[Sammelthread] Was ist Liebe?

Danke, einiges davon war mir schon bekannt, einiges nicht.

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Vielen Dank für die Infos!

Fand die Werte nur ganz interessant, was wichtiger ist und was weniger. Ich hätte z.B. Religiosität als unentscheidender eingestuft.
 
Ich wünsch jedem, der grade "schwierige" Zeiten durchmacht, viel Kraft und lasst den Kopf nicht hängen, werdet nicht verbittert und bleibt offen für die Freuden des Lebens und die Wunder der Liebe.

Für mich kann keine Beziehung oder Trennung so zerstörend sein, dass ich es aufgebe, Liebe in meinem Leben zu schenken und anzunehmen.

Was ich allerdings nicht mehr mache, mich in Beziehungen aufzugeben und nur mehr für die Beziehung leben. Das ist einfach ungesund und auf Dauer führt es nur zu Problemen.

Dennoch werde ich meine Partnerinnen umsorgen, zuhören und weiter gerne geben. Ich werde mein Wesen nicht komplett ändern, weil es ein paar mal nicht geklappt hat, irgendwann wird schon jemand dabei sein, der mich genauso zu schätzen weiß, bzw wenn ich an mir arbeite.

wünsch euch eine schöne Zeit!

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Fand die Werte nur ganz interessant, was wichtiger ist und was weniger. Ich hätte z.B. Religiosität als unentscheidender eingestuft.

Auch wenn man das nicht immer so denkt geht Religion ziemlich weit in unserem Leben und lässt keinen Spielraum für was anders. Als Christ betest du nicht gen Mekka und als Moslem gehst du an Weihnachten nicht in die Kirche. Für die jeweils andere Glaubensgemeinschaft völlig normal.


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Ist ja trotzdem nicht unbedingt etwas, was keinen Kompromiss zulässt. Man denke auch mal an Religionslose.
 
Ich halte das für fragwürdig diese Liste.

Wäre das Alter ja entscheidend wichtig und mal ehrlich, es ist völlig normal dass die Partner oft mehrere Jahre auseinander sind. Das Paare auf 1-3 Jahre gleich alt sind, ist da wesentlich seltener. Und wenn der Zeitraum, der hier gemeint ist als passend, darüber hinaus geht, bleibt die Frage, was es dann aussagt. Zudem müsste dann egal sein, dass ob Mann oder Frau älter ist und in aller Regel ist der Mann der ältere. Dass das Lebensalter wichtig ist, mag also sein, nur geht hier nicht hervor, was darunter zu verstehen ist und in welchem Rahmen bzw. welcher Verknüpfung.

Und das kannst man so auf alle der genannten Punkte beziehen. Im Prinzip bekommt man dadurch auch nur mit, das sich extreme selten vereinen lassen. Das z.B. ein linker wohl kaum mit nem rechten ne längerfristig glückliche Beziehung führen wird, sollte klar sein.
 
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Das ist statistische Korrelation. Die sagt in dem Fall nur aus dass "näher beisammen besser" ist als "weiter entfernt".
 
Ist halt nur eine Statistik.
Der kann man glauben, eine Regel ist es aber nicht.
Bei uns sind es fünf Jahre Unterschied, bei meinen Eltern 7, bei meiner älteren Schwester sogar 14 Jahre. Alles super funktionierende Partnerschaften/Ehen.

Bekannte haben sich dieses Jahr nach über 20 Jahren scheiden lassen. Die hatten das gleiche Geburtsjahr.

Bester Freund ist Single nach fast zehn Jahren Beziehung - auch hier beide im gleichen Jahr geboren.
 
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Das ist statistische Korrelation. Die sagt in dem Fall nur aus dass "näher beisammen besser" ist als "weiter entfernt".

Ja, weiß ich. Würde im Falle des Alters bedeuten, gleich alt am besten. Das ist es aber nicht, nicht mal statistisch gesehen. Bei der Religiosität wäre dann katholisch und katholisch etc. am besten. Auch das dürfte sich statistisch nachweisen lassen, dass das nicht hinkommt.

