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Zeit für ein neues Gehäuseflaggschiff

Cooler Master zeigt Gehäuse und Netzteile

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Cooler Master zeigt Gehäuse und Netzteile
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Die CES hat Cooler Master unter anderem genutzt, um neue Gehäuse und Netzteile vorzustellen. Mit dem Cosmos Alpha hat man sogar ein neues Gehäuse-Flaggschiff enthüllt.

Das Cosmos Alpha soll die nächste Stufe in der Entwicklung der Cosmos-Serie sein. Dafür nutzt Cooler Master sein FreeForm-2.0-Konzept, das für einen modularen Aufbau und entsprechend hohe Flexibilität sorgt. Das Cosmos Alpha zeigt sich mit einem gewölbten Aluminiumrahmen und ebenso gewölbten Glasseitenteilen. Unter dem Gehäuse sitzt eine A-RGB-Beleuchtung, die mit der Beleuchtung der Komponenten im Innenraum harmonieren kann.

Im Inneren finden E-ATX- und EEB-Mainboards, bis zu 40 cm lange Grafikkarten und bis zu 24 cm lange Netzteile Platz. Für das Kabelmanagement stehen großzügige 5,3 cm hinter dem Mainboardtray zur Verfügung. Apropos Mainboardtray: Der kann verschoben werden. So lässt sich der Innenraum für Luft- oder Wasserkühlung optimieren und die GPU-Position anpassen. Eine anpassbare Lüfterblende erleichtert die Nutzung von verschiedenen Lüfterformaten. Ab Werk wird das Cosmos Alpha mit zwei 38 mm dicken 200-mm-Lüftern ausgeliefert. Maximal können 15 Lüfter und Radiatoren bis hin zum 420-mm-Format verbaut werden. 

Als Collector's Edition wird es das Cosmos Alpha Gold geben. Die 199 Exemplare zeichnen sich durch ein spezielles 3D-Mesh an der Front und durch ein vergoldetes Cooler-Master-Logo aus. 

Zu den weiteren Gehäuseneuheiten gehört das MasterFrame 500 Mesh V2. Schon der Name verrät, dass dieser Midi-Tower als luftiges Airflow-Gehäuse entwickelt wurde. Das Gehäuse bietet ebenfalls zwei 200-mm-Frontlüfterplätze. Die aerodynamisch gestaltete Netzteilabdeckung soll die gezielte Kühlung von GPU und CPU erleichtern. Für die Grafikkarte steht eine anpassbare Stütze bereit.

Weitere Gehäuseneuheiten sind das Qube 540 SP als kompakter Cube mit Holzfront und das Q300L V3 als Airflow-freundliches Einsteigergehäuse. Eine richtige Besonderheit gibt es noch in Form des MF360 Stage zu sehen. Dieses Gehäuse bietet an seiner Vorderseite eine regelrechte Bühne für Actionfiguren oder Sammelgegenstände. Seitlich erlaubt eine Glasscheibe den Blick in den Innenraum.

Im Netzteilbereich zeigt Cooler Master die MWE Gold V4-Serie. Diese 80PLUS-Gold-Modelle gibt es mit 750 bis 1.000 W. Eine Besonderheit ist GPU Shield für die Überwachung der Stromversorgung zur Grafikkarte. Bei Problemen leuchtet eine rote LED neben dem 12VHPWR-Anschluss auf. Gibt es keine Probleme, leuchtet eine grüne LED.

Zur Verfügbarkeit und den Preisen der neuen Produkte macht Cooler Master noch keine Angaben.

Welches ist das beste Gehäuse für meinen Anwendungsfall?

Unsere Kaufberatung zu den aktuellen Gehäusen hilft dabei, die Übersicht nicht zu verlieren. Dort zeigen wir, welches Modell aktuell die beste Wahl darstellt - egal, ob es um die Größe, den Airflow oder das Preis-Leistungs-Verhältnis geht.

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