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  1. #1
    Fregattenkapitän
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    Standard LC Power LC-CC-120-LiCo - Eine AiO zum Kampfpreis

    1. Einleitung
    Die deutsche Marke LC Power war mir eigentlich nur durch die Netzteile des Herstellers bekannt. Das Portfolio des Unternehmens umfasst jedoch ein sehr breites Spektrum an Produkten. Neben Netzteilen bietet LC Power auch Gehäuse, Mäuse, Tastaturen und sogar Stühle an. Im Kühlungssegment sind Produkte aus den Kategorien Lüfter, -steuerungen sowie Ram- und natürlich CPU-Kühler vertreten. Die Palette der CPU-Kühler umfasst aktuell drei Top-Blower (65mm, 85mm und 94mm), vier Single-Tower (95mm, 100mm, 120mm), einen Dual-Tower (3x 120mm) sowie drei AiOs (120mm, 240mm und 360mm). Beim hier vorgestellten LC-CC-120-LiCo mit seinem 120mm Radiator bzw. Lüfter handelt es sich also um die kleinste geschlossene Wasserkühlung des Herstellers.

    Der Kühler ist zwar bereits zwei Jahre verfügbar, ist aktuell allerdings auch die günstigste 120mm AiO am Markt. Mit knapp 40€ ist die AiO sogar günstiger als so mancher 120mm Luftkühler. In diesem Review möchte ich für euch untersuchen, was ein Low-Budget-Kühler, speziell der LC Power LC-CC-120-LiCo, leisten kann und ob für den günstigen Preis Abstriche gemacht werden musste.

    Weitere Informationen zum Hersteller und zum LC-CC-120 könnten unter folgenden Links abgerufen werden:
    www.LC-Power.com
    LC-Power LC-CC-120-LiCo


    2. Unboxing & Details
    Die Verpackung des Kühlers ist relativ schlicht gehalten. Die Verpackung ähnelt dabei dem von mir kürzlich getesteten LC-CC-120. Anscheinend hat LC Power seit der Einführung ein Update betreffend des Kartons durchgeführt. Rein optisch betrifft dies jedoch nicht den Inhalt. Die AiO scheint immer noch wie zum Start ausgeliefert zu werden. Der weiße Grundton mit den hellblauen Akzenten vermittelt einen Eindruck von Luftigkeit und Kühle. Als Symbol einer Wasserkühlung wurde ein Kraken im Hintergrund gewählt. Man könnte meinen, dass es sich hierbei um eine Anspielung auf den Produktnamen der Konkurrenz handelt. Das Material der Verpackung ist nicht sehr dick gewählt, aber sie wirkt trotzdem nicht billig. Weiterhin sind wie üblichen Informationen abgedruckt, d.h. es werden Maße, Lüfter Spezifikationen sowie die Kompatibilität aufgeführt.



    Nach dem Öffnen des Kartons erblickt man ein gut aufgeräumtes Inneres. Ähnlich wie auch bei den AiOs von Corsair, befindet sich im Karton ein Inlay aus Zellulose mit passen ausgearbeiteten Bereichen, sodass die Wasserkühlung sicher transportiert wird. Von Oben wird die Kühlung durch etwas Styropor geschützt. Zusätzlich sind alle Bestandteile in Tüten verpackt. Bei Lüfter und Montagezubehör sind diese wiederverschließbar.



    Der Lieferumfang beinhaltet eine gedruckte Montageanleitung, Montagezubehör inkl. Backplate, Wärmeleitpaste in einer Spritze und natürlich den geschlossenen Loop inkl. einem 120mm Lüfter. Die Materialwahl beim Montagesatz wirkt stabil. Schön ist auch, dass LC Power schwarze Schrauben beilegt. Gut finde ich auch, dass die WLP nicht in einer Tüte daherkommt oder bereits auf dem Boden aufgetragen ist, sondern in einer Spritze mitgeliefert wird. Der Inhalt (1,5g) reicht für mehrere Einsätze. Ich erwähne dies, da die teurere Konkurrenz dies teilweise so umsetzt. Was ich am Lieferumfang noch verbessern würde, wäre, vier weitere Schrauben für einen zweiten Lüfter zu ergänzen.



    Kommen wir zur Wasserkühlung. Wie der Name verrät, handelt es sich bei der LC-CC-120-LiCo um eine geschlossene Wasserkühlung mit 120mm großem Radiator. Die kleine Wasserkühlung setzt dabei nicht auf ein erweiterbares System. Die Schlauchanschlüsse sind nämlich fest mit dem Radiator und der Pumpe verbunden. Der Schlauch fällt sehr dünn aus. Ich habe die Schläuche nicht entfernt und kann daher nicht sagen, welchen Durchmesser LC Power hier verbaut. Es geht aber sicher in die Richtung 8/6mm. Die Schläuche sind gerippt und fallen sehr starr aus. Sie sind auch nicht besonders lang. Für eine Montage im Deckel oder der Rückwand sollte es aber immer reichen. Die gesamte AiO ist farblich schwarz gestaltet. Farblich heben sich lediglich das weiße Logo auf dem Pumpendeckel sowie der kupferne Boden des Kühlers vom restlichen Teil der AiO ab.




