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Apple hat heute das iPhone 17e vorgestellt. Gegenüber dem Vorgänger hat Apple sein Einsteiger-Modell für Smartphones hier überraschend deutlich aufgewertet. Der direkte Nachfolger des iPhone 16e kostet in den USA weiterhin 599 US-Dollar. In Deutschland starten die Preise bei 699 Euro. Die günstigste Version bietet nun aber 256 GB Speicher statt zuvor 128 GB. Hinzu kommt MagSafe-Unterstützung, die beim Vorgänger fehlte.
Während das iPhone 16e nämlich bislang nur einfaches Qi-Laden beherrschte, unterstützt das neue Modell nun erstmals MagSafe. Der magnetische Ring auf der Rückseite ermöglicht nicht nur schnelleres und stabileres kabelloses Laden, sondern auch die Nutzung verschiedener Magnet-Accessoires. Verfügbar sind hier neben Wallets auch Handyständer oder Akkupacks. Die reguläre Akkulaufzeit wird mit bis zu 26 Stunden bei Video-Wiedergabe angegeben.
Auch das Innenleben hat ein Upgrade erhalten. Im Inneren des Geräts arbeitet der neue A19-Chip. Dieser ist auch im regulären iPhone 17 verbaut. Er soll laut Apple eine spürbare Leistungssteigerung in allen Alltags-Apps bringen. Dazu kommt das C1X-Modem, das auch im iPhone Air steckt. Laut Apple ist es wesentlich schneller als das C1-Modem im Vorgänger. Wie das iPhone 16e setzt auch das 17e auf eine 48-MP-Fusion-Kamera. Sie ermöglicht neben Porträts, 4K-Dolby-Vision-Videos und einen verlustfreien zweifach Tele-Zoom. Ergänzt wird die Frontkamera durch eine 12-MP-Selfie-Kamera. Damit rückt das günstige Modell noch näher an die Bildqualität der regulären iPhones heran.
Das iPhone 17e erscheint in Schwarz, Weiß und einer neuen Soft-Pink- beziehungsweise Hellrosa-Variante. Verfügbar ist die Version mit 256 GB für 699 Euro. Für 512 GB werden 949 Euro fällig. Vorbestellungen starten am 04. März 2026, Launch und Auslieferung beginnen ab dem 11. März 2026. Weitere Informationen gib es auf der offiziellen Shop-Seite.