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Seagate stellt weltweit erste PCIe-SSD für NAS im Unternehmensbereich vor

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Der Festplattenhersteller Seagate erweitert mit der IronWolf-510-SSD seine IronWolf-SSD-Produktreihe um eine neue NVMe-SSD im M.2-Format für NAS-Umgebungen. Besagte NVMe-SSD im M.2 2280-Format erlaubt laut Herstellerangaben Caching-Geschwindigkeiten von bis zu 3 GB/s. Laut Seagate eignet sich die SSD für NAS-Anforderungen von Unternehmen und Creative Professionals, die in Umgebungen mit mehreren Nutzern dauerhaft verfügbaren Speicher mit Caching-Funktion benötigen.

Die Seagate IronWolf-510-SSD erfüllt zudem laut Angaben des Unternehmens die Anforderung von einem Schreib-Löschvorgang pro Tag (1 DWPD, Drive Writes Per Day). Mit einer mittleren Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF) von 1,8 Millionen Stunden soll sich die IronWolf-510-SSD durch hohe Zuverlässigkeit auszeichnen. Zudem gewährt Seagate zwei Jahre Rescue Data Recovery Services sowie fünf Jahre eingeschränkte Garantie. Außerdem wird in Kürze das IronWolf Health Management, das den Funktionszustand der SSD analysiert, für kompatible NAS-Systeme erhältlich sein.

Laut Aussagen von Matt Rutledge, Senior Vice President Devices bei Seagate, handelt es sich bei der IronWolf-510-SSD um die erste für NAS-Systeme optimierte NVMe-SSD im M.2-Format, die ein Hersteller im Programm hat. Ebenfalls bietet die IronWolf-510-SSD laut Rutledge im Vergleich zum Wettbewerb die dreifache Lebensdauer. 

Die IronWolf-510-SSD mit PCIe Gen3 x4 und NVMe 1.3 ist mit Speicherkapazitäten von 240 GB, 480 GB, 960 GB und 1,92 TB erhältlich und mit den Systemen führender NAS-Hersteller kompatibel. Die Seagate IronWolf-510-SSD ist ab sofort für 114 Euro (240 GB), 159 Euro (480 GB), 319 Euro (960 GB) und 519 Euro (1,92 TB) im Handel erhältlich.

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