    Wie erwähnt, wird der Pumpendeckel vom Logo geziert. Was man an dieser Stelle noch nicht sieht und was mich im Betrieb dann überrascht hat, ist, dass der Deckel leicht Lichtdurchlässig ist und das Logo von einer blauen LED beleuchtet wird. Was man an dieser Stelle auch erkennen kann, ist, dass die Anschlüsse an der Pumpe drehbar sind. In Anbetracht der starren Schläuche ist dies sinnvoll. Des Weiteren erkennt man schon den Anschluss der Pumpe. Sie wird mittels 3-Pin Lüfteranschluss am Mainboard oder einer Steuerung angeschlossen. Man kann die Pumpe als über die Spannung regeln und ihr Tachosignal auslesen. Kabel sowie Stecker sind auch wieder in schwarz gehalten. Auch die Montagehalterung wird ersichtlich. Hat man den Montagerahmen auf dem Mainboard befestigt, wird die Pumpe bzw. der Kühler nur noch mittels zweier Schrauben festgezogen.



    Beim Material der Kontaktfläche zur CPU wurde Kupfer gewählt. Der Kupferboden ist von unten mit der Pumpeneinheit verschraubt und fällt sehr plan aus. Er ist zwar nicht poliert, weist aber auch keine Riefen auf. Laut LC Power kommt auf der Oberseite eine feine Struktur zur Wärmeabgabe zum Einsatz.



    Der 120mm Radiator besteht aus Aluminium. Dadurch, dass der Kühlerboden aus Kupfer besteht existiert im Kreislauf ein Materialmix, welcher durch Elektrochemische Prozesse zu einer Korrosion führt. Ich gehe davon aus, dass LC Power der Kühlflüssigkeit Korrosions-Inhibitoren zufügt, welche diesen Prozess verhindern sollen. Allerdings muss man auch sagen, dass die Inhibitoren irgendwann verbraucht sind, wodurch es (irgendwann) unweigerlich doch zu einer Korrosion kommt. Leider ist mir nicht bekannt bzw. macht LC Power keinen Hinweis darauf, nach welcher Zeitspanne mit diesem Effekt zu rechnen ist. Ein Tausch der Flüssigkeit könnte dann allerdings das Problem nichtig machen, wäre aber auch mit einem Garantieverlust gekoppelt. (An dieser Stelle möchte ich mich bei NeronMK für seinen Kommentar bedanken) Anmerken möchte noch, dass LC Power nicht der einzige Hersteller ist, der dies so umsetzt. Selbst die deutlich teureren Produkte von Corsair setzen auf Aluminium Radiatoren. Erwähnen sollte man aber auch, dass die Korrosionsprozesse eines Kupfer-Radiators geringer ausfallen und zudem die Leistung höher ausfallen würde.

    Wie man sehen kann, sind die Schläuche auf die Anschlüsse des Radiators "aufgeschmolzen". An der Anschlusskammer befindet sich auch der Einfüllstutzen der AiO, welcher jedoch mit eine Garantie Siegel versehen ist. Ein Nachfüllen oder dergleichen ist also anscheinend weder erforderlich, noch erwünscht. Die Gewinde der Lüfteraufnahme sind bereits vom Lack entfernt bzw. erst gar nicht mit welchem versehen. Somit ist gewährleistet, dass sich die Schrauben leicht eindrehen lassen.



    Beim Lüfter hätte ich auch auf die Bilder des LC-CC-120 zurückgreifen können. Rein optisch sind die beiden Lüfter nämlich nicht zu unterscheiden. Mit dem leichten Refresh ist der Lüfter nun nahezu komplett schwarz. Neben dem schwarzen Rahmen und Rotor, sind auch die Kabel, das Sleeve sowie der Stecker schwarz gehalten. Auch der Sticker auf der Nabe hat nun einen schwarzen Hintergrund. Auch hier möchte ich noch einmal sagen, dass LC Power ruhig auf das schwarze Sleeve hätte verzichten können. Die schwarzen Flachbandkabel hätten in meinen Augen optisch auch ihren Reiz. So schlicht, wie die Optik ausfällt, ist auch das Rotor-Design. Es kommen 7 leicht geschwungene Lüfterblätter zum Einsatz.

    Erwähnen muss ich hier leider, dass ich wohl ein Montagsmodell erwischt habe. Denn von den angegebenen 2200 (+-10%) erreicht mein Lüfter "nur" etwa 1850UPM. Damit verfehlt er sein Ziel schon deutlich. Dies schlägt sich natürlich auch bei der Kühlleistung nieder. Mit noch höherer Drehzahl dürfte er besser anschneiden.






