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Up: Samsung startet eine Art Leasing- und Upgrade-Programm für Smartphones

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samsung Samsung hat sein neues Programm namens „Up“ vorgestellt. Im Grunde handelt es sich dabei um eine Art Leasing- bzw. Upgrade-Initiative. Ein wenig erinnert das Prozedere auch an Vertragsmodelle bei Mobilfunkanbietern. Denn im Grunde mischt Samsung für Up Elemente aus allen Modellen: Kunden kaufen ein Smartphone, zahlen den Kaufpreis aber nicht sofort komplett, sondern stottern ihn in Raten ab. 24 Monate bleiben dafür Zeit. Allerdings hat man nach 12 Monaten die Möglichkeit, das bisherige Gerät zurückzuschicken und stattdessen ein Nachfolgemodell zu erhalten – dann beginnt allerdings natürlich erneut die Frist von 24 Monaten von vorne. Derzeit ist das Samsung Galaxy Note 8 das einzige, teilnehmende Modell. Laut Samsung soll die Aktion aber langfristig um weitere Modelle erweitert werden.

Ob sich Samsung Up lohnt, muss jeder für sich entscheiden: Denn man zahlt dabei natürlich keine Straßenpreise, sondern die unverbindliche Preisempfehlung. Im Falle des Samsung Galaxy Note 8 sind das 41,62 Euro pro Monat über die Dauer von zwei Jahren. In vielen Fällen könnte es ökonomischer sein, das Smartphone im regulären Handel zu kaufen und bei dem Erwerb eines Nachfolgers lieber selbstständig das bisherige Gerät zu verkaufen. Das kostet aber natürlich auch Zeit und eventuell Nerven, so dass Samsungs Up dazu eine Alternative sein könnte. Zu bedenken ist aber auch hier, dass Samsung sich vorbehält, beschädigte Smartphones nicht zurück zu nehmen bzw. dann den Wert zu reduzieren.

Eine Versicherung ist bei Up übrigens ausdrücklich nicht enthalten und kann separat und kostenpflichtig dazu gebucht werden. Auch die Bonität wird laut Samsung generell durch einen Finanzierungspartner geprüft – schließlich will man auf Nummer sicher gehen, damit die Raten auch pünktlich gezahlt werden.