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Tesla: Erneute Entlassungswelle

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tesla 2019Der US-amerikanische Elektroautobauer Tesla ist weiter auf Sparkurs und entlässt kurzfristig ein Drittel seines globalen Personalteams. Dies betrifft circa 150 Mitarbeiter. Bereits in der letzten Woche gab man diverse weitere Sparmaßnahmen bekannt. So sollten laut Elon Musk ursprünglich alle Ladengeschäfte geschlossen werden, dies wurde jedoch kurzfristig wieder zurückgezogen und aktuell soll nur noch ein Teil der Filialen geschlossen werden.

Des Weiteren sollen die Verkäufe grundsätzlich nur noch online stattfinden - wobei man auch das Onlinebestellen an einem iMac in einer Tesla-Filiale nicht wirklich als eine Offline-Bestellung bezeichnen kann. Elon Musk äußerte sich wie folgt: "Im vergangenen Jahr wurden 78 % aller Model-3-Bestellungen online und nicht in einem Geschäft getätigt, und 82 % der Kunden kauften ihr Model 3, ohne jemals eine Probefahrt zu machen." Die kostenlose Rückgabe eines Tesla-Fahrzeuges bleibt allerdings weiterhin bestehen. So sind potenzielle Käufer in der Lage, ein Fahrzeug kostenlos zurückzugeben, wenn dieses eine Laufleistung von max. 1.600 km aufweist und innerhalb einer Woche zurückgegeben wird. Zudem wurden seitens Tesla die Preise des Model S und Model X angehoben.

Außerdem sah sich Tesla gezwungen, die eigene Webseite abzuändern, da es beim Thema autonomes Fahren doch nicht so schnell vorwärts geht, wie anfangs von Elon Musk behauptet. Aktuell lässt sich der Website entnehmen: “Die zukünftige Verwendung dieser Autonomiefunktionen ohne Überwachung hängt davon ab, ob eine Zuverlässigkeit gewährleistet werden kann, die das menschliche Vermögen überschreitet. Dazu sind weitere Tests über mehrere Milliarden Kilometer, sowie entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen erforderlich, die in manchen Rechtsprechungen länger dauern können."

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Kommentare (32)

#23
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In Deutschland/Europa dürfte das Problem mit belegten Ladesäulen noch nicht wirklich existieren. Das sieht in den USA dank der hohen Anzahl an Model 3 wohl schon leicht anders aus. Aber auch da wird sicherlich gegengesteuert, in Europa kann das Model 3 dank CCS ja auch an andere Schnelllader.

Du erwähntest übrigens stundenlanges Laden und jetzt sind dir selbst Pausen von 20-30 Minuten aller 200km zu viel? Rechne das mal hoch, bei einer Reichweite von ~400km zum Start hast du bei mehreren Pausen von insgesamt einer Stunde 800-1000km Reichweite. Wenn du solche Strecken gern am Stück oder mit einer Fünfminütigen Tank-/Pinkelpause runterreißt, dann bitte schön. Für mich persönlich wäre das nix.

Die Idee mit den wechselbaren Akkus scheint nicht wirklich umsetzbar zu sein, sonst hätte man da schon diverse Fortschritt gesehen.
#24
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Beiträge: 1824
In Deutschland gibt es an 68 Standorten Supercharger:

Find Us | Tesla

Ich bin nicht alle durchgegangen, konnte aber keinen mit mehr als 120 kW finden.

Zitat Mondrial;26855414
Rechne das mal hoch, bei einer Reichweite von ~400km zum Start hast du bei mehreren Pausen von insgesamt einer Stunde 800-1000km Reichweite.


Ich muss dir nicht vorrechnen, wieviel Energie du in einer Stunde an einer 120 kW Ladestation (theoretisch) in den Akku laden kannst.

600 zusätzliche Kilometer halte ich damit jedenfalls nach wie vor für unrealistisch.

Mit 2 Ladepausen je 30 Minuten (120 kW Supercharger) und bei Fahrtbeginn vollem Akku kommst du keine 750 km weit.