    3. Eigenschaften

    Pumpe / Kühler
    Maße 60 x 54,6 x 40,8 mm
    Material Kupfer und Kunststoff
    Drehzahl 7000 UPM
    Lebensdauer 70000 h
    Lautstärke <25 db (A)
    Spannung 12V
    Leistungsaufnahme 3,1W


    Lüfter
    Maße 120 x 120 x 25mm
    Drehzahl 500 - 2200 UPM ± 10%
    Volumenstrom 20,13 - 86,5 CFM ± 10%
    Luftdruck 0,46 - 3,8 mmH2O ± 10%
    MTTF 40,000 Stunden
    Lautstärke 19,35 dBA (Max)
    Anschluss 4-Pin


    Radiator
    Maße 155 x 120 x 34 mm
    Material Aluminium


    Kompatibilität
    Intel 1366 / 1156 / 1155 / 1151 / 1150 / 775
    AMD AM4* / AM3+ / AM3 / AM2+ / FM2+ / FM2 / FM1

    *Hinweis:
    Nachrüstsets für AM4-Sockel sind auch erhältlich. Dazu den Service unter [email protected] kontaktieren.


    4. Montage
    Für Montage der AiO benötigt man auf jeden Fall einen Kreutz-Schlitz-Schraubendreher, wobei auch ein Teil ohne Werkzeug erledigt werden kann. Die Backplate wird von Vorne mittel Abstandshaltern verschraubt. Auf diese werden dann die passenden Montagerahmen montiert und mittels Rändelmuttern befestigt. Danach wird die Pumpe auch schon auf die CPU aufgelegt und mit den beiden Schrauben der Anpressdruck hergestellt. Dies fällt in meinen Augen sehr simpel aus und lässt keine Beanstandung zu.
    Natürlich darf zuvor nicht das Auftragen der Wärmeleitpaste vergessen. Die WLP ist sehr weich und lässt sich gut verteilen.
    Der Radiator wird mit vier kleinen Schrauben am Gehäuse befestigt. Für mich hätten die Köpfe etwas größer ausfallen können. Zunächst dachte ich sogar, dass die Schraubenköpfe durch die relativ großen Lüfteraufnahme-Bohrungen durchrutschen würden, was dann allerdings nicht der Fall war. Der Lüfter wird auch mittel Schrauben auf dem Radiator befestigt.



    Wie man auf dem Bild erkennen kann, suchen sich die Schläuche, bedingt durch ihre geringe Flexibilität, ihren eigenen Weg. Man kann das etwas durch die drehbaren Anschlüsse an der Pumpe steuern. Insgesamt finde ich, dass die AiO sich unaufdringlich in das Innenleben des PCs einfügt. Als Vorteil könnte man hier sehen, dass man jeglichen Ram verbauen kann. Zudem hat man sehr viel mehr Platz um die anderen Anschlüsse (um den Sockel) zu erreichen, als dies bei großen Towern der Fall ist. Auch ein schneller Wechsel der CPU ist durch das simple Montagesystem gewährleistet.
    Verbesserungspotenzial sehe ich beim Anschluss von Pumpe und Lüfter. Beides muss separat angeschlossen werden. Man benötigt zwei Anschlüsse auf dem Mainboard, da keine Adapter, z.B. 3Pin auf Molex oder Sata für die Pumpe, beiliegt. Zudem lässt sich die Pumpe leider nicht per PWM regeln.


    5. Leistung
    Ich verwende zwar Mittlerweile wieder Gehäuselüfter, diese lasse ich aber zu Vergleichbarkeit der Ergebnisse ausgesteckt, um einerseits ein eher schlecht belüftetes Gehäuse nachzustellen und andererseits weitere Geräuschquellen auszuschließen. Zum Auslasten der CPU nutze ich Prime 18.1 (small FFTs). Die maximal Werte wurden dafür nach 15min "Einbrennzeit" eine Minute lang mit CoreTemp 1.7 geloggt, die Idle-Werte nach weiteren 15min abkühlen. Beim angegebenen Wert handelt es sich um den Temperaturschied des wärmsten Kerns zur Umgebungstemperatur. Zwischenzeitlich musste ich einen Raumthermometer-Wechsel vornehmen, weswegen auch leichte Diskrepanzen entstanden sein können. Beachten sollte man allerdings auch, dass CoreTemp lediglich ganzzahlig Temperaturen misst. Die Umgebungstemperatur habe ich ebenso ganzzahlig Gerundet. Leichte Fehler in den Diagrammen sind daher nicht auszuschließen. Dies ist auch bei den Idle-Werten zu beachten. Ich versuche die Auslastung immer gleich zu wählen, trotzdem kann es vorkommen, dass eine minimale Lastspitze für einen sprunghaften Temperaturanstieg sorgt.