Eigentlich sagt es nur aus, dass je krasser die Abweichung, desto schlechter. Den Umkehrschluss hingegen kann man nicht ziehen.

Hinzu kommt, dass gewisse extreme Konstellationen wie Jude/Moslem (evangelisch/evangelisch hingegen kommt dagegen von sich aus schon häufig vor und muss entsprechend häufig zu guten Beziehungen führen), Altersunterschied +20 etc. schon aus ganz anderen Gründen nicht funktionieren bzw. kaum vorkommen. Solange die jeweiligen Konstellationen nicht in Relation gesetzt werden., bringt diese Betrachtungsweise nicht viel.

Was ich sagen will, diese Betrachtungsweise bzw. Herangehensweise ist an sich Sinn frei, denn sie muss zu diesem Ergebnis führen, zwangsweise und hat wenig mit dem Erfolg in einer Partnerschaft zu tun.
 
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Fast alles, was hier geschrieben wurde, ist falsch.
Also nicht nur inhaltlich, sondern auch von der Interpretation der Daten her (nur die Aussage von Ebastler ist in diesem Fall annäherungsweise korrekt gewesen). Es ist mir allerdings nicht möglich, an dieser Stelle im gesunden Rahmen (kurz) zu erklären, warum die Studie korrekt (und repliziert) wurde und das implizierte Wissen auch Standard in der Psychologie ist. Das ist dort einfachstes Basiswissen. Ich habe im Studium ca. 800 Stunden Statistik und Testkonstruktion lernen müssen. Die Aspekte, die ihr anzweifelt, lassen sich erklären bzw. zeigen auf, dass hier jegliches statistisches Wissen fehlt. Man müsste euch also erst einmal Statistik beibringen.

Einzig folgendes kann ich zur Klärung noch einmal beitragen: Die Korrelationen ergaben sich bei Paaren die lange Jahre zusammen in guter Beziehungsqualität gelebt haben und sind natürlich gemittelt. Daher sind diese Korrelationen (Produkt-Moment-Korrelation) auch praktisch relevant bzw. haben Aussagekraft für das "echte Leben". Würde man primär negative Korrelationen finden, so hätte dies ausgesagt, dass eben Gegensätze sich anziehen.
In der naiven Alltagspsychologie bestehen ja beide ad-hoc Sätze "Gegensätze ziehen sich an" und "Gleich und Gleich gesellt sich gern". Die Studie (und Replikationen) zeigen auf, dass es im Mittel in Bezug auf die meisten Eigenschaften eben so ist, dass der zweite Satz korrekt ist; bezogen auf romantische Beziehungen. Nicht mehr, nicht weniger. :)

Ja, weiß ich. Würde im Falle des Alters bedeuten, gleich alt am besten.

Falsch.

Eigentlich sagt es nur aus, dass je krasser die Abweichung, desto schlechter. Den Umkehrschluss hingegen kann man nicht ziehen.

Auch falsch.

Hinzu kommt, dass gewisse extreme Konstellationen wie Jude/Moslem (evangelisch/evangelisch hingegen kommt dagegen von sich aus schon häufig vor und muss entsprechend häufig zu guten Beziehungen führen), Altersunterschied +20 etc. schon aus ganz anderen Gründen nicht funktionieren bzw. kaum vorkommen. Solange die jeweiligen Konstellationen nicht in Relation gesetzt werden., bringt diese Betrachtungsweise nicht viel.

Siehe meinen Antwortext oben.

Was ich sagen will, diese Betrachtungsweise bzw. Herangehensweise ist an sich Sinn frei, denn sie muss zu diesem Ergebnis führen, zwangsweise und hat wenig mit dem Erfolg in einer Partnerschaft zu tun.

Und auch das ist falsch.

