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Das MSI GamingDock speckt ab

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msiBereits im letzten Jahr betrat MSI mit dem GS30 und dem GamingDock Neuland. Entsprechende Lösungen, zur Kombination einer Desktop-Grafikkarte mit einem Notebook, gibt es aktuell zwar auch von Alienware, für MSI war es aber ein Einstieg in das neue Segment. Auf der Computex hat MSI nun die zweite Version seines GamingDocks vorgestellt.

War das erste GamingDock vereinfacht gesagt noch ein großer schwarzer Kasten, hat MSI die Optik für die zweite Version überarbeitet. Das Dock fällt deutlich flacher aus und besitzt eine angeschrägte Oberseite. Allerdings steht das Notebook noch immer merklich zu hoch, um wie in einer normalen Docking-Station nutzbar zu sein, externe Eingabegeräte sind also immernoch ein Pflichtzubehör. Im Inneren finden normal dimensionierte Grafikkarten einen Platz, das Netzteil liefert eine Leistung von 330 Watt. Damit können auch aktuelle High-End-Grafikkarten problemlos im Dock betrieben werden. Angebunden wird auch das neue Dock über eine proprietäre Schnittstelle – Alienware handhabt es bei seinem Grafikverstärker genau so.

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Vorerst keine Änderungen gibt es beim Spielpartner des GamingDocks, denn wer eine externe Grafik mit einem MSI-Notebook kombinieren will, muss weiterhin zu einem MSI GS30 im 13-Zoll-Format greifen. Ein Update ist hier frühestesns im Herbst im "Skylake" zu erwarten.

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