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Final Fantasy VII Remake: Classic-Mode sorgt für Retro-Feeling

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Nachdem der japanische Videohersteller Square Enix auf der Tokyo Game Show bereits einen weiteren Trailer zum Remake des siebten Teils der Final-Fantasy-Reihe veröffentlicht hat, wurden jetzt weitere Details des Spiels bekannt gegeben. So soll das neue FF7 neben dem überarbeiteten Kampfsystem, das erstmals Echtzeitkämpfe ermöglicht, auch einen Classic-Mode anbieten. Mit besagtem Mode wird es möglich sein, die Kämpfe wie in der Originalversion aus dem Jahr 1997 rundenbasiert durchzuführen. 

In der Vergangenheit zeigten sich viele Spieler besorgt darüber, dass durch die Änderungen am Gameplay massive Einschnitte im Spielerlebnis in Kauf genommen werden müssen. Durch die Einführung des Classic-Modes sollte dies jedoch kein Problem mehr sein. Auch wenn sich das Spiel mit dem überarbeiteten Gameplay vom Original unterscheiden wird, dürften mit dem Remake auch alle Retro-Fans und eingefleischte FF7-Anhänger auf ihre Kosten kommen.

Aktuell lässt sich sowohl die Deluxe-Edition als auch die 1st-Class-Edition des Remakes von Final Fantasy VII vorbestellen. Die 1st-Class-Version liegt preislich bei 300 Euro und beinhaltet alle Inhalte der Deluxe Edition sowie die Beschwörungsmateria für die Esper Karfunkel als DLC. Außerdem im Lieferumfang enthalten ist ein Play Arts Kai Cloud Strife und Hardy Daytona Box-Set, das separat verpackt wurde. Somit muss das Box-Set nicht geöffnet werden, um an das Spiel selbst zu gelangen. Gerade für Sammler dürfte dies interessant sein. Alternativ lässt sich natürlich auch eine 1-Class-Edition und eine Standard-Version erwerben, wenn man die 1-Class-Box unversehrt lassen möchte. Der Remake wird am 3. März 2020 exklusiv auf Sonys PlayStation 4 erscheinen. Der Final Fantasy VII Remake wird mit deutscher, englischer, japanischer und französischer Synchronisation sowie Untertiteln in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und brasilianischem Portugiesisch erhältlich sein.

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