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In macOS Catalina rücken iOS und macOS enger zusammen

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macos-catalinaDie nächste Generation von macOS mit der Versionsnummer 10.15 wird auf den Namen macOS Catalina hören. Zunächst einmal wird iTunes in Apple Music überführt. Einige Funktionen von iTunes wandern dazu in den Finder. Dazu gehört unter anderem die Synchronisation von Daten. iTunes unterstützt mit macOS Catalina die Wiedergabe von 4K-HDR-Videos mit Dolby Atmos.

Über eine Funktion namens Sidecar kann ein iPad als zweites Display dienen. Find My Mac und Find My Friends wird in eine Funktion namens "Find My" überführt. Diese ermöglicht beispielsweise das Auffinden des Macs, auch wenn dieser ausgeschaltet ist. Dazu baut der Mac einen Bluetooth-Beacon auf, der mittels eines iPhones gefunden werden kann. Alle Macs, die über einen T2-Chip verfügen, können aus der Ferne derart gesperrt werden, dass nicht einmal eine erneute Installation von macOS möglich ist.

Per Project Catalyst wird es zukünftig möglich sein, eine App per Xcode sowohl für iOS, als auch für macOS zu entwickeln. Apple hatte bereits damit begonnen die eigenen Apps entsprechend auf eine Codebasis zu stellen. Dies wird weiter ausgebaut und soll nun auch für externe Entwickler möglich sein.

Ein weiterer Bestandteil dieser Zusammenführung ist das SwiftUI-Framework. Dies soll es einem Entwickler ermöglichen, eine App bzw. die Benutzeroberfläche noch einfacher zu gestalten und sich dennoch an die Vorgaben auf den verschiedenen Geräten zu halten. Dazu zählen die Mac, iPhones, iPads und auch die Apple Watch.

macOS Catalina wird ab sofort als Developer-Vorschau erhältlich sein, wird im Juli als Public-Beta angeboten und soll dann im Herbst fertig sein.

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Kommentare (1)

#1
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Mal schauen wie viele Rückschritte hinsichtlich Administrationsvielfalt dieses mal, ohne erwähnt zu werden, implementiert werden.

Selten habe ich mit so rückständigen und restriktiven Hardware+OS Kombos zu tun gehabt, wie bei Apple.

Das hat seit 10.14 und der Einführung der T2 Chips zum Glück ein Ende, da die Teile im Rahmen der Arbeit bewusst boykottiert werden. Inzwischen sogar auch von den bisherigen Apple-"Powerusern".
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