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Intel kooperiert nun auch mit Fiat Chrysler für autonomes Fahren

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intel Intel arbeitet bereits gemeinsam mit BMW und Mobileye an Technologien für selbstfahrende Autos. Nun stößt allerdings noch eine weitere Partei zu diesem Bündnis: Auch Fiat Chrysler (FCA) will mit den anderen Herstellern gemeinsame Sachen machen. Ziel des Bündnisses ist es, bis 2021 komplett autonome Fahrzeuge anzubieten.

Das Hinzustoßen von Fiat Chrysler ist nicht nur für Intel, Mobileye und BMW erfreulich, sondern wird vor allem Fiat Chrysler selbst die Möglichkeit geben, sich deutlich besser als bisher im Bezug auf autonomes Fahren zu positionieren. Der CEO des Fahrzeugherstellers, Sergio Marchionne, hat erklärt, dass es unerlässlich sei für autonomes Fahren mit anderen Unternehmen zu kooperieren. FCA freue sich über das geschmiedete Bündnis, von dem alle Beteiligten wirtschaftlich und technologisch profitieren sollen.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass FCA offenbar ein Angebot eines chinesischen Herstellers erhielt, der große Anteile an dem Unternehmen übernehmen wollte. Was daraus geworden ist, ist aktuell aber noch offen. Intel, BMW und Mobileye arbeiten jedenfalls schon seit ca. einem Jahr gemeinsam an Techniken für das autonome Fahren. Man will dabei Fahrzeuge für sowohl Level 3 und 4 als auch 5 entwickeln. Auf der höchsten Stufe sollen die Wagen also komplett autonom operieren können. Intels CEO, Brian Krzanich, hat zu FCA als Neuankömmling zu Protokoll gegeben: „Wir sind begeistert davon, dass FCA nun zu dieser Kooperation beiträgt. Das bringt uns einen Schritt näher an unser Ziel, die sichersten, autonomen Fahrzeuge der Welt zu präsentieren.“

Noch vor Ende des Jahres 2017 wollen die beteiligten Unternehmen 40 selbstfahrende Autos auf öffentlichen Straßen testen. 100 Fahrzeuge, die bereits Level 5 erreichen, sind ebenfalls für Testläufe eingeplant

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