[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Du hast Vorstellungen...

Bei uns ist die Kindergartengebühr je nach Einkommen gestaffelt, beginnt bei ~40€ ohne Mittagessen und natürlich nur vormittags, Obergrenze liegt glaube ich bei 120€. Also wenn man bei besagtem Einkommen mal von 70-80€ ausgeht kommt das hin denke ich.

Ich hab den Führerschein zur Hälfte selbst bezahlt und zur Hälfte von meinen Großeltern bekommen und ein Auto hab ich auch nicht geschenkt bekommen (? Das fällt für dich unter dem Kind was bieten? Das fällt für mich unter verhätscheln). Beim Studium bekomme ich Unterstützung, ist aber auch nicht die Welt, da 220€ Kindergeld und 310€ Nebenjob schon einiges abdecken. Super"tolle" Karibikurlaube hab ich auch nicht hinter mir, aber während meine Eltern noch das Haus abbezahlen mussten konnten wir trotzdem zu fünft nach Kärnten und Kroatien. Warum sollten mir meine Eltern auch die Welt zeigen? Wer interessiert sich denn bitteschön bis 16 Jahre für die diversen Kulturen die es auf der Welt gibt? Das kann man sich später auch selbst finanzieren...

Und mit 2500€ laufenden Kosten...naja da bist du halt einfach weg vom Durchschnitt. Aber nur weil jemand weniger verdient als du, lebt er nicht im sozialen Elend. Übrigens lebt man, nur weil man wenig verdient, nicht im sozialen Elend..

Es ging übrigens nie wirklich darum während dem Hartz 4 Bezug ein Kind zu bekommen, aber man kann ja auch mit Kind in diese Situation rutschen und dann gehts auch. Im Grunde gings um 2300-2500€ Netto.
 
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Ist das neuerdings Geldabhängig?

Nö, hab ich auch nicht gesagt bzw. ist dann falsch rübergekommen.

Du hast Vorstellungen...

Bei uns ist die Kindergartengebühr je nach Einkommen gestaffelt, beginnt bei ~40€ ohne Mittagessen und natürlich nur vormittags, Obergrenze liegt glaube ich bei 120€. Also wenn man bei besagtem Einkommen mal von 70-80€ ausgeht kommt das hin denke ich.

Ich hab den Führerschein zur Hälfte selbst bezahlt und zur Hälfte von meinen Großeltern bekommen und ein Auto hab ich auch nicht geschenkt bekommen (? Das fällt für dich unter dem Kind was bieten? Das fällt für mich unter verhätscheln). Beim Studium bekomme ich Unterstützung, ist aber auch nicht die Welt, da 220€ Kindergeld und 310€ Nebenjob schon einiges abdecken. Super"tolle" Karibikurlaube hab ich auch nicht hinter mir, aber während meine Eltern noch das Haus abbezahlen mussten konnten wir trotzdem zu fünft nach Kärnten und Kroatien. Warum sollten mir meine Eltern auch die Welt zeigen? Wer interessiert sich denn bitteschön bis 16 Jahre für die diversen Kulturen die es auf der Welt gibt? Das kann man sich später auch selbst finanzieren...

Und mit 2500€ laufenden Kosten...naja da bist du halt einfach weg vom Durchschnitt. Aber nur weil jemand weniger verdient als du, lebt er nicht im sozialen Elend. Übrigens lebt man, nur weil man wenig verdient, nicht im sozialen Elend..

Es ging übrigens nie wirklich darum während dem Hartz 4 Bezug ein Kind zu bekommen, aber man kann ja auch mit Kind in diese Situation rutschen und dann gehts auch. Im Grunde gings um 2300-2500€ Netto.

Von Karibik hab ich nicht gesprochen. Ich sehe fast täglich Familien, die vom Sozialamt leben und sehe wie die Kinder rumlaufen. Aus denen wird häufig dann auch nichts. Gibt natürlich auch Ausnahmen.

