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Apple läutet das Ende des aktuellen iMac Pro ein

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Bereits im vergangenen Jahr gab Apple bekannt, sich in Zukunft von Intel zu verabschieden und bei seinen Produkten auf eigene ARM-Prozessoren zu setzen. Jetzt hat der iPhone-Hersteller damit begonnen die ersten Produkte auslaufen zu lassen. Wie man der offiziellen Apple-Website entnehmen kann, lässt sich der iMac Pro nur noch erwerben, solange der Vorrat reicht. Dies bedeutet, dass nur noch Geräte verkauft werden, die ab Lager lieferbar sind. Zudem sind Käufer nicht mehr in der Lage bei der Bestellung Änderungen an der Konfiguration vorzunehmen. 

Der seit Dezember 2017 erhältliche Apple-Rechner lag in seiner Einstiegsvariante bei einem Verkaufspreis von rund 5.500 Euro. Mit der Maximalausstattung mussten Käufer satte 15.550 Euro auf den Tisch legen. Allerdings hat auch die teuerste Variante keine Chance gegen den im Jahr 2020 veröffentlichten iMac. Zumal dieser auch wesentlich günstiger ist. Somit war abzusehen, dass Apple seinen iMac Pro früher oder später einstellen wird.

Des Weiteren soll Apple noch in diesem Monat neue iMacs mit ARM-Prozessoren der Öffentlichkeit vorstellen beziehungsweise eine zukünftige Veröffentlichung ankündigen. Allerdings dürfte sich bei den neuen iMacs nicht nur die CPU ändern, sondern auch das grundlegende Design des Rechners. Laut der Gerüchteküche soll am 16. März 2021 eine Keynote oder zumindest der Zeitpunkt für die Vorstellung der neuen iMacs bekannt gegeben werden.

Bis die neuen Geräte tatsächlich im Handel erhältlich sein werden dürfte jedoch noch einige Zeit ins Land ziehen. Mit der weiterhin anhaltenden Corona-Pandemie kommt es auch im Jahr 2021 zu massiven Verzögerungen unter anderem bei den Versanddienstleistern. Zudem macht der Rohstoffmangel vielen Herstellern derzeit zu schaffen. Auch wenn Apple beim fertigen Produkt nicht auf externe Zulieferer angewiesen ist, werden für die Fertigung bestimmte Materialien vorausgesetzt, die derzeit auf dem Weltmarkt kaum verfügbar sind.

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