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Ubisoft äußert sich ebenfalls zu den Preisen der Next-Gen-Konsolen-Spiele

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Wie 2K Games bzw. Take-Two in jüngster Vergangenheit bekannt gegeben hat, sollen die Next-Gen-Spiele teurer werden und sich bei rund 75 Euro einordnen. Somit erhöht die Spieleschmiede die Verkaufspreise für Sonys PlayStation 5 und Microsofts Xbox Series X um knapp 7 %. Jetzt hat sich auch der französische Publisher Ubisoft zur genannten Thematik geäußert. So gab das Unternehmen zu verstehen, dass man vorerst nicht beabsichtigt, die Preise für die eigenen Spiele anzuheben. Auch die Next-Gen-Games sollen zum gleichen Verkaufspreis angeboten werden, wie dies bei der aktuellen Konsolengeneration der Fall ist. 

Auch wenn viele Spieler nun zunächst aufatmen, scheint die Freude aber nur von kurzer Dauer zu sein. Denn die Sachlage könnte sich im nächsten Jahr wieder ganz anders darstellen. Das Versprechen, die aktuellen Preise auch bei der nächsten Generation zu halten, bezieht sich lediglich auf die Weihnachts-Veröffentlichungen. Ab 2021 wäre es möglich, dass es auch bei Ubisoft teurer wird. Fest steht dies allerdings nicht. Da der Publisher mit Mikrotransaktionen im Zeitraum von April 2019 bis März 2020 satte 700 Millionen Euro erwirtschaften konnte, dürfte Ubisoft in erster Linie daran interessiert sein, mehr Spieler zu gewinnen.

Wie sich die anderen Spieleschmieden verhalten werden, bleibt zunächst abzuwarten. Zieht Ubisoft auch in Zukunft die Preise nicht weiter an, wäre es vorstellbar, dass weitere Studios folgen und ihre Games bei gleichbleibenden Verkaufspreisen anbieten werden. Sollte Ubisoft jedoch Take-Two nacheifern, könnte dies schwerwiegende Folgen haben. Der französische Publisher würde so höchstwahrscheinlich dafür sorgen, dass auch andere große Spieleentwickler es den Franzosen nachmachen und Preis ebenfalls anziehen werden. Letztendlich liegt es aber in den Händen der Gamer, ob Spiele weiter gekauft werden oder zunächst gewartet und erst zugeschlagen wird, wenn der Verkaufspreis gefallen ist.

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