    Das Testsystem sieht dabei wie folgt aus:
    Prozessor Intel i5 4690K
    Mainboard MSI Z87-G45 Gaming
    Speicher Corsair Vengeance LP 8GB
    Grafikkarte XFX R9 270 DD
    Gehäuse Aerocool P7-C1
    Netzteil Xilence Performance A+ 430W
    SSD Samsung 830
    HDD Samsung HN-M101MBB

    Ich werde, wie man im Folgenden sieht, nun immer alle vier PWM Stufen abbilden, damit der jeweilige Kühler noch besser verglichen bzw. eingeordnet werden kann. Da meine Mainboard-Lüftersteuerung leider keine feste Drehzahleinstellung zulässt, kann ich nur diese Möglichkeit anbieten. Damit die PWM Stufe jeweils selber eine Einordnung erhält, findet man dann später eine Tabelle mit der jeweils zugeordneten Lüfter-Drehzahl sowie einer subjektiven Einschätzung meinerseits bezüglich der Lautstärke.
    Der i5 wird von mir immer mit all Core Turbo betrieben. Im Serienzustand liegt eine Spannung von 1,07V bei 4x 3,9Ghz an. Bei den OC Werten wird der i5 mit 4x 4,4Ghz bei 1,17V betrieben.
    Anmerken muss ich auch noch, dass die Pumpe bei den Tests immer mit 7000UPM lief. Die Begründung dafür liefere ich bei der Lautstärkeeinschätzung im nächsten Punkt.

    Bevor es jedoch an den Vergleich mit anderen Kühler geht, habe ich verschiedene Lüfterbestückungen ausprobiert. Dies ist im folgenden Diagramm dargestellt. Über- bzw. Unterdruck habe ich die Sandwichbestückung bezeichnet, da der eine LC Power Lüfter jeweils etwa 100-200UPM weniger zustande bringt.



    Tabelle mit den Drehzahlen [1/Min] der Lüfter beim jeweiligen PWM-Level.
    Lüfter 25% 50% 75% 100%
    LC Power "LiCo" 790 1200 1600 1850
    LC Power "nonLiCo" 720 1060 1410 1660
    Reeven Coldwing 12 480 706 1212 1555
    Scythe Slip Stream 425 830 1195 1495
    Scythe Glide Stream 470 850 1180 1395
    Noiseblocker PL1 0 550 780 930

    Wie man sieht, profitiert die AiO von dem beiliegendem Lüfter am meisten. Auffällig ist auch der relative hohe Unterschied zwischen blasend und saugend. Auch ist auffällig, dass der Kühler so gut wie nicht von einem zweiten Lüfter profitiert. Lediglich bei der geringsten Drehzahl kann man einen leichten Unterschied erkennen. Im folgenden Vergleich wurde als Konfiguration immer die beste mit original Lüfter(n) gewählt.




    Genauere Informationen zu den Vergleichskühlern lassen sich in meinem jeweiligen Review finden:


    Wie man erkennen kann, schlägt sich die kleine AiO sehr gut gegen die Luftkühler. In vielen Szenarien liegt sie entweder vor oder nah an den Kühlern, welche auf größere Lüfter setzen. Nur die Corsair AiO mit mehr Kühlfläche kann sich deutlich von der LC-CC-120-LiCo absetzen. Man sollte hierbei bedenken, dass die LC Power AiO sogar günstiger als die meisten getesteten Luftkühler ist, also sogar direkt mit ihnen konkurrieren kann. Preis Leistungstechnisch gibt es also nichts auszusetzen. Auch für größere CPUs sollte die AiO noch Reserven haben.

    6. Lautstärke
    Zunächst möchte ich betonen, dass ich von Lautstärkemessungen nicht viel halte. Diese sind immer so stark Umgebungsabhängig, dass sie daheim nicht reproduzierbar sind und deshalb wenig Mehrwert liefern. Ich werde die Lautstärke also subjektiv beurteilen. Was für den einen als leise eingestuft wird, empfindet jemand anders als störend. Da ich bereits ein völlig passives System mein Eigen nennen konnte, empfinde ich bereits ein deutliches Luftrauschen als störend. Folgend also meine Meinung bzw. Einschätzung.
    Zum Setting: Alle anderen Lüfter werden angehalten oder auf minimaler Drehzahl betrieben. Dies entspricht zwar nicht immer den Realbedingungen, aber man kann die Geräusche besser orten. Der Rechner steht dabei unter meinem Schreibtisch direkt zu meinen Füßen. Wer das Gehäuse nicht kennt, kann in meinem User-Review sehen, dass es relativ luftig gestaltet ist.



