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Intel stellt die NUC 12 Enthusiast Serpent Canyon mit Arc A770M vor

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intel-nuc12-serpent-canyonBereits vor einigen Monaten tauchten die ersten Meldungen zum NUC 12 Enthusiast auf, der in Form von Prozessor und Grafikkarten zwei Notebook-Komponenten zu einem vermutlich relativ leistungsstarken und kompakten Gaming-NUC vereint. Auch Intel gab bereits eine Vorschau. Nun hat der Chipgigant den NUC 12 Enthusiast alias Serpent Canyon offiziell vorgestellt.

Im NUC 12 Enthusiast verbaut ist ein Intel Core i7-12700H, also der gleiche Prozessor, der kürzlich für den Test der Arc A730M im Medion Erazer Major X10 herhalten musste. Laut Intels Ark-Produktdatenbank verfügt das Serpent-Canyon-Gehäuse über drei M.2-Slots. Auf zwei SO-DIMM-Steckplätzen können bis zu 64 GB DDR4-3200 untergebracht werden.

Auf Seiten der Anschlüsse bietet der NUC 12 an der Front einen SD-Kartenleser, einmal Thunderbolt 4 und zwei USB 3.2 Gen2. Auf der Rückseite vorhanden sind vier weitere USB 3.2 Gen2, Ethernet mit 2,5 GBit/s, ein weiterer Thunderbolt 4, einmal HDMI 2.1 und zweimal DisplayPort 1.4.

Die Arc A730M ist die schnellste Arc-GPU, die wir uns bisher angeschaut haben. Im Serpent Canyon verbaut ist eine Arc A770M, die mit 32 Xe-Cores, 4.096 Shadereinheiten und 32 Raytracing-Einheiten – die schnellste mobile GPU der Alchemist-Generation. Ein großer Kühlkörper auf der Rückseite des PCBs soll den Prozessor und die GPU im Zaum halten. Vier Heatpipes kümmern sich um den Prozessor, fünf weitere um die Arc-GPU. Zwei Lüfter kümmern sich um die Versorgung mit Frischluft. 

Das alles packt Intel in ein Gehäuse mit einem Volumen von 2,5 l. Der NUC 12 Enthusiast ist aufgestellt 60 mm breit, 230 mm hoch und 180 mm tief. Der Serpent Canyon soll als Barebone vom Nutzer mit Speicher und SSDs bestückt werden. Die SO-DIMMs und M.2-Steckplätze sind über die Vorderseite zugänglich. Ein paar Schrauben reichen aus, um das Gehäuse zu öffnen.

Ab wann und zu welchem Preis der NUC 12 Enthusiast Serpent Canyon hierzulande verfügbar sein wird, nennt Intel nicht. Die Kombination aus mobilem Alder-Lake-Prozessor und der Arc A770M im kompakten Bauraum des Serpent Canyon dürfte für einige sicher interessant sein. Allerdings liegt Intels Fokus bei den NUC-Systemen nicht in Westeuropa und damit auch nicht auf dem deutschen Markt. 

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