Ich finde 2500€ Netto für eine Kleinfamilie und Hausfinanzierung deutlich zu gering.

free
 
Das ist jedem selbst überlassen. Nur weil man H4 hat, bedeutet das auch nicht zwangsläufig, dass man sein Leben nicht im Griff hat. Hab ne Bekannte mit nem körperlich behinderten Kind. Die ruht sich bestimmt nicht auf H4 aus, geschweige denn hat sie ihr Leben nicht im Griff. Wenn man will, bekommt man vieles auch ohne Geld hin. Sie kann Aufgrund der Umstände gar nicht arbeiten gehen. Die angeführten Kostenpunkte sind auch schnell ausser Kraft gesetzt wenn man drüber nachdenkt. Vorausgesetzt man ist bedürftig: Kita wird vom Staat bezahlt, Windeln kann man waschen, Sparbuch ist für die Füße, Klamotten bekommt man bei der Caritas, Kinderwagen wird bezuschusst usw. usf. Wenn man sich kümmert geht da einiges. Also nicht alle über einen Kamm scheren. Manchmal kann man einfach nichts für seine eigene Situation.
 
Das kannst du doch auch nicht so pauschal sagen... was kostet denn eine Hausfinanzierung? 1000€ im Monat? 2000€ im Monat? Das hängt von viel zu vielen Faktoren ab. Wenns jetzt wirklich darum geht ob man erst Haus baut und dann Kinder bekommt, oder ob sich alles gleichzeitig ausgeht, dann muss man das einfach individuell durchrechnen.

Wie siehst du denn wie die Kinder herumlaufen? Auch wenn man nicht viel Geld hat, kann man Kinder und deren Kleidung waschen. Das wichtigste damit aus Kindern was wird sind ordentliche Eltern, ganz egal ob die viel Geld haben oder wenig. Wenn natürlich die Eltern Hilfsarbeiter sind "und nicht so auf Bildung stehen", dann wird der Sohnemann in 95% der Fälle kein Studium beginnen.

Aus deinen Postings kann man fast schließen, dass du viel zu viele Eigenschaften am Geld/Einkommen festmachst, (soziale) Intelligenz hat mit Einkommen nicht viel gemein.
 
macht aber einen unterschied ob du selbst deinen kram kaufen kannst oder immer auf die gnade anderer leute angewiesen bist (auch wenns unverschuldet ist, ich denke innerlich kommen die leute sich teilweise schon mies vor (auch wenn sie nix für können)).
 
Nur weil man H4 hat, bedeutet das auch nicht zwangsläufig, dass man sein Leben nicht im Griff hat. Hab ne Bekannte mit nem körperlich behinderten Kind. Die ruht sich bestimmt nicht auf H4 aus, geschweige denn hat sie ihr Leben nicht im Griff. Sie kann Aufgrund der Umstände gar nicht arbeiten gehen.

Liegt vielleicht daran, dass sie kein H4 bekommt? Schließlich ist die Voraussetzung für H4, dass man dem Arbeitsmarkt zu Verfügung steht.
 
Ich will meinen Kindern auch die Welt zeigen, ordentliche Kleidung kaufen, mit 18 Führerschein und Auto kaufen können und evtl. ein Studium finanzieren können.
Nunja, wer deutlich überdurchschnittliche Ansprüche hat, der sollte eben auch deutlich überdurchschnittlich verdienen. Ordentliche Kleidung stimme ich ja noch zu, aber auch hier kann man ganz gut Geld sparen (Schlussverkäufe, Outlets). Studium wird (bei entsprechendem Gehalt) durch Bafög unterstützt, zum Recht ist man verpflichtet, das stimmt.

Aber der Rest ist halt Luxus. Da muss man halt abwägen, ob einem das Wert ist, oder ob das Kind halt etwas Nachhilfe gibt und so den Führerschein mitfinanziert.
 
