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Assassin's Creed: Origins - Die offiziellen Systemvoraussetzungen stehen fest

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Am 27. Oktober erscheint das Spiel „Assassin‘s Creed: Origins“ für die Sony PlayStation 4, Microsoft Xbox One und den PC. Auch wenn der Titel sowohl für die PS4 Pro als auch die Xbox One X optimiert wird, bietet natürlich die PC-Variante die vielfältigsten und hochwertigsten Grafikoptionen. Mittlerweile hat der Publisher Ubisoft dann auch offiziell bestätigt, welche Hardware im Gaming-Rechner stecken sollte, um das neue Assassinen-Abenteuer zum Laufen zu bringen. Laut Ubisoft wurde die PC-Version parallel zu den Konsolen-Varianten bei Ubisoft Montreal entwickelt – mit Unterstützung von Ubisoft Kiev. Man habe viel Aufwand in die PC-Version gesteckt, um die Mindestanforderungen möglichst auf dem Niveau von „Assassin‘s Creed: Syndicate“ zu halten aber natürlich gleichzeitig verbesserte, zeitgemäße Technik zu bieten.

Spieler, welche die minimalen Systemvoraussetzungen erfüllen, sollten das Spiel laut Ubisoft mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten bei 30 FPS spielen können. Die minimalen Systemvoraussetzungen sind folgende:

  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (jeweils mit 64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i5-2400s mit 2,5 GHz oder AMD FX-6350 mit 3,9 GHz
  • GPU: NVIDIA GeForce GTX 660 oder AMD R9 270 (2048 MB VRAM mit Shader Model 5.0 oder besser)
  • RAM: 6 GB
  • Auflösung: 720p
  • Grafikeinstellungen: Niedrig

Wer die empfohlenen Spezifikationen erfüllt, soll laut Ubisoft in 1080p mit höheren Framerates spielen können:

  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (jeweils mit 64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i7- 3770 mit 3,5 GHz oder AMD FX-8350 mit 4,0 GHz
  • GPU: NVIDIA GeForce GTX 760 oder AMD R9 280X (3GB VRAM mit Shader Model 5.0 oder besser)
  • RAM: 8GB
  • Auflösung: 1080p
  • Grafikeinstellungen: Hoch

Am PC können Spieler zudem angeben, welche minimale Framerate sie anstreben – z. B. 30, 45 oder 60 fps. Außerdem ist eine maximale Framerate einstellbar - 30, 45, 60, oder 90 fps. Legt man beides fest, kann sich die Grafikauflösung dynamisch anpassen, um immer den erwünschten Bereich beizubehalten. Wer möchte, kann aber auch ohne dieses Feature bzw. mit einer komplett offenen Framerate zocken. Am PC wird „Assassin‘s Creed: Origins“ natürlich auch in nativem 4K spielbar sein, wenn entsprechend leistungsfähige Hardware im jeweiligen Rechner werkelt.