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Funktionen fehlen: Verkauf des Apple HomePod startet am 9. Februar

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In rund zwei Wochen will Apple mit dem Verkauf seines ersten smarten Lautsprechers beginnen. Damit bestätigen sich die Vermutungen, dass das HomePod getaufte System noch im ersten Quartal an den Start gehen wird. Unklar bleibt aber weiterhin, was letztlich zur monatelangen Verspätung geführt hat. Zu guter Letzt hat Apple eine gute Nachricht für deutsche Interessenten.

Wer in Australien, den USA oder im Vereinigten Königreich einen HomePod erwerben möchte, kann ihn ab dem 26. Januar vorbestellen. Der tatsächliche Verkauf soll dann zwei Wochen später am 9. Februar anlaufen - sowohl in den Apple-Store-Filialen als auch über den Online-Shop sowie verschiedene Partner. An den Preisen hat sich nichts geändert: In den USA müssen 349 US-Dollar gezahlt werden, in Australien 499 Australische Dollar, im Vereinigten Königreich 270 Britische Pfund.

Dafür erhält man einen rund 17 cm hohen und im Durchmesser rund 14 cm dicken Lautsprecher, über den verschiedene Apple-Dienste wie HomeKit oder Apple Music per Sprache genutzt werden könne. Zum Einsatz kommt dabei eine angepasste Version der Sprachassistentin Siri, die auf dem HomePod mehr Funktionen als auf dem iPhone oder iPad bieten soll. Dies gilt als einer der Gründe für die Verspätung - ursprünglich sollte der HomePod bereits Ende 2017 verfügbar werden.

Im Innern des wahlweise in Grau oder Weiß gehaltenen Lautsprechers werden unter anderem ein Tieftöner sowie sieben Hochtöner verbaut. Sechs Fernfeldmikrofone sollen Sprachkommandos des Nutzers zuverlässig erfassen, ein weiteres Mikrofon soll für eine automatische Anpassung des Tieftöners sorgen. Angaben zu Frequenzen und ähnlichem gibt es noch nicht.

Deutschlandstart im Frühjahr

Bekannt ist hingegen seit heute, das zwei wichtigere Funktionen zum Start fehlen werden. So wird es anfangs nicht möglich sein, zwei HomePod-Exemplare als Stereo-Gespann zu betreiben. Zudem wird es keine Multi-Room-Funktion für die Musikwiedergabe geben. Beides soll im Laufe des Jahres per Software-Update nachgereicht werden.

Ob das vor oder nach dem Start in Deutschland und Frankreich verteilt wird, bleibt abzuwarten. Wie Apple mitteilt, soll der HomePod in beiden Ländern im Laufe des Frühjahrs in den Handel kommen.