An den Standorten gibt es 4, 6 oder 8 Ladestationen.
Das sind maximal 544 (68 Standorte mit max 8 Ladestationen)

2018 waren über 7500 Teslas in Deutschland zugelassen. Da kann es gut vorkommen, dass man warten muss.


Im Verbrenner denke ich nach 750 km noch gar nicht über Tanken nach. Ich fahre einfach weiter.
#25
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Gut, dann hast du mit einer Pausenlänge von ingesamt einer Stunde halt "nur" 700km Reichweite und nicht 800-1000km. Die Erbsenzählerei sei dir geschenkt. "Stundenlanges Laden bei jeder Urlaubsfahrt oder im Winter" ist das immer noch nicht.

Und wie gesagt, wer 750km oder sogar noch mehr gern am Stück runterreißt, kann das gerne tun. Für mich wäre das nix.
#26
Registriert seit: 15.09.2009

Kapitänleutnant
Beiträge: 1824
Wenn die Säule frei ist und auf dem Weg liegt, kann es klappen.
Alle ~ 200 km steht man dann wieder etwa eine halbe Stunde.

Die Richtung stimmt ja. Die Infrastruktur muss aber noch stark ausgebaut werden. Und ich befürchte, dass das Laden bald recht teuer wird (in D).
#27
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Für das Model 3 kannst du dank CCS dann schon schon die Ladestationen von Ionity hinzuzählen. Denn da sind die deutschen Hersteller, zusammen mit Ford, doch langsam am Aufwachen. Die Infrastruktur wird sich weiter anpassen.

Das Laden wird anfangs sicherlich recht teuer, aber da wird früher oder später auch ein gewisser Wettbewerb einsetzen.
#28
Registriert seit: 15.09.2009

Kapitänleutnant
Beiträge: 1824
Ich habe aber kein Model 3 zur Verfügung.
Außerdem ist in München keine solche Station. In der Nähe von Ulm steht die nächste Station (150 km ein Weg). Da können 4 Autos gleichzeitig laden.

Wenn ich z.B. nach Frankfurt fahre, ist keine solche Station (auch aktuell nicht geplant).
Östlich/südlich gibts erst welche in Österreich.

Beim Laden gibts jetzt schon reichlich Modelle, die teurer sind als der Haushaltsstrom.
Ich bin sicher, dass sich die Regierung die wegfallenden Steuereinnahmen (Benzin, Diesel) beim Strom der Elektroautos holt, wenn viele Leute wechseln. Aber das ist Spekulation.
#29
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Also bei meiner Fahrmenge ist das recht eindeutig. Und das habe ich jetzt bereits schön gerechnet.

Ich fahre im Schnitt 30.000km im Jahr. Bei einer Reichweite in 1000km pro Tankfüllung könne ich da auf 30x tanken. Diesel sei dank. Sagen wir ich brauche 5 Minuten zum Volltanken. Dann sind das 2,5h Stunden im Jahr die ich mit tanken verbringe.

Bei einer Reichweite von 600km pro Ladung a 30 Minuten (wo wir noch weit von weg sind) komme ich auf 50 Ladungen a 30 Minuten. Sprich 25 Stunden. Das heißt ich verbringe im Jahr einen Tag damit mein Auto zu "tanken" und nein ich kann nicht in der Nacht laden. Ich habe keine Steckdose in der Garage, da kein Strom anliegt und vom Vermieter auch nicht verlegt wird. Sprich ich muss genauso zum "tanken" fahren. Dort warte ich dann besagte 30 Minuten.

Außerdem fahre ich mit meiner Familie gerne lange Strecken am Stück. Da sind alle entspannt. Wenn ich ständig anhalten muss werden immer alle gereizt. Die wollen nämlich auch irgendwann ankommen.
#30
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Zitat Larkin;26855049
Du solltest mal etwas tiefer in die Materie einsteigen und nicht nur immer so Stammtischparolen raushauen. BMW ist z.B. schon bei der 5. Generation ihres E-Antriebs.


