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Apple startet Reparaturprogramm für Butterfly-Tastaturen

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apple macbook pro 2016Apple hat zusammen mit dem MacBook Retina aus dem Jahr 2015 erstmals die Butterfly-Tastatur eingeführt. Nur dadurch könne laut Apple eine flache Tastatur realisiert werden und somit die Gehäusedicke schrumpfen. Inzwischen verbaut das Unternehmen diese Tastatur auch im MacBook Pro und hat auch schon eine Weiterentwicklung zur zweiten Generation hinter sich. Trotz der zweiten Generation gab es in der Vergangenheit allerdings immer wieder Nutzerberichte über feststeckende Tasten oder Probleme mit dem Tippen.

Dieses Problem hat nun auch Apple erkannt und ein Reparaturprogramm für die Butterfly-Tastatur gestartet. Dadurch erhalten Kunden auch außerhalb der Garantiezeit die Möglichkeit einer kostenfreien Reparatur und bleiben damit nicht auf den Kosten sitzen. Für dieses Programm sind allerdings nur MacBook- und MacBook-Pro-Modelle berechtigt, die mit einer entsprechenden Buttferfly-Tastatur ausgestattet sind. Konkret bedeutet dies beim MacBook mit 12 Zoll seit dem Jahr 2015 und beim MacBook Pro seit dem Jahr 2016. Alle anderen Modelle erhalten keine kostenfreie Reparaturmöglichkeit.

Bei Problemen mit der Tastatur sollen sich die Nutzer entweder an einen Service-Partner oder direkt an einen Apple Store wenden. Dort soll dann das Problem untersucht werden und durch den Austausch einzelner Tasten oder sogar der ganzen Tastatur gelöst werden. Zudem gibt Apple an, dass Kunden die bereits kostenpflichtig ihre Tastatur reparieren lassen haben, sich an den Support wenden sollen. Dadurch soll geklärt werden, ob die Reparaturkosten möglicherweise erstattet werden.

Die Inanspruchnahme des kostenfreien Reparaturprogramms für die Butterfly-Tastatur ist allerdings maximal vier Jahre nach dem Kauf möglich. Da Apple die Tastatur jedoch erst seit 2015 verbaut, können derzeit noch alle Kunden den Service in Anspruch nehmen.

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Kommentare (7)

#1
Registriert seit: 12.06.2015

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1289
"Dieses Problem hat nun auch Apple erkannt und ein Reparaturprogramm für die Butterfly-Tastatur gestartet. Dadurch erhalten Kunden auch außerhalb der Garantiezeit die Möglichkeit.."

Wieso wird bei Apple eigentlich alles so postiv berichtet? Meine das jetzt generell nicht Hardwareluxx-seitig.

Ohne drohende Sammelklagen gab es bei Apple noch NIE ein "Reperaturprogramm". Bei allen anderen Herstellern spricht man von Rückruf, Kundenvera*sche etc. und nicht gute-Tat-Service-Dienstleistung!
#2
Registriert seit: 08.05.2018

Bootsmann
Beiträge: 611
ich sehe den artikel sehr neutral. und dass kostenfrei auch ausserhalb der garantiezeit gefixt wird, finde ich wirklich toll
#3
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Registriert seit: 29.01.2010
CH
Fregattenkapitän
Beiträge: 2995
Dell tauschte mir schon ein Display und eine HDD ausserhalb der Garantie. Beides bekannte Probleme des Geräts. Bei Apple höhrt man halt eher davon als bei anderen Herstellern und dem entsprechend wird auch berichtet.
#4
Registriert seit: 08.05.2018

Bootsmann
Beiträge: 611
passiert alles auf kulanz.
#5
Registriert seit: 24.05.2012
Ilmenau
Kapitän zur See
Beiträge: 3563
Diese Tastatur ist auch ein Albtraum, ich bin ja nun wirklich nicht anspruchsvoll bei Notebook-Tastaturen, aber minimaler Hub gehört einfach dazu und der ist nicht vorhanden bei der Butterfly. Meiner Meinung nach ein Dealbreaker.
#6
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Registriert seit: 20.03.2006
München
Bootsmann
Beiträge: 652
"Dieses Problem hat nun auch Apple erkannt"
Da fehlt definitiv das Wort "endlich". Und ich sehe das wie majus. Ich kenne sehr viele Betroffene von dem Problem und das schon seit Jahren. Da wird dann unter anderem die Schuld erst mal auf den Kunden abgewälzt, der die Kosten dann auch selbst tragen darf. Lächerlich...

Das Tippgefühl der Butterflytastaturen finde ich auch zum Kotzen. Früher war Apple immer ganz vorne mit dabei was das anging. Heute tippt es sich auf nem billigen Acer besser.
#7
Registriert seit: 24.05.2012
Ilmenau
Kapitän zur See
Beiträge: 3563
Und im Gegensatz zu gestrichenen Anschlüssen oder Features wie das DVD-Laufwerk damals wird die Tastatur mit den Jahren nicht mehr Akzeptanz werden.
Kaum einer will freiwillig auf Mouse-Switches tippen. Es hat seinen Grund, warum Notebook-Tastaturen bis heute einen gewissen Hub haben. Die ThinkPad-Tastaturen werden aufgrund ihres ungewöhnlich großen Hubs sogar oft gelobt.
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