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Dell muss wegen Intels Lieferschwierigkeiten seine Umsatzprognose senken

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Wie der US-amerikanische Hersteller Dell jetzt bekannt gegeben hat, muss man aufgrund von fehlenden Chips des Halbleiterherstellers Intel bei den abgegebenen Umsatzprognosen Anpassungen vornehmen. Außerdem hat Dell weitere Schwierigkeiten, die sich negativ auf den Umsatz auswirken. Dazu gehört unter anderem eine reduzierte Nachfrage im Q3 des aktuellen Geschäftsjahres. Dell erwartet bis zum Februar 2020 aktuell einen Umsatz von rund 92 Milliarden US-Dollar. Im dritten Quartal gelang es dem US-amerikanischen Unternehmen einen Umsatz von 22,9 Milliarden US-Dollar zu erwirtschaften. 

Grund für den Lieferengpass ist laut Intel die erhöhte Nachfrage durch das PC-Geschäft. Im nächsten Jahr läuft der Support für Windows 7 aus und  für das Microsoft-Betriebssystem wird es in Zukunft keine Updates mehr geben. Dies wirkt sich positiv auf den PC-Markt aus und sorgte für eine erhöhte Nachfrage bei Computern. Besagte Nachfrage konnte Intel zwar noch teilweise bedienen, allerdings sind jetzt sämtliche Reserven aufgebraucht und es kommt zu Lieferproblemen. Derzeit sei man bei Intel bemüht, die Produktion zu erhöhen, allerdings hilft dies nicht bei den aktuellen Schwierigkeiten.

Des Weiteren wirkt sich der Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Volksrepublik China auf das Unternehmen aus. Hier wird besonders das Server-Geschäft in Mitleidenschaft gezogen. Chinesische Unternehmen nehmen aufgrund der anhaltenden Spannung zwischen den beiden Ländern eher Abstand von Produkten aus dem Hause Dell. Aktuell ist zudem nicht davon auszugehen, dass eine Entspannung des Handelsstreits zwischen China und den USA so schnell etwas daran ändern würde. Die Auswirkungen der aktuellen Situation dürften noch für längere Zeit anhalten, selbst wenn der Handelsdisput komplett ad acta gelegt wird.

Preise und Verfügbarkeit
Dell S3220DGF, 31.5" (210-ATVC)
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ab 494,00 EUR
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