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4x Kingston KC3000 für den Luxxkompensator

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luxxkompensator-logo-kleinIm Rahmen des letztjährigen Luxxkompensators fehlte uns noch eine entscheidende Komponente und diese war der schnelle Massenspeicher, bzw. die SSDs. Inzwischen hat Kingston die KC3000 nicht nur vorgestellt – siehe unseren dazugehörigen Test – sondern die Laufwerke sind inzwischen auch verfügbar. Dementsprechend haben wir diese in die ASUS Hyper M2 x16 Gen 4 verbaut und sie im Luxxkompensator einige Belastungstests unterzogen.

Aber vorweg ein paar Worte zur Kingston KC3000: Diese kann in Kapazitäten von 512 GB, 1 TB, 2 TB und 4 TB erstanden werden. Als Controller kommt immer ein Phison E18 (PS5018-E18-41) zum Einsatz, der bei der 4-TB-Version für Datenraten von 7 GB/s für das Lesen und Schreiben von Daten sorgen soll. Als NAND kommt Micron TLC 176-Layer zum Einsatz und pro TB an Speicherkapazität verbaut Kingston 1 GB an DRAM als Cache. Die von uns verwendete 2-TB-Variante der KC3000 kostet jeweils 330 Euro.

Die Kühlung war im Test der einzige Kritikpunkt an der NVMe-SSD. In der Form, wie wir die SSDs verbaut haben, dürfte dies kein großes Problem sein. Alle weiteren Anmerkungen zur Kingston KC3000 finden sich wie gesagt im dazugehörigen Test.

Auf der ASUS Hyper M2 x16 Gen 4 im RAID0 erreichen die vier KC3000 eine Leserate von 18,2 GB/s, im Schreiben kommen wir allerdings auf satte 25,4 GB/s. Da wir noch vier Evaluation Samples der KC3000 hatten, konnten wir gleich zwei ASUS Hyper M2 x16 Gen 4 mit jeweils vier KC3000 verbauen. Der verwendeten Ryzen Threadripper Pro bietet ausreichend PCI-Express-Lanes, um nicht nur viele M.2-SSDs auf dem Board unterzubringen, sondern auch in Form solcher NVMe-Erweiterungen.

Im Grunde befinden wir uns bereits in den Vorbereitungen zum Luxxkompensator 2022. Dieser wird ganz anders aussehen, denn dieses Mal werden wir uns eher auf den Gaming-Bereich konzentrieren. Dies wird uns mehr Spielraum bei der Wahl der Komponenten lassen.

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