Frankenheimer
╬Bruderschaft ALC╬
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versteht mich nicht falsch, ich will joshude hier nicht anmachen, es geht vielmehr um die leute, die regelmäßig, 10, 15, 20 mal im jahr aufträge für irgendwas machen, aufs geld nicht angewiesen sind, und sich deutlich unter wert verkaufen.
100€/h oder 3000€ für 9 Fotos klingen viel, aber wenn man da mal all die Ausgaben da oben, und da ist ja längst nicht alles, drin mit rein rechnet, ist es ein witz...
Das Problem, und ich denke ich werde hier gleich viel Gegenwind ernten ist doch.... Photographen sind in erster Linie Künstler. Und in keinem Bereich ist ein Preis derart abstrakt wie in der Kunst. Der eine macht einen schwarzen Strich auf eine Leinwand und kassiert Millionen weil das Marketing und der Name entsprechend stimmt, der andere malt ein Bild in Photo-Qualität und nimmt dafür einen Preis der nicht mal dem Mindestlohn entspräche wenn man die Arbeitszeit die investiert wurde bedenkt.
Mit der Photographie ist es doch genau das gleiche. Natürlich wächst die Chance, dass ein Berufs-Photograph hervorragende Bilder macht deutlich an gegenüber einem Amateur. Aber es ist oftmals kleiner als gedacht und manchmal auch überhaupt nicht feststellbar.
Es gibt auch keine wirklichen Vergleichsbeispiele...siehe Bäcker o.Ä. weil es auf den künsterlischen Bereich einfach nicht übertragen werden muss. Das eine ist Nahrung die man braucht (Stichwort Brötchen), Kunst ist und bleibt Luxus.
Ich kann Leute verstehen die ihre berufliche Existenz davon abhängig haben, aber ich kann ebenso verstehen wenn manch einer das nur als nettes Zubrot haben will. Und was oftmals ganz gerne vergessen wird... nur weil jemand eine Hochzeit für 300€ knipst, heisst das noch lange nicht dass ein Berufs-Photograph dann am Zuge wäre, wenn der Amateuer es nicht machen würde zu dem Kurs. Denn ganz ehrlich... der besagte Stundenlohn wäre für mich... und für vermutlich die allermeisten Privatleute untragbar. Bevor ich bei meiner Hochzeit jemanden 3000€ für Photos geben würde hätte ich eher einem Kumpel die Kamera in die Hand gedrückt... so läuft es dann doch. Und wenn Versicherungskonzerne oder Banken oder Auto-Firmen professionelle Bilder brauchen, dann denke ich zählen eher alte Tugenden wie gutes Marketing und gute Referenzen von Profis sowie ein erarbeiteter Name. Beides wird ein Amateur nur bis zu einem gewissen Grade liefern können weil er ja in der Regel einen anderen Job hat und nicht vollends in diesem Bereich abtauchen kann. Und solchen besagten Firmen ist es doch völlig egal ob am Ende 500, 5000 oder 50000 auf der Rechnung steht.








Aktuell habe ich eh nur das 28/1.8 und das 50/1.4D, die sollten von der D800 eher profitieren (kmw hatte ja mal nen entsprechenden Link gepostet) und evtl kommt noch das 85/1.8, 105/2.8vr oder das sigma 105/2.8 dazu.
) der EVF scheint mir aber eine Katastrophe zu sein. Die Korrektureinstellung spring regelrecht und es ist nicht möglich auf einen Blick das ganze Bild zu erkennen. Ist das normal oder möflicherweise ein Defekt? Ich werde die Cam weitergeben an einen Bekannten aber nur wenn der Sucher normal ist so.