Sie sind schon bei 135kW und 42kWh, ja lecko mio. Ein reines Elektrofahrzeug hammse, das sich zwar tatsächlich etwas anders fährt als die übrigen BMWs, aber unfassbar unpraktisch und ein Designfehler nach dem nächsten ist. Dem futuristischen Sportwagen mit 50km elektrischer Reichweite hat man sicherheitshalber noch einen Dreizylinder mit V8-Imitatsound verpasst, so weit ist deren Technik schon.

Zitat Larkin;26855049

Audi und Daimler fahren auch schon länger mit BEV-Erprobern rum und sammeln damit genug Erfahrung. Batterie-Entwicklung läuft auch bei allen. Lässt sich halt wie gesagt noch nicht wirklich mit Gewinn verkaufen. Siehe M3 für 35K$. Da verdient Tesla fast nix oder macht sogar Verlust am Ende vom Tag.

Tesla testet ihren Autopilot und Akkus zudem halt lieber gleich am Kunden welche dann in schrecklichen Unfällen verwickelt werden oder gar zu Tode kommen. Ganz tolle Firmenpolitik.


Ja, Tesla testet am Kunden und ständig geht einer drauf, weil grade wieder mal ein Bluescreen aufpoppt. :rolleyes:
Erprobungsfahrzeuge sind ein bisschen ne andere Liga als wöchentlich 5000++ Fahrzeuge zu bauen und an Endkunden auszuliefern, die dabei gesammelten Erfahrungen genauso. Davon abgesehen ists total schlimm, wenn Tesla am allergünstigsten Einsteigerfahrzeug mitohne jeglichen Extras derzeit wenig verdient.
1. Gibts dieses 35k$-Modell erst seit kurzem, da es davor eben noch nicht rentabel war und man dick mit den Longrange-Modellen für alle willigen Vorbesteller verdient hat
2. Ist jeder mit kleiner Gewinnspanne verkaufte Tesla ein Fahrzeug weniger, das die Konkurrenz verkaufen kann - Tesla ist nicht etabliert und braucht keinen Marktanteil verteidigen, Tesla zieht als Außenseiter gerade jedem das Schnitzel vom Teller
3. Trägt jedes M3 die massiven Expansionskosten ein wenig mit, Gigafactory 1-3 wollen bezahlt/abbezahlt werden und sollten bis dahin nicht halb ausgelastet rumstehen
4. Kann Tesla immerhin heute ein Auto für 35000 Dollar anbieten, ohne dabei draufzulegen. Audi kann das beim doppelt so teuren Basis-eTron z.B. nicht. Und dann kommt mit der kürzlichen Preissenkung (und -erhöhung?) plötzlich das Model X in Schlagdistanz - größer, schneller, stärker, reichweitenstärker, sparsamer, wertstabiler, und mit erprobter Hard- und Software, da muss man den Audi schon echt wollen. M3-Konkurrenten haben die deutschen Hersteller erst gar nicht, für die Preisklasse sind sie zu fett und träge

Die Berichte von dem deutschen Ingenieurbüro, das das M3 nach Marktstart zerlegt und in Sachen möglicher Marge ausgewertet hat, kennst du ja sicher. Tesla hat das Know-How, Tesla hat massive Akkufertigungskapazität, Tesla hat ein Schnellladenetzwerk, Tesla hat die Modelle, Tesla kann prinzipell liefern und Tesla hat momentan noch einen hippen Anstrich. Wenn Diess und Co. keine braunen Angstspuren in der Buxe haben, dann verkennen die den Ernst der Lage. Das heißt nicht, dass ein Laden wie VW untergehen wird, aber man lässt sich in eine Position drücken, in der man nur noch reagieren kann, während Tesla und ein paar Koreaner diktieren. Schau dir nur die heutigen Zahlen von BMW an, stagnierender Umsatz 2018 trotz viel Premium-Tamtam und drölfzig neuen Modellen, Gewinn um 17% abgesackt. Die verkraften das noch eine ganze Weile, aber man wirtschaftet sich runter, weil man am ertragsstarken (da reparaturintensiven) Verbrenner noch möglichst lange festhalten will. Bis dann in zehn Jahren die Chinesen mit spottbilligen Autos der Kategorie "good enough" alles umpflügen.

