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Netflix baut seine Maßnahmen gegen das Konten-Sharing weiter aus

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Bereits vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Netflix verstärkt gegen das sogenannte Konto-Sharing vorgehen will. Aus diesem Grund startete das Unternehmen in Peru, Chile und Costa Rica einen Testballon. Hier hat Netflix allem Anschein nach positive Erfahrungen gemacht, denn das Unternehmen weitet die Aktion nun auch auf Argentinien, Guatemala, El Salvador, Honduras und die Dominikanische Republik aus. 

Das neue Feature nannte sich bislang "Zusätzliches Mitglied hinzufügen", wird bei der Einführung ab August in den genannten Ländern jedoch unter "add a home" laufen. In einem Blogeintrag erklärt Netflix wie das Ganze funktioniert. Grundsätzlich gilt ein Haus pro Konto. Jedes Netflix-Konto - unabhängig von gewählten Tarif - umfasst einen Standort, in dem sich der Dienst auf jedem Gerät nutzen lässt. Um das Netflix-Konto an weiteren Standorten nutzen zu können wird in Zukunft ein Aufpreis fällig. Die zusätzlichen Kosten betragen 2,99 US-Dollar pro Wohneinheit. Mitglieder des Basic-Tarifs können eine, Abonnenten des Standard-Tarifs bis zu zwei und Premium-Kunden bis zu drei weitere Wohnungen hinzufügen. Wer mehr Standorte benötigt, muss zusätzliche Abos abschließen.

Netflix

Für Reisende verspricht Netflix, dass sich der Dienst weiterhin ohne Aufpreis auf dem Tablet, Laptop oder Smartphone nutzen lassen soll. Zu einer möglichen Verwendung in Kombination mit einem Smart-TV im Ferienhaus oder Hotel äußerte man sich nicht. Des Weiteren ist der Nutzungszeitraum auf zwei Wochen begrenzt. Wer länger unterwegs ist, muss mit Zusatzkosten rechnen. 

Die neue Funktion "Häuser verwalten" steht in den betroffenen Ländern in Kürze zur Verfügung. Informationen zu den genutzten Standorten finden sich in den Einstellungen des Accounts. Wann das neue Feature in Deutschland veröffentlicht wird ist bis dato noch nicht bekannt.

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