Mustis, du bist praktisch nicht fähig eine einfache Korrelation richtig zu verstehen und zu deuten. Das meine ich ja nicht einmal abwertend! Aber die Fazite bzw. Implikationen, die du darauf ziehst, können dann natürlich nur voll daneben liegen.

nur geht hier nicht hervor, was darunter zu verstehen ist und in welchem Rahmen bzw. welcher Verknüpfung.

Doch, das geht hervor. Aber dafür müsste man halt wissen, wovon die Rede ist...


Ist halt nur eine Statistik.
Der kann man glauben, eine Regel ist es aber nicht.
Bei uns sind es fünf Jahre Unterschied, bei meinen Eltern 7, bei meiner älteren Schwester sogar 14 Jahre. Alles super funktionierende Partnerschaften/Ehen.

Bekannte haben sich dieses Jahr nach über 20 Jahren scheiden lassen. Die hatten das gleiche Geburtsjahr.

Bester Freund ist Single nach fast zehn Jahren Beziehung - auch hier beide im gleichen Jahr geboren.

Uff, gerade noch gelesen. :fresse:
Ich erkläre dir das Mal: In einer empirischen Wissenschaft muss nun einmal auch experimental vorgegangen werden. Das umfasst z.B. Studien in denen man Statistiken erhebt. Diese Statistiken werden nicht einfach "einmalig" zum Spaß erhoben und dann wieder vergessen, nachdem sie vielleicht einmal publiziert sind. Die Daten und das daraus gewonnene Wissen wird ja beibehalten. Solche Studien werden so ausgelegt, dass Stichproben auch ein repräsentatives Bild der Population abgeben. Was du da siehst, ist schon die "Realität". Und gerade in diesem Bereich sind Korrelationen in Muss um Menschen bzw. ihr Verhalten etc besser vorhersagen zu können und sie einzuschätzen. Wobei Regel hier das falsche Wort ist. Aber jetzt komme ich mir selbst schon etwas doof vor. Für die, die das verstehen, war die Studie vielleicht ein bisschen interessant. Sorry an alle anderen...
 
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Hatte zwar auch etwas Statistik im Studium aber ich kann fachlich da nicht mithalten. Trotzdem sehr interessanten Einblick in die Thematik, vielen Dank dafür.

Ich muss mich auch mal wieder melden. Nachdem ich mich in meiner vorherigen Beziehung, in welcher ich mehrmals bloß gestellt wurde und einen richtigen Verschleißmachtkampf mit meiner Partnerin geführt habe, bin ich seit Dezember letzten Jahres sehr glücklich vergeben. Nachdem meine vorherige Parrnerin mich aufgrund einer sexuellen Umorientierung hin zu Frauen nach auf den Tag genau 5 Jahren Beziehung etwas plump hat fallen lassen, durfte ich nach etwa 5-6 Wochen tiefer Einsamkeit und des Gefühls der Erniedrigung erneut die Liebe entdecken. Es ist so wunderschön.

Sie ist nur unwesentlich jünger wie ich (26 ich, sie 25) und deutlich zurückhaltender und respektvoller mir gegenüber in der Öffentlichkeit. Wedee muss ich dauernd einen Machtkampf ausfechten, noch als Grundlage von witzigen Erzählungen herhalten. Ich fühle mich geliebt, respektiert und als wahrer Mann angesehen. Ich darf nach einem harten Arbeitstag mich in ihren Schoß fallen lassen, meine Erschöpfung und Schwäche offen zeigen und am nächsten Tag der starke Mann an ihrer Seite sein. Sie zeigt Stärke und Selbstständigkeit in ihrem Alltag und lässt mich wenige Stunden später tief in ihre geheimen Gedanken, Sehnsüchte und Bedürfnisse blicken. Wenn ich sie früh morgends nach dem Aufwachen das erste mal ansehe bin ich sofort berauscht und fühle mich so voller Energie. Es ist wunderbar, ich wünsche es jedem... es ist wohl Liebe sie man sie es jeder/m wünscht.