Zitat DeGhost89;26855936
Ich fahre im Schnitt 30.000km im Jahr. Bei einer Reichweite in 1000km pro Tankfüllung könne ich da auf 30x tanken. Diesel sei dank. Sagen wir ich brauche 5 Minuten zum Volltanken. Dann sind das 2,5h Stunden im Jahr die ich mit tanken verbringe.

Bei einer Reichweite von 600km pro Ladung a 30 Minuten (wo wir noch weit von weg sind) komme ich auf 50 Ladungen a 30 Minuten. Sprich 25 Stunden. Das heißt ich verbringe im Jahr einen Tag damit mein Auto zu "tanken" und nein ich kann nicht in der Nacht laden. Ich habe keine Steckdose in der Garage, da kein Strom anliegt und vom Vermieter auch nicht verlegt wird. Sprich ich muss genauso zum "tanken" fahren. Dort warte ich dann besagte 30 Minuten.


Dann wäre dein erster Schritt eine Steckdose in der Garage, und bis dahin brauchst du nicht das Konzept des zuhause-Ladens für andere schlechtreden. Die ach so grünen Grünen habens nur leider noch nicht geschafft, dafür die gesetzlichen Weichen zu stellen (das dritte Klo für Unentschlossene stand grade höher auf der Prioritätenliste). Man stelle sich bloß vor, man müsste auf Telefon/Internet verzichten, wenn der Vermieter keinen Klingeldraht in den Wänden haben möchte, der ja bekanntlich Erdstrahlen bündelt. Brrr.

Gegenrechnung: Da deine 5 Tankminuten nicht realistisch sind, nehme ich eine Minute fürs Nachladen an, ist ja nur abends einstecken und früh abstecken. Das macht man für 28000km alle 400km aufgrund der German Range Anxiety, und für den Rest jenseits von 400km Tagesfahrleistung (eigentlich 600km) muss man eben an die Schnellladesäule und sitzt da im Urlaub fest. Sagen wir träge 100kW Ladeleistung und 200Wh/km Durchschnittsverbrauch, also eine Ladegeschwindigkeit von 500km/h (was ne geile Einheit). Das M3 macht 250kW Spitze am SuC v3 (=1000mph bei Referenzverbrauch, vonwegen "weit weg") und verbraucht 170Wh/km bei Tempo 130. Macht 70*1min + 2000km/500km/h = 1h10min + 4h. Ist mehr als deine 2,5h, ist aber auch nicht schöngerechnet. Könnt ich mit leben, denn nach 400km tut mir meistens auch langsam der Arsch weh und die Ohren dröhnen vor lauter Freude am Ottomotor :vrizz:
#31
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Hauptgefreiter
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Zitat DeGhost89;26855346
Natürlich und da ist der Knackpunkt. Alle 200km in 20 - 30 Minuten laden und auch nur vorausgesetzt ich kann direkt anfangen wenn die Säule nicht grad besetzt ist. So wie das läuft hat bei mir ein Elektro Fahrzeug keine Chance. Da muss ein anderes Ladekonzept her.

Ich stell mir die Situation gerade am Brenner vor. :D Deutsche sind ja schlau und fahren alle ausnahmslos direkt zum Ferienbeginn in der Hauptreisewelle mit. Dann steht man von 30min - 1:30h in der Warteschlange an der Tankstelle. Für einen Verbrenner der in 5 Minuten zwischen 600 und 1000 Kilometer Reichweite tankt und einem Tankwart um die Zapfsäulen schneller frei zu bekommen.

Jetzt stelle man sich die Situation auf den populärsten Reiserouten vor wenn sich die Schlangen an den "Schnell"-Ladern bilden und jeder mal 30 Minuten seine Batterie aufladen muss. Da ist man ja mit dem Fahrrad schneller in Italien. Oder ist der Weg das Ziel? :fresse:
#32
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Oder nach ewigen Staus im Winter, wenn das THW dann mit den Dieselgeneratoren zum aufladen kommt. Natürlich ohne jeden Filter. Das meine ich ja mit noch nicht zuende gedacht, aber wenn man was gegen E Autos sagt wird man ja sofort blöd angemacht. Ist es doch das Heilmittel gegen all unsere Probleme.
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