Philips hat neue Monitore der Serien S7 und V7-Line angekündigt. Die V7 sind Philips Einstiegsmonitore fürs Home Office, während die S7 mit einigen, zusätzlichen Features zulegen. Innerhalb der Reihe V7 erscheinen Modelle mit 21,5 (zwei Varianten), 23,8 (drei Varianten) und 27 Zoll (vier Varianten). Für die S7 sind Modelle mit 21,5 (zwei Varianten) und 23,8 Zoll (vier Varianten) geplant. Punkten sollen die Displays mit schmalen Rahmen, 1080p-Auflösungen und IPS-Panels. Dabei sind die S7-Line allesamt neig-, dreh- und höhenverstellbar und teilweise auch mit Pivot-Funktion versehen. Bei den V-Line sind die Monitore hingegen nur neigbar.

Sowohl die V7 als auch die S7 bieten jeweils Techniken, um beim Arbeiten bzw. abends die Anteile des blauen Lichts zu reduzieren und so die Augen zu schonen. Bei den S7-Line nennt sich das Feature „SoftBlue LED“ bei den V7 „LowBlue“. Über die Option „EasyRead“ sollen Farben und Kontraste besonders auf Textinhalte abgestimmt werden. Außerdem integrieren die Philips S7-Line Stereo-Lautsprecher und Techniken gegen Flimmern.

Auch wenn Philips bereits die guten Preis- Leistungsverhältnisse der Monitore anpreist, schweigt man zu den tatsächlichen Preisempfehlungen in seiner Pressemitteilung dann erstaunlicherweise noch. Ebenfalls herrscht zu den tatsächlichen Verfügbarkeiten am Markt noch Stille.

Dabei bieten die S7 jeweils 250 cd/m² als Helligkeit, Reaktionszeiten von 5 ms und statische Kontraste von 1.000:1. Für die V7 nennt Philips Philips ebenfalls 250 cd/m² als Helligkeit und statische Kontraste von 1.000:1, allerdings verlangsamen sich die Reaktionszeiten auf 8 ms. Auch die Schnittstellen variieren je nach einzelner Variante etwas und drehen sich um HDMI, DVI-D, VGA und DisplayPort. HDMI und DisplayPort stehen dabei nicht bei allen Monitor-Varianten zur Verfügung.

Bleibt zu hoffen, dass Philips nun bald auch die Preise und Erscheinungsdaten für die neuen Monitore der S- und V-Line nachreicht.