Aber der Rest ist halt Luxus. Da muss man halt abwägen, ob einem das Wert ist, oder ob das Kind halt etwas Nachhilfe gibt und so den Führerschein mitfinanziert.

V.a. muss man abwägen ob man seinem Kind mal beibringen will das man für Dinge arbeiten muss, oder ob man es stopfen will.
 
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verhätscheln, alles in den Allerwertesten schieben. Ist wohl eher Mundart. Ein Gstopfter ist einfach jemand mit viel Geld.
 
also einen führerschein + auto zum 18 schenken ist pädagogisch viel nicht das sinnvollste, aber hängt von einigen faktoren ab.
ich bin froh, dass ich mir das alles selbst erarbeiten musste (außer auto mit 18, wozu auch?! mein erstes auto hab ich nun seit ca 2 jahren [mit 25 jahren gekauft], so lange wie ich eben arbeite. im studium/ schule geht alles mit dem fahrrad + bahn)
aber ich habe einige kumpels, die mit 18 nen dicken schlitten bekamen... die studieren aber zum teil immer noch... klar, daddy überweist monatlich die kohle

ich würde aber auch ein sparbuch eröffnen bei geburt und nen 50er/ monat einzahlen. aber als absicherung, falls ich oder ich+ freundin verünglücken sollten, dass er wenigstens die beerdigung zahlen kann. viel mehr sollte damit eigtl nicht gemacht werden.
 
Das kannst du doch auch nicht so pauschal sagen... was kostet denn eine Hausfinanzierung? 1000€ im Monat? 2000€ im Monat? Das hängt von viel zu vielen Faktoren ab. Wenns jetzt wirklich darum geht ob man erst Haus baut und dann Kinder bekommt, oder ob sich alles gleichzeitig ausgeht, dann muss man das einfach individuell durchrechnen.

Wie siehst du denn wie die Kinder herumlaufen? Auch wenn man nicht viel Geld hat, kann man Kinder und deren Kleidung waschen. Das wichtigste damit aus Kindern was wird sind ordentliche Eltern, ganz egal ob die viel Geld haben oder wenig. Wenn natürlich die Eltern Hilfsarbeiter sind "und nicht so auf Bildung stehen", dann wird der Sohnemann in 95% der Fälle kein Studium beginnen.

Aus deinen Postings kann man fast schließen, dass du viel zu viele Eigenschaften am Geld/Einkommen festmachst, (soziale) Intelligenz hat mit Einkommen nicht viel gemein.

Zum letzten Satz: ...doch hat es. Das ist glaube ich sogar bewiesen.
Wir leben hier in einer sozial schwachen Gegend da ist so etwas alltäglich. Ich behandle auch viele Kinder mit und kann das schon einschätzen. Es geht nicht nur um die Kleidung, die ist meist gar nicht der Schwachpunkt...jedoch der Umgang der Eltern mit den Kindern in solchen Familien ist oft grenzwertig. Hauptsache Kippe im Mund , Kinderwagen schieben und noch einen großen Hund am Wagen angeleint. Dass die Eltern ihre Kinder nicht lieben bezweifle ich gar nicht.
Wie gesagt es gibt immer Ausnahmen, aber wenn die Kinder in ihrer Entwicklung nicht gefördert werden, dann wird aus den meisten nicht viel mehr als ihre Eltern.
Zur Hausfinanzierung, Harz 4 Empfänger würden nie einen Kredit bekommen und auch mit 2500€/Monat und 4 Personenhaushalt gibt's da glaube ich nicht sooo viel.

Nunja, wer deutlich überdurchschnittliche Ansprüche hat, der sollte eben auch deutlich überdurchschnittlich verdienen. Ordentliche Kleidung stimme ich ja noch zu, aber auch hier kann man ganz gut Geld sparen (Schlussverkäufe, Outlets). Studium wird (bei entsprechendem Gehalt) durch Bafög unterstützt, zum Recht ist man verpflichtet, das stimmt.

