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Apple aktualisiert auch das MacBook Pro mit 13 Zoll

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macbook pro 2020Nachdem das MacBook Pro mit 15 Zoll durch eine neue Version mit 16-Zoll-Display abgelöst wurde und Apple das MacBook Air Anfang des Jahres aktualisiert hat, folgt heute endlich der Refresh des MacBook Pro 13 Zoll. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die neue, alte Tastatur. Nach seinen Geschwistern erhält also auch die 13-Zoll-Version das neue Magic-Keyboard. 

Das setzt auf die bewährten Scissor-Switches, wie sie bei den MacBook-Tastaturen bis 2016 zum Einsatz gekommen sind, das Butterfly-Keyboard ist damit (zum Glück) endlich Geschichte. Im Test der 16-Zoll-Version konnten uns der höhere Schreibkomfort und der etwas längere Hub überzeugen. Gleichzeitig soll die überarbeitete Tastatur weniger Fehleranfällig sein, denn dies war die größte Schwachstelle der direkten Vorgänger-Modelle. Einzelne Partikel konnten ausreichen, um Tasten zu blockieren. Nicht zuletzt kehrt mit dem überarbeiteten Keyboard-Design die ESC-Taste zurück, die von vielen Anwender schmerzlich vermisst wurde. Überarbeitet wurde außerdem die Anordnung der Pfeiltasten. An der Touchbar hält Apple jedoch weiterhin fest.

Natürlich tut sich beim Refresh auch unter der Haube etwas. Apple stattet das 13 Zoll MacBook Pro teils mit Intel-Prozessoren der zehnten Core-Generation und vier Kernen aus. Es werden standardmäßig zwei Prozessor-Konfigurationen angeboten. Es gibt einen Core i5 mit einem Basistakt von 1,4 GHz und einem Turbo Boost von bis zu 3,9 GHz, der noch auf der achten Generation beruht. Die teuren Standard-Konfigurationen setzen auf ein Modell der 10. Generation mit 2,0 GHz, respektive 3,8 GHz. Für Individualkonfigurationen steht darüber hinaus ein Core i7 mit 2,3 bis 4,1 GHz zur Verfügung. Die integrierte Grafikeinheit unterstützt das ProDisplay XDR mit der 6K-Auflösung. 

Erfreuliche Upgrades gibt es beim und Massenspeicher. Apple verdoppelt das Volumen der SSD auf 256 GB. Maximal werden 32 GB RAM und eine 4 TB fassende SSD geboten - natürlich wie üblich zu saftigen Aufpreisen, denn für letztere werden beispielsweise 1.500 Euro aufgerufen.

Weniger Veränderungen gibt es an anderer Stelle: Apple setzt erneut auf sein Retina-Display mit 13 Zoll. Dieses löst mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten auf und bietet eine maximale Helligkeit von 500 nits. Der DCI-P3-Farbraum wird vom verbauten IPS-Panel vollständig abgedeckt, der sRGB-Farbraum zu 125 %. Ebenso ist die TrueTone-Technik mit von der Partie, sodass der Weißpunkt des Displays automatisch an das Umgebungslicht angepasst wird, um immer eine neutrale Darstellung zu gewährleisten.

Beim Gehäuse bleibt Apple sich treu. Das Design ist unverändert, genau wie die Anschlussausstattung. Weiterhin gibt es vier Thunderbolt-3-Schnittstellen und eine Klinkebuchse. Ein Kartenleser oder USB-A-Buchsen müssen also über über Adapter realisiert werden. 

Das Apple MacBook Pro mit 13 Zoll ist ab einem Preis von 1.499 Euro (i5, 8 GB, 256 GB) verfügbar. Für 1.749 Euro bleiben der i5 mit 1,4 GHz und 8 GB an RAM, es gibt aber eine 512 GB fassende SSD. Wer 2.129 Euro investiert, bekommt die 2,0-GHz-CPU, 16 GB RAM und eine 512 GB fassende SSD. Die vorkonfigurierte Top-Version schlägt mit 2.379 Euro zu Buche und bietet eine 1 TB große SSD. Wer sich individuell die Top-Konfiguration zusammenklickt, landet bei 4.379 Euro.

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