    Gerade bei AiOs stellt die Geräuschkulisse einen sehr wichtigen Punkt dar. Denn neben dem bzw. der Lüfter gibt es mit der Pumpe eine weitere Geräuschquelle. Vor dem Test hatte ich mir überlegt, dass ich dieses Kapitel also teilen müsste in Lautstärke der Pumpe und des Lüfters. Aber was soll ich sagen. Ich kann die Pumpe bei voller Drehzahl nur durch ein ganz leichtes, hohes Surren hören. Und das auch nur bei offenem Gehäuse. Bei verringerter Drehzahl (etwa 5600UPM) hingegen nehme ich ein leichtes Gluckern wahr. Bei 600UPM ist dies nicht mehr zu hören. Aus diesem Grund habe ich die Pumpe auch immer mit voller Leistung arbeiten lassen.
    Der Lüfter fällt natürlich durch seine hohe mögliche Drehzahl auch lauter aus, jedoch erst ab 75% störend. Bei 50% ist er zwar nicht nichts für Silent-Fetischisten, aber aufdringlich ist er nicht. Bei 25% ist er unhörbar.
    Wie sich der Lüfter schlagen würde, wenn er korrekt arbeiten würde, kann ich leider nicht sagen. Natürlich würde bei voller Leistung noch lauter sein. Ob die er in den anderen Stufen auch lauter wäre, weiß ich hingegen nicht.

    7. Fazit
    Ich war beim LC Power LC-CC-120 schon sehr von er Qualität und der Leistung des Kühlers beeindruckt, vor allem in Anbetracht des Preises. Auch der LC-CC-120-LiCo weiß in beiden Punkten zu überzeugen.
    Als positiv würde ich die schlichte Optik ansehen. LC Power hat fast in jede Ecke darauf geachtet, dass die Teile einen schwarzen Lacküberzug erhalten. Die dünnen Schläuche wirken aber nicht sehr hochwertig, verleihen der AiO aber einen industriellen Look. Für mich hätte LC Power auch auf die LED im Pumpendeckel verzichten können, da diese das Logo auch nicht gleichmäßig ausleuchtet.
    Die Verarbeitung ist insgesamt auch sehr gut. Leichte Mängel könnte ich nur an den Gewinden am Radiator ausmachen. An einem war de Lack etwas um das Gewinde abgeplatzt. Der Lüfter oder das Gehäuse verdeckt diesen Makel allerdings auch vollständig. Die Materialwahl für das Montagematerial würde ich als solide bezeichnen. Nichts an der WaKü wirkt schwach. Bei den Schläuchen könnte man das allerdings auch als Kritikpunkt auslegen. Ich nehme an, dass sie zum Knickschutz so starr ausgelegt wurden, etwas weicher könnten sie aber schon sein. Natürlich ist in meinem Fall der Lüfter auch negativ anzusehen, da er trotz Toleranz sein Drehzahllimit nicht erreicht.
    Lautstärketechnisch kann die kleine AiO auch gut überzeugen. Das wichtigste hier ist sicherlich die Pumpe, welche ihren Dienst sehr leise verrichtet. Sollte man sich an dem lauten Lüfter stören, könnte man diesen im Gegensatz zur Pumpe ersetzen.
    Die Leistung ist auch super. Aber auch hier sollte man anmerken, dass ähnlich wie beim LC-CC-120 diese durch höhere Lüfterdrehzahlen als bei der Konkurrenz erreicht wird.

    Insgesamt hinterlässt die kleinste AiO von LC Power aber einen positiven Eindruck bei mir.


    Positiv
    - Preis
    - Leistung
    - Kompatibilität (Sockel und MBs)
    - Verarbeitung
    - leiser Betrieb möglich
    - sehr leise Pumpe
    - Lieferumfang
    - schlichte Optik

    Neutral
    - Leistung wird mit höherer Drehzahl als bei Konkurrenz erreicht
    - keine Schrauben für zweiten Lüfter - Dual-Betrieb bringt aber auch kaum einen Vorteil

    Negativ
    - Lüfter verfehlt sein Drehzahl Ziel
    - bei hoher Drehzahl laut
    - sehr starre Schläuche
    - kein Adapter für Pumpe oder Lüfter

    Wie immer bin ich für Kritik oder nachfragen offen.

  2. Die folgenden 2 User sagten Danke an Henn1 für diesen nützlichen Post:

    Clonemaster (22.05.17), VorauseilenderGehorsam (22.05.17)

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  4. #2
    Korvettenkapitän
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    Standard

    Zitat Zitat von Henn1 Beitrag anzeigen
    [...]

    Der 120mm Radiator besteht aus Aluminium. Viele stehen einem Matrialmix kritisch gegenüber, da es bei einem gleichzeitigem Einsatz von Kupfer und Aluminium zu einer chemischen Reaktion kommen kann. Aus eigener Erfahrung mit einer Custom Wasserkühlung kann ich aber versichern, dass man dies mit dem richtigen Zusatz im Wasser verhindern kann ich denke, dass LC Power das sicherlich bedacht hat und habe an dieser Stelle keine Bedenken. LC Power ist auch nicht der einzige Hersteller, der dies so umsetzt. Selbst die deutlich teureren Produkte von Corsair setzt auf Aluminium Radiatoren. Erwähnen sollte man aber auch, dass die Leistung eines Kupfer-Radiators höher ausfällt, als die eines Aluminium-Radiators.
    Wie man sehen kann, sind die Schläuche auf die Anschlüsse des Radiators "aufgeschmolzen". An der Anschlusskammer befindet sich auch der Einfüllstutzen der AiO, welcher jedoch mit eine Garantie Siegel versehen ist. Ein Nachfüllen oder dergleichen ist also anscheinend weder erforderlich, noch erwünscht. Die Gewinde der Lüfteraufnahme sind bereits vom Lack entfernt bzw. erst gar nicht mit welchem versehen. Somit ist gewährleistet, dass sich die Schrauben leicht eindrehen lassen.
    [...]
    Hallo.

