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Ist doch eine Milchmädchenrechnung.Eine Immobilie für Eigennutzung zu kaufen, ist das Dümmste, was man machen kann... Aber das sieht jeder anders.
Kannst ja eh einmal nach ihm googeln, Gerald Hörhan heißt er bzw. Investmentpunk, wie er sich selbst nennt. Er hat ein paar Vorträge bei uns in der Schule gehalten. Ist aber ein komisches Kerlchen und mir total unsympathisch.
Das ist nicht 100% korrekt, denn:Ist doch eine Milchmädchenrechnung.
Wenn ich mein Eigentum nicht bewohne muss ich mieten. Heißt, wenn ich mein erstes Haus nicht selbst bewohne aber den Platz benötige, muss ich im Zweifelsfall für das gleiche Geld mieten. Ertrag = 0
Wenn ich genug Geld habe um mehrere Immobilien zu kaufen, ist es völlig unerheblich ob ich nun erst in meinem eigenen Haus wohne oder später.
Wenn dann jemand 200 Wohnungen besitzt, dann sicher weil genug Bargeld verfügbar war.
So ist es leider, das kann man ned anders sagen.Solange man als Vermieter quasi keine Rechte hat, ist das ein schwer kalkulierbares Risiko.

Ein guter Freund von mir hat sein Elternhaus vermietet, weil er weggezogen ist und seine Eltern sich kleiner gesetzt haben. Die Mietnomaden haben ihm alles in Schutt und Asche gelegt. Er hat gekotzt.
Was ich maximal machen würde wäre die Vermietung an Studenten, mit Bürgschaft der Eltern.

Eine Immobilie für Eigennutzung zu kaufen, ist das Dümmste, was man machen kann... Aber das sieht jeder anders.
er meint finanziell und hat recht. wenn man kauft und vermietet, gibts vom staat etliches zurück, was bei selbstbewohnung nicht zum tragen kommt. das vermieten wegen stress mit mieter und co selten lohnt ist ein anderes thema. das man im eigenheim mehr möglichkeiten hat als in einer mietwohnung ist auch wieder ein anderes thema.Verstehe ich nicht. Wenn man die Wohnung ohne Kredit kaufen kann sehe ich das ja noch ein.
so hat man ja eine Doppelbelastung.
Und dann haste paar Vollasis erwischt, bekommst sie nicht aus deiner Immobilie und am Ende bezahlste deine 20k-40k€ Lehrgeld für Renovierung und Sanierung. JackpotMan sollte besser in Immobilien investieren, die man dann vermietet.

Ich kenne aber einen, der hat wirklich um die 200 Wohnungen, die er vermietet, er selbst wohnt aber auch noch in einer gemieteten Wohnung. Er meint aber, so langsam könnte er sich ein Haus leisten.
"kennen"Er hat ein paar Vorträge bei uns in der Schule gehalten.

Das mag ja alles sein, wenn man 10 Wohnungen hat, aber bei einer ist die Gewinnerwartung meines Vermieters sicher höher als meine Steuerersparnis.er meint finanziell und hat recht. wenn man kauft und vermietet, gibts vom staat etliches zurück, was bei selbstbewohnung nicht zum tragen kommt. das vermieten wegen stress mit mieter und co selten lohnt ist ein anderes thema. das man im eigenheim mehr möglichkeiten hat als in einer mietwohnung ist auch wieder ein anderes thema.
mein ex chef hat wohnungen immer nur befristet auf 1jahr vermietet. wer nicht zahlt oder ähnliches ist nach 1jahr weg. soll immer gut funktioniert haben.
Ich fürchte 80% hier verstehen den nicht![]()