> > > > GeForce Experience: Neue Beta-Version streamt in 4K und auf YouTube

GeForce Experience: Neue Beta-Version streamt in 4K und auf YouTube

Veröffentlicht am: von

nvidia 2013NVIDIA möchte seine GeForce Experience zum zentralen Tool für Gamer machen. Nachdem man Mitte August bereits einen neuen GameStream-Modus mit Co-Op-Option veröffentlichte und es Spielern damit möglich machte, ganze Spiele über das Internet an seine Freunde zu streamen, die dann sogar per Koop-Modus mitspielen können, hat man heute eine weitere Beta-Version veröffentlicht, die abermals neue Features mit sich bringt.

Während man über die GeForce Experience bislang ausschließlich über Twitch live ins Internet streamen konnte, unterstützt die neue Beta nun auch Googles Videostreaming-Plattform YouTube. Unterstützt werden dabei 1080p mit einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde. Wer zudem die im März vorgestellte Streaming-Box Shield Android TV sein Eigenen nennt – seit Kurzem wird die Box auch in Deutschland verkauft – kann ab sofort per GameStream auch in 4K-Auflösung mit einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde und mit 5.1-Surround-Sound streamen. Damit lässt sich die hohe Auflösung des Spielerechners auch bequem vom Sofa aus auf einem entsprechenden Fernseher genießen. GameStream streamt Spiele ähnlich wie Steam In-Home-Streaming über das heimische Netzwerk auf andere Geräte – hierfür sind allerdings eine NVIDIA-Grafikkarte sowie ein passendes Endgerät Grundvoraussetzung.

Schnellere Treiber-Updates

Nutzer der GeForce Experience sollen künftig aber auch von schnellen Treiber-Updates profitieren. Wer die Software im Einsatz hat, soll nach einer kurzen Registrierung die neuen GameReady-Treiber zunächst exklusiv angeboten bekommen, während die neuen Grafikkarten-Treiber erst später über die reguläre NVIDIA-Webseite bereitstehen werden. Die GameReady-Treiber sollen schon am ersten Tag eines neuen Spiele-Releases erste Fehler ausmerzen und dabei die beste Performance bieten. Diese Treiberversionen will NVIDIA künftig verstärkt veröffentlichen – darunter zum Beispiel für das im November erscheinende Star Wars: Battlefront. Für die Open-Beta hatte man bereits einen solchen Treiber im Gepäck.

Social Links

Kommentare (4)

#1
Registriert seit: 13.02.2006
Koblenz
Admiral
Beiträge: 9721
Die haben doch ne Macke... Wer registriert sich denn bitte um einen Treiber runterladen zu können?! O.o
#2
customavatars/avatar30247_1.gif
Registriert seit: 24.11.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 1013
Einerseits zwar richtig, allerdings ist es nur eine email und sonst nichts.

Wenn überlegt was die Leute sonst so alles hinterlegen um bspw. ein Smartphone auch nur bedienen zu können ist es schon lustig wie alle gleich ausrasten.

Für die Streaming/Coop Funktionen usw. ist es klar, dass Nvidia eine email benötigt, aber wozu man die jetzt auch für zeitnahe Updates verlangen will muss man nicht wirklich verstehen. Naja, dann bekommen sie eben ne Wegwerf Email, viel Spaß damit...
#3
customavatars/avatar116788_1.gif
Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 677
rofl @4k Streaming in 60 FPS UNREALISTISCH allein schon die power die fürs real time encoden benötigt wird dürfte jenseits von gut und böse liegen dazu noch die Bitrate jeden normalen Broadband Upload in die Knie zwingen und von der massiven Latenz gar nicht erst anfangen...ist zudem viel los auf dem Bildschirm steigt der Bedarf rasant.
#4
customavatars/avatar95182_1.gif
Registriert seit: 18.07.2008

Leutnant zur See
Beiträge: 1151
Zitat sabrehawk2;24007728
rofl @4k Streaming in 60 FPS UNREALISTISCH allein schon die power die fürs real time encoden benötigt wird dürfte jenseits von gut und böse liegen dazu noch die Bitrate jeden normalen Broadband Upload in die Knie zwingen und von der massiven Latenz gar nicht erst anfangen...ist zudem viel los auf dem Bildschirm steigt der Bedarf rasant.


[email protected] kann Nvidia Shadowplay doch jetzt schon ohne großartige Performance-Verluste in Echtzeit aufnehmen und über die GPU in h.264/mp4 encodieren.

100Mbit/s-DSL-Leitungen haben heutzutage selbst in Deutschland 40Mbit/s Upload, was auch absolut ausreichend für 4K-Material mit vernünftiger Bitrate ist. Zumindest bei YouTube habe ich noch keine 4K-Videos gesehen, die mehr als 2-3MB/s (resp. 16-24Mbit/s) groß waren. Google empfiehlt für den Upload von 4K-Material offiziell 35–45Mbit/s (bei Videos bis 30fps) und 53–68Mbit/s (bei Videos bis 60fps), wobei das nicht für Live-Übertragungen gilt, sondern für den normalen Upload.

Im lokalen Gigabit-LAN hingegen kommt es ja sowieso nur auf die Performance der Encodierung an. Und die konnte vom PC auf die Shield Portable schon vor Jahren durchweg überzeugen - keine spürbaren Latenzen. Das war damals zwar nur in 720p, aber dafür über WiFi und wir schrieben noch das Jahr 2013. ;)
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Über Spotify.me lässt sich nun das eigene Musikverhalten analysieren

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SPOTIFY

Für manche Menschen ist der eigene Musikgeschmack etwas ganz Privates und gehört zur Intimsphäre. Andere Menschen lieben es hingegen, in die Welt hinaus zu posaunen, was sie gerade hören, wie viel sie hören und was sie eventuell länger schon nicht mehr gehört haben. Für solche Menschen... [mehr]

Spotify Premium Family: Streaming-Anbieter schaut bei Familien-Konten jetzt...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SPOTIFY

Die Praxis ist bekannt: Ein Kunde abonniert einen Streaming-Dienst wie Amazon Prime, Netflix oder auch Spotify und andere Personen nutzen das Abonnement dann mit. So vorgesehen ist das durch die Streaming-Anbieter natürlich nicht, wird in der Praxis aktuell aber zumeist geduldet. Ein Ende... [mehr]

IKEA Place: Schwedische Möbelhauskette veröffentlicht AR-App für iOS 11...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/IKEA

Apple hat mit seiner neusten iOS-Version 11 auch das sogenannte Augmented-Reality-Kit - kurz ARKit - eingeführt. ARKit ermöglicht Entwicklern die einfache Integration von Augmented Reality, welche das Einrichtungshaus IKEA auch direkt für eine eigene App einsetzt. Mit der App IKEA Place... [mehr]

Kodi muss international verstärkt gegen Patent-Trolle vorgehen

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Kodi ist eine Open-Source-Software, die sich schon seit Jahren enormer Beliebtheit erfreut: Die Multimedia-Software ist extrem vielseitig, erweiterbar und kostenlos. Viele Anwender nutzen Kodi, um umfangreiche Musik- und Videosammlungen zu verwalten. Dabei müssen die Entwickler der freien... [mehr]

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]