Die KV zahlt man prozentual zum Gehalt. Das Gehalt bekommt man für die Zeit der Beschäftigung. Kündige ich mein Arbeitsverhältnis bspw. zwei Tage vor Monatsende bekomme ich nur 29/31 Gehalt. Somit habe ich nur für 29 Tage meine Versicherung bezahlt.
 
Du hast vollkommen recht, ich würde auch immer zum letzten des Monats kündigen und fertig. Nur sehe ich das wie sidewinder, in Deutschland passt sowas nicht in das Schema. Die KV zahlt man prozentual zum Gehalt. Das Gehalt bekommt man für die Zeit der Beschäftigung. Kündige ich mein Arbeitsverhältnis bspw. zwei Tage vor Monatsende bekomme ich nur 29/31 Gehalt. Somit habe ich nur für 29 Tage meine Versicherung bezahlt.
Also wenn ich kündigen würde, kündige ich zum 15. oder letzten des Monats. Entsprechend würde ich auch zum 15. oder zum letzten des Moants KV zahlen beispielsweise. Die wenigsten werden doch sowass im Vertrag haben wie "2, 3, 4, .... x Wochen zu Abgabe der Kündigung" sondern eher "4 Wochen zum 15. oder letzten des Monats" oder Quartals usw.
 
Du hast vollkommen recht, ich würde auch immer zum letzten des Monats kündigen und fertig. Nur sehe ich das wie sidewinder, in Deutschland passt sowas nicht in das Schema. Die KV zahlt man prozentual zum Gehalt. Das Gehalt bekommt man für die Zeit der Beschäftigung. Kündige ich mein Arbeitsverhältnis bspw. zwei Tage vor Monatsende bekomme ich nur 29/31 Gehalt. Somit habe ich nur für 29 Tage meine Versicherung bezahlt.

wenn die letzten 2 tage nen wochenende sind, bekommste normal das volle gehalt..arbeite ich die vollen rechnerischen stunden für den monat, bekomme ich auch das volle gehalt. dabei ist es völlig egal, ob ich zum 15-20 25 oder 30/31 kündige. arbeite ich zb 8stunden weniger als ich normal müßte im letzten monat, werden 8 stunden vom vollen brutto abgezogen und nicht etwa die geleisteten stunden bezahlt (was zb im februar mit 3 tagen weniger schon einen unterschied macht).
 
Okay, dann bekommst du aber Lohn und wirst nach Stunden bezahlt. Ich war der Meinung dass du im Büro arbeitest und ein Festgehalt bekommst- unabhängig von den geleisteten Stunden. Bei mir ist es egal ob November oder Dezember, ich bekomme das gleiche Gehalt.
 
Ich hab auch mein Vertrag als Muster bekommen. Konnte beim Gehalt noch etwas raushandeln so das es nach der Probezeit etwas mehr wird und nach weiteren 6 Monaten nochmal. Das ist laut dem Chef aber nur ein Anfang und kann bei guter Arbeit und eigenständigkeit weiter steigen. Habe dann knapp 300€ netto mehr im Monat als aktuell.

Hab dann diese Woche nach 10 Jahren in der selben Firma gekündigt und werde am 08.03 den neuen Vertrag unterschreiben. Mein aktueller Chef behaart auf die 3 Monate Kündigungsfrist. Ergo bis zum 31.05 nur noch das nötigste arbeiten.
Und von meinem aktuellen Chef würde ich schon gefragt ob ich mein Urlaub mir auszahlen lasse. Habe ich aber verneint. Hab so also noch 14 Tage Urlaub zu verplanen.

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Und warum nicht normal bis zum Schluss arbeiten?
Ich wäre größtenteils krankgeschrieben in so einem Fall.
Abhängig von Firma/Kollegen. Wenn Firma/Kollegen i. O. Normal weiterarbeiten, wenn der letzte Rotzladen #yolo
 
Würde auch normal weiterarbeiten.

1. Du hast gekündigt und nicht dein Chef.

2. Du warst mit dem Gehalt etc. einverstanden als du unterschrieben hast.

3. Dein Chef bezahlt dir wegen der Kündigung jetzt auch nicht weniger.

4. Fristen müssen halt von beiden Seiten akzeptiert werden.
 
Versteh ich das richtig, dass du erst kündigst und dann den neuen Vertrag unterschreibst? Das wäre genau falsch rum und hoch riskant.
 