    Ich hätte da ein paar Kritikpunkte. Zu erwähnen, dass ein Metallgemisch aus Aluminium und Kupfer zu keinen Problemen führt, halte ich für gewagt. Elektrochemisch wird es unweigerlich zu einer Korrosion kommen.
    Du hast zwar Recht, dass man dies mit den richtigen Mitteln, Korrosions-Inhibitoren, den Prozess zwar verlangsamen oder verhindern kann. Irgendwann sind diese Inhibitoren jedoch verbraucht und der Korrosionsschutz muss gewechselt werden. Dies sollte bei einem Mischsystem öfters erfolgen, als bei einem auf Kupfer basierenden System.
    Ein Auffüllen, des Diffusionsverlustes oder sogar das austauschen der Kühlflüssigkeit ist nur mit Garantieverlust in den ersten Jahren durchzuführen.

    Und nur weil andere Hersteller ihre AIOs teurer anbieten und dabei dann auch noch Aluminiumradiatoren benutzen, macht es leider nicht richtiger.


    Deine Graphen müsstest du ebenfalls noch verändern. Es wird leider nicht klar auf welches Delta T du dich beziehst - CPU-Umgebungsluft vermute ich mal. Ebenfalls solltest du erwähnen, dass ein kleineres Delta T besser ist! (Im Schnelldurchlauf habe ich es dann im Text gefunden - Graphen sollten jedoch ohne Text zu verstehen sein!).

    Grüße
    - Scrollen Sie bitte weiter! Hier gibt es rein gar nichts zu lesen! -

  5. #3
    Admiral
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    Standard

    Das ist echt eine Menge Text für eine 0815-AIO. Warum?

  6. #4
    Fregattenkapitän
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    Zitat Zitat von NeronMk Beitrag anzeigen
    Hallo.

    Ich hätte da ein paar Kritikpunkte. Zu erwähnen, dass ein Metallgemisch aus Aluminium und Kupfer zu keinen Problemen führt, halte ich für gewagt. Elektrochemisch wird es unweigerlich zu einer Korrosion kommen.
    Du hast zwar Recht, dass man dies mit den richtigen Mitteln, Korrosions-Inhibitoren, den Prozess zwar verlangsamen oder verhindern kann. Irgendwann sind diese Inhibitoren jedoch verbraucht und der Korrosionsschutz muss gewechselt werden. Dies sollte bei einem Mischsystem öfters erfolgen, als bei einem auf Kupfer basierenden System.
    Ein Auffüllen, des Diffusionsverlustes oder sogar das austauschen der Kühlflüssigkeit ist nur mit Garantieverlust in den ersten Jahren durchzuführen.

    Und nur weil andere Hersteller ihre AIOs teurer anbieten und dabei dann auch noch Aluminiumradiatoren benutzen, macht es leider nicht richtiger.


    Deine Graphen müsstest du ebenfalls noch verändern. Es wird leider nicht klar auf welches Delta T du dich beziehst - CPU-Umgebungsluft vermute ich mal. Ebenfalls solltest du erwähnen, dass ein kleineres Delta T besser ist! (Im Schnelldurchlauf habe ich es dann im Text gefunden - Graphen sollten jedoch ohne Text zu verstehen sein!).

    Grüße
    Vielen Dank für die Ausführungen und die Kritik. So genau war mir das nicht bekannt. Ich werde versuchen deinen Kommentar aufzugreifen und werde es auch beim Fazit berücksichtigen. Dass andere Hersteller das auch so machen, soll auch keine Rechtfertigung sein. Ich wollte lediglich darauf hinweisen.

    Auch die Graphen kann ich gerne anpassen. Allerdings gehöre ich zu der Art Leser, die auch immer die Texte lesen und nicht nur Bilder gucken. Daher habe ich das bei meinem Review auch so gewählt. Kann die Kritik aber vollends nachvollziehen. Wobei "kleineres Delta T = besser" im Kühlungsbereich jedem klar sein sollte

    Zitat Zitat von JojoTheMaster
    Das ist echt eine Menge Text für eine 0815-AIO. Warum?
    Hättest du lieber nur die Graphen gesehen? Ich wollte mit dem Review zeigen, dass günstig nicht immer auch billig sein muss.