Ich wollte mich aus Dankbarkeit auch mal wieder melden. Es ist sehr interessant auch Diskussionen über fremde Themen zu verfolgen. Lasst uns das bei bebehalten.

Ein wenig rosarote Brille ist nach nicht einmal einem Jahr wohl auch noch dabei :-)
 
Ich liebe Menschen, die aufgrund des angeblichen Zeitmangels nicht erklären können, wie man (ihrer Meinun nach) Daten interpretiert, sich aber ewig und drei Tage darüber ergehen können, wo man (ihrer Meinung nach) falsch liegt, ohne dies zu begründen. :wall:

Vor allem im Internet jemanden pauschal, ohne Erklärung zu unterstellen, er habe keinerlei Ahnung und weiß nix zum Thema, großes Kino... Ich denke mir meinen Teil dazu, wer da am Keyboard sitzt und tippt.

Aber gut, wer glaubt in der Psychologie gibt es nur eine Wahrheit, top! XD

Ohne die Studie zu kennen und ohne das "Ausgangsmaterial" zu kennen, kann man zur Studie ohnehin fast nix sagen. Diese wird uns ja aber aufgrund angeblichen Zeitmangels etc. vorenthalten.Interpretationen der pauschal präsentierten Ergebnisse sind sämtlich falsch, außer derjenigen, die der Einbringende selbst hat. Sorry, all das zeigt mir, dass hier entgegen der eigenen Darstellung nicht jemand sitzt, der jetzt soviel ahnung hat... aber klar 800 stunden statstik und Testkonstruktion. 20 Arbeitswochen komplett nur einem Thema gewidmet, sicher dat. ;)

PS: Ich seh grade, dass du neben Psychologie und Statistik auch ein Experte für chemische Abläufe im Gehirn bist sowie Motorenexperte und du all das nur immer nicht so ganz genau erklären kannst, weil Zeitmangel/Platzmangel im Forum herrscht. Das Bild verdichtet sich. XD

PPS: Du hast im übrigen nicht im geringsten verstanden worauf ich hinaus wollte. Das bestimmte Korrelationen entstehen müssen, kann völlig andere Ursachen haben, als das sie "notwendig" für eine positive Beziehung sein müssen. Religiösität zum Beispiel kann sich schon allein deshalb ergeben, weil im Umfeld einer Person vornehmlich die gleiche oder sehr ähnliche Religionen zum Großteil vorkommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich dies also überschneidet, hat wenig damit zu tun, dass es für eine Beziehung wichtig sein muss, sondern sich aus den Lebensumfeld der Personen ergibt. Bedingt durch die Tatsache, dass bei dieser Statistik ganz sicher kein gemitteltes neutrales Umfeld gewählt werden kann, wo in sämtlichen Lebensumfeldern der befragten Personen eine gleichheitliche Durchmischung der Religionen gewährleistet ist, muss dieser Punkt explizit bedacht und bei der Betrachtung der Ergebnisse berücksichtigt werden. Und ich wette, dass dies in der Studie auch erwähnt wurde...

Im Prinzip sagt die Studie nur etwas über den Ist Zustand aus, sie sagt nicht aus, warum das so ist und ob die URsachen dafür nicht auch durch andere Einflüsse entstehen und somit ist nicht klar, ob es Beziehungsfördernd ist oder nicht, so wie du es hier darstellst... Eine ganz andere und ebenso richtige Interpretation der Daten wäre nämlich auch, dass die meisten Menschen ihre Partner aus dem näheren Umfeld kennen lernen, dass meist relativ homogen und ähnlich ist. Wer kennt den Spruch nicht, dass die Arbeit und das Hobby die größten Beziehungsbörsen sind?
 