Aber der Rest ist halt Luxus. Da muss man halt abwägen, ob einem das Wert ist, oder ob das Kind halt etwas Nachhilfe gibt und so den Führerschein mitfinanziert.

Ich finde meine Ansprüche nicht überdurchschnittlich. Ansonsten stimme ich dir zu.

free
 
ich würde aber auch ein sparbuch eröffnen bei geburt und nen 50er/ monat einzahlen. aber als absicherung, falls ich oder ich+ freundin verünglücken sollten, dass er wenigstens die beerdigung zahlen kann. viel mehr sollte damit eigtl nicht gemacht werden.
Aber nicht auf den Namen des Kindes! 50€ / Monat macht 10k ohne Zinsen in 18 Jahren, und (zumindest aktuell) liegt die Bafög Vermögensgrenze noch bei 5200€. Es bringt ja nichts, wenn man sich über Jahre das Geld abspart nur um damit Bafög Ansprüche zu verwirken.

Ich finde meine Ansprüche nicht überdurchschnittlich. Ansonsten stimme ich dir zu.

Nur das sich der Durchschnitt leider nicht über dein Empfinden, sondern über harte Fakten definiert. Und harter Fakt ist nunmal, dass der deutsche Durchschnittsjugendliche kein Auto zum 18 bekommt. Ich bin in der oberen Mittelklasse aufgewachsen, und auch hier hatte vielleicht jeder 5. ein Auto (also Jugendlicher). Auch "die Welt zeigen" ist kein Durchschnitt, sofern du unter Welt nicht den günstigen Urlaub auf Malle verstehst. Ich verstehe es so, dass man zumindest mal auf jedem Kontinent war (wenn du es anders definierst, immer her damit). Und auch das ist nichts, was der Durchschnittsbürger sich leisten kann.
 
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Liegt vielleicht daran, dass sie kein H4 bekommt? Schließlich ist die Voraussetzung für H4, dass man dem Arbeitsmarkt zu Verfügung steht.
Du kennst aber die Behörden schlecht. Die stellen dem Kind die Kita und schon steht sie dem Markt zur Verfügung. Klar könnte sie noch was schaffen gehen aber dann wäre alles andere nicht zu schaffen, vor allem deswegen, weil sie der Erzeuger sitzen lassen hat und einen auf psychisch krank macht. Es war auch nur ein Beispiel, von wegen alle sind Schmarotzer und sollten kein Kind haben weil sie eh nix gebacken bekommen.
 
V.a. muss man abwägen ob man seinem Kind mal beibringen will das man für Dinge arbeiten muss, oder ob man es stopfen will.

Das haben meine Eltern mit mir auch gemacht. Habe als Kind auch nicht alles bekommen und der Umgang mit Geld wurde mir auch beigebracht. Jedoch hängt es ja auch von den Leistungen ab. Wenn man gut in der Schule ist und eine ordentliche Ausbildung macht, finde ich es nicht schlimm von den Eltern finanziell unterstützt zu werden.
Ich bin während des Studiums mit ca. 500-600€ monatlich ausgekommen (davon musste auch die Miete bezahlt werden) Ich habe für jedes Kapital was ich heute besitze ehrlich und hart gearbeitet.

free
 
Ich denke wir haben - auch wenn wir über das selbe reden - ganz andere Bilder im Kopf. Du denkst an deine Patienten und ich denke an meine Eltern vor 15 Jahren. Der Bildungsgrad der Eltern hängt natürlich in der Folge mit dem der Kinder zusammen, ist ja nur natürlich...

Also ich halte viele Sozialarbeiter beispielsweise für unterbezahlt, andererseits aber für sozial sehr intelligent. Keine Soziale Intelligenz --> Wenig Einkommen stimmt sicher häufer als umgekehrt.

Hausfinanzierung ist halt sehr individuell, glaube da macht eine Diskussion nicht wirklich Sinn. Der eine hat einen Haufen anderer Sicherheiten, der andere viel Startkapital, der andere nur seine Gehaltszettel...