  7. #5
    Das Bastelorakel ! Avatar von bundymania
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    Der Preis zeigt auch auf, wie viel Gewinn, die eine, oder andere Firma mit AIOs macht, welche 120er AIOs für 80 € und mehr anbieten

  8. #6
    Kapitän zur See Avatar von Clonemaster
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    Naja, man kann evtl noch davon ausgehen das dafür zb die Mitarbeiter besser bezahlt werden, nur ist das höchstwahrscheinlich auch nicht der Fall

  9. #7
    Das Bastelorakel ! Avatar von bundymania
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    Eher net, aber wenn du nen Namen hast wie z.B. EVGA dann kannst halt ne 120er (fast baugleicher Asetek Radi ) gern mal für 100+ € anbieten...und Leute kaufen es

  10. #8
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    Wenn du schon mit versch. Lüftern testest, dann normier doch wenigstens die Drehzahlen (und nicht das PWM-Level)

    Silent ist der Wille, sich nicht an nervige Geräusche zu gewöhnen


  11. #9
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    Kann ich mit meiner Mainboard-Lüftersteuerung leider nicht. Kann ich evtl. demnächst nachtesten, wenn meine externe Lüftersteuerung da ist.

  12. #10
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    Du kannst doch wohl ausmessen, wann wie wo du 1000rpm bei Lüfter X hast , es müssen ja nicht ewig viele Stufen sein (600,900,1200,1500,max)

    Silent ist der Wille, sich nicht an nervige Geräusche zu gewöhnen


  13. #11
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    Jein, das geht nur bedingt. Ich kann zwar über den Graphen im MSI Command Center die Drehzahlen mehr oder weniger auf einen Wert fixen, aber ab 80°C würde die Lüfter dann doch wieder hochgeregelt werden. Gerade bei den niedrigen Drehzahlen kann es aber gut sein, dass die CPU auch mal über 80°C springt...

    Ich ergänze gleich mal unterhalb des Bildes eine Tabelle mit den jeweiligen Drehzahlen.

  14. #12
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    Zitat Zitat von Henn1 Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die Ausführungen und die Kritik. So genau war mir das nicht bekannt. Ich werde versuchen deinen Kommentar aufzugreifen und werde es auch beim Fazit berücksichtigen. Dass andere Hersteller das auch so machen, soll auch keine Rechtfertigung sein. Ich wollte lediglich darauf hinweisen.

    Auch die Graphen kann ich gerne anpassen. Allerdings gehöre ich zu der Art Leser, die auch immer die Texte lesen und nicht nur Bilder gucken. Daher habe ich das bei meinem Review auch so gewählt. Kann die Kritik aber vollends nachvollziehen. Wobei "kleineres Delta T = besser" im Kühlungsbereich jedem klar sein sollte
    Als Wissenschaftler und Ingenieur fällt so etwas auf, da Graphen immer für sich erklärend sein müssen. Deshalb muss ein Graph alle Infos vom Text möglichst vereinen und das Ergebnis präsentieren können.

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  15. #13
    Das Bastelorakel ! Avatar von bundymania
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    Hast du bei den Tests eigentlich immer die jeweils beliegende Paste verwendet, oder/und eine "Referenzpaste" um die tatsächliche Leistungsfähigkeit noch besser beurteilen zu können ?

  16. #14
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    Ich benutze immer die beiliegende Paste um zu zeigen, was der Kühler out of the box leisten kann. Es wird also nicht die tatsächliche Leistungsfähigkeit verglichen, sondern die des Kühler im "Auslieferungszustand". Falls aber ein spezieller Vergleich erwünscht ist, könnte ich einzelne Kühler noch einmal nachtesten. Vielleicht nehme ich mir auch die Zeit und teste einfach noch einmal alle mit gleicher Paste aber nur zwei Lüftereinstellungen.

  17. #15
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    Das ist ein Punkt, über den ich mir beim AIO testen Gedanken gemacht habe und dann ausschließlich eine Referenzpaste verwendete. Lag teils aber auch am Marathon von 9 AIOs am Stück Die Sache ist so: Es gibt ettliche Tester, die AIOs so testen, wie sie vom Hersteller kommen, was auch legitim ist, zumal die Tests oft "standalone" sind ohne Vergleichswerte. Wenn du dann später aber ne Datenbank hast mit ettlichen Modellen, verzerrt sowas das Ergebnis natürlich. Da sind dann die Hersteller im Vorteil, die hochwertige Paste mitliefern Bei den Lüftern sieht es ähnlich aus, wenn jemand nur fix auf 50% und 100% einstellt und die Ventilatoren teils recht unterschiedliche RPM liefern. Ich habe fix auf 400 und 1000 rpm eingestellt und max. Drehzahl.

  18. #16
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    Genau darüber habe ich mir vorab auch so meine Gedanken gemacht. Das mit der Drehzahl sehe ich absolut ein und werde ich auch nachbessern bzw. in Zukunft anders lösen.

    Was die Paste angeht, wollte ich evtl. eine "Datenbank" anlegen, damit man erfährt, was eine andere Paste bringen könnte. Referenzpaste würde ja bedeuten, dass man keine Einschätzung mit der beiliegenden hat. Das würde fast schon implizieren, dass man eine andere kaufen muss, weil man nicht weiß, wie gut der Kühler mit der beiliegenden ist.