Ich hab mal gehört das ganze Leben ist so riskant dass man am Ende dabei sogar stirbt! ;)

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wars eine Drecksbude ist es nicht schade, verliert man einen guten Job dann ist es halt in die Hose gegangen, aber auch kein Weltuntergang. Manchmal muss man eben was riskieren und Entscheidungen treffen ohne 100% sicher zu sein was herauskommt. Mit Vollkaskomentalität kommt man halt auch nicht so weit.
 
Und warum nicht normal bis zum Schluss arbeiten?
Das meine ich ja, aber keine Gedanken mehr um Verbesserungen machen, keine Überstunden, nicht mehr mitdenken als nötig ist. Nur noch stumpf die Aufträge abarbeiten.

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Versteh ich das richtig, dass du erst kündigst und dann den neuen Vertrag unterschreibst? Das wäre genau falsch rum und hoch riskant.
Ich hatte den neuen Vertrag auch per Post bekommen können. Möchte das aber persönlich machen und die Personal Dame hat erst an dem Tag Zeit nachmittags.

Würde ich erst kündigen wenn ich warte bis der neue Vertrag unterschrieben ist wäre es der 16.06 wo ich erst anfangen könnte bei der neuen Arbeit.

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Am Ende bist du der einzige, der bei den Gesprächen dabei war und sich einen Eindruck von den Beteiligten verschaffen konnte.

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass immer was dazwischen kommen kann bei so einer Geschichte. Sollte sich der neue AG anders entscheiden, aus welchem Grund auch immer, oder der Termin kommt aus anderen Gründen nicht zustande, hast du ein gekündigtes Arbeitsverhältnis (aus dem du eh raus wolltest), aber nix neues.


Es ist die nicht zu wünschen, im Gegenteil!
 
Die wollen mich ja haben. Hab ja alles auch per Mail.

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Solange die Tinte auf dem Vertrag nicht trocken ist, kündigt man nicht.
Du hast im Moment nichts, was rechtlich auch nur annähernd irgendwo standhalten würde.

Habe ich auch noch nie gehört, dass man zur Vertragsunterschrift mit einem Termin in 2 Wochen abgespeist wird.
Dann hätte ich auch erst zum Ende bzw. Mitte März gekündigt. Dass du dann später im neuen Unternehmen startest, ist dann ja deren Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde ich erst kündigen wenn ich warte bis der neue Vertrag unterschrieben ist wäre es der 16.06 wo ich erst anfangen könnte bei der neuen Arbeit.
Hab grad irgendwo den Faden in dem Thread verloren... also nicht krumm nehmen, wenn ich falsch informiert bin.

Du kündigst also in einer Firma, in der du seit 10 Jahren arbeitest, BEVOR du den neuen Vertrag schriftlich hast, weil du andernfalls im neuen Job erst 2 Wochen später (?) anfangen kannst?

Das ist, ähm, ein sehr mutiges Risiko um nach 10 Jahren 2 Wochen zu sparen (selbst wenn es 6 Wochen sein sollten).

Da du ja eh schon gekündigt hast, wenn ich das richtig verstanden habe, bleibt mir nur, die die Daumen zu drücken, dass der neue AG bei seinem Wort bleibt.
 
Es ist eine kleine Firma mit 37 Mitarbeitern die für genau die stelle jemand suchen mit meiner Qualifikation (Lagerist der eine Ausbildung als Elektroniker gemacht hat, um nicht noch erklären zu müßen was das alles für Elektronische Bauteile sind und wofür die sind und den man auch in der Produktion einsetzen kann weil man mit dem Lötkolben umgehen kann).
 
Und das ändert genau was an der Vertragslage?

Aber freut mich, wenn du einen guten Job gefunden hast. Ich hoffe es klappt dann auch letztendlich für dich.

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Vielleicht solltet ihr erstmal die Rechtslage dazu lesen, laut jener hat er auch schon jetzt einen gültigen Vertrag
Rechtslage ist schön und gut. Hoffentlich ist eine Rechtsschutzversicherung vorhanden und ohne Zeugen dann viel Spass beim Nachweiß.
Recht haben, heisst nicht auch Recht kriegen. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten.
 
Ich kann die Bedenken von einigen hier schon verstehen.

Bei meinem letzten Jobwechsel hatte ich nur einen Arbeitsvertrag vorbehaltlich der Zustimmung des Personalrats.

Um meine Kündigungsfrist einhalten zu können musste ich dann auch kündigen als die Zustimmung vom Personalrat noch nicht vorlag.

Ist mir echt nicht leicht gefallen aber ich bin froh es riskiert zu haben
 
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