In "Liebe" wird oft viel zu viel hineingelegt: Verliebtheit oder das berühmte Strohfeuer, Zuneigung, Bewunderung, usw. Man muss lernen zu differenzieren und das bereutet:
reflektieren und seine Sprache verfeinern.
MEn beginnt es mit gegenseitiger Zuneigung; man freut sich, den anderen wieder zu sehen, man flirtet und langsam werden die Flammen des 'Strohfeuers' immer höher - diesen Zustand würde ich als 'Verliebtheit' bezeichnen. Und irgendwann gibt es dann diesen wunderbaren Moment, wo sich 'Verliebtheit' in 'Liebe' wandelt, plötzlich, fast ohne Vorwarnung. Meistens ist es eine Kleinigkeit, vielleicht der Sonnenfall aufs Gesicht oder der Duft von frischgewaschenen Haaren ... es ist der Moment, wo dem innig Bekannten plötzlich etwas Neues anhaftet.
Tja, und dann ist es Liebe