    BTW: Haben alle deine getesteten Lüfter 400UPM geschafft?

  19. #17
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    Ja, am Aquaero ging das (bis auf 2 - Deepcool und Cooler Master ML -> ~500RPM)

  20. #18
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    Naja ich sehe das mit der Referenzpaste weniger kritisch als du. Die Varianz zwischen den Pasten ist in der Regel nicht besonders groß. Es gib nach unten und oben immer mal wieder ein paar Ausreißer aber wie viel unterscheiden sich die Pasten in der Realität. Im großen Vergleich haben die sich im normalen Bereich befindenden Pasten einen maximalen Unterschied von 5,12 bzw. maximal (sehr weit abgeschlage) 8,51 °C gehabt. Nehmen wir mal den ersten Wert da ich den für realistischer halte hast du wenn du eine normale Paste aus dem Mittelfeld (Kosten für dich gering halten) nimmt einen soliden Vergleichswert. Mit einer guten Paste kann man dann noch 2-3°C raus holen und wenn wirklich eine schlechtere beiliegt sind die Werte aber auch nur 2-3°C schlechter. Worst Case wären dann halt 5°C schlechter aber das wäre die mega Ausnahme.
    Für die Vergleichbarkeit der Kühlungen würde das aber sehr viel bringen da zumindest ein Faktor komplett eliminiert wurde.

  21. #19
    Fregattenkapitän
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    Ok, ihr habt mich überzeugt. Jemand einen aktuellen Pasten-Vergleich zur Hand? Ich würde wohl die Cooler Master Maker nehmen. Davon habe ich nämlich noch eine Menge rumliegen.

  22. #20
    Das Bastelorakel ! Avatar von bundymania
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    Jo, die gehört momentan zu den besten Pasten ! Bei den Lüftern könnte man auch nochmals Referenzlüfter nehmen, ist halt alles auch ne Zeit/Kostenfrage....

  23. #21
    Leutnant zur See Avatar von GorgTech
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    Der Unterschied zwischen guten Wärmeleitpasten ist eigentlich vernachlässigbar gering. Der Wärmeleitwert ist auch nicht immer entscheidend wenn man sich z.B. Pasten mit einer Wärmeleitfähigkeit von z.B. 16W/mK und 11W/mK anschaut. Der Unterschied beträgt wenige °C.

    Die Cooler Master Master Maker Paste ist sehr gut und meine persönliche Referenz.

    Sofern man nicht gerade einfachste Silikonwärmeleitpaste (das weiße Zeug welches für ICs und Transistoren eingesetzt wird) gegen High End Wärmeleitpaste vergleicht, sind die Unterschiede entsprechend minimal. Da ist die Preis/Leistung wichtiger und so fallen gewisse, überteuerte Produkte wie z.B. Thermal Grizzly (wo man nachweislich mehr für die Marke zahlt) weg.

  24. #22
    Vizeadmiral Avatar von Gubb3L
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    Hier ist einer aus 2016:
    Performance-Ranking und Fazit - CM Mastergel Maker Nano: Die neue Referenz der Wärmeleitpasten?

    und hier nen großer aus 2015 auf den ich mich oben bezogen habe:
    [eXtreme-Roundup 2015] 47 Wärmeleitpasten im Test UPDATE!

    Derzeit ist die Master Mastergel Maker mit 5g für 12€ (amazon) wohl echt ne ganz gute Wahl. Spielt von der Performance oben mit und ist preiswert. Alle Alternativen an der Spitze kosten wesentlich mehr.
    Alternativ würde ich den etwas schlechteren Klassiker MX-4 aus dem Mittelfeld nehmen. Da kannste vom Preis her halt nie was mit falsch machen und liegst wie gesagt auf höhe der oft beigelegten Pasten der Hersteller. (4g = 6,50€)
    Geändert von Gubb3L (22.05.17 um 15:19 Uhr)

  25. #23
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    Alles klar. Vielen Danke für eure Ratschläge. Ich habe nun bereits ein paar Anpassungen im Text und den Grafiken vorgenommen. Bei Gelegenheit werde ich mal bei meinen anderen Tests Veränderungen vor nehmen bzw. die Kühler noch einmal durch einen neuen Parcours jagen .

    Ach so, gibt es noch einen Tipp für einen guten Allround-Lüfter für Kühler? Das Problem ist ja, dass manche Kühler eher Druckstarke und andere Durchzugsstarke Lüfter brauchen. Daher finde ich die Festlegung auf einen Referenz-Lüfter eigentlich auch nicht so gut... Gerade, wenn man AiOs und Luftkühler im Testfeld hat.

  26. #24
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    Referenz lüfter: einfach den lukü und Wakü quatsch thread von hinten durchgehen und zählen, welcher empfohlen wurde.

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  27. #25
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    Also eloop, NF-P12 oder SW2...

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