Edit: @free: Das glaub ich dir auch und es spricht nichts dagegen von den Eltern finanziell unterstützt zu werden. Nur _brauchen_ die wenigsten mit 18 ein Auto, und dieses dann zu 100% zu bezahlen halte ich für maßlos übertrieben.
 
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Ich denke wir haben - auch wenn wir über das selbe reden - ganz andere Bilder im Kopf. Du denkst an deine Patienten und ich denke an meine Eltern vor 15 Jahren. Der Bildungsgrad der Eltern hängt natürlich in der Folge mit dem der Kinder zusammen, ist ja nur natürlich...

Also ich halte viele Sozialarbeiter beispielsweise für unterbezahlt, andererseits aber für sozial sehr intelligent. Keine Soziale Intelligenz --> Wenig Einkommen stimmt sicher häufer als umgekehrt.

Hausfinanzierung ist halt sehr individuell, glaube da macht eine Diskussion nicht wirklich Sinn. Der eine hat einen Haufen anderer Sicherheiten, der andere viel Startkapital, der andere nur seine Gehaltszettel...

Edit: @free: Das glaub ich dir auch und es spricht nichts dagegen von den Eltern finanziell unterstützt zu werden. Nur _brauchen_ die wenigsten mit 18 ein Auto, und dieses dann zu 100% zu bezahlen halte ich für maßlos übertrieben.

Mein erstes Auto hat etwas über 3000€ gekostet, also auch nicht die Welt.

Ich finde auch viele Jobs maßlos unterbezahlt. Vor Allem im Pflegebereich oder Erzieher/-in sollte da nachgebessert werden.

Thema Hausfinanzierung beenden wir dann hiermit :)

free
 
Aber nicht auf den Namen des Kindes! 50€ / Monat macht 10k ohne Zinsen in 18 Jahren, und (zumindest aktuell) liegt die Bafög Vermögensgrenze noch bei 5200€. Es bringt ja nichts, wenn man sich über Jahre das Geld abspart nur um damit Bafög Ansprüche zu verwirken.

Na... warte mal ab was ein Führerschein in 18 Jahren kostet.
Die Dinger liegen doch jetzt schon bei 2000€

Die Ansprüche beim Bafög sind übrigens nicht verwirkt sobald man mehr als 5200€ Vermögen besitzt.
Der monatliche Anspruch wird dann nur entsprechend runtergestuft.
Wie genau man das rechnet weiss ich nicht, aber ich meine, alles was drüber ist wird auf die gesamte Studiendauer angerechnet - also den maximalen Zeitraum für den Anspruch.
Bei 4800€ zuviel heisst das hochgerechnet auf drei Jahre bzw 36 Monate jeden Monat 133€ Abzug vom Anspruch.
 
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Das haben meine Eltern mit mir auch gemacht. Habe als Kind auch nicht alles bekommen und der Umgang mit Geld wurde mir auch beigebracht. Jedoch hängt es ja auch von den Leistungen ab. Wenn man gut in der Schule ist und eine ordentliche Ausbildung macht, finde ich es nicht schlimm von den Eltern finanziell unterstützt zu werden.
free

wobei gute leistungen in der schule für mich nicht ausreichend wären. haushalt, sport, umgang mit anderen,... wenn das alles passt, dann kann man durchaus unterstützen.
 
Na... warte mal ab was ein Führerschein in 18 Jahren kostet.
Die Dinger liegen doch jetzt schon bei 2000€
Klar, wenn man in einem Porsche fahren will. Ich hab vor 3 Jahren 935€ bezahlt, meine Schwester letztes Jahr ~1100, hat aber auch ein paar Stunden mehr gebraucht als ich. Der Preis pro Stunde (selbe Fahrschule) war um 3€ gestiegen.