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Fragen wir in fünf Jahren nochmal nach

Wenn es nach dieser Zeitspanne wieder zu ende gehen würde, sann wäre statistisch wohl ein Muster zu erkennen ;-) Ich hoffe natürlich, dass das ganze länger hält. Ich bin gleichzeitig froh und doch etwas wütend über das Ende der vorherigen Beziehung. Die ganze Arbeit, die ganze Mühe und Zeit, die ich damit verbracht habe sind schlussendlich verloren. Bis auf die gewonnen Erfahrungen etc natürlich, aber diese Ebene mal außen vor gelassen.
 

Ich habe dir ja nichts falsches unterstellt, Mustis. Der Inhalt deines Beitrags oben hat gezeigt, dass du keine Ahnung hast. Du warst nicht fähig simpelste Basisaspekte richtig zu verstehen und zu interpretieren. Entschuldigung, wenn das etwas frech klingt; aber wieso sollte man so etwas schönreden? Und du gehst nun hin, erklärst eine Studie für schlecht, die von Professoren der Psychologie durchgeführt wurde. Hätten sie besser Mal dich vorher gefragt. Dann hätte man sich die Arbeit sparen können und der Ruf wäre nicht ruiniert gewesen. ;)

Aber gut, wer glaubt in der Psychologie gibt es nur eine Wahrheit, top! XD

Überhaupt nicht. Aber das wird ja schon aus meinem Beitrag weiter oben klar (dass ich das nicht glaube). Es ist allerdings so, dass wenn empirische Studien mehrfach erfolgreich repliziert werden und sie den Gütekriterien etc. entsprechen, man ihre Ergebnisse auch annimmt.

Ich bin davon ausgegangen, dass den meisten hier klar ist, wie ein Korrelationskoeffizient zu interpretieren ist. Deshalb habe ich diesen am Anfang auch nicht erläutert. Bezüglich deiner Provokationen: Ja, mein Lebenslauf war alles andere als geradlinig. Bevor ich Psychologie studiert habe, arbeitete ich u.a. in der Motoreninstandsetzung. Und das Thema Gehirn (biologische Psychologie) hatte ich im Studium als Schwerpunkt. Jetzt in den Neurowissenschaften sowieso. Viel Spaß noch beim weiter aufregen.

Und was du nun nachträglich noch über Korrelationen mir erzählen möchtest, ist für mich alles alter Kaffee. Ich finde, du bist für deinen Wissensstand ziemlich überheblich.
 
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Ohne das unnötig weiter anzuheizen und weiter vom eigentlichen Thema weg zu bewegen; Kurt Tucholsky hat mal so schön gesagt: Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch dreißig Jahre lang schlecht machen.

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versteh sowieso nicht, welchen Zweck es haben soll, das Wissen oder Können anderer hier "schlecht" zu reden.

back to topic?

LG

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Eigentlich habe ich die studie nicht schlecht geredet. Nur deine interpretatio der ergebnisse und dein hochtrabendes, teils trotz der reichlichen nutzung von vermeintlicher fachtermina inhaltlich falsches gewäsch. . Und das scheint dich ziemlich zu wurmen. Auch jetzt null inhalt, dagegen wieder nur der echt schlechte versuch subtiler Beleidigungen und persönlicher angriffe. So kann man sich auch selbst demontieren. Jemand mit deinem angeblichen wissensstand würde weder derart durchschaubar reagieren, noch es so an details und echtem wissen mangeln lassen und vor allem wesentlich bessere wege der subtilen beleidigung finden, insbesondere wen er angeblich so fundierte kenntnisse der psychologie hat.

Ps: ums ganz klar zu sagen, ich halte dich für einen dummschwätzer und aufschneider, aber dein ausgedachter lebensweg mit dem bildungsgang ist echt amüsant komisch. ��

Und jetzt bitte weiter im thema, selbstverliebtheit wie du sie hier mit deinem exessiven narzismus zelebrierst ist zwar auch eine form der liebe, aber sicher nicht jene, um die es hier geht.

