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Nintendo hat weiterhin kein Interesse an Virtual Reality

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Variety konnte kürzlich ein Interview mit Reggie Fils-Aime, dem Chief Operating Office von Nintendo of America, führen. Dabei hat der Manager bekräftigt, dass Nintendo aktuell keinerlei Pläne für Virtual Reality habe. Auch für die nähere Zukunft habe man an VR keinerlei Interesse. Zwar sei bekannt, dass Nintendo in den 1990er-Jahren recht früh mit Virtual Reality experimentiert habe, doch Fils-Aime erklärt: „Das Problem ist, dass es kaum VR-Erfahrungen gibt, die wirklich Spaß machen.“ Im Bezug auf die Vergangenheit Nintendos spielt Fils-Aime natürlich auf den Virtual Boy an, die gefloppte VR-Konsole des Unternehmens. Zusätzlich erwähnt der Manager, dass Nintendo aktuell eher mit Augmented Reality weiter experimentieren könnte, da man damit am 3DS einige Erfolge erzielt habe. Für VR gebe es hingegen keine Pläne. Es sei nicht ausgeschlossen, dass man in ferner Zukunft seinen Blickwinkel ändern könnte, aber am aktuellen Status des VR-Marktes sei man nicht interessiert.

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Gleichzeitig bekräftigte Fils-Aime seinen Glauben an den klassischen Markt für Spielekonsolen. Der immense Erfolg der Nintendo Switch und des Spieles „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ habe gezeigt, dass der Bedarf nach Konsolen und Core-Games nach wie vor ungebrochen sei. Man sehe immer noch eine enorme Nachfrage nach der Konsole und sei froh, wenn man den Bestellungen nachkommen könne