Die Ansprüche beim Bafög sind übrigens nicht verwirkt sobald man mehr als 5200€ Vermögen besitzt.
Der monatliche Anspruch wird dann nur entsprechend runtergestuft.
Wie genau man das rechnet weiss ich nicht, aber ich meine, alles was drüber ist wird auf die gesamte Studiendauer angerechnet - also den maximalen Zeitraum für den Anspruch.
Bei 4800€ zuviel heisst das hochgerechnet auf drei Jahre bzw 36 Monate jeden Monat 133€ Abzug vom Anspruch.
Soweit ich weiß, wird das nur für den jeweiligen Bewilligungszeitraum (12 Monate) abgezogen, also wird der Überschuss durch 12 geteilt. Wären hier also 400€ / Monat, von denen 200 geschenkt wären. Zudem kommen zu den 10k€ über 18 Jahre ja noch ein paar Zinsen, bei einer solchen Anlagezeit bekommt man auch was mehr als die üblichen 0,1% fürs Sparbuch. Da lohnt sich vielleicht auch ein Bausparvertrag oder sowas.

Letztlich sind es halt ~2,5k€ die man (nach heutiger Lage) verschenken würde.
 
Hatte 2008 ca 2000€ bezahlt.
 
Dann wars entweder eine recht teure Fahrschule oder du hast recht viele Stunden gebraucht.

Bei mir hat eine Fahrstunde (45min) immer 30€ gekostet.
 
Waren 50€ je 45min. Hatte relativ wenig Übungsstunden.
War aber eigentlich überall in Rostock so teuer
 
Das kommt doch drauf an wo man den Lappen, macht. Preise Stadt / Land kann man nicht vergleichen.
 
Dann wars entweder eine recht teure Fahrschule oder du hast recht viele Stunden gebraucht.

Bei mir hat eine Fahrstunde (45min) immer 30€ gekostet.

komisch, allein die pflichtstunden (5-4-3), die ja teurer sind als "normale" fahrstunden wären schon um die 400€. dann sinds ca 100€ praktische und 20 € theoretische prüfgebühr. eine anmeldegebühr von 400-600€ ist durchschnitt. dann biste da schon bei minimal 1000€, hast aber noch kein einziges mal geparkt, kein einziges mal stadtverkehr, o.ä....

ich hab 2004 1100€ bezahlt, hatte insgesamt nur die pflichtfahrstunden und 4x45min zum stadt/ parken üben, weil ich vorher schon klasse M hatte.
für klasse a hab ich vor 2 jahren schon 1000€ bezahlt...
und C/ CE waren nochmal 2800€ aber das ist ja ne andere "liga"
 
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wir hatten hier doch mal einen thread, "der was hat euer führerschein gekostet" ... und da hat man auch schon den anschein gehabt, dass beim preis des lappens die leute noch mehr flunkern als beim gehalt.

1100€ inkl zweit prüfung ist irgendwie nicht vorstellbar, weil du ja schon 200€ prüfgebühr bezahlt hast (an TÜV/ DEKRA je nachdem wer das bei dir im bundesland macht). und zwischen den beiden praktischen wirste sicher auch ein paar fahrstunden gehabt haben.
und ne fahrstunde zu 30€/ 45 min ist ja schon unglaublich günstig. rechne mal sprit, steuer und die KFZ kosten ab, dann bleiben dem fahrlerer keine 10€ mehr, von denen er sich ja auch noch irgendwie versichern muss etc da die ja meist selbstständig sind

ich frag morgen mal die fahrlehrer (berufsbedingt hab ich viel mit denen zutun) was so die günstigsten in den letzten 2 jahren waren... und bei uns im ländlichen bereich ist der FS eigtl sehr sehr günstig bzw. ist das eigtl überall ähnlich vom preis. meine kollegen in münchen haben mit ähnlich vielen stunden genau das gleiche bezahlt. also sowohl klasse C/ CE als auch A unterscheidet sich kaum zwischen land und stadt
 
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