Ps: welche anerkannte, mehrfach wiederholte und validierte studie soll heutzutage nicht zumindest in teilen kostenlos im netz erhältlich sein? Die Zeiten von Geheimbünden sind wirklich vorbei, aber netter Versuch...
 
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Morgen fahr ich mit meinen Eltern für ne Woche ans Meer. Erster Urlaub ohne meine Ex, die letzten zwei Male war ich mit ihr. Bin mal gespannt wie das abläuft ^^
 
Mama und Papa werden schon auf dich aufpassen.

Jetzt mal ehrlich, du bist ein Jammerlappen. Wie lange ist das mit der Ex schon her?
Ich hatte Beziehung die waren kürzer als deine Trauer.

Das Geheule ist ja nicht mehr feierlich. Solltest mal zu einem Psychologen gehen, vielleicht bringt der dich mal auf die richtige Bahn.
 
Ich trauer der Frau auch schon länger hinterher als wir zusammen waren :P

Naja, ich komme im Thread hier deutlich negativer rüber als ich bin. Ich leb mein Leben ganz normal. Ich arbeite, bringe mein Studium weiter, treff mich mit Freunden, hab meine Hobbies und bin im allgemeinen ein glücklicher Mensch.
Ich freu mich auch schon auf den Urlaub, hab seit 3 Jahren kein Meer mehr gesehen geschweige denn drin gebadet. Und nach den letzten Wochen hab ich den Urlaub auch dringend nötig ^^

Nur im Liebesleben läuft eben nichts weil ich nach wie vor sie vermisse... Keine Ahnung warum mich das so übel erwischt hat. Ich hab auch vor mir nach dem Umzug tatsächlich einen Psychologen zu suchen.
Langsam zweifel ich daran dass es je besser wird wenn ich keine Hilfe suche. Die letzten ~2 Jahre hab ich ja wenig Fortschritt gemacht. Geht so phasenweise aufwärts und abwärts, aber ohne für mich erkennbaren Trend in irgendeine Richtung.
 
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Und du gehst nun hin, erklärst eine Studie für schlecht, die von Professoren der Psychologie durchgeführt wurde.

Es gibt auch riesige Studien von Professoren der Theologie, die man alle knicken kann wenn man nicht an den Quatsch glaubt.

Nur weil es auf ihrem Fachgebiet Professoren sind, sind ihre Aussagen nicht allgemeingültig.
 
Was hindert dich denn nach neuen Mädels Ausschau zuhalten?

Schade das es mit dem Urlaub so nicht klappt. Das tut mir leid, wo du dich so sehr gefreut hast.

Kannst du nicht einfach auf eigene Faust los fahren zum Meer :).

Ich glaube nicht das du einen Psychologen benötigst.

Geh raus auf die Straße und schnapp dir eine süße.

Viel Erfolg, grüße Kazuja.
 
Hab kein Geld (bzw spare auf meinen Umzug) und kein Auto, außerdem hab ich meine Eltern ewig nicht mehr gesehen. Mehr als auf den Urlaub hatte ich mich auf die Zeit mit ihnen gefreut. Naja, verbringen wir die halt zu Hause gemeinsam. Südtirol ist jetzt auch keine hässliche Gegend [emoji4]
Urlaub ist ja eher ein Gefühl bzw Aktivität als eine Gegend.

Was mich davon abhält... Ich vergleiche jede die ich sehe mit einem idealisierten Bild im Kopf von meiner Ex und die ist da unerreichbar. Ab und an find ich eine ganz süß, aber so wirklich das "wow ist die toll" wie als ich meine ex kennengelernt hab blieb bislang aus.
 
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Du bewertest deine ex auch nicht wirklich nach dem Aussehen oder ob sie süß war. Das Gesamtpaket zählt und 1. Kann das nicht so unerreichbar sein, sonst wärst du ja eventuell noch mit ihr zusammen und 2. woher willst du wissen, dass andere nicht auch zu dir passen könnten, wenn du ihnen keine ausreichende chance gibst (und dir selbst)

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