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Apple verabschiedet sich von weiteren iMac-Modellvarianten

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Dass sich Apple von Intel-CPUs verabschiedet ist bereits seit langem kein Geheimnis mehr. Daher überrascht es auch nicht, dass das Unternehmen Produktportfolio weiter ausdünnt. Zuletzt entfernte man den iMac Pro aus dem Sortiment des eigenen Onlinestores. Allerdings dürften bei einem Anschaffungspreis von mindestens rund 5.500 Euro hiervon hauptsächlich professionelle Anwender betroffen sein. Jetzt hat Apple jedoch auch zwei Modelle des iMac 4K aus dem eigenen Store entfernt. Allem Anschein nach hat auch hier der Abverkauf, der sich auf Lager befindlichen Geräte begonnen. Somit lässt sich der 21,5 Zoll große Apple-Computer lediglich mit einer 256-GB-SSD erwerben. Alternativ steht zwar noch die Variante mit einer 1 TB großen Fusion Drive zur Verfügung, allerdings ist das Modell nicht mehr mit einer 512-GB- beziehungsweise 1-TB-SSD erhältlich. 

Schenkt man der Gerüchteküche Glauben, so sollen die neue iMac-Varianten frühestens im April des aktuellen Kalenderjahres erscheinen. Allerdings könnte die Veröffentlichung auch erst im Sommer oder sogar im Herbst erfolgen. Aktuell ist unklar, wie stark sich die aktuelle Corona-Pandemie auf die Produktion der neuen Apple-Computer auswirkt. Neben dem neuen Design sollen auch diverse Farbvarianten zur Auswahl stehen.

Allem Anschein nach fährt Apple die Produktion der Intel-Rechner schneller zurück als dies zunächst angenommen wurde. Ob weitere Geräte bereits in naher Zukunft dem Rotstift zum Opfer fallen bleibt zunächst abzuwarten. Ein möglicher Kandidat wäre hier sicherlich das 16 Zoll große MacBook Pro. Aktuell lässt sich dies noch mit einem Intel-Core-i7-Prozessor der 9. Generation oder einem i9-Prozessor der 9. Generation bestellen. Die 13-Zoll-Variante der Apple-Notebooks wurde bereits mit dem M1-